Ratz-Fatz gemacht

30. April 2012 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Nennweitenermittlung von Gasleitungen
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Früher gab es den berühmten Dimensionierungsdaumen des erfahrenen Meisters, über den die nötige Nennweite gepeilt wurde. Heute muss man da schon genauer ran, um sich nicht mit dem Strömungswächter anzulegen. Bei Einzelzuleitungen ist das aber überhaupt kein Ding mehr.

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Von Gas-Einzelzuleitungen spricht man, wenn die Gasleitung im Haus nur ein einziges Gasgerät versorgt. Diese T-Stück freie Installation ist nicht selten zu finden. Die Leitung führt dann nur zum Kessel im Keller oder zur Feuerstätte im Dachbereich des Hauses. Zur Ermittlung der Nennweite einer solchen Leitung stand bislang ein Verfahren zur Verfügung, das dem Anwender schon einige Mühe (und filigrane Schreibarbeit) abverlangte. Software-Programme zur Gasleitungs-Nennweitenermittlung gab es so gut wie keine. Vielleicht ein Grund dafür, dass in der Vergangenheit so fleißig geschätzt wurde. Den kompletten Beitrag lesen »

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Heizen mit Biogas

27. April 2012 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Heizung, Moin Leute!, Spezial, Wie funktioniert eigentlich. . . Keine Kommentare »

Landwirtschaftliche Biogasanlagen werden in der Regel als kontinuierliche Durchflussanlagen betrieben. Kernstück einer solchen Anlage ist der Fermenter, in dem die zugeführten Stoffe von Bakterien abgebaut und zu Biogas umgebaut werden.

Als Ausgangsmaterial wird dem Fermenter Gülle aus den Ställen zugeführt. Um die Gasausbeute zu steigern, müssen dem Gärprozess noch weitere, energiereiche Stoffe, wie nachwachsende Rohstoffe oder Abfälle aus der Lebensmittelindustrie, zugegeben werden.

Der Fermenter wird mehrmals täglich, möglichst mit frischem Substrat beschickt. Mit jeder Zugabe wird eine entsprechende Menge ausgefaulten Substrats verdrängt. Diese fließt durch einen Überlauf entweder in den Nachgärbehälter oder in ein Endlager. Der Fermenter bleibt dadurch immer auf dem gleichen Füllstand.

Das Biogas tritt, auch unterstützt durch das Rühren aus dem Gärsubstrat, aus und wird in einem Gasspeicher aufgefangen. Von dort aus gelangt das Biogas in der Regel in ein Blockheizkraftwerk und wird zur Stromerzeugung verbrannt. Den erzeugten Strom speist man in das öffentliche Netz ein, die entstehende Abwärme aus dem Blockheizkraftwerk wird zum Aufheizen des Fermenters und zum Heizen von Gebäuden genutzt.

Das ausgefaulte und vergorene Substrat kann anschließend auf landwirtschaftlichen Flächen als wertvoller Mehrnährstoffdünger ausgebracht werden.

Klick mich für mehr Infos!

Eine Reportage über den Energiemarkt der Zukunft begleitet den ehemaligen Landwirt beim rund um die Uhr-Einsatz im Dorf. Weltbekannt ist er mittlerweile, denn von weit her kommen Reisegruppen, um dieses einzigartige Dorf kennenzulernen – sogar Chinesen sind dabei und knipsen die Kühe in Jühnde, die Biogasanlage und natürlich Jörn, den Herrn für Wärme beim duschen.

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Erklär mal: 2-stufigen Ölbrenner

25. April 2012 Loeti Erstellt in Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Wie funktioniert eigentlich. . . Keine Kommentare »

Kommt eine 2-stufige Ölpumpe zum Einsatz, startet der Ölbrenner immer in der ersten Leistungsstufe. Nach Flammenerkennung und einer Stabilisierungszeit von bis zu 60 sek. wird bei einem hohen Wärmebedarfs in die zweite Stufe geschaltet.
Die passende Luftmenge wird automatisch durch das drehzahlgeregelte Gebläse zur Verfügung gestellt. Die Regulierung des Düsen-Zerstäubungsdrucks erfolgt getrennt für die erste und
zweite Stufe durch die Einstellung eines federbelasteten Regelventils an der Pumpe. Die Ölbrenner werden je nach Leistung bzw. Öldurchsatz mit unterschiedlichem Pumpendrücken
betrieben (8,0 – 24 bar).

1 Magnetventil 2. Stufe
2 Pumpenfilter
3 Öldruckmanometeranschluss
4 Öldruck-Regulierschraube 2. Stufe
5 Vakuummeteranschluss
6 Öldruck-Regulierschraube 1. Stufe
7 Magnetventil 1. Stufe

Die Magnetventile

Auf der Ölpumpe in der Druckleitung sind zwei Magnetventile angebracht. Erhalten die Spulen der Ventile Spannung, entsteht ein magnetisches Kraftfeld. Dadurch wird ein Eisenkern, an dem sich ein Ventilsitz befindet, bewegt. Das 1. Magnetventil ist notwendig, um in der Vorspül- und Vorzündphase das Austreten des Öls aus der Düse sicher zu verhindern. Im Startvorgang erhält zuerst das 1. Magnetventil Spannung und öffnet. Nach Flammenerkennung und entsprechendem Wärmebedarf erhält das 2. Magnetventil Spannung und schließt. Dadurch wird der Druckregler der 1. Stufe außer Funktion gesetzt, und die Ölpumpe gibt den eingestellten Pumpendruck für die 2. Stufe frei. Nach einer Regelabschaltung des Brenners schließt das 1.Magnetventil sofort, so dass
ein Nachtropfen des Öls ausgeschlossen wird.

(NC) = Neutral Closed

(NO)= Neutral Open

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Viel Wirbel um drei Strippen?

24. April 2012 monteur Erstellt in Elektro, Gut zu wissen, Haustechnik, Spezial Keine Kommentare »

Elektrofachkraft im SHK-Handwerk
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Bestandteil der meisten Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk ist die Erlangung der Qualifikation einer Elektrofachkraft. Warum das Sinn macht, lesen Sie hier.
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Die Ausbildung und Weiterbildungsprüfung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk ist auch im Hause der Handwerkskammer Dortmund fester Bestandteil der Meisterausbildung. Und so stand dann auch für unseren Kurs eine ganze Woche lang, von morgens bis nachmittags, das Thema Strom auf dem Plan. Gerhard Kischkat, unser Dozent, hat sich dabei große Mühe gegeben uns die Sachen ordentlich einzutrichtern. Mit Erfolg, denn die anschließende Prüfung haben dann auch alle Kursteilnehmer bestanden. Den kompletten Beitrag lesen »

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Den Waschplatz mit iPad oder iPhone virtuell planen

23. April 2012 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Moin Leute!, News, Produkte, Sanitär Keine Kommentare »

Der virtuelle Waschplatz: Klingt nach Zukunftsmusik, ist aber schon Realität.
Sie möchten sehen, wie die neuen Hansgrohe Armaturen bei Ihnen zu Hause wirken würden? Nichts leichter als das:
Mit der Hansgrohe App* „beamen“ Sie die innovativen Hansgrohe Mischer einfach auf Ihr vorhandenes Waschbecken. So können Sie jederzeit und überall spielerische Badplanung auf dem iPhone oder iPod Touch betreiben. Besonders realitätsnah und komfortabel planen Sie Ihren Waschplatz auf dem großen Display des iPad.

Doch zunächst müssen Sie Ihren alten Wasserhahn verschwinden lassen!

Waschplatz planen mit der Hansgrohe App – so funktioniert’s:

  1. Fotografieren Sie Ihr vorhandenes Waschbecken mit dem iPhone oder iPad
  2. Radieren Sie Ihre Armatur aus
  3. Setzen Sie Ihre Wunscharmatur an die freie Stelle

Sie finden das Ergebnis wunderschön? Dann speichern Sie das Bild in Ihrer Galerie, senden es an Ihre Freunde oder drucken es aus.

Wenn Sie gleich Nägel mit Köpfen machen wollen: Die App zeigt Ihnen in der iPad-Version zudem den Weg zum Fachhändler in Ihrer Nähe.

Mehr Informationen und App download:  Hier klicken!

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Erklär mal: Schutzziele 1 und 2

20. April 2012 Loeti Erstellt in Allgemein, Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Lüftung Keine Kommentare »

Schutzziel 1 (Abgasverdünnung) für Geräte der Art B mit einer Gesamtnennwärmeleistung bis 35 kW
Im Anfahrmoment kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei ungünstigen klimatischen Bedingungen, Windrichtungen oder im Störfall kurzzeitig Abgas über die Strömungssicherung austreten kann. Da das Abgas leichter als die Raumluft ist, sammelt es sich unter der Raumdecke an und schichtet sich langsam nach unten. In kleinen Aufstellräumen kann das Abgas nun schnell eine Schichthöhe erreichen, wo es zusammen mit der Verbrennungsluft angesaugt wird. Es kommt nun durch Sauerstoffmangel zu einer unvollkommenen Verbrennung. Es entsteht das giftige CO.
Hinweis:
In Wohnungen dürfen Feuerstätten mit einer Nennwärmeleistung von mehr als 11 kW nur installiert werden, wenn sichergestellt ist, dass Verbrennungsgase nicht in gefahrdrohender Menge austreten können. Raumluftabhängige Geräte vom Typ B mit Strömungssicherung sind daher mit Abgassensoren ausgerüstet, die bei einem Abgasaustritt nach ca. 120 Sekunden das Gerät abschalten.
Um ein sicheres Betriebsverhalten im Anfahrzustand zu gewährleisten, ist eine Mindest-Aufstellraumgröße von 1 m³ /kW der Gerätenennleistung gefordert.
Wenn die Größe des Aufstellraumes kleiner als 1 m³/ kW beträgt, ist das Schutzziel 1 dennoch erreicht, wenn der Aufstellraum mit einem oder mit mehreren unmittelbar benachbarten Raum / Räumen durch jeweils eine obere und eine untere Lüftungsöffnung von je 150 cm² freiem Querschnitt lüftungstechnisch vergrößert wird. Die Summe der Raumgrößen der so miteinander verbundenen Räume muss ein Raumluftverhältnis (RLV) dann größer als 1 m³/kW der installierten Gesamtleistung haben.

Zur Realisierung von Schutzziel 1 ist es nicht erforderlich, dass der Aufstellraum oder die mit dem Aufstellraum lufttechnisch verbundenen Räume eine Tür ins Freie oder ein Fenster haben, das geöffnet werden kann.

(Schutzziel 1 erfüllt durch Raum-Luft-Verbund)

Eine mögliche Alternative zur Erfüllung von Schutzziel 1 ist eine obere und untere Öffnung von je 75 cm² freien Querschnitts direkt durch die Wand ins Freie. Diese beiden Öffnungen dürfen selbst bei Stillstand der Gasfeuerstätte nicht geschlossen werden. Bei Abgasaustritt wird in den beiden Alternativen ein lüftungs-technischer Kreislauf aufgebaut, in dem das Abgas bzw. Abgasluftgemisch zum Zweck der Abgasverdünnung durch die obere Lüftungsöffnung (oder Lüftungsöffnungen) in den benachbarten Raum (oder Räume) oder ins Freie angeführt wird, gleichzeitig strömt
durch die untere Öffnung Luft in den Aufstellraum.
Wird das Abgas ordnungsgemäß durch den Schornstein über Dach abgeführt, ändert sich die Strömungsrichtung in der oberen Lüftungsöffnung. Beide Lüftungsöffnungen wirken nun nicht mehr für Schutzziel 1, sondern sind nun in der geänderten Funktion Verbrennungsluftöffnungen für das Schutzziel 2 – Verbrennungsluftversorgung.

Schutzziel 2 – Verbrennungsluftversorgung
Die technischen Regeln gehen davon aus, dass bei einer stündlichen Verbrennungsluftmenge von 1,6 m³ je Stunde und kW der installierten Nennleistung eine ausreichende Verbrennungsluftversorgung für gasförmige, flüssige und feste Brennstoffe vorliegt. Den kompletten Beitrag lesen »

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Dem Abwasser auf der Spur

19. April 2012 Schnipsel Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik Keine Kommentare »

Der Schüler Leon begleitet seinen Onkel, der beim Ruhrverband als Abwassermeister erbeitet, beim Rundgang über eine Kläranlage und erfährt dabei allerlei Wissenswertes zum Thema Abwasser. Der 15 Minuten dauernde Lehrfilm richtet sich an Kinder und interessierte Erwachsene. Er dient als Ergänzung zum Unterrichtsmaterial an Schulen und ist auch auf DVD erhältlich. Weitere Infos über den Ruhrverband unter:
http://www.ruhrverband.de/

Peter Lustig kann auch eine Kläranlage erklären:-)).

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Der Weg des Wassers

18. April 2012 TomTank Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Hat ihnen ihr Arzt nicht auch schon einmal dazu geraten mehr zu Trinken? Nee, nee nicht mehr Alkohol sondern Wasser, denn der Wasserbedarf des Menschen variiert je nach körperlicher Verfassung, Körpermasse, Aktivität und Klima. Der Mensch nimmt Wasser in Form von Getränken und Speisen zu sich und gibt es mit Urin, Kot, Schweiß und Atemluft ab.

Die WHO (Weltgesundheits-Organisation) gibt eine Trinkwasserbedarfsschätzung für “hohen Bedarf” von etwa 2 Liter je Tag für einen 60 kg schweren Erwachsenen und von 1 Liter für ein Kind mit 10 kg Körpergewicht. Allerdings weisen neuere Studien darauf hin, dass der Flüssigkeitsbedarf auch durch ausreichenden Verzehr von Getränken wie etwa Saft, Milch oder auch Kaffee gedeckt werden kann und stark individuell variiert.

Leitungswasser wird auch für andere Zwecke verwendet (z. B. Wäschewaschen, Toilettenspülung, Körper-, Geschirr- und Wohnungsreinigung). In den letzten Jahrzehnten wurde mit einem Verbrauch an Trinkwasser von 150 bis 200 Liter pro Tag und Einwohner gerechnet, der reale Verbrauch in Deutschland liegt gegenwärtig bei 122 Liter pro Tag und Einwohner. In anderen Ländern ist der Verbrauch teilweise weitaus höher, z.B. in Italien mit 800 Liter pro Tag und Einwohner.

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Und immer mit der Ruhe

17. April 2012 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Knigge, Spezial 1 Kommentar »

Erfolgreich Stress bewältigen

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Mit der Arbeit ist das so eine Sache. Entweder es ist nichts los und man beginnt schier aus Verzweiflung damit, die 4/35iger Schrauben im Lager zu polieren. Oder es brennt die Luft und man weiß gar nicht mehr, was man zu erst machen soll. Klar: Viel los ist gesund für das Unternehmen. Ob es auch für die Monteure gesund ist, hängt davon ab, wie diese mit Zeit- und Anforderungsdruck, auch Stress genannt, umgehen können.

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Häufig lässt sich Stress am Arbeitsplatz gar nicht beseitigen, zumindest nicht dauerhaft. Völlig stressfreies Arbeiten wird nicht erreichbar sein. Es bleibt ein Wunschtraum. Durch die richtige Einstellung zu Hektik und Belastung lässt sich allerdings viel erreichen. Das beginnt mit der wichtigen Erkenntnis, dass man auch viel Arbeit organisieren kann. „Erst denken – dann handeln“, lautet eine alte Weisheit, die bis heute nichts von ihrem Wahrheitsgehalt eingebüßt hat. Den kompletten Beitrag lesen »

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Für die Völkerwanderung im kleinen Maßstab

12. April 2012 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial, Wie funktioniert eigentlich. . . Keine Kommentare »

Einsatz von Kleinsthebeanlagen
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Egal ob der Familienzuwachs es notwendig erscheinen lässt oder auch der häufige Besuch von Freunden es bedingt; wenn der Wohnraum knapp wird, kommen auch bis dato ungenutzte Räume ins Gespräch. Keller oder Dachboden werden für eine Besiedelung vorbereitet. An die sanitären Problemchen denkt der Siedlungs-Treck gerne erst zum Schluss.

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Gut, dass Anlagenmechaniker und die Sanitär-Industrie bereits Lösungen für die klassischen Probleme anbieten, die so eine Völkerwanderung nach sich zieht. Oft ist es der Keller des Einfamilienhauses, der sich anbietet, um dem Siedlungsdrang der Bewohner gerecht zu werden. Nur die Tatsache, dass kein Bad vorhanden ist, scheint die Urbarmachung zu verhindern. Und wer möchte dann schon den Kellerboden aufstemmen um die notwendigen Abwasserleitungen für ein WC zu verlegen. Zumal das erwünschte Bad dann ja immer noch unter der gefürchteten Rückstauebene liegen würde. Den kompletten Beitrag lesen »

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