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	<title>SBZ Monteur &#187; Haustechnik</title>
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		<title>Bewährtes und von der Rolle</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:05 +0000</pubDate>
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<p>Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue TRGI schickt nun auch Kunststoffrohre ins Rennen</strong></p>
<p>Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein eines Zertifizierungszeichens voraus. Mit anderen Worten: Nicht alles, was am Markt erhältlich ist, darf auch verwendet werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2398" title="Mit der TRGI 2008 fällt der Startschuss für den Einsatz von Kunststoffrohren in der Gas-Hausinstallation (Bild: Uponor)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-01.jpg" alt="" width="450" height="673" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Der Einsatz von Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren in der Gas-Inneninstallation ist die wohl bedeutendste Änderung, die die neuen Technischen Regeln mit sich bringen. Bislang war dieser nach Abschnitt 3.1 der alten TRGI nicht möglich. <span id="more-2397"></span>Hier wurde gefordert, dass die Rohrleitungen bei einer Brandeinwirkung nicht zu einer Explosionsgefahr führen dürfen. Und da die Brandsicherheit somit dem Material selbst abverlangt wurde, mussten die Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohre naturgemäß passen. Heute besteht die Forderung nach Brandsicherheit nach wie vor. Sie kann jetzt aber durch das Material selbst oder durch entsprechende Ausrüstung der Installation erreicht werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Mal mit, mal ohne Zerti?</strong><br />
Ein Kunststoff- oder Mehrschichtverbundrohr &#8211; im Folgenden vereinfacht „Kunststoffrohr“ genannt &#8211; kann einem Feuer nichts entgegensetzen. Die Kunststoff-Inneninstallation wird deshalb mit Strömungswächtern ausgestattet. Kommt es zu einem Brand und die Gasleitungen schmelzen, lässt der Gasaustritt die Strömungswächter schließen. Damit ist das erklärte Ziel, auch im Brandfall keine Explosionsgefahr herbeizuführen, erfüllt. Metallrohrinstallationen müssen nach den Anforderungen der neuen TRGI so beschaffen sein, dass bis zu einer thermischen Beanspruchung von 650 °C über einen Zeitraum von 30 Minuten keine gefährlichen Gas-Luft-Gemische entstehen können. Diese Festlegung formuliert &#8211; wie bislang &#8211; eine Anforderung an das Material. Der Nachweis der Tauglichkeit für den Einsatzbereich Gas kann für das Material auf unterschiedliche Weise erbracht werden. Produkte, die auf DVGW-Arbeitsblättern oder Vorläufigen Prüfgrundlagen (VP) basieren, müssen ein DVGW-Zertifizierungszeichen haben. Das gilt auch für Erzeugnisse, die fußend auf Normen hergestellt werden, die in das DVGW-Regelwerk aufgenommen sind. In diesem Fall wird ein DIN-DVGW-Zertifizierungszeichen vergeben. Sind Produktanforderungen durch mandatierte und harmonisierte DIN-EN-Normen formuliert, tritt anstelle des DIN-DVGW- Zertifizierungszeichens nach Bauproduktenrichtlinie das CE-Kennzeichen. Dies ist aber nur dann als Verwendbarkeitsnachweis alleine ausreichend, wenn die besagte DIN-EN-Norm den gesamten Anforderungsbereich und die nationalen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen abdecken. Werden diese Anforderungen nicht erfasst, müssen hierüber Zusatznachweise aufgrund nationaler Regeln seitens des Herstellers erbracht werden. Produkte hingegen, die nach Vorgaben aus Normen hergestellt werden, die nicht in das DVGW-Regelwerk aufgenommen sind, benötigen für den Einsatz in einer Gasinstallation kein Zertifizierungszeichen. Ihr Verwendbarkeitsnachweis besteht durch die Nennung der Produktnorm in den TRGI.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2401" title="Kupferrohre müssen DVGW-geprüft und mit einer DV-Nummer gekennzeichnet sein - ansonsten hat das Rohr in Gasinstallationen nichts zu suchen (Bild: Wieland)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-02.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Um sieben Ecken</strong><br />
Einen Sonderfall hat man beim Kupferrohr. Die DIN EN 1057 [1] ist nicht in das DVGW-Regelwerk aufgenommen und dennoch dürfen nur Kupferrohre mit einem DVGW-Zertifizierungszeichen (in Form der DV-Nummer) in Gasanlagen Verwendung finden. Das liegt daran, dass die Rohrverbindungen an Kupferrohren nach DVGW-Arbeitsblatt GW 2 [2] hergestellt werden müssen. Mit dem GW 2 wird die Verarbeitung von Rohren verlangt, die nach DVGW-Arbeitsblatt GW 392 [3] geprüft sind und folglich ein DVGW-Zertifizierungszeichen tragen. Das GW 392 wiederum lässt derzeit nur Kupferrohre mit den bislang mit den TRGI geforderten Wanddicken zu. Wer also jetzt in den TRGI 2008 nach Wanddicken-Vorgaben für Kupferrohre sucht und nicht fündig wird, hat damit keinen Freibrief dafür, alles einbauen zu können, was der Markt hergibt. Und das ist nur im Bereich der Kupferrohre schon einiges. Dabei sollen jetzt gar nicht die Exoten aus der DIN EN 1057, wie etwa die Rohre 54 x 0,6 mm angesprochen sein. Gefährlicher sind hier zum Beispiel die durchaus erhältlichen 22 x 0,9 mm. Sie erfüllen nicht die Wanddickenanforderung des derzeit gültigen DVGW-Arbeitsblattes GW 392 und dürfen damit in der Gasinstallation keine Verwendung finden. Optisch sind diese aber von einem Kupferrohr 22 x 1,0 mm nicht zu unterscheiden. Daher ist der Blick auf die Rohrkennzeichnung und die Suche nach der DV-Nummer als DVGW- Zertifizierungszeichnung bei jeder Rohranlieferung ein Muss.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2402" title="In die TRGI aufgenommen wurden nun auch die „Edelstahlrohre“ als Gas-Leitungsmaterial (Bild: Viega)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-03.jpg" alt="" width="450" height="349" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Edelstahl jetzt mit dabei</strong><br />
Das gilt auch für Rohre aus nichtrostenden Stählen. Grundlage dieses Materials ist das DVGW-Arbeitsblatt GW 541 [4]. Es zählt zum DVGW-Regelwerk, was ein DVGW- Zertifizierungszeichen auf dem Rohr erforderlich macht. Im Gegensatz zu den Kupferrohren, die (mit entsprechendem Korrosionsschutz) sowohl als Außen- als auch Innenleitung verarbeitet werden können, dürfen „Edelstahlrohre“ nicht erdverlegt eingesetzt sein. Anders sieht das mit den klassischen Gewinderohren nach DIN EN 10255 [5] aus. Die Gewinderohre der mittleren Reihe (mittelschwere Gewinderohre) und der schweren Reihe (schwere Gewinderohre) können in jeder Verlegesituation innerhalb und außerhalb des Gebäudes Verwendung finden, wenn der passende Korrosionsschutz zum Einsatz kommt. Bei der Erdverlegung von mittelschwerem Gewinderohr dürfen als Rohrverbindung allerdings keine Gewindeverbindungen eingesetzt werden. Denn in der Erde werden nicht selten ganze Stangen Rohr aneinander montiert. Schon geringe Erdbewegungen bewirken dann an den Verbindungsstellen erhebliche Kräfte. Eine „mittelschweren Wanddicke“, die durch ein Gewinde geschwächt ist, kann diese Kräfte nicht mehr sicher aushalten. Deshalb muss hier auf die Gewindeverbindung verzichtet und an ihrer Stelle geschweißt oder mit Glattrohrverbindungen gearbeitet werden. Schweißverbindungen sind auch die Regelverbindung an nahtlosen und geschweißten Stahlrohren nach DIN EN 10220 [6] (Siederohre), die im gesamten Bereich der Gasinstallation Verwendung finden dürfen. Präzisionsstahlrohre nach DIN EN 10305 [7] hingegen, sind ausschließlich für die Inneninstallation vorgesehen. Sie stehen in drei Varianten zur Verfügung, als nahtlose oder geschweißte kaltgezogene Rohre und in der geschweißten, maßgewalzten Ausführung.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2403" title="Mit den Wellrohrleitungen gibt es jetzt auch das Stahlrohr quasi von der Rolle (Bild: Würth)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-04.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-05.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2404" title="Mit den Wellrohrleitungen gibt es jetzt auch das Stahlrohr quasi von der Rolle (Bild: Würth)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-05.jpg" alt="" width="450" height="373" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Neu: Stahlrohr von der Rolle</strong><br />
Bislang beschränkte sich der Einsatzbereich der Edelstahlschläuche in der Gasinstallation auf die Funktion einer beweglichen Verbindung. Mit einer solchen werden im Bereich des Gas-Hausanschlusses Bewegungen abgefangen oder der Geräteanschluss erleichtert. Mit der DIN EN 15266 [8] sind nun Anforderungen an Wellrohrleitungen aus nichtrostendem Stahl für den Einsatz in Niederdruckleitungen (Betriebsdruck bis 100 mbar) formuliert. Und wie das Wort „Rohrleitung“ schon vermuten lässt, muss es hier nicht bei einem kurzen Stück Flexibilität bleiben. Geliefert werden die Wellrohre künftig „auf Rolle“. Die Längen sind dabei herstellerspezifisch und natürlich auch von der Nennweite abhängig. Vor Ort wird das Rohr mittels eines Rohrabschneiders abgelängt und danach mit einem Stauchgerät Rohrwellen zu einer Dichtfläche geformt. Mittels einer Überwurfmutter wird die Rohrverbindung hergestellt. Da das Wellrohr ohne Werkzeuge von Hand sogar mit engen Radien gebogen werden kann, eignet es sich als Leitung für knifflige Installationssituationen innerhalb eines Gebäudes.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-06.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2405" title="Das Mehrschichtverbundrohr für die Gasinstallation besteht aus fünf Schichten (Bild: Uponor)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0614-06.jpg" alt="" width="450" height="232" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Kunststoff jetzt auch innen</strong><br />
Neu ist die Möglichkeit, Innenleitungen aus Kunststoffrohren zu erstellen. Da wäre zum einen das vernetzte Polyethylen-Rohr (PE-X) entsprechend DVGW VP 624 [9] zu nennen, ein Material, das sich im Bereich der Trinkwasserinstallation und der Fußbodenheizung schon seit Jahrzehnten bewährt. Ferner kann auch ein Verbundrohr aus PE-X / Al / PE-X entsprechend DVGW VP 632 [10] eingebaut werden. Das Verbundrohr besteht genau genommen aus fünf Schichten. Die Außenschicht stellt ein Rohr aus vernetztem Polyethylen dar. Es folgt ein Haftvermittler, der das Außenrohr auf dem Aluminiumrohr fixiert. Über einen weiteren Haftvermittler wird dann die Verbindung zum Innenrohr aus vernetztem Polyethylen hergestellt. Dank des Aluminiumrohres ist das Verbundmaterial nicht nur diffusionsdicht sondern bringt für die Verarbeitung recht komfortable Biegeeigenschaften mit sich. Was fehlt, sind ausreichende thermische Eigenschaften für den Brandfall. Da die Kunststoff- und Verbundrohre selbst keine ausreichende Sicherheit im Brandfall bieten, dürfen sie nur systemisch installiert werden. Dann sorgen thermisch auslösende Absperrvorrichtung und Gas-Strömungswächter dafür, dass eine Inneninstallation aus nichtmetallenen Rohren im Brandfall kein Problem darstellt, wenn das System ausschließlich im Niederdruckbereich betrieben wird. Die Kunststoff- und Verbundrohre nach VP 632 / VP 624 sind &#8211; wie beschrieben &#8211; für die Innenleitungen gedacht. Allerdings gibt es hier eine Ausnahme: Soll auch im Garten noch die eine oder andere Gasentnahmestelle (z. B. für einen Gas-Grill oder einen Gas-Dunkelstrahler) eingerichtet werden, dann darf die erdverlegte Zuleitung dahin ebenfalls mit diesen Rohrmaterialien ausgeführt werden. Auf diese Weise wird für ein Gebäude eine Gasinstallation aus nur einem Rohrmaterial möglich. Während diese Kunststoff- und Verbundrohre also nur eingeschränkt als erdverlegte Leitung in Frage kommen, sind Kunststoffrohre aus Polyethylen und vernetztem Polyethylen entsprechend DVGW-Arbeitsblatt GW 335 [11] und DVGW VP 640 [12] ausschließlich für die Erdverlegung gedacht.</p>
<p>Wenn man als Hausinstallateur dann doch einmal eine Erdleitung realisieren muss, bringt die Lieferform dieses Rohrmaterials im Ringbund gleich den Vorteil mit sich, dass man in vielen Fällen auf Rohrverbindungen im Erdreich verzichten kann.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>von <em><a title="Jörg Scheele – Fortbildung für das Gas- und Wasserfach" href="http://www.joerg-scheele.de/" target="_blank">Jörg Scheele</a></em></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Literaturnachweis:<br />
[1] DIN EN 1057: Kupfer und Kupferlegierungen &#8211; Nahtlose Rundrohre aus Kupfer für Wasser- und Gasleitungen für Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen<br />
[2] DVGW GW 2: Verbinden von Kupferrohren für Gas- und Trinkwasser-Installationen innerhalb von Grundstücken und Gebäuden<br />
[3] DVGW GW 392: Nahtlosgezogene Rohre aus Kupfer für Gas- und Trinkwasser-Installationen und nahtlosgezogene, innenverzinnte Rohre aus Kupfer für Trinkwasser-Installationen &#8211; Anforderungen und Prüfungen<br />
[4] DVGW GW 541: Rohre aus nichtrostenden Stählen für die Gas- und Trinkwasser-Installation &#8211; Anforderungen und Prüfungen<br />
[5] DIN EN 10255: Rohre aus unlegiertem Stahl mit Eignung zum Schweißen und Gewindeschneiden<br />
[6] DIN EN 10220: Nahtlose und geschweißte Stahlrohre &#8211; Allgemeine Tabellen für Maße und längenbezogene Masse<br />
[7] DIN EN 10305: Präzisionsstahlrohre &#8211; Technische Lieferbedingungen<br />
[8] DIN EN 15266: Nichtrostende biegbare Wellrohrbausätze in Gebäuden für Gas mit einem Arbeitsdruck bis 0,5 bar<br />
[9] DVGW VP 624: Kunststoffrohre aus vernetztem Polyethylen (PE-X) für die Trinkwasser und Gasinstallation &#8211; Gasinnenleitungen mit einem Betriebsdruck kleiner / gleich 100 mbar<br />
[10] DVGW VP 632: Mehrschichten-Verbundrohre aus Kunststoff/Al/Kunststoff für die Trinkwasser- und Gasinstallationen &#8211; Gas-Innenleitungen mit einem Betriebsdruck von 100 mbar<br />
[11] DVGW GW 335: Kunststoff-Rohrleitungssysteme in der Gas- und Wasserverteilung &#8211; Anforderungen und Prüfungen<br />
[12] DVGW VP 640: Kunststoff-Rohrleitungssysteme in der Gas- und Wasserverteilung &#8211; Anforderungen und Prüfungen &#8211; Rohre aus PE-Xb und PE-Xc</em></p>

<div class="sociable">

<ul>
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</ul>
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		<title>Finger weg</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 05:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heizer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Broschüre der Verbraucherzentrale rät allen Wärmepumpenkunden dazu sich von seinem Installateur eine Jahresarbeitszahl garantieren zu lassen.</p>
<p>Zitat:<em> &#8220;Sehr hilfreich kann es sein, wenn man mit dem Installateur oder Generalunternehmer eine schriftliche Vereinbarung über eine Mindestjahresarbeitszahl und die Randbedingungen, unter</em>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Broschüre der Verbraucherzentrale rät allen Wärmepumpenkunden dazu sich von seinem Installateur eine Jahresarbeitszahl garantieren zu lassen.</p>
<p>Zitat:<em> &#8220;Sehr hilfreich kann es sein, wenn man mit dem Installateur oder Generalunternehmer eine schriftliche Vereinbarung über eine Mindestjahresarbeitszahl und die Randbedingungen, unter denen diese gelten soll, getroffen hat. Hierzu bieten die Verbraucherzentralen eine Mustervereinbarung an, die von den Energieberatern in der persönlichen Beratung zur Verfügung gestellt wird&#8221;.</em></p>
<p><em><a rel="attachment wp-att-2526" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/22/finger-weg/geotherm_x-ray/"><img class="alignnone size-full wp-image-2526" title="geoTHERM_x-ray Bild:Vaillant" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/geoTHERM_x-ray.jpg" alt="" width="392" height="500" /></a><br />
</em></p>
<p>Nun erst ein mal nicht weiter schlimm, doch hier steckt mehr dahinter, denn wenn der Installateur nicht nachweisen kann, dass sein Kunde die entstandenen Mehrkosten verursacht hat, muss er für den Mehraufwand aufkommen. Das kann dann doch schon mal ins Auge gehen. Um im Vorfeld die Jahresarbeitszahl und die Betriebskosten realistisch prognostizieren zu können, müssen die Nutzungsrandbedingungen exakt festgelegt werden.<br />
Und genau hier liegt dann auch das Problem, denn:</p>
<p>- eine höhere Wohnraumtemperatur als wie geplant ergibt einen schlechtere JAZ.<br />
- einen nachträgliche verlegter Teppichboden dämmt den Wärmefluss, dadurch bedingt steigt die Vorlauftemperatur.<br />
- eine höhere Warmwassertemperatur ermöglicht einen höheren Komfort des Nutzers, senkt aber beachtlich die JAZ.<br />
- die Wärmequelle selbst ist unter dimensioniert, oder bei einer Sondenbohrung schlecht verfüllt.<br />
- es wird häufiger eine Legionellenprophylaxe mit dem E-Heizstab durchführt.<br />
- oder einfach nur Dauergelüftet, denn das Installationsunternehmen zahlt doch.<br />
- länger als wie geplant den Estrich trocken heizt.</p>
<p>Hier zum Download, die VZE-Broschüre:<br />
<a rel="attachment wp-att-2525" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/22/finger-weg/vze_wp_kampagne_broschuere_1/">VZE_WP_Kampagne_Broschuere_1</a></p>

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		<title>Erklär mal: Erdöl</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenwasserstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erdöl ist ein Gemisch unterschiedlicher Kohlenwasserstoffe und wird über Pumpen aus bis zu 2.500 Meter Tiefe gefördert. Das Rohöl wird in Raffinerien hauptsächlich zu Kraftstoffen und Schmiermitteln verarbeitet und dient als Ausgangsstoff für viele Kunststoffe und Medikamente. Erdöl deckt in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdöl ist ein Gemisch unterschiedlicher Kohlenwasserstoffe und wird über Pumpen aus bis zu 2.500 Meter Tiefe gefördert. Das Rohöl wird in Raffinerien hauptsächlich zu Kraftstoffen und Schmiermitteln verarbeitet und dient als Ausgangsstoff für viele Kunststoffe und Medikamente. Erdöl deckt in Deutschland 33,9 Prozent des Primärenergiebedarfs ab, weltweit liegt der Anteil bei 35 Prozent. Wegen der einfachen Handhabung wird Erdöl überwiegend als Treibstoff für Verbrennungsmotoren für Transport und Mobilität verbraucht. Außerdem erzeugen Haushalte mit Heizöl Raum- und Wasserwärme. Die Herstellung von elektrischem Strom mit Hilfe von Dieselgeneratoren ist in Deutschland mit einem Anteil von 1,3 Prozent sehr gering. Öl verbrennt zwar sauberer als Kohle, ist aber trotzdem sehr CO2- und schadstoffintensiv. Die Ölreserven reichen bei konventioneller Förderung noch geschätzte 42 Jahre, mit neuen Fördermethoden noch etwa 65 Jahre.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.tz-online.de/bilder/2009/02/03/67996/446553417-bohrinsel_475px.9.jpg" alt="" width="475" height="356" /><em>Bild: tz-online</em></p>
<p><strong>VORTEILE</strong><br />
-  sehr energiereich<br />
- liefert zahlreiche Kraftstoffe<br />
- als Flüssigkeit leicht zu lagern und sehr flexibel einsetzbar<br />
<strong>NACHTEILE</strong><br />
- sehr hohe CO2-Emissionen<br />
- Förderung wird schwieriger und dadurch Teurer<br />
- große Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Ölpreis<br />
- Reserven reichen noch maximal 65 Jahre<br />
- Unfälle und Havarien bei Transport- und Förderung schädigen die Umwelt</p>

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		<title>Dichtsprechung jetzt möglich?</title>
		<link>http://www.sbz-monteur.de/2010/07/20/dichtsprechung/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=dichtsprechung</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Leckmengenmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Niederdruck-Erdgasleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[TRGI]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Leckmengenbewertung nach neuer TRGI</strong></p>
<p>Glaubt man den Ergebnissen von Feldversuchen, sind im Bundesdurchschnitt rund die Hälfte aller in Betrieb befindlichen Niederdruck-Erdgasleitungen nicht mehr dicht, aber unbeschränkt gebrauchsfähig. Aber darf das auch so sein, wenn an einer solchen Gasleitung gearbeitet wurde?&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leckmengenbewertung nach neuer TRGI</strong></p>
<p>Glaubt man den Ergebnissen von Feldversuchen, sind im Bundesdurchschnitt rund die Hälfte aller in Betrieb befindlichen Niederdruck-Erdgasleitungen nicht mehr dicht, aber unbeschränkt gebrauchsfähig. Aber darf das auch so sein, wenn an einer solchen Gasleitung gearbeitet wurde?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2259" title="Es reicht nicht, die Leckmenge einer Gasleitung zu ermitteln - das Ergebnis muss richtig interpretiert werden (Bild: System Rau)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-01.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die TRGI 2008 lässt zu, dass auch Gasleitungen, die eine Leckage von einem Liter pro Stunde oder mehr haben, ohne Eingriffe in Betrieb bleiben dürfen. Aber Vorsicht! Technische Regeln sind keine Kochbücher. Wer nach diesen arbeitet, darf sie nicht wörtlich umsetzen, sondern situationsbezogen anwenden.<span id="more-2258"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong> Rost-Hirsch ist nicht OK</strong><br />
Es ist folglich nicht damit getan, den Leckagewert einer Leitung zu ermitteln. Die wahre Kunst liegt in der Bewertung desselben. Grobe Vorgaben hierzu kann man den Technischen Regeln entnehmen. Nach diesen gilt eine Gasleitung als gebrauchsfähig, wenn sie zwar nicht mehr dicht ist, ihr Gasverlust aber unter Betriebsbedingungen (Erdgas unter Betriebsdruck) weniger als 1 l/h beträgt. Wird eine Leckage von 1 l/h bis weniger als 5 l/h diagnostiziert, liegt verminderte Gebrauchsfähigkeit vor. Man spricht von keiner Gebrauchsfähigkeit, wenn man einen Gasverlust von 5 l/h oder sogar noch mehr feststellt. Wer sich aber nur an diesen Messwerten orientiert und Leitungen entsprechend bewertet, kommt einem TÜV-Prüfer gleich, der bei einer Hauptuntersuchung des Autos lediglich checkt, ob die Blinker funktionieren. Denn ob eine Erdgasleitung nun sicher (also gebrauchsfähig) ist oder nicht, hängt nicht nur von der festgestellten Leckage ab. Auch ihr baulicher Zustand und die Begleitumstände spielen eine wichtige Rolle. So käme wohl niemand auf die Idee, eine Gasleitung, die im feuchten Keller verrostet mit Bindedraht an den Holzrosten der Mieterkeller angebunden ist, als unbeschränkt gebrauchsfähig zu bewerten, nur weil die Leckage unter 1 l/h liegt. Sind bauliche Mängel vorhanden, kann folglich auch eine dichte Gasleitung mit „nicht gebrauchsfähig“ beurteilt werden müssen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2260" title="Die TRGI 2008 geben eine Gebrauchsfähigkeitsabstufung nach Leckrate vor - aber auch der Zustand spielt eine Rolle" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-02.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Der Kasten macht’s</strong><br />
Ähnlich genau hinsehen muss man, wenn Gasleitungen innerhalb von Installationsschächten oder Verkleidungen verlegt wurden. Führen Rohre ohne Verbindungsstellen &#8211; also „aus einem Stück“ &#8211; durch diesen Hohlraum, dürfte innerhalb dieses Bereiches auch keine Gasleckage auftreten. Deshalb fordern die TRGI 2008 eine Hohlraumbelüftung auch nur noch für solche, in denen Gasleitungen mit Rohrverbindungsstellen liegen. An den Rohrverbindungen kann es zu Lecks kommen. Und das hier austretende Gas darf nicht zu einer Gefährdung führen. Die Frage, wann eine Gefährdung nicht mehr auszuschließen ist, beantwortet sich mit der Besenkammer-Theorie:<br />
In einem Raum mit einem Inhalt von 1000 l, der mindestens eine Tür hat (z. B. eben die besagte Besenkammer), herrscht ein ständiger Luftwechsel von n = 0,4. Das bedeutet, dass sich das Luftvolumen des Raumes (auch bei ständig geschlossener Tür) 0,4-mal in der Stunde austauscht. Würde es in diesem Raum zu einem Erdgasaustritt von 5 l/h kommen, ergäbe sich &#8211; dank des ständigen Abfließens und Zufließens von Luft &#8211; eine Gaskonzentration von 1,25 Vol-%. Da die untere Explosionsgrenze von Erdgas bei rund 4 Vol-% liegt, wäre in dieser Situation die Sicherheit noch gewährleistet.<br />
Hat ein Installationsschacht einen Inhalt von weniger als 1000 l, stellen die Lüftungen die Verbindung zum größeren Raum her. Dann ist die Besenkammer-Theorie auch auf den Installationsschacht anwendbar. Aus dieser Erkenntnis folgt, dass eine Gasleitung mit Rohrverbindungen innerhalb eines unbelüfteten Schachtes oder Kastens nicht erst bei Leckagen von 5 l/h oder mehr eine Gefahr darstellen kann. Hier kann schon eine Leckage von beispielsweise nur 0,5 l/h es nötig machen, die Leitung außer Betrieb zu nehmen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Bloß keinen Tunnelblick</strong><br />
Man sieht: Der Leckage-Messwert muss immer ins Verhältnis zur Installations-Situation gesetzt werden. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Leitungen eines Gebäudes sicherheitstechnisch zu bewerten sind. Führen beispielsweise drei klassisch verlegte Gasleitungen (also aus Metallrohren mit Rohrverbindungen) durch einen gemeinsamen Installationsschacht, müssen die Leckraten zusammen bewertet werden. Hat jede Leitung ein Leck von zum Beispiel 0,5 l/h und muss angenommen werden, dass diese Lecks im Schacht liegen, ist addieren angesagt. Man kommt auf 1,5 l/h, was insgesamt vermindert gebrauchsfähig heißt und eine Sanierung innerhalb von vier Wochen nötig macht. Führen diese drei Gasleitungen mit ihrer Leckage aber auf getrennten Wegen durch drei verschiedene Installationsschächte, kann man die Leckagen einzeln betrachten. Mit jeweils 0,5 l/h sind alle Leitungen als unbeschränkt gebrauchsfähig zu bewerten. Es kommt immer darauf an, ob die aus Lecks austretenden Erdgasmengen zusammenkommen können oder eben nicht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2261" title="Je vier Gasleitungen werden links und rechts in Installationsschächten geführt. Obwohl jede Leitung für sich unbeschränkt gebrauchsfähig ist, gibt’s bei den Leitungen 1 - 4 Sanierungsbedarf" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-03.jpg" alt="" width="450" height="335" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Die Leitung zerhacken</strong><br />
Diese Überlegung führte zu einer weiteren Neuerung in den TRGI 2008. Bislang hat man die Gasinstallation eines Gebäudes (im Falle einer Etagengasversorgung) bei der Ermittlung der Gebrauchsfähigkeit in Prüfabschnitte aufgeteilt. Dabei wurde die Verteilungsleitung bis hin zur Zählerstellung als ein Leitungsabschnitt angesehen. Ferner war eine Leitung jeweils vom Gaszähler bis hin zum Gasgerät eine weitere, zu bewertende Leitung. Jetzt gibt es die Möglichkeit, auch die Leitung zwischen Gaszähler und Gasgerät in weitere Abschnitte aufzuteilen, die gesondert bewertet werden. So ist es nun zulässig, die Leckage der Kellerleitung, der Steigeleitung und der Leitungen innerhalb der Wohnung separat zu ermitteln. Bei einer Instandsetzung wird mit den einzelnen Abschnitten dann wie bislang mit einer gesamten Leitung verfahren. Eine vermindert gebrauchsfähige Gasleitung muss nach der Instandsetzung mit ihren einzelnen Abschnitten somit nur noch unbeschränkt gebrauchsfähig sein, der instand gesetzte Abschnitt aber dicht nach Dichtheitsprüfung. Ganz deutlich: Wird ein Leitungsteil repariert, weil er vermindert oder nicht gebrauchsfähig ist, muss dieser Teil nach Abschluss der Arbeiten dicht sein. Ein „daran rumfummeln“ bis man mit der Leckrate wieder unter 1 l/h ist, ist auch weiterhin kein professionelles arbeiten. Ein „das ist jetzt dicht genug“ (Dichtsprechung), gibt es folglich auch weiterhin nicht. Eine Leitung bzw. ein für sich gesondert zu bewertender Leitungsteil darf hingegen nach Ausführung von Arbeiten nicht dicht, sondern unbeschränkt gebrauchsfähig sein, wenn dieser auch schon vor Beginn der Arbeiten unbeschränkt gebrauchsfähig war. Liegen zwei oder sogar mehrere Gasleitungen innerhalb eines Installationsschachtes, müssen diese in die Betrachtung &#8211; wie bereits beschrieben &#8211; einfließen. Und: Im Normalfall wird die Trennung einer Gasleitung in Abschnitte zum Zweck der Leckmengenmessung in Wohngebäuden einen Aufwand bedeuten, der einfach keinen Sinn macht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2262" title="Früher wurde die Leitung vom Zähler bis zum Gerät bewertet. Heute ist die Aufteilung und Begutachtung in Abschnitten zulässig" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-04.jpg" alt="" width="650" height="463" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>K.O.-Kriterium Gasgeruch</strong><br />
Ist der Grund für einen Einsatz im Kundenhaus ein Gasgeruch, muss man die Gebrauchsfähigkeitsabstufungen vergessen. Bei Gasgeruch gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: dicht oder undicht. Und zwar auch dann, wenn die Leckage eigentlich nur minimal ist. Das erklärt sich aus der Psychologie heraus. Der Kunde hat Gasgeruch bemerkt und den Fachmann gerufen, weil er weiß, dass etwas nicht stimmt, wenn es nach Gas riecht. Man stelle sich nun vor, der Fachmann überprüft die Gasleitung, stellt eine Leckrate von beispielsweise 0,1 l/h fest und eröffnet dem Kunden, es bestünde kein Handlungsbedarf. In diesem Augenblick hat das Sicherheitsinstrument der Erdgas-Odorierung seine Warnwirkung verloren. Denn der Kunde hat jetzt erlebt, dass seine Gasleitung nicht repariert werden muss, obwohl es nach Gas riecht. Fazit: Ein Gasgeruch muss &#8211; unabhängig von der Leckrate der verursachenden Gasleitung &#8211; immer eine Instandsetzung nach sich ziehen. Auch die Kombination eines Gasgeruches mit der Vier-Wochen-Reparaturfrist beißt sich. Es darf nicht sein, dass die Aufforderung an den Laien „bei Gasgeruch sofort handeln“ vom Profi mit einem „wir haben vier Wochen Zeit“ gekontert wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-05.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2263" title="Werden vermindert oder nicht gebrauchsfähige Leitungen oder Leitungsteile repariert, wird eine Dichtheitsprüfung fällig (Bild: System Rau)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0521-05.jpg" alt="" width="450" height="710" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Es zeigt sich, dass die Frage der Dichtheit bzw. Gebrauchsfähigkeit nicht nur nach Messwert sondern unter Berücksichtigung aller Begleitumstände beantwortet werden muss. Doch unabhängig davon bleibt es dabei: Wird eine Leitung oder ein für sich zu bewertender Teil einer Leitung zur Beseitigung einer verminderten oder keiner Gebrauchsfähigkeit repariert, muss die Dichtheit erreicht werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>von <a title="Jörg Scheele" href="http://www.joerg-scheele.de/" target="_blank">Jörg Scheele</a></em></p>

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		<title>Wer blickt durch den Förderschungel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zuletzt gesperrten BAFA-Mittel zum MAP-Programm können seit dem 12.07.2010 mit veränderten Fördersätzen wieder beantragt werden. Auf dem ersten Blick gibt es doch wieder etwas zum Jubeln, doch warum werden Energieeinsparende Maßnahmen nicht mehr im Neubau gefördert? Das liegt wohl daran, dass es eine gesetzliche Nutzungspflicht für erneuerbare Energien gibt und somit jeder Häuslebauer gesetzlich verpflichtet ist das Erneuerbare Energien Gesetz auch anzuwenden. Schließlich erhält auch ein Autofahrer kein Geld vom Staat wenn er die Verkehrsregeln einhält.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2515" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/19/wer-blickt-durch-den-forderschungel/basis-bonus-und-innovationsforderung-solar/"><img class="alignnone size-full wp-image-2515" title="Basis-,Bonus-und Innovationsförderung Solar" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/Basis-Bonus-und-Innovationsförderung-Solar.png" alt="" width="557" height="223" /></a></p>
<p>Hier zum Download, die wichtigsten Änderungen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2516" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/19/wer-blickt-durch-den-forderschungel/energie_ee_aenderung_richtlinien_vom_17_02_2010/">energie_ee_aenderung_richtlinien_vom_17_02_2010</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2517" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/19/wer-blickt-durch-den-forderschungel/energie_ee_richtline_09_07_2010/">energie_ee_richtline_09_07_2010</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2518" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/19/wer-blickt-durch-den-forderschungel/energie_ee_richtlinie_20_02_2009/">energie_ee_richtlinie_20_02_2009</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2519" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/07/19/wer-blickt-durch-den-forderschungel/energie_ee_uebersicht_basis_und_bonus_inno_alle/">energie_ee_uebersicht_basis_und_bonus_inno_alle</a></p>

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		<title>Kältemittel ablassen nur mit Absauggeräte</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen-Technologie hat sich etabliert, dazu wächst der Bedarf an  Raumkühlung und -klimatisierung. Aktuelle Studien der EU erwarten in Europa bis  2020 eine Vervierfachung des Kühlbedarfs in Gebäuden. Das große &#8220;K&#8221; für Klima wird  tatsächlich noch mehr an Bedeutung gewinnen. Gerade&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen-Technologie hat sich etabliert, dazu wächst der Bedarf an  Raumkühlung und -klimatisierung. Aktuelle Studien der EU erwarten in Europa bis  2020 eine Vervierfachung des Kühlbedarfs in Gebäuden. Das große &#8220;K&#8221; für Klima wird  tatsächlich noch mehr an Bedeutung gewinnen. Gerade für SHK-Handwerksbetriebe,  die in das Geschäftsfeld Wärmepumen/Split-Klimaanlagen einsteigen wollen, hat  die ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH (Kelkheim) mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät  ein besonders interessantes Angebot im Produktprogramm. Aufgrund seiner  einfachen Bedienung, seiner robusten Bauweise, seinem wartungsfreien Betrieb und  seinem guten Preis-Leistungsverhältnis ist es besonders geeignet für  Neueinsteiger.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/Absauggerät-Bild-Rothenberger.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2384" title="Absauggerät Bild: Rothenberger" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/Absauggerät-Bild-Rothenberger.jpg" alt="" width="553" height="830" /></a></p>
<p>Mit dem kompakten und leicht zu transportierenden  Kältemittelabsauggerät ROREC (Gewicht 17 kg) können Kältemittel der Typen CFC,  HCFC und HFC abgesaugt werden. Die Absaugleitungen betragen dabei 0,26 kg/min  (gasförmig), 1,85 kg/min (flüssig) und 6,22 kg/min im Push/Pull-Modus. Über die  PURGE-Funktion (Selbstreinigungsmodus) werden Kältemittelrückstände im Gerät  automatisch entleert. Ein ölfreier Kompressor stellt den wartungsfreien Betrieb  sicher. Für lange Lebensdauer sorgt ein vierpoliger Motor mit 370 W Leistung.  Dieser verfügt über ein erhöhtes Drehmoment. So wird, im Vergleich zu  zweipoligen Motoren, die Drehzahl um die Hälfte reduziert, was zu einer langen  Lebensdauer führt. Das robuste und doch leichte Kunststoffgehäuse schützt die  Gerätekomponenten vor äußeren Einflüssen, wie Schläge oder Stöße. Besonderer  Wert wurde bei der Entwicklung des ROREC auf eine einfache und sichere Bedienung  gelegt. Bei 38,5 bar Druck schaltet sich das Kältemittelabsauggerät über einen  integrierten Hochdruckschalter automatisch ab. Anschließend kann der  Hochdruckschalter über eine RESET-Taste zurückgesetzt werden. Gegen Überhitzung  des Gerätes schützt ein Thermoschalter. Die mit Glycerin gefüllten Manometer  machen das präzise Ablesen auch bei starken Vibrationen möglich. Praktisch ist  das integrierte Staufach, in dem das komplette Zubehör (Ölfilter und  Ölfilteranschluss, Stromkabel, Tragegurt) untergebracht ist. Das handelsübliche  Stromkabel kann abgenommen werden, was Kabelschäden vorbeugt. Im Notfall ist es  schnell ausgetauscht.</p>
<p>Die ideale Ergänzung für alle Arbeiten an  Kältemittelkreisläufen mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät ist das  Schraderventil-Werkzeug von ROTHENBERGER. Es ermöglicht, durch ein absperrbares  Kugelventil, den Wechsel der Schraderventile selbst bei unter Druck stehenden  Anlagen. Somit muss das Kältemittel, zum Beispiel bei Leckagen am Schraderventil  selbst, nicht abgesaugt werden. Zur Serienausstattung des  Schraderventil-Werkzeugs gehören ein 1/4“ und ein 5/16“ SAE Adapter. Damit  können sowohl Arbeiten an allen herkömmlichen Kälteanlagen, als auch an  R410A-Anlagen durchgeführt werden. Bei schwer zu erreichenden Serviceventilen  fungieren die Adapter als Verlängerung.</p>
<p><strong>Übrigens: Voraussetzung, um im Kälte-Klima-Bereich arbeiten zu  können, ist eine Kategorie II-Zertifizierung nach EG 303/2008. Der kleine  Kälteschein kann mit einem, zweitägigen  Sachkundeseminar erworben werden. </strong></p>
<p>Wo diese Schulungen stattfinden erfahren Sie unter:<strong><a title="Info Klick" href="http://www.rothenberger.com" target="_blank">www.rothenberger.com</a></strong></p>

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		<title>Grundfoss Schulungen im 2. Halbjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[alpha2]]></category>
		<category><![CDATA[Grundfoss]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Jahren ist der Bereich der Gebäudetechnik geprägt von sich  ändernden Rahmenbedingungen: Neue Verordnungen und ­Richtlinien, Einsparung von  Energie, Reduzierung von CO2 und die Einführung des Energieausweises für Gebäude  sind hierfür nur einige wichtige Stichworte.</p>
<p><img class="alignnone" title="alpha2 Bild: Grundfoss" src="http://www.grundfos.de/fileadmin/img_content/pressebilder/produkte/01_heizungsumwaelzpumpen/grundfos_alpha2.jpg" alt="" width="555" height="555" /></p>
<p>Somit werden ganz neue&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist der Bereich der Gebäudetechnik geprägt von sich  ändernden Rahmenbedingungen: Neue Verordnungen und ­Richtlinien, Einsparung von  Energie, Reduzierung von CO2 und die Einführung des Energieausweises für Gebäude  sind hierfür nur einige wichtige Stichworte.</p>
<p><img class="alignnone" title="alpha2 Bild: Grundfoss" src="http://www.grundfos.de/fileadmin/img_content/pressebilder/produkte/01_heizungsumwaelzpumpen/grundfos_alpha2.jpg" alt="" width="555" height="555" /></p>
<p>Somit werden ganz neue Voraussetzungen geschaffen, die hohe  Anforderungen an die Medienversorgung und damit auch an die vorhandenen  Pumpensysteme stellen und den Einsatz von elektronisch geregelten Systemen  unumgänglich machen.Als Ergänzung zu den innovativen Lösungen von Grundfos  ermöglichen unsere Schulungen Servicetechnikern und Bedienpersonal,  selbstständig komplexe regelungstechnische und mechanische Probleme an  Installationen und Pumpen zu erkennen und praktisch zu beheben.</p>
<p>Gleichzeitig bringen wir Ihr Wissen auf den neuesten Stand und  geben Ihnen einen Leitfaden durch die Vielzahl der neuen Verordnungen an die  Hand.</p>
<p><a title="Info klick!" href="http://www.grundfos.de/gebaudetechnik/gebaeudetechnikueberblick/schulungen/seminarangebote.html" target="_blank"><strong><br />
</strong></a></p>
<p><a title="Info klick!" href="http://www.grundfos.de/gebaudetechnik/gebaeudetechnikueberblick/schulungen/seminarangebote.html" target="_blank"><strong>Alle angebotenen Schulungen im Überblick, hier klicken!</strong></a></p>

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		<title>An, aus &#8211; oder was?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontamination]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Temperaturgeregelte Pumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkulationsleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkulationspumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Zeit- oder temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen</strong></p>
<p>Komfort muss sein, das ist klar. Und dazu gehört es auch, dass man an den Sanitärobjekten nicht lange auf warmes Wasser warten möchte. Wird eine Zirkulationsleitung eingebaut, ist auch eine Pumpe nötig. Die Frage ist dann,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeit- oder temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen</strong></p>
<p>Komfort muss sein, das ist klar. Und dazu gehört es auch, dass man an den Sanitärobjekten nicht lange auf warmes Wasser warten möchte. Wird eine Zirkulationsleitung eingebaut, ist auch eine Pumpe nötig. Die Frage ist dann, ob diese ständig in Betrieb sein muss.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2251" title="Streitpunkt Zirkulationspumpe: Soll sie nun durchgängig betrieben werden oder nicht? (Bild: Wilo)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-02.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><span id="more-2250"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Ein Blick in die Vergangenheit lässt vermuten, dass die Zirkulationspumpe nicht ständig fördern muss. Denn schließlich gab es früher die so genannte Schwerkraft-Zirkulation. Sie kam ganz ohne Pumpe aus und machte sich den Dichteunterschied des warmen und kalten Wassers zunutze. Das warme Wasser mit geringerer Dichte stieg quasi freiwillig in der Steigleitung nach oben. Dafür sorgte auch das schwerere, abgekühlte Wasser, das in der Zirkulationsleitung wieder nach unten drückte. Damit das funktionierte, musste das Wasser aber abkühlen. Hier wurde also ohne Ende Energie verschleudert. Schlimmer noch: In dem nur noch lauwarmen „Rücklaufwasser“ fühlten sich auch Legionellen sehr wohl.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2252" title="Zirkulationsleitungen müssen heute mit Pumpe ausgestattet sein; eine Schwerkraftzirkulation ist hygienisch und energetisch nicht zu vertreten (Bild: Alfons Gaßner, Der Sanitärinstallateur)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-03.jpg" alt="" width="450" height="228" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Zirku-Pumpen powern immer?</strong><br />
Logisch, dass man eine Zirkulationsanlage ohne Pumpe heute nicht mehr bauen darf. Denn solche Konstruktionen sind hygienisch bedenkliche Energie-Vernichtungsanlagen. Also muss die Pumpe her. Nach  der geltenden Energieeinsparverordnung, kurz EnEV [1],  muss eine Pumpe zeit- oder temperaturgesteuert betrieben werden. Die EnEV gestattet es, den Pumpenbetrieb innerhalb von 24 Stunden für maximal acht Stunden zu unterbrechen &#8211; eben um Energie, also hier elektrischen Strom zuzüglich der Auskühlverluste der Warmwasser- und Zirkulationsleitungen einzusparen. Was passiert aber mit dem warmen Wasser, wenn die Pumpe nicht fördert? Es kühlt sich in Temperaturbereiche ab, die ideale Vermehrungsbedingungen für Legionellen darstellen. In diesem Fall kann die Kontamination des gesamten Warmwassersystems nicht mehr ausgeschlossen werden. Das kann für die Nutzer des warmen Wassers eine erhebliche Gesundheitsgefährdung bedeuten. Um genau diese zu vermeiden, muss die Zirkulationspumpe ununterbrochen fördern &#8211; so scheint es.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2253" title="Das Rohr-in-Rohr-Zirkulationssystem spart Platz und Energie - aber es hat auch Nachteile (Bild: Viega)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/06/0517-04.jpg" alt="" width="250" height="704" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wenn heiß, dann aus?</strong><br />
Allerdings trügt hier dieser Schein. Im DVGW-Arbeitsblatt W 551 [2] wird gefordert, dass Zirkulationsleitungen so zu dimensionieren und Pumpen so geregelt werden müssen, dass die Differenz zwischen Speicheraustrittstemperatur und Temperatur des rückläufigen Zirkulationswassers nicht größer als 5 K ist. Folglich muss die Zirkulationspumpe nur dann fördern, wenn eine Abweichung von dieser Vorgabe droht. Um dies zu ermöglichen muss der Kunde in eine temperaturgesteuerte Pumpe investieren. Allerdings hat auch diese Sache einen Haken. Besonders bei älteren Anlagen entspricht die Dämmung der Rohrleitung nicht an jeder Stelle des Systems den gesetzlichen Anforderungen. Da, wo man eben nicht so gut hinlangen konnte, ist vielleicht auch die Wärmedämmung etwas spärlicher ausgefallen &#8211; Hand aufs Herz: Wer hat sich nicht schon mal vor „fummeligen“ Arbeiten gedrückt? Schaltet die Pumpe temperaturbedingt ab, können an den nicht so gut gedämmten Leitungsstellen die Temperaturen auch unter 55 °C abfallen. Ein Legionellenproblem kann hier möglicherweise seinen Ursprung finden. Eine temperaturgesteuerte Pumpe ist folglich nicht grundsätzlich die richtige Wahl. Es kommt eben auf die Anlage an. Zirkulation bedeutet in der Regel die Notwendigkeit einer zweiten Leitung. Und die benötigt nun einmal Platz. Eine in dieser Hinsicht sparsame Ausführung stellt die Rohr-In-Rohr-Zirkulation dar. Hinzu kommt bei diesem System der Vorteil, dass der Wärmeverlust des „Rücklaufs“ direkt vom Warmwasser wieder aufgenommen wird. Aber auch bei diesem System stellt sich ein hygienischer Nachteil heraus: Das Rohr im Rohr vergrößert die benetzte Oberfläche und damit den Platz für Biofilm um rund 30 Prozent. Hinzu kommt die Gefahr einer Verstopfung des Ringspaltes zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr bei harten Wässern.</p>
<p>Um vor allem aber gesundheitlichen Gefahren vorzubeugen, sollte also auf eine zeitgesteuerte Abschaltung von Zirkulationspumpen verzichtet werden. Ob der Einsatz einer temperaturgeregelten Pumpe vertretbar ist, hängt vom Zustand der Warmwasseranlage ab; ist die Dämmung der Rohrleitung nicht durchgängig so, wie sie sein sollte, können Probleme entstehen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte dem Grundsatz „Gesundheit geht vor Energieeinsparung“ folgen und die Zirkulationspumpe dauerhaft betreiben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>von Frank Sengebusch</em></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em><strong>Literaturnachweis:</strong><br />
[1] EnEV: Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung)<br />
[2] DVGW W 551: Trinkwassererwärmungs- und Trinkwasserleitungsanlagen &#8211; Technische Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums &#8211; Planung, Errichtung, Betrieb und Sanierung von Trinkwasser-Installationen</em></p>

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</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Keine 1,5mm Wanddicke mehr vorgeschrieben</title>
		<link>http://www.sbz-monteur.de/2010/07/12/keine-15mm-wanddicke-mehr-vorgeschrieben/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=keine-15mm-wanddicke-mehr-vorgeschrieben</link>
		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/07/12/keine-15mm-wanddicke-mehr-vorgeschrieben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Cu-Rohre]]></category>
		<category><![CDATA[DV-Nummer]]></category>
		<category><![CDATA[GW 392]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Seit der Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 392 (erschienen im Juli 2009)  dürfen auch Rohre 28 x 1 mm in der Gasinstallation verwendet werden. Doch aufgepasst: Die Rohre müssen nach GW 392 geprüft und zugelassen sein, d. h. es muss  auf</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit der Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 392 (erschienen im Juli 2009)  dürfen auch Rohre 28 x 1 mm in der Gasinstallation verwendet werden. Doch aufgepasst: Die Rohre müssen nach GW 392 geprüft und zugelassen sein, d. h. es muss  auf dem Rohr das Prüfkennzeichen &#8220;DV&#8221; angegeben sein.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/1322-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-2387" title="GW392 DV-Nummer " src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/1322-02-1024x594.jpg" alt="" width="554" height="321" /></a><br />
</strong></p>
<p>In dem Regelwerk GW 392, dass die Anforderungen an Kupferrohre für die Hausinstallation  definiert, wurden für den Abmessungsbereich zwischen 28 und 54 mm Kupferrohre  mit reduzierten Wandstärken aufgenommen. Vor diesem Hintergrund wird jetzt  blankes Kupferrohr auch als halbharte Stangen in der neuen Dimension 28  x 1 mm sowie als harte Stangen in den Dimensionen 35 x 1,2 mm, 42 x 1,2 mm und  54 x 1,5 mm angeboten. Diese Rohre können nach GW 392 geprüft und zugelassen  werden. Sie sind dann mit den Buchstaben DV gekennzeichnet. Den  Buchstaben folgt eine Zahlen-Buchstaben-Kombination als Produktionsnummer. Für  Gas- und Wasserinstallationen dürfen ausschließlich nur Kupferrohre mit  DV-Prüfkennzeichen verwendet werden.</p>

<div class="sociable">

<ul>
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	<li class="sociablelast"><a rel="nofollow"  href="http://twitter.com/home?status=Keine%201%2C5mm%20Wanddicke%20mehr%20vorgeschrieben%20-%20http%3A%2F%2Fwww.sbz-monteur.de%2F2010%2F07%2F12%2Fkeine-15mm-wanddicke-mehr-vorgeschrieben%2F" title="Twitter"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/plugins/sociable/images/twitter.png" title="Twitter" alt="Twitter" class="sociable-hovers" /></a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>SBZ Monteur 2010-07</title>
		<link>http://www.sbz-monteur.de/2010/07/09/sbz-monteur-2010-07/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sbz-monteur-2010-07</link>
		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/07/09/sbz-monteur-2010-07/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.gentner.de/Archiv/SBZMonteur-2010-7,L0dFVl9UT0M_Q0ZJTFRFUj0xMDY5NzImTUlEPTEwMjg5NA.html?UID=980A39875CE0331186BD92726FDAD8C0FBA48F84A9DE3236"><img class="alignnone size-full wp-image-2354" title="SBZ Monteur Heft 2010-07" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/SBZmonteur_2010-07.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Inhalt von Heft 07/2010</strong></p>
<p><strong>Sanitär:</strong><br />
Vorsicht Löschwasser</p>
<p><strong>Wassererwärmer:</strong><br />
Speicher locker richtig auslegen</p>
<p><strong>Betonkernaktivierung:</strong><br />&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.gentner.de/Archiv/SBZMonteur-2010-7,L0dFVl9UT0M_Q0ZJTFRFUj0xMDY5NzImTUlEPTEwMjg5NA.html?UID=980A39875CE0331186BD92726FDAD8C0FBA48F84A9DE3236"><img class="alignnone size-full wp-image-2354" title="SBZ Monteur Heft 2010-07" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/SBZmonteur_2010-07.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Inhalt von Heft 07/2010</strong></p>
<p><strong>Sanitär:</strong><br />
Vorsicht Löschwasser</p>
<p><strong>Wassererwärmer:</strong><br />
Speicher locker richtig auslegen</p>
<p><strong>Betonkernaktivierung:</strong><br />
Heizen und Kühlen mit Masse</p>
<p><strong>Heizung:</strong><br />
Mini-BHKW im Fokus</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbestellung.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="SBZ Monteur Einzelheftbestellung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbestellung.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.gentner.de/gentner.dll/GEV_ZDBORDER?CMD=ADRESS&amp;MID=102895&amp;IS_106972=ON&amp;IS_URL=ON"><img class="alignnone size-full wp-image-2357" title="SBZ Monteur Einzelheftbestellung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbest.jpg" alt="" width="450" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Richtig gelegen?</strong></p>
<p><strong> Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 07/2010</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #ffffff;">.</span></p></blockquote>
<blockquote><p>Thermodynamik</p></blockquote>
<blockquote><p>1.2;  2.4;  3.3;  4.5;  5.1;  6.2;  7.1;  8.1;  9.3;  10.2;  11.1;  12.2;  13.3;  14.2;</p></blockquote>
<blockquote><p><!--EndFragment--></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/Raetsel-mit-Antwort.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2355" title="Raetsel mit Antwort Heft 2010-07" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/Raetsel-mit-Antwort-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a title="Lösung Rätsel 2010-06" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2009/10/raetsel_mit_antwort.jpg"><br />
</a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>(Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/sbzm_2010-07_loesungen.pdf">Lösungen  als pdf herunterladen und ausdrucken</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p></blockquote>
</blockquote>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Film zum Thema</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Mikro-KWK<br />
</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Wie sich die Energiewirtschaft den Betrieb von Mikro-KWK vorstellt  finden Sie hier:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v//v/jrebwTlM92A"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v//v/jrebwTlM92A" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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<p><strong>Links zum Heft 07/2010</strong></p>
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<p><strong>Die Abrechnung der Heizkosten…</strong><br />
… erfolgt natürlich nach Vorschrift. Allmess kennt sich zum einen mit den Messgeräten und Zählern aus, beschreibt aber auch eingängig, anhand eines Beispiels, wie man es denn schriftlich anstellt.<br />
<a title="Allmess" href="www.allmess.de" target="_blank"> www.allmess.de</a></p>
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<p><strong>iPhone zur Badgestaltung</strong><br />
Nicht dass Sie jetzt auf dem winzigen Bildschirm ein neues Bad entwerfen! Aber virtuell kann man damit eine vorhandene Armatur durch die geplante neue ersetzten.<br />
<a title="Hansgrohe iPhone App" href="www.hansgrohe.de/iphone" target="_blank"> www.hansgrohe.de/iphone</a><br />
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<p><strong>Nieder mit den Barrieren!</strong><br />
Auf gewohnt hohem Niveau handelt Hewi eine Themen-Seite ab und bringt dabei die Materie des barrierefreien Bauens für Einsteiger immer wieder auf den Punkt.<br />
<a title="Barrierefrei-Portal" href="www.barrierefrei-portal.de " target="_blank"> www.barrierefrei-portal.de </a></p>
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<p><strong>Schau mal die Sterne…</strong><br />
… ich hole sie dir nicht gerade vom Himmel, aber auf den Bildschirm deines PC´s. Nach dem Download dieses kostenlosen Programms kann man durchaus mal auf Sternengucker und dicke Hose machen.<br />
<a title="Astroexel" href="www.astroexcel.de" target="_blank"> www.astroexcel.de</a></p>

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<ul>
	<li class="sociablefirst"><a rel="nofollow"  href="http://delicious.com/post?url=http%3A%2F%2Fwww.sbz-monteur.de%2F2010%2F07%2F09%2Fsbz-monteur-2010-07%2F&amp;title=SBZ%20Monteur%202010-07&amp;notes=Lesen%20Sie%20die%20aktuelle%20Ausgabe%3A%0D%0A.%0D%0AWenn%20Sie%20auf%20die%20Titelseite%20klicken%2C%20gelangen%20Sie%20zum%20Inhaltsverzeichnis.%0D%0A.%0D%0A%0D%0A%0D%0A%0D%0A.%0D%0A%0D%0A.%0D%0A%0D%0A-------------------------------------------------------------------------------%0D%0A%0D%0A.%0D%0A%0D%0AInhalt%20von%20Heft%2007%2F2010%0D%0A%0D%0ASanit" title="del.icio.us"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/plugins/sociable/images/delicious.png" title="del.icio.us" alt="del.icio.us" class="sociable-hovers" /></a></li>
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