Die Sicherheit immer im Auge

27. Dezember 2011 monteur Erstellt in Sanitär Keine Kommentare »

Einsatz von Systemtrennern
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Geht es um den Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen, dann kann man mit einer speziellen Sicherungsarmatur sehr viel erschlagen: nämlich dem Systemtrenner. Drei Kammern, zwei Rückflussverhinderer und ein Ablassventil sorgen hier für „safer sex“.
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Jetzt Amtlich! Keine Kanalprüfung in NRW

21. Dezember 2011 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

NRW Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) hat den vom Volksmund getauften Kanal-TÜV gestoppt. Nun soll nur bei einen begründeten Verdacht eine Kanalprüfung stattfinden.

Verlierer hat es bis  jetzt schon auf allen Seiten gegeben. Wenn z.B. ein 80-Jähriges Ehepaar aus Angst von den hohen Kosten und Schmutz sein Haus verkauft, oder der Selbstständige sich mit teurem Spezialgerät ausgerüstet hat. Dabei genügte es nicht, sich nur eine Kamera zu kaufen, auch die Prüfer mussten sich qualifizieren lassen. Zudem sind die Prüfungen nur in NRW, Hamburg und Hessen vorgeschrieben. Jetzt erst zieht NRW die Bremse und verlangt nach einer Bundeseinheitlichen Lösung, da hätte man auch schon mal früher drüber nachdenken können. Man stellt sich mal das Szenario vor, wenn in NRW geprüft wurde, aber nur eine Straßenseite davon entfernt in Niedersachsten dann nicht mehr. Die eingespülten Fäkalien im Grundwasser machen bestimmt nicht an der Straßenecke halt.

Technisch gesehen gibt es mehrere Gründe, die eine Kanalprüfung sinnvoll erscheinen lassen. Unsere Kanäle führen immer weniger Abwasser, weil immer weniger Wasser gebraucht wird. Zudem sind gerade die Komunalen Kanäle mittlerweile zu groß, schließlich ist die Abwasserproduzierende Industrie gerade in den Ballungsgebieten auf den Rückzug. Dies führt zu Verstopfungen des Kanalsystems, weil die notwendige Schwimmtiefe der Fremdstoffe nicht mehr erreicht wird. Aber auch Fremdwasser-Eintritt (Grundwasser) macht es den Klärwerken schwer, denn Grundwasser erhöht die Klär-Abwassermenge erheblich. Gebäude können durch austretendes Abwasser unterspült werden unddabei Schaden nehmen.

Nebenbei bemerkt auch die klammen Komunen müssen nun nicht mehr prüfen und abdichten. Das wird dem einen oder anderen Bürgermeister entgegenkommen, denn das Gespenst der Haushaltsicherung macht in NRW gerade in Ballungsgebieten die Runde.

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Panschen erlaubt?

16. Dezember 2011 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Pfusch, Sanitär Keine Kommentare »

Die SBZ-Redaktion hat vor einigen Tagen eine interessante Frage zum Thema, Leckprüfung mit schaumbildende Mitteln erhalten.  Nach Rücksprache können wir diese Anfrage hier veröffentlichen.

Hallo SBZ-Redaktion

Um Kosten zu sparen werden häufig “schaumbildene Mittel” zur Leckfindung an Gasleitungen selbst hergestellt, häufig aus Haushaltsüblichen Spülmittel. Eine andere Art um Kosten zu sparen ist es Konzentrate mit Wasser zu verdünnen. Ist diese Vorgehensweise denn nicht gefährlich, was haltet ihr denn von so einer “Panscherei”?

viele Grüße aus dem schönen Berlin

Sven

Hier nun unsere Antwort:

In der Praxis werden die schaumbildenden Mittel in der Tat häufig selbst, aus Wasser und Spülmittel, hergestellt. Man spricht dann auch vom „Abseifen der Verbindungsstellen“. Da der Wasseranteil in den Mitteln Marke „Selbstgemixt“ meist überwiegt, kommt es bei älteren Gewindeverbindungen (die mit zu viel Hanfeinsatz hergestellt wurden) zur Durchfeuchtung des Hanfes. Die Undichtheit wird zwar erkannt, ist aber bei einer Nachkontrolle verschwunden, da der nasse Hanf gequollen ist. Nach Trocknen der Hanffäden ist das Problem wieder da. Das gleiche gilt auch für „gestreckte“, normgerechte schaumbildende Mittel. Wenn wir es regelkonform betrachten, müssen nach G 600, Anschlüsse und Verbindungen mit schaumbildenden Mitteln nach DIN 30657, zwischenzeitlich ersetzt durch DIN EN 14291, geprüft werden. Prüfmittel Marke “Eigenbau” sind nach den TRGI nicht zulässig.
Leider wird selbstgemixtes in der Praxis noch immer eingesetzt. Das Risiko – neben dem Wasseranteil – ist dabei, dass die verwendeten Spülmittel u. U. auf das nicht aushärtende Dichtmittel reagieren und in der Folge gar keine Blasen mehr bilden.

Viele Grüße

SBZ-Redaktion

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Sicher von Bord gepumpt

13. Dezember 2011 monteur Erstellt in Sanitär Keine Kommentare »

Entwässerung von Hausbooten
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Immer mehr Menschen mit gutem Einkommen entdecken das Hausboot als Wohnform. Bei Planung und Bau eines Hausbootes gilt es jedoch, den speziellen baurechtlichen Anforderungen an die installierte Haustechnik gerecht zu werden. Eine zeitgemäße Technik – z. B. für die Abwasserentsorgung – sind in der Regel Vorraussetzung für eine Bau- und Liegegenehmigung.

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Die Stadt Hamburg plant Anlegeplätze für die Nutzung von Hausbooten zur Verfügung zu stellen. Bisher wurden zehn Liegeplätze am Eilbekkanal sowie 17 Liegeplätze am Viktoriakai bewilligt. Die Stadt verkauft die Wassergrundstücke jedoch nicht. Ein Hausherr bezahlt stattdessen eine jährliche Pacht von fünf Euro pro Quadratmeter belegter Wasserfläche an die Stadt. Ein durchaus günstiges Angebot. Allerdings sind die Preise für ein Hausboot beachtlich. Sie liegen für die einstöckige Variante bei etwa 250000 Euro, für die zweistöckige Variante muss man mindestens 400000 Euro investieren. Schließlich ist in diesen schwimmenden Eigenheimen auch eine etwas andere Haustechnik erforderlich. Den kompletten Beitrag lesen »

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Die Langstrecken-Dusche

6. Dezember 2011 monteur Erstellt in Moin Leute!, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Lufthansa bietet Wellness am Airport
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Gerade im düsteren Winter zieht es den einen oder anderen Zeitgenossen in die sonnigeren Gefilde unserer Erde. Wer dabei sogar eine Fernreise antritt und mit der Lufthansa abhebt, kann vielleicht schon bald in den Genuss eines neuen Wellness-Services kommen.
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Wer mit Lufthansa erster Klasse fliegt, kann nach der Landung erst einmal in der Welcome-Lounge relaxen

Wer mit Lufthansa erster Klasse fliegt, kann nach der Landung erst einmal in der Welcome-Lounge relaxen. (Bild: Lufthansa)

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Wilo: Systemschulungen zu Heizung und Trinkwarmwasser-Zirkulation

30. November 2011 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär Keine Kommentare »

Die praxisnahen und alltagstauglichen „Wilo-Brain“-Systemschulungen zur Optimierung von Heizungs- und Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlagen sind für das SHK-Fachhandwerk längst zu einem festen Bestandteil des Weiterbildungsangebots geworden.

Angeboten werden Schulungen zur „Optimierung von Heizungsanlagen“ und „Optimierung von Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlagen“. Die Teilnehmer erhalten eine umfassende Servicemappe, in der Unterlagen aus beiden Schulungsthemen sowie viele in der Praxis nutzbare Materialien enthalten sind. Durch praktische Übungen an der „Wilo-Brain Box“ werden die Lerninhalte den Teilnehmern eindrucksvoll veranschaulicht.

Im 1. Halbjahr 2012 sind folgende Termine geplant:

Wilo-Brain: Optimierung von Heizungsanlagen
07.02.2012 Dortmund
15.02.2012 Hilden
06.03.2012 Hilden
17.04.2012 Dortmund
24.04.2012 Frankfurt
16.05.2012 Hilden
20.06.2012 Dortmund
26.06.2012 Frankfurt

Wilo-Brain:
Optimierung von Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlagen
05.03.2012 Hilden
16.04.2012 Dortmund
19.04.2012 Frankfurt

Für gegenwärtig insgesamt 16 Regionen sind vor allem 11 Wilo-Brain Centren in allen Teilen Deutschlands tätig. Diese überbetrieblichen Ausbildungsstätten der Innungen, Kammern und Fachschulen bieten Seminare an, die von speziell geschulten Trainern geleitet werden.
Weitere Termine zu „Optimierung von Heizungsanlagen“ und „Optimierung von Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlagen“ können in den jeweiligen Brain Centren abgefragt werden. Anmeldungen können direkt über das jeweilige Brain Center vorgenommen werden.

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Erklär mal: Auslegung Warmwasserspeicher bei Solaranlgen

24. November 2011 TomTank Erstellt in Allgemein, Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

Am Dienstag haben wir die verschiedenen Speichersysteme vorgestellt. Mit diesem Artikel machen wir uns nun an die Auslegung (Größenbestimmung) klassischen WW-Speichers.

Auslegung von Warmwasserspeichern:

Die Spitzenwerte des Warmwasserverbrauchs liegen in den Morgen und Abendstunden, wenn die Sonne noch nicht oder nicht mehr scheint. Auf der anderen Seite wechseln sich bewölkte Tage mit Tagen hoher Sonneneinstrahlung ab. Den kurzzeitigen Ausgleich zwischen Wärmeangebot des Kollektors und Warmwasserbedarf übernimmt der Solarspeicher. Die Auslegung von Solarspeichern orientiert sich einerseits am Warmwasserbedarf und dem Nutzerverhalten und muss andererseits zur gewählten Kollektorfläche passen.
Solarspeicher für Ein- und Zweifamilienhäuser:
Als Speichervolumen wird der 1,5-bis 2-fache Tagesbedarf an Warmwasser angesetzt. Mindestens sollten 50 l Solarspeicher pro m² Kollektorfläche vorgehalten werden.
Hinweis:
Den Speicher nicht zu groß dimensionieren. Die Auslegung der Solaranlage auf rund 60 % Deckung bedeutet eine nahezu 100 %ige Deckung des Warmwasserbedarfs im Sommer, sodass die Nachheizung über weite Strecken ausgeschaltet bleiben kann. Ist der Speicher im Verhältnis
zur Kollektorfläche zu groß bemessen wird an vielen Tagen nur ein unzureichendes Temperaturniveau erreicht. Der Deckungsbeitrag der Solaranlage sinkt, der Heizkessel muss auch im Sommer öfters nachheizen, der Kunde ist unzufrieden.
Daher sind Warmwasserspeicher mit mehr als 100 l / m² Kollektorfläche  nicht sinnvoll.
Beispiel:
Gesucht: Warmwasserbedarf für 6 Personen in einem Zweifamilienhaus mit durchschnittlichem Bedarf

Warmwasserbedarf = 6 • 40l / d = 240 l / d bei 45 °C.
mit 240 l • 1,5 = 360 l; 240 l • 2,0 = 480 l folgt Auswahl des Solarspeichers VIH S 400, bei erhöhtem Bedarf VIH S 500.

Leistungszahlen und maximale Warmwasserentnahme für Speicher. Gemäß DIN 4708 T3

Einsatzgebiete
Solaranlagen werden auch zunehmend für die Trinkwarmwasserbereitung in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Sportstätten und Krankenhäusern etc. eingesetzt. Für Anlagen bis 35 l / min Durchfluss eignen sich zur hygienischen Trinkwarmwasserbereitung in besonderem Maße Pufferspeicher mit einer nachgeschalteten Trinkwasserstation.

Einfluss der Speichernachheizung auf die Auslegung
Um der Solaranlage größtmöglichen Vorrang zu gewähren, ist aus energetischer Sicht die Kombination mit einer zeitlich geregelten Nachheizung optimal. In der Praxis bedeutet dies, dass die Nachheizung erst kurz vor dem Zeitpunkt der Trinkwarmwasserzapfung,
beispielsweise erst am späten Nachmittag, aktiviert wird. Damit sind drei für einen hohen Solarertrag und den Trinkwarmwasserkomfort
gleichermaßen wichtige Voraussetzungen erfüllt:
- Tagsüber kann der Speicher weitestgehend solar beladen werden.
- Die abendlichen Warmwasserzapfungen erfolgen ohne Komfortverlust.
- Bis zum nächsten Vormittag wird die konventionelle Energie „weggeduscht“, der Solaranlage steht wieder möglichst kaltes Speicherwasser
zur Verfügung.

Einbau eines Thermostatmischers
In Solaranlagen können im Trinkwasserbereich Temperaturen von über 60 °C auftreten. Dem Schutz des Nutzers vor Verbrühung kommt hier
besondere Bedeutung zu. Der Einbau eines Thermostatmischers zur Temperaturbegrenzung auf 60 °C ist deshalb Pflicht. Eine solarseitige Begrenzung der Speichertemperatur auf 60 °C ist im Sinne eines hohen Solarertrages ausdrücklich nicht zu empfehlen.

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Auf Vorrat sammeln

22. November 2011 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär 1 Kommentar »

Speicherarten für Solarenergie
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Ab 6 Uhr 30 betritt die vierköpfige Familie Strahler nacheinander das Bad und es wird ausgiebig geduscht. Seitdem man die Solaranlage auf dem Dach hat, ist man reinen Gewissens was die Erwärmung des Duschwassers angeht. 7 Uhr 30, die Sonne geht auf.
Niemand im Hause wundert sich über den Umstand, dass man warm duschen konnte obwohl das Wasser an diesem Tage doch noch nicht durch die Sonne erwärmt wurde. Man hat natürlich einen Vorrat an warmen Wasser angelegt. Die rund sechs Quadratmeter große Kollektorfläche hat das Duschwasser bereits am Vortag erwärmt und gibt nun, zeitversetzt und bedarfsgerecht, die Energie in Form von Warmwasser wieder frei. Also Klappe auf, Wärme rein, Klappe zu und beim Entladen umgekehrt.? Wohl kaum. Solarspeicher ist nicht gleich Solarspeicher. Unterschiedliche Techniken und Philosophien sind denkbar und werden in der Praxis auch genutzt. Aber immer liegt das Ziel darin den Zeitversatz zwischen Nutzung (Duschen) und Erzeugung (Solarernte) effizient zu überbrücken.
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Wohin mit der Sonnenenegie wenn sie gerade nicht benötigt wird?

Wohin mit der Sonnenenegie wenn sie gerade nicht benötigt wird?

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Welttoilettentag 2011, Weil jeder mal muss!

17. November 2011 Loeti Erstellt in Haustechnik, Moin Leute!, News, Sanitär Keine Kommentare »

Klingt ja erst einmal Lustig, hat aber einen ernsten Hintergrund. Immer am 19.11. wird seit dem Jahr 2001 daran erinnert, dass 2,6 Milliarden Menschen weltweit ohne sanitäre Grundversorgung leben. Jeden Tag sterben 4000 Kinder an vermeidbaren Durchfallerkrankungen, verursacht durch Mangel an sanitären Anlagen.

SuperMerkel zum Welttoilettentag!

Diese Meinung teilen auch Ärzte. In einer Umfrage des British Medical Journal wählten Mediziner Sanitärversorgung zum wichtigsten Meilenstein der Medizingeschichte der letzten 150 Jahre.[1] „Viele Krankheiten, die im Europa des 19. Jahrhunderts zum Alltag gehörten, sind heute in weiten Teilen der Welt weiterhin traurige Realität“ sagt Johannes Rück, Projektleiter der GTO [German Toilet Organization] . Krankheiten wie Cholera und Pest sind in Europa erst durch die Versorgung mit Toiletten und die Behandlung des Abwassers verschwunden.


[1] British Medical Journal, 2007


Klo-Glamour: 50.000 Swarovski-Kristalle zieren das Klo von Jemal Wright.

Die GTO [German Toilet Organization] ruft anlässlich des Weltgesundheitstages zu Spenden für ihr Toilettenbauprojekt in den Philippinen auf.

German Toilet Organization e.V., Spendenkonto 02 207 163 00, Commerzbank, BLZ 100 800 00.

Weitere Informationen unter www.germantoilet.org.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Geschäftsführer und Projektleiter der GTO:

Thilo Panzerbieter, Geschäftsführer

German Toilet Organization e.V.

E-Mail: thilo.panzerbieter@germantoilet.org

Johannes Rück, Projektleiter „Klobalisierte Welt“

German Toilet Organization e.V.

E-Mail: johannes.rueck@germantoilet.org

Büro, GermanToilet Organization e.V.

Tel. 030.419343-44/-45

www.germantoilet.org


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Einzeln, Gruppe oder zentral?

8. November 2011 monteur Erstellt in Haustechnik, Sanitär, Spezial 1 Kommentar »

Versorgung mit Warmwasser
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Die Verfügbarkeit von warmem Wasser ist heute eine Selbstverständlichkeit. Vorbei die Zeiten, als vor dem Badevergnügen immer ein lästiges Befeuern des Kohlebadeofens stand. Hinsichtlich der Warmwasser-Verteilung unterscheidet man drei Systeme, die mit Vor- und Nachteilen ins Rennen gehen.
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Wenn warmes Wasser an den Entnahmestellen in Küche und Bad zur Verfügung steht, dann geschieht dies dank einer Einzelversorgung, Gruppenversorgung oder einer zentralen Bereitstellung. Nur weil die Einzelversorgung dabei das wohl älteste System ist (vgl. Kohlebadeofen), wäre es falsch, sie in Frage zu stellen. Denn bei der Auswahl einer Warmwasserverteilung kommt es immer auf die örtlichen Gegebenheiten und Voraussetzungen an. Und vor allem auch darauf, was der Kunde sich wünscht.
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Das macht Spaß: Sofort warmes Wasser bei der Einzelversorgung dank Klein-Durchfluss-Wassererwärmer

Das macht Spaß: Sofort warmes Wasser bei der Einzelversorgung dank Klein-Durchfluss-Wassererwärmer. (Bild: Clage)

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