• Kurz notiert!

  • Trotz CE-Zeichen nicht einsetzbar

    2. März 2010 monteur Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Typenschilder von Gasgeräten genau anschauen
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    Die Zeiten, in denen man nur darauf achten musste, dass ein Gasgerät das DVGW-Prüfkennzeichen hatte und allein damit alles klar war, sind vorbei. Das CE-Kennzeichen ist heute angesagt. Die CE-Kennung eines Gerätes bedeutet aber noch lange nicht, dass man es in Deutschland auch betreiben darf. Doch wer weiß schon um die genauen Zusammenhänge?

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    Vorsicht: Nicht alle Gasgeräte, die ein CE-Kennzeichen haben, dürfen in Deutschland betrieben werdenP
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    Bereits seit Januar 1996 werden Gasgeräte auf ihre Übereinstimmung mit den Anforderungen der europäischen Gasgeräterichtlinie geprüft. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an die technische Sicherheit, auf die sich alle europäischen Mitgliedsstaaten geeinigt haben. Erfüllen die Geräte diese Anforderungen, werden sie mit dem CE-Kennzeichen versehen. Es bescheinigt die Konformität des Gerätes mit den Anforderungen der Richtlinie. Man nennt dieses Zeichen deshalb auch Konformitätszeichen. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Erklär mal: Fäkalien-Hebeanlage

    26. Februar 2010 Jan Erstellt in Allgemein, Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

    Hebeanlagen sind automatisch arbeitende Anlagen, die das Abwasser, welches unter der sog. Rückstauebene anfällt, Rückstausicher ableiten. Wenn das Abwasser nicht mit Gefälle abgeleitet werden kann, ist ebenfalls eine Hebeanlage erforderlich.

    Info:
    Rückstauebene

    Die Rückstauebene markiert den höchstmöglichen Stand des Abwassers an einer bestimmten Stelle in einem Kanalsystem.
    In der DIN EN 12056-1:2000 (Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden) ist sie definiert als „die höchste Ebene, bis zu der das Wasser in einer Entwässerungsanlage ansteigen kann“.
    Rückstau kann bei starken Regenfällen und Hochwasser auftreten, besonders gefährdet sind daher Mischkanäle. Aber auch Leitungsverstopfung oder das Spülen von Leitungen kann zu Rückstaus führen, sodass diese auch in Trennsystemen auftreten können. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren besteht die Gefahr, dass das Abwasser vom Kanal durch Sanitärgegenstände unterhalb der Rückstauebene ins Gebäude eindringt und dadurch umfangreiche Schäden verursacht. Angeschlossene Sanitärgegenstände und alle anderen Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene müssen durch eine Hebeanlage, Rückstausicherung oder andere Verschlüsse gegen Rückstau geschützt werden.

    Als maßgebende Rückstauebene gilt die Straßenoberkante an der Anschlussstelle des Grundstücksentwässerungskanals, wenn nichts anderes festgelegt ist.

    Die Abwasserhebeanlage wird am tiefsten Punkt im Keller entweder frei oder in einer Grube aufgebaut bzw. in einem Schacht (Pumpensumpf) untergebracht. Die Hebeanlage muss über eine Rückstauschleife (min 300mm über RSTE) über die Rückstauebene entwässern. Somit wird ein Schutz gegen Rückstau erreicht. Sie pumpt auch bei Rückstau Abwasser in die öffentliche Kanalisation, die Hausentwässerung bleibt in vollem Umfang betriebsfähig. Bei Stromausfall ermöglicht eine Handpumpe die Entsorgung, ebenso ist bei großen Anlagen mit einer parallel geschalteten Zweitpumpe für den Ausfall einer Pumpe gesorgt, indem diese den Betrieb aufnimmt.
    Entwässerungsgegenstände oberhalb der Rückstauebene dürfen nicht über eine Hebeanlage entwässern.

    Arten von Hebeanlagen:

    • Hebeanlagen für fäkalienhaltiges Schmutzwasser aus WC- und Urinalanlagen, das Geruchsbelästigung verursacht, sind mit einem geschlossenen, gas- und wasserdichten Behälter ausgestattet, in dem das Schmutzwasser gesammelt wird.
    • Hebeanlagen für fäkalienfreies Wasser sind meist Kellerentwässerungspumpen, die als Tauchmotorpumpen in einem offenen Sammelschacht angeordnet sind.

    Wichtige DIN Normen: DIN EN 12050 und DIN EN 12056

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    Billig eingekauft, teuer bezahlt !

    22. Februar 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Das nervt, Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär 1 Kommentar »

    Der gefürchtete Negativpreis „Plagiarius“ wurde am 12. Februar 2010 auf der Frankfurter Konsumgütermesse „Ambiente“ zum 34. Mal verliehen.

    „Ausgezeichnet“ wurden Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate. Trophäe des von Prof. Rido Busse initiierten Preises ist ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase – als Symbol für die exorbitanten Gewinne, die die Produktpiraten sprichwörtlich auf Kosten innovativer Unternehmen erwirtschaften. Bereits seit 1977 rückt die Aktion Plagiarius e.V. die skrupellosen Geschäftspraktiken von Nachahmern – die 1:1 das äußere Erscheinungsbild bzw. technische Lösungen erfolgreicher Produkte kopieren – ins öffentliche Bewusstsein. Ziel ist, sowohl Industrie als auch Konsumenten praxisnah, z.B. mit Ausstellungen und Vorträgen, über Ausmaß, Schäden und Gefahren von Plagiaten und Fälschungen aufzuklären.

    Bild:Handbrause “HANSACLEAR” mit transparentem Brausekopf aus Acrylglas Original: Hansa Metallwerke AG, Stuttgart
    Plagiat: Zhejiang Cixi Chenxin Sanitary Wares Co., Ltd., Ningbo, VR China,Quelle:www.plagiarius.com

    Angesichts der drastischen Zunahme von Produkt- und Markenpiraterie sind gerade die Industrienationen zur Erhaltung Den kompletten Beitrag lesen »

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    Waschtisch, WC und Co – Villeroy & Boch zeigt wie es geht

    16. Februar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

    Vom Schlicker zur Schüssel

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    Vieles wird heute maschinell hergestellt. Kein Wunder, dass man so etwas auch bei der Produktion von Sanitärobjekten vermutet. Doch da irrt der Fachmann. Der SBZ-Monteur-Redaktion gewährte Villeroy & Boch ein Blick hinter die Kulissen.

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    Sieht man die fertigen Produkte, glaubt man kaum, dass alles buchstäblich mit einem Haufen „Matsch“ angefangen hat. Durch umfangreiches Know How können die Mettlacher exklusive Design-Serien, wie die hier gezeigte Aveo, herstellen. Und dafür bezahlt der Kunde dann auch gern ein paar Euro mehr, als er ursprünglich vor hatte  (Bilder: Villeroy & Boch)

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    Was an Sanitärobjekten in den Badausstellungen im Licht der Scheinwerfer glänzt, war zu Anfang nichts weiter als ein Häufchen Ton? Irgendwie fehlt einem hier der Schritt dazwischen. In Fachbüchern wird meistens auch nur aufgezählt, aus was das edle WC oder der schicke Waschtisch bestehen. Das liest sich fast wie ein Kochrezept, aber so eine richtige Vorstellung, welche Schritte nun nötig sind, um ein Sanitärobjekt herzustellen, entwickelt sich da nicht. Deshalb hat die SBZ Monteur-Redaktion das Angebot von Keramikprofi Villeroy & Boch gerne angenommen, die Produktion mal live zu erleben. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Verflixt kniffelige Angelegenheit

    9. Februar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär Keine Kommentare »

    Warum Rohr- und Systemtrenner in Trinkwasseranlagen?
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    Werden Wasseranschlüsse in Apotheken oder Wäschereien angebracht, ist eine ausreichende Absicherung angesagt. Rohr- und Systemtrenner sind hier nötig, gehören aber nicht zum Alltag des Anlagenmechanikers. Deshalb gibt’s hier Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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    Honeywell-Schulungsleiter Peter Schott

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    Rede und Antwort stand der SBZ Monteur-Redaktion dabei Honeywell-Schulungsleiter Peter Schott. Für ihn ist der Umgang mit Rohrtrennern und Systemtrennern tägliches Brot. Er kennt sich mit den Einsatzmöglichkeiten aus und weiß aus seiner Schulungs- und Beratungserfahrung, wo in der Praxis der Schuh drückt.

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    SBZ Monteur: Herr Schott, in Apotheken und in Wäschereien wird naturgemäß mit Chemie gearbeitet. Welche Anforderung an die Wasseranschlüsse lässt sich daraus ableiten?
    Schott: Grundsätzlich muss an jeder Installation sichergestellt sein, dass Trinkwasser, das einmal die Leitung verlassen hat, nicht mehr in diese zurückgelangen darf. Je gefährlicher ein solches Rückfließen, Rücksaugen oder Rückdrücken wäre, desto zuverlässiger muss die Absicherung erfolgen. Ist Chemie im Spiel, ordnet man dieses Wasser der Flüssigkeitskategorie IV zu. Und nach DIN EN 1717 ist als Sicherungsarmatur mindestens ein Rohrtrenner oder ein Systemtrenner nötig. Häufig befindet sich die Apotheke oder die Wäscherei in einem Ladenlokal eines Mehrfamilien-Wohnhauses. Und da muss ja auf alle Fälle verhindert werden, dass der Apotheker ungewollt alle Mieter über die Wasserleitung mit Medizin versorgt.

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    Das Fett muss weg

    26. Januar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial 1 Kommentar »

    Abscheider in Entwässerungsanlagen
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    Leider lässt es sich in einer gewerblichen Küche oder in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb nicht verhindern, das Fette und Öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs mit dem Abwasser in den Abfluss gelangen. Warme Fette sind zunächst flüssig und laufen mit dem Abwasser ab. Kühlt das Fett jedoch auf seinem Weg durch die Rohrleitung ab, stockt es. Es wird fest und setzt sich auf den Wandungen der Rohre ab. Die sich dadurch bildenden Ablagerungen sind sehr fest. Sie lassen sich oft selbst mit modernsten Rohrreinigungsverfahren nicht mehr entfernen. Deshalb dürfen Fette nicht in das Entwässerungssystem gelangen.
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    An Fettabscheidern muss regelmäßig Hand angelegt werden, damit sie einwandfrei arbeiten
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    Gefährliches Fett
    Dafür, Fette aus dem Rohr rauszuhalten, gibt es aber noch einen andern Grund: Fette und Öle verwandeln sich im Wasser durch chemische und biologische Reaktionen in die übel riechende Fettsäuren. Diese Säuren sind sehr aggressiv und führen zur Korrosion. Es sind schon Fälle bekannt geworden, bei denen Fettsäuren selbst die sonst korrosionsresistenten Gussrohre beschädigten. Noch schlimmer sind aber die Folgen in den Klärwerken. Dort setzten sich die Fette und Öle auf dem Belebschlamm ab und verhindern den erforderlichen Sauerstoffaustausch. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Brandschutz geht uns alle an!

    21. Januar 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Über zwölf Jahre ist es nun her, dass bei dem verheerenden Brand in den Terminals des Düsseldorfer Flughafens siebzehn Menschen ums Leben kamen. Damals waren wichtige Brandschutzmaßnahmen missachtet worden und eine gesetzliche Verschärfung war die Folge. Die Rechtsgrundlagen sind in den Bauordnungen der einzelnen Bundsländer (LBO) verankert und stützen sich als Grundlage auf die Musterbauordnung (MBO). Hieraus geht eindeutig hervor, dass ab einer bestimmten Gebäudegröße für Brandschutzkonzepte gesorgt werden muss, wenn feuerwiderstandsfähige raumabschließende Bauteile wie Wände und Decken von Leitungen durchquert werden. Architekten, Baufachplaner oder Brandschutzexperten planen die entsprechenden Maßnahmen und Fachplaner TGA setzen diese um. Ist jedoch bei einem Bauprojekt kein Fachplaner eingeschaltet, fallen alle Haftungsrisiken auf den ausführenden Installateur.

    Brandschutzschaum.jpg

    Neunzig Minuten – das ist eine wichtige Zeiteinheit bei Bränden, denn so lange etwa dauert es bis die Feuerwehr ein Haus evakuiert und einen Brand unter Kontrolle gebracht hat. Eine Geschossdecke sollte deshalb neunzig Minuten lang dem Feuer widerstehen, damit es sich nicht über mehrere Stockwerke ausbreiten kann. Wände vor Notausgängen und Fluchtwegen müssen mindestens dreißig Minuten standhalten. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Mitmach-Aktion: Badrenovierung zu gewinnen

    11. Januar 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Haustechnik, News, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Ein funkelnagelneues Bad nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen, ohne den Geldbeutel zu belasten – dieser Traum kann für die Teilnehmer des aktuellen Hansa-Preisausschreibens wahr werden. 15 000 Euro Zuschuss zu einer Badrenovierung spendiert der Armaturenhersteller dem Gewinner. Installateure und Großhandel profitieren ebenfalls von der Aktion: Sie weckt das Interesse der Endkunden – und bietet Handwerksbetrieben mit etwas Glück die Chance, einen lukrativen Auftrag zu erhalten.

    Und so funktioniert das Ganze: Hansa-Partner aus dem Sanitär-Fachhandwerk und dem Großhandel, die die neue Armatur in ihrer Ausstellung zeigen, stellen eine Gewinnspielbox in ihren Verkaufsausstellungen auf. Endverbraucher, die ihr Bad runderneuern lassen möchten, beantworten auf einer Karte drei kurze Fragen zum persönlichen Kleidungsstil, der Wohnungseinrichtung und ihrer Vorstellung von einem perfekten Badezimmer. Im April 2010 lost Hansa dann unter allen Einsendern den Gewinner aus.

    Ein Traum von einem Bad Bild HANSA.jpg

    Dieser vergibt den Auftrag zur Badsanierung an den Installateur, durch den er auf das Gewinnspiel aufmerksam wurde. Den Umfang des Auftrages bestimmt er selbst. Die Armaturen für sein neues Bad wählt er individuell aus dem vielfältigen Hansadesigno-Sortiment aus. Wenn das Traumbad schließlich fertig ist, gibt der ausführende Betrieb dem Kunden eine Gutschrift in Höhe von maximal 15 000 Euro und stellt den Betrag anschließend Hansa in Rechnung.

    Die Gewinnspielkarten samt Losbox und Werbemitteln können bei Hansa angefordert werden – zusammen mit attraktiven POS-Mitteln für Hansadesigno-Produkte wie Plakate und Displays. Interessierte wenden sich entweder an ihren Fachberater, die jeweilige Niederlassung oder senden eine E-Mail an: info@hansa.de.

    Kontakt für Rückfragen:
    HANSA Metallwerke AG
    Sonja Besler
    Leiterin Marketing
    Sigmaringer Str. 107
    D-70567 Stuttgart
    Tel. ++49/ (0) 711 / 1614 – 328
    Fax ++49/ (0) 711 / 1614 – 463
    besler@hansa.de
    info@hansa.de
    www.hansa.com

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    Schmutzwasser-Pumpenauslegung mit dem iPod

    8. Januar 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

    Jung Pumpen bietet jetzt einen Rechenschieber zum Download als Programm für iPhone oder iPod touch. Der virtuelle PumpSizer dient der Ermittlung von Fördermenge, Fließgeschwindigkeit und manometrischer Förderhöhe bei der Schmutzwasserentsorgung mit Pumpen.

    Das iPhone Bild: yatego

    Nach Eingabe der Werte werden die Ergebnisse sofort nach Verschieben der einzelnen Regler auf dem Display angezeigt. Außer einem Rechner bringt das Programm Informationen in Form von Tabellen und Videoanimationen mit, die über die Themen Rückstausicherung von Gebäuden und Dichtheitsprüfung von Grundleitungen informieren. Die Software ist direkt über den App Store zu beziehen, der vom Handy oder über die iTunes-Plattform erreicht werden kann.

    Klicken für Apps!

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    Trinkwasserinstallationen aus Kupferrohren

    29. Dezember 2009 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial 1 Kommentar »

    Hygienisch all inclusive?

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    Sowohl bei kaltem als auch bei erhitztem Trinkwasser weisen Kupferrohre ein geringeres Legionellenrisiko auf als Installationen aus Kunststoff oder Edelstahl. Dies teilte der Kupferrohrhersteller KME mit. Er bezieht sich auf das Ergebnis einer Studie der unabhängigen niederländischen KIWA-Research. Sie war von der niederländischen SHK-Branchenorganisation Uneto-VNI, einem Hersteller von Kunststoffleitungssystemen und dem Kupferinstitut Copper Benelux in Auftrag gegeben worden. Untersucht wurde der Einfluss verschiedener Temperaturen auf das Wachstum von Legionellen in Trinkwassersystemen aus den Werkstoffen Kupfer, Edelstahl, PE-X und PVC.

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    Die für Warmwasserverteilsysteme vorgeschriebenen Temperaturuntergrenzen sind keine Garantie für Legionellenfreiheit  (Bilder: KME)

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    Kupfer killt Legionellen
    Ein erstes Ergebnis war, dass – je nach Werkstoff – bereits bei einer Mischwassertemperatur 25 °C eine Gefährdung durch Legionellen nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. So überlebten die Legionellenkulturen bei dieser Temperatur sowohl in Kunststoff- als auch in Edelstahlrohren über einen Zeitraum von 100 Tagen. Den kompletten Beitrag lesen »

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