Haushalte wenden am meisten Energie für Wärme auf

25. April 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News Keine Kommentare »

Fast die Hälfte des Haushaltsstromes wird in Deutschland für die Erzeugung von Wärme in unterschiedlichster Form verwandt, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) jetzt im Rahmen ihres bundesweiten Forschungsprojekts zur Energieanwendung ermittelte. Davon dient mit fast 28 Prozent des gesamten Haushaltsstromverbrauchs der mit Abstand größte Teil der Bereitstellung von Prozesswärme (Kochen, Waschen, Spülen), gefolgt von der Warmwasserbereitung mit rund 14 Prozent. Dagegen bewegt sich der Anteil des Stromeinsatzes in Stromspeicherheizungen bei zudem fallender Tendenz lediglich in einer Größenordnung von 7 bis 8 Prozent. Mehr als ein Fünftel des Haushaltsstromverbrauchs entfällt inzwischen auf Kälteanwendungen.

Für Kommunikation und Unterhaltung werden fast 18 Prozent eingesetzt und auf die Beleuchtung entfallen rund 9 Prozent. Am gesamten Stromverbrauch in den Endenergiesektoren hatten die privaten Haushalte nach den Berechnungen der AG Energiebilanzen zuletzt einen Anteil von knapp 27 Prozent. Der Sektor Gewerbe, Handel und Dienstleistungen kam auf 28 Prozent. In diesem Sektor wird Strom vor allem für Beleuchtungszwecke eingesetzt. Größter Stromverbraucher, so die AG Energiebilanzen, bleibt die Industrie: 2011 lag der Anteil des industriellen Stromverbrauchs am gesamten Stromverbrauch in den Endenergiesektoren
bei fast 42 Prozent. Vor allem in Folge von Einsparungen in den Bereichen Kälte, mechanische Energie sowie Kommunikation und Beleuchtung hat sich der Stromverbrauch der Industrie seit 2008 jedoch um 2,5 Prozentpunkte vermindert.

Auch beim gesamten Endenergieeinsatz dominiert in Deutschland die Erzeugung von Wärme mit einem Anteil von mehr als 53 Prozent über alle Verbrauchssektoren. Den höchsten Anteil der Wärme weisen die privaten Haushalte auf. Infolge der milden Witterung sank der Anteil am Gesamtverbrauch 2011 allerdings leicht auf rund 88 Prozent, nach jeweils über 90 Prozent in den Vorjahren. In der Industrie stieg der Bedarf von Prozesswärme 2011 konjunkturbedingt deutlich an. Am gesamten Energiebedarf der Industrie hatte Wärme 2011 einen Anteil fast 75 Prozent. 2011 wurde deutlich mehr Energie für Motoren und Antriebe infolge konjunkturbedingt höherer Verkehrsleistungen eingesetzt. Am gesamten Endenergieverbrauch hatte dieser Sektor einen Anteil von über 38 Prozent, das waren über 2 Prozentpunkte mehr als 2010. Industrie und private Haushalte konnten in diesem Bereich wirksam ihre Energieeffizienz steigern und den Energieeinsatz vermindern.

Mehr als die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland wurde 2011 trotz der verbrauchsdämpfenden Wirkung milder Temperaturen für Wärme-zwecke eingesetzt. Der höhere Anteil des Endenergieeinsatzes im Bereich Motoren und Antriebe (Mechanische Energie) resultiert aus positiver Konjunktur und gestiegenen Verkehrsleistungen.

In den einzelnen Verwendungsbereichen variieren die Anteile der verschiedenen Energieträger
entsprechend ihrer Markt- und Produkteigenschaften. Mineralöl dominiert unverändert den Bereich mechanische Energie/Verkehr mit einem Anteil von gut drei Viertel. Im Bereich Wärme liegt das Erdgas mit einem Anteil von rund 43 Prozent deutlich vor dem Mineralöl mit nur noch 17 Prozent.

Strom dominiert die Anwendungsbereiche Kälte, Kommunikation und Beleuchtung. Kohle und Fernwärme halten geringe, aber stabile Anteile in der Wärmeversorgung.
Die erneuerbaren Energien steigern ihren Beitrag nicht nur durch höhere Anteile an der Stromerzeugung. Ihr Einsatz im Wärmebereich überstieg 2011 erstmals die Marke von 10 Prozent, 2008 lag der Anteil noch bei weniger als 7 Prozent.
Die Bilanz für die Energieanwendung wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministers durch die AG Energiebilanzen in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), dem Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der TU München sowie dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstellt. Die erste Anwendungsbilanz konnte nach aufwändigen wissenschaftlichen Vorarbeiten zu Methoden und Daten für das Jahr 2008 erstellt werden. Jetzt liegt eine geschlossene Zeitreihe bis 2011 vor.
Die Anwendungsbilanzen der AG Energiebilanzen ermöglichen es, den Verbrauch sowie die einzelnen Anwendungszwecke in den Bereichen Industrie, Gewerbe-Handel-Dienstleistungen, bei den Privathaushalten und im Verkehr zuverlässig zu ermitteln. Die Anwendungsbilanzen sind auf den Internetseiten der AG Energiebilanzen kostenlos abrufbar.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft
Energiebilanzen e.V.
Mohrenstraße 58
10117 Berlin
t 030/89789-666
f 030/89789-113
hziesing@ag-energiebilanzen.de

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Solaranlagen dampfsicher entlüften

22. April 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

Spirotech, der Erfinder der Luft- und Schlammabscheider, hatte zur ISH eine Innovation speziell für Solaranlagen im Gepäck: Der Spezialist rund um perfekt konditionierte Anlagenflüssigkeit hat Luftabscheider für Solaranlagen entwickelt, die dank des AutoClose-Prinzips zwischen Dampf und Luft unterscheiden.
Luft im Solarsystem ist ein altbekanntes Problem. Sie kann während der Installation eintreten oder aufgrund von Komponenten, die nicht diffusionsdicht sind, in die Anlage eindringen. Für ein effektives Arbeiten muss die Luft in jedem Fall abgeführt werden. Die optimale Entlüftungsstelle befindet sich im Vorlauf, direkt hinter dem Kollektor. In einer Solaranlage kann es zu sehr hohen Temperaturen kommen, die zu Dampfbildung führen. Um Dampfaustreten – bis hin zum Trockenkochen – zu vermeiden, werden die Entlüfter fast immer hinter Absperrventilen angebracht. Dadurch wird das System kaum entlüftet, während permanent Luft eintritt. Da in Solaranlagen oft eine sekundäre Wärmequelle eingebaut ist, fällt es meist nicht einmal auf, wenn das Solarteil durch zu viel Luft im System faktisch nicht mehr funktioniert.

Was liegt da näher, als einen Luftabscheider zu entwickeln, der zwischen Luft und Dampf unterscheidet? Genau diese Frage stellten sich die Ingenieure des holländischen Spezialisten für gesunde Heizungs- und Kältetechnik. Spirotech entwickelte die weltweit ersten Luftabscheider, die zwischen Dampf und Luft unterscheiden können und ließen sich diese Neuerung patentieren. Pünktlich zur ISH 2013 präsentierte das Unternehmen die Luftabscheider SpiroVent Solar AutoClose und SpiroTop Solar AutoClose.

Das AutoClose-Prinzip sorgt dafür, dass sich das Entlüftungsventil bei Temperaturen leicht unterhalb der Dampfgrenze schließt. Damit wird Dampf nicht mehr unkontrolliert abgelassen. Ist die Solarflüssigkeit wieder abgekühlt, wird diese Verriegelung geöffnet und es kann, bei Bedarf, wieder Luft abgeschieden werden. Kurz: Dank des AutoClose-Prinzips lässt sich der Entlüfter nun dort montieren, wo er am besten funktioniert: Und zwar am höchsten und heißesten Punkt einer Solaranlage.

Der SpiroTop Solar AutoClose ist ein Schnell-Entlüfter mit ½ ‘‘ Anschluss, der große Luftblasen effektiv ausleitet. Wie auch der Mikroluftblasenabscheider SpiroVent Solar, wird er bei Maximaltemperatur von 180°C und einem Druck von max. 10 bar eingesetzt. Der SpiroVent Solar Luftabscheider ist erhältlich in den Anschluss-Ausführungen 22 mm, ¾ ‘‘, 1‘‘, 1 ½ ‘‘ und 1 ¼ ‘‘. In vielen Varianten ist er sowohl für vertikale als auch für horizontal verlaufende Leitungen im Programm.

Für mehr Informationen, hier klicken!

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CO2 per Röhre ins All

8. April 2013 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Heizung, Moin Leute!, News Keine Kommentare »

PRIMA KLIMA:  Immer wieder neue und leichtere Werkstoffe haben nun den Bau einer Röhre ins Weltall ermöglicht. Karbon als Werkstoff bietet
enorme Festigkeit bei äußerst geringem Gewicht. So war es möglich eine Röhre zu bauen, die von der Erdoberfläche bis an den äußersten Rand der Erdatmosphäre gelangt. Gehalten und stabilisiert wird diese Konstruktion zurzeit noch von zwei wesentlichen Komponenten. In Erdnähe und unter Atmosphärenbedingungen sind heliumgefüllte Spezialballons angebracht. Selbst bei Ausfall (Platzen) von bis zu 30 % der montierten Ballons bleibt das System noch stabil.

Als zweite tragende Kraft, also außerhalb der Atmosphäre, ist noch ein Massepunkt mit kleinen Korrekturdüsen verbunden. Dieser Massepunkt funktioniert gewissermaßen als Fliehkraft-Stabilisator und schafft eine konstante Zugkraft im Orbit. Die gesamte Konstruktion gleicht daher einem masselosen Rohrstrang (Kohlefaserrohr mit Heliumballons) und einem Schleuderball am Ende. Die gesamte Einheit besitzt gestufte Ventile in Abschnitten von jeweils 2000 m. Werden diese Ventile nacheinander geöffnet, so entsteht eine enorme Saugwirkung im Karbon-Rohr. Das Vakuum im Weltraum sorgt für diesen Effekt.

Die Transportkapazität einer einzelnen Anlage beträgt zurzeit noch 1,5 Tonnen Gas pro Minute. Geplant ist es, diese Anlagen großtechnisch an Kraftwerken für fossile Brennstoffe zu montieren. Diese Kraftwerke würden dann CO2-neutral Strom erzeugen.

Eine Versuchsanlage ist im Norden Chinas am Industriestandort Changjangpongdinghöng in Betrieb gegangen. Die Technik kommt Mitte des Jahres auch nach Deutschland Das Ergebnis einer Tagung des Wirtschafts- und Umweltausschusses am Anfang April in Schilda bestätigte bereits die Wirsamkeit des Systems. Derzeit werden Vertriebspartner gesucht. Interessenten wenden sich bitte per Mail an held@sbz-online.de.

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App für die komfortable Heizlast-Ermittlung

13. März 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Moin Leute!, News Keine Kommentare »

Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen.

Mit der neuen Heizlast-App von Stiebel-Eltron ist eine komfortable Ermittlung der Gebäude-Heizlast und der Wärmeerzeugerleistung nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 näherungsweise möglich.
Mit der „HeizlastApp“ von STIEBEL ELTRON lässt sich der für die Anlagendimensionierung und -auslegung wichtige Wert komfortabel in wenigen Schritten zuverlässig nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 ermitteln. Vorschläge passender Wärmepumpen für das individuelle Vorhaben sind darüber hinaus verfügbar. Bild: Stiebel Eltron
Dem Programm reichen einige wenige Angaben zum Gebäude sowie der Öl- oder Gasverbrauch der vergangenen Jahre für die Bestimmung. Denn die Norm lässt explizit die vereinfachte Berechnung anhand von bekannten Verbrauchsdaten zu. Dabei ist keine exakte und raumweise Bestimmung der Gebäude-Heizlast möglich, dafür muss eine Berechnung nach DIN EN 12831 erfolgen.

Hat die App die individuelle Heizlast berechnet, werden auf Wunsch anschließend für den ermittelten Bedarf und das Gebäude optimal passende Wärmepumpen vorgeschlagen.

Die App gibt es im App Store!

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Los gehts!

11. März 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, News Keine Kommentare »

Alle zwei Jahre trifft sich die SHK-Branche zur weltweit größten SHK-Fachmesse. Auch die Innovationszyklen unserer Branche richten sich mittlerweile nach der ISH und in Frankfurt werden wieder unzählige neue Produkte erwartet. Und davon erhoffen sich viele SHK-Profis neue Impulse für das Tagesgeschäft. Allein dafür lohnt sich vom 12. bis 16. März die Reise in die Mainmetropole.

Das Frühjahr steht wieder ganz im Zeichen der ISH. Mit über 2300 Ausstellern und einer Nettoausstellungsfläche von ca. 170000 m2 ist das Messegelände wieder gut gebucht. Erstmals wird für den Bereich Haus- und Gebäudeautomation, Energiemanagement, Mess-, Prüf- und Regelungstechnik die Halle 10.3 als zusätzliche Fläche in Betrieb genommen und der Bereich Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik in die Halle 10.2 ausgeweitet. Die Messegesellschaft rechnet mit über 200000 Besuchern. Dabei stellt das SHK-Handwerk traditionell die stärkste Besuchergruppe der ISH dar.

Die gesamte SHK-Palette

Ob es um nachhaltige Sanitärlösungen geht, energieeffiziente Heiztechnologien in Kombination mit erneuerbaren Energien oder umweltschonende Klima-, und Lüftungstechnik – die Weltleitmesse deckt alle Aspekte zukunftsweisender Gebäudelösungen ab. Der Bereich ISH Water liegt zusammen mit der Welt der Installationstechnik auf der Ostseite des Messegeländes in den Hallen 2, 3, 4, 5 und 6. Der Showroom der Welt zeigt die neuesten Design-Entwicklungen genauso wie nachhaltige Technik, also das gesamte Spektrum von High-Tech- und High-End-­Design.

Auf der Westseite des Messegeländes befindet sich der Bereich ISH Energy mit der Gebäude- und Energietechnik, Erneuerbaren Energien sowie der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik in den Hallen 8, 9, 10,11 und in der Galleria. Die Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik ist unter dem Namen Aircontec vertreten. Die Industrie präsentiert Komponenten- und Systemlösungen, die, neben einer hohen Energieeffizienz, thermische Behaglichkeit und Innenraumluftqualität sicher­stellen.

Die Messe-App!

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“JungTube” für Abwasser

26. Februar 2013 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Moin Leute!, News, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Neue Informationsquelle im Internet
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Da hat man sich ja bei Jung Pumpen eine zeitgemäße Internet-Plattform gegönnt. Und wie doppeldeutig der Titel bereits erscheint: Steht doch „Tube“ für die Glotze oder den Fernseher und gleichzeitig für den Kanal oder das Rohr.

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Seiten wie www.youtube.com haben ungeheuer viele Internetzugriffe – insbesondere von Jugendlichen. Pressemeldungen zufolge geht man von einer Milliarde YouTube-Zugriffen täglich aus. Das sind gut 12000 pro Sekunde. So viele haben wir noch nicht einmal auf der Web-Seite der SBZ-Monteur (www.sbz-monteur.de). Bei Youtube jedenfalls wird abgelegt was das Herz begehrt, oder auch nicht. Jedenfalls sind Filmbeiträge über fast jedes Thema dabei. Bei JungTube wird es da schon spezieller und hoffentlich etwas beschaulicher. Hier möchte man ein Portal etablieren, welches sich mit Abwasser – und natürlich dessen Beseitigung per Pumpe oder Hebeanlage – beschäftigt. Hervorstechend ist jedenfalls mit „Tube“ die Anlehnung an den großen Internetnamen. Den kompletten Beitrag lesen »

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Buderus-Seminare bieten: Vorsprung durch Schulung

14. Februar 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News Keine Kommentare »

Bei einer zweitägigen Basisschulung erfahren „die Neuen“ alles Wesentliche über die Öl- und Gasverbrennung mit allgemeiner Brennertechnik und lernen die Grundlagen der Regelungstechnik kennen. Zur Erhöhung des Lernerfolges stehen für Schulungen von Software- Lösungen jetzt Laptops zur Verfügung.

Den größten Teil bilden die Produktschulungen für Kundendienst und Montage. Hier werden unter anderem Neuheiten wie das Regelsystem EMS plus behandelt. Einen weiteren wesentlichen Schulungsbereich bilden die regenerativen Systemlösungen: Mitarbeiter von Heizungsfachfirmen können jetzt an Zertifizierungsschulungen zur eigenständigen Inbetriebnahme der Split-Wärmepumpen Logatherm WPLS und des Hybridsystems Logatherm WPLSH teilnehmen.

Welche neuen Verordnungen gibt es – diese Frage interessiert insbesondere die Inhaber von Heizungsfachbetrieben. Speziell darauf ausgerichtet sind die Seminare zu Planung, Beratung und Verkauf. Auch die wichtigsten Verkaufsargumente zum Beispiel für die erfolgreiche Endkundenberatung beim Kesseltausch Ingenieurbüros und planende Heizungsfachfirmen stehen unter anderem Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei mittleren und großen Brennwertkesselanlagen oder die Planung und Auslegung solarthermischer Großanlagen im Fokus. Die Weiterbildungen finden in der Buderus Akademie in Lollar, in den regionalen Trainingscentern und in den Buderus Niederlassungen statt. Viele davon sind Bestandteil des Buderus Partnerprogramms, das zertifizierten Fachfirmen etliche Vorteile bietet. Das Interesse an qualifizierter Weiterbildung ist ungebrochen: Rund 35 000 Handwerkspartner haben im vergangenen Jahr die Schulungsmöglichkeiten von Buderus genutzt.

Das komplette Schulungsprogramm ist in allen Buderus Niederlassungen erhältlich und steht im Internet unter www.buderus.de. Hier können Handwerkspartner die Schulungen auch online buchen und sich über die Auswahl „Schulung in Ihrer Nähe“ das räumlich nächstgelegene Angebot anzeigen lassen.

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Wasser darf kein Spekulationsobjekt werden

6. Februar 2013 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Moin Leute!, News Keine Kommentare »

Unterschreibt! die Europäische Bürgerinitiative WASSER und SANITÄRE GRUNDVERSORGUNG sind ein MENSCHENRECHT
Alle Menschen brauchen sauberes Trinkwasser und eine qualitativ hochwertige sanitäre Grundversorgung. Wir fordern die Europäische Union auf, diese Menschenrechte durch die Förderung einer Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle sicherzustellen und in die Tat umzusetzen.
Die Europäische Union sollte allen Mitgliedstaaten verbindliche Ziele setzen, diese Forderung in Europa zu 100% zu erfüllen. Wir sind der Überzeugung, dass sich die Europäische Union stärker für einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung auch in Ländern außerhalb der EU einsetzen sollte. Millionen von Menschen werden diese Dienstleistungen immer noch vorenthalten.


Unsere Ziele:
1. Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa.
2. Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft.
3. Universeller (globaler) Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung.
Diese Kampagne soll uns auf die Anerkennung des Menschenrechtes auf Wasser und sanitäre Grundversorgung verpflichten. Die Kampagne will bei der Europäischen Kommission einen Umdenkprozess bewirken und anstelle des marktorientierten Modells mit dem Schwerpunkt Wettbewerb ein auf Rechten basierendes Modell mit dem Schwerpunkt öffentliche Dienstleistungen setzen. Ziel ist die Bereitstellung eines universellen (globalen) Zugangs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung und der Erhalt der begrenzten Wasserressourcen für zukünftige Generationen.
WASSER ist ein ÖFFENTLICHES GUT und KEINE HANDELSWARE. WASSER und SANITÄRE GRUNDVERSORGUNG sind ein MENSCHENRECHT WASSER ist ein ÖFFENTLICHES GUT, KEINE HANDELSWARE

Wasser ist ein Menschrecht!

ZDF “Neues aus der Anstalt” Pelzig umgeht Werbeverbot für die EU-Kampangne!

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Studie belegt Vorteile von Brennstoffzellen für das Ein- und Zweifamilienhaus

4. Februar 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News 1 Kommentar »

Die vom ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg im Auftrag des VDMA und der IBZ erstellte Studie “Ökologische und ökonomische Analyse von Brennstoffzelllen-Heizgeräten” belegt das Potential von Brennstoffzellen-Heizgeräten, z.B. als Beistellgerät in etwa 14 Mio. Ein- und Zweifamilienhäusern, für die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz und die Einsparung von Treibhausgasen.
Die Studie stellt fest, dass das Brennstoffzellen-Heizgerät sich, gegenüber konkurrierenden KWK-Technologien wie z.B. Stirling- oder Otto-Motoren, vor allem durch eines entscheidend auszeichnet: Es eignet sich auch für den Einsatz in Gebäuden mit niedrigem Wärmebedarf, wie modernen, oder mit hoher Effizienz sanierten, Einfamilienhäusern und Einzelgebäuden und sogar in zukünftigen Gebäudekonzepten (Niedrigstenergiehaus, Passivhaus).
Weiter erleichtern die niedrigen Lärm- und Schadstoffemissionen den Einbau speziell in Wohnungen.
Das ifeu Institut hat außerdem berechnet, dass Brennstoffzellen auf eine hohe Zahl an Volllaststunden im Jahr kommen. Dabei erzielen unter anderem Geräte mit einer geringen Gesamtleistung die höchsten Werte, da sie nicht durch ihre Wärmeabgabe begrenzt sind.
Nachgewiesen wurde auch, dass die maximale hausinterne Nutzung der Stromerzeugung (Eigenverbrauch), d.h. eine geringe Einspeisung, die lukrativste Betriebsweise darstellt.
Dies werde vor allem von den Geräten erfüllt, welche darauf ausgelegt sind den elektrischen Grundlastbedarf zu decken.


“Die Studie beweist, dass die Brennstoffzelle zukünftig eine große Rolle bei der Energieversorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern spielen wird. Die innovative Elcore 2400, die aufgrund ihrer geringen Wärmeleistung eine hohe Zahl an Vollaststunden im Jahr erreicht, und die konsequent auf die Bereitstellung des elektrischen Grundenergiebedarfs ausgelegt ist, eignet sich ideal für das Ein- und Zweifamilienhaus heute und in Zukunft“ , erklärt Dr. Manfred Stefener, CEO von Elcore.
Erfahren Sie mehr über IFEU Studie auf der Webseite des VDMA.

Elcore entwickelt und produziert hocheffiziente Energiesysteme mit modernster Brennstoffzellen-Technologie. Das Unternehmen konzentriert sich auf erdgasbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungssysteme für Einfamilienhäuser und größere Objekte. Elcore ist Teil einer unabhängigen privaten Unternehmensgruppe mit Sitz in München, die 2007 von Dr. Manfred Stefener gegründet wurde. Heute arbeiten über 60 hochqualifizierte Mitarbeiter an der Entwicklung und Fertigung der Produkte. Die Unternehmensgruppe verfügt bei den strategisch wichtigen Baugruppen über eine hohe Entwicklungs- und Fertigungstiefe, bis hin zu Elektroden, Katalysatoren und Membranen. Dieses Vorgehen bietet große Vorteile bei den Kostenstrukturen, worin der Schlüssel zur erfolgreichen Vermarktung von Brennstoffzellen liegt. So revolutionär neu wie Elcores Technologie-strategie ist auch ihr Produkt: Ein wandhängendes Brennstoffzellenheizgerät, welches konsequent auf den Grundenergieverbrauch im Einfamilienhaus ausgelegt wurde.

Kontakt
Tel.: +49 89 6780463-54
Fax.: +49 89 6780463-33
e-Mail: pr@elcore.com
elcore GmbH
Bayerwaldstr. 3
D-81737 München
www.elcore.com

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Erfolg für die elektrische Wärmepumpe

31. Januar 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News Keine Kommentare »

· 70.000 neue Wärmepumpen in Deutschland installiert · Trend zur Luft/Wasser-Wärmepumpe ungebrochen

· Absatz von Brauchwasserwärmepumpen steigt um 20,2 % · Sole-Wasser WP/ Wasser-Wasser WP sinkende Absatzzahlen

Wie schon im Vorjahr weist der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. in seiner Absatzstatistik 2012 einen deutlichen Aufwärtstrend für die umweltfreundliche Heiztechnik aus: Mit 59.500 Stück wurden im Vergleich zum Vorjahr 4,4 % mehr Heizungswärmepumpen verkauft. Hinzu kommen weitere 10.700 Brauchwasserwärmepumpen, deren Absatz sogar um 20,2 %  zunahm.

Während auch die Verkaufszahlen von Luftwärmepumpen nach wie vor im zweistelligen Bereich wuchsen, war der Absatz von erdgekoppelten Systemen erstmals seit 2010 wieder rückläufig. Mit 37.300 Stück wurden im vergangenen Jahr 14,4 % mehr Luft-Geräte verkauft als im Jahr davor, welches mit einem ebenso deutlichen Absatzplus endete. Das stabile Nachfragehoch beweist, dass die einstmals exotisch anmutende Technologie ausgereift ist und sowohl von Verbrauchern als auch vom Fachhandwerk gerne weiterempfohlen wird.

Damit haben die Luft/Wasser-Wärmepumpen 2012 ihren Marktanteil auf 62,7 % ausgebaut. Bei den kompakten und günstigen Splitgeräten ist der positive Absatztrend mit 23,4 % Umsatzzuwachs sogar noch ausgeprägter.  Der Absatz von Sole/Wasser- bzw. Wasser/Wasser-Wärmepumpen brach indessen deutlich ein. Mit insgesamt 22.200 Anlagen wurden gegenüber dem Vorjahr 9 % weniger Erdwärmepumpen installiert. BWP-Geologe Dr. Martin Sabel kommentiert dies mit deutlichen Worten: „Das ist die Quittung für die vielerorts komplizierte Genehmigungspraxis und der Verteuerung von Erdwärmebohrungen durch teilweise völlig überzogene Dokumentationsstandards.

Absatzzahlen Heizungswärmepumpen 2007 bis 2012: Mit knapp 60.000 Anlagen wurden im Vergleich zum Vorjahr 4,7 % mehr Heizungswärmepumpen verkauft. Während auch die Verkaufszahlen von Luftwärmepumpen um 14,7 % wuchsen, war der Absatz von erdgekoppelten Systemen erstmals seit 2009 wieder rückläufig.

Absatzzahlen Brauchwasserwärmepumpen 2007 bis 2012: „Die Nachfrage nach Brauchwasserwärmepumpen zieht wieder spürbar an – nicht zuletzt, weil Systeme zur effizienten Trinkwassererwärmung auf Basis von Strom kongeniale Partner von Fotovoltaikanlagen sind.“





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