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Gegen den Lernstau im Hirn

Zwei Jura-Studenten kämpfen gegen das Vergessen.
Stephan Pötters ist 23, Samuel Ju 24, und die beiden sind seit dem ersten Semester ihres Jurastudiums gut befreundet. „Wir haben uns
damals gemeinsam die Abende in der Bibliothek um die Ohren geschlagen“, erinnert sich Pötters. Inzwischen sind die beiden Studenten
der Universität Bonn auch Geschäftspartner: Sie vertreiben ihren virtuellen Karteikasten seit einigen Wochen über eine gemeinsame Firma.

Wer kennt das nicht, da sitzt man Stundenlang am Schreibtisch und man muss sich auf eine Klausur oder ähnliches vorbereiten aber nichts mehr geht rein in den dicken Kopf.

Das haben auch die beide Jura Studenten am eigenen Leib erfahren und sich gedacht, dass es doch auch einfacher gehen kann. Sie bedienten sich einer genialen Lernmethode, nämlich dem Karteikasten System. Nur das dieser Karteikasten nicht mehr real ist sondern virtuell auf deinem Computer.

Der Clou an der Software ist, dass sich zu den Karteikarten auch Bilder hinzufügen lassen. Wie heißt es denn gleich noch einmal: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte".

Das Prinzip, nach dem derartige Karteikästen funktionieren, ist einfach:
Die Karten werden in sechs Fächer sortiert. Mit jeder korrekten Antwort rücken die Karteikarten ein Fach weiter; dadurch werden sie immer seltener abgefragt. Ist die Antwort falsch, landen die Karten wieder in Fach 1. „Das ist, als hätte man eine Sekretärin, die einem vergessene Karten hartnäckig auf Wiedervorlage legt“, vergleicht Pötters. Doch was, wenn man für eine Klausur nur mal schnell ein Teilgebiet büffeln möchte?
„Bei einem Papierkarteikasten wäre das kompliziert.“, sagt Samuel Ju. „Man müsste sich sämtliche Karteikarten aus dem jeweiligen Fachgebiet aus den verschiedenen Karteien wieder zusammensuchen. Zudem könnte man nach der Klausur nicht mehr berücksichtigen, welcher Stoff schon gut sitzt. Dazu braucht man eine Software-Lösung.

Vier wichtige Vorteile von BrainYoo sind meines Erachtens:
- die Möglichkeit, die Lerninhalte in mehreren Ebenen mithilfe von Lektionen und Sublektionen klar zu strukturieren
- die unterschiedlichen Lernmodi, mit denen sowohl ein kontinuierliches Lernen über das gesamte Studium möglich ist als auch intensive Lernphasen kurz vor den Klausuren gemeistert werden können
- die Möglichkeit, Bilder, Mindmaps, Audio-Dateien und Multiple-Choice-Fragen einzufügen
- und schließlich die Eselsbrücken-Funktion."

Die Software eignet sich für alle Arten des erfolgreichen Lernens, ganz egal ob Jura, oder Anlagenmechaniker. Denn wenn komplexer Stoff in das Hirn muss, geht das nur mit Systematik und hier hat die Software ihre Stärken. O.K., der Benutzer muss auch lernen wollen, dass nimmt die Software ihm leider nicht ab:-).

Wenn Sie mehr über die Lernsoftware und ihre Funktionen erfahren möchten, dann schauen Sie bitte einfach auf unserer Homepage https://brainyoo.de/ vorbei.

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