• Kurz notiert!

  • Bewährtes und von der Rolle

    29. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Neue TRGI schickt nun auch Kunststoffrohre ins Rennen

    Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein eines Zertifizierungszeichens voraus. Mit anderen Worten: Nicht alles, was am Markt erhältlich ist, darf auch verwendet werden.

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    Der Einsatz von Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren in der Gas-Inneninstallation ist die wohl bedeutendste Änderung, die die neuen Technischen Regeln mit sich bringen. Bislang war dieser nach Abschnitt 3.1 der alten TRGI nicht möglich. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Dichtsprechung jetzt möglich?

    20. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Leckmengenbewertung nach neuer TRGI

    Glaubt man den Ergebnissen von Feldversuchen, sind im Bundesdurchschnitt rund die Hälfte aller in Betrieb befindlichen Niederdruck-Erdgasleitungen nicht mehr dicht, aber unbeschränkt gebrauchsfähig. Aber darf das auch so sein, wenn an einer solchen Gasleitung gearbeitet wurde?

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    Die TRGI 2008 lässt zu, dass auch Gasleitungen, die eine Leckage von einem Liter pro Stunde oder mehr haben, ohne Eingriffe in Betrieb bleiben dürfen. Aber Vorsicht! Technische Regeln sind keine Kochbücher. Wer nach diesen arbeitet, darf sie nicht wörtlich umsetzen, sondern situationsbezogen anwenden. Den kompletten Beitrag lesen »

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    An, aus – oder was?

    13. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Zeit- oder temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen

    Komfort muss sein, das ist klar. Und dazu gehört es auch, dass man an den Sanitärobjekten nicht lange auf warmes Wasser warten möchte. Wird eine Zirkulationsleitung eingebaut, ist auch eine Pumpe nötig. Die Frage ist dann, ob diese ständig in Betrieb sein muss.

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    Keine 1,5mm Wanddicke mehr vorgeschrieben

    12. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Seit der Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 392 (erschienen im Juli 2009) dürfen auch Rohre 28 x 1 mm in der Gasinstallation verwendet werden. Doch aufgepasst: Die Rohre müssen nach GW 392 geprüft und zugelassen sein, d. h. es muss auf dem Rohr das Prüfkennzeichen “DV” angegeben sein.


    In dem Regelwerk GW 392, dass die Anforderungen an Kupferrohre für die Hausinstallation definiert, wurden für den Abmessungsbereich zwischen 28 und 54 mm Kupferrohre mit reduzierten Wandstärken aufgenommen. Vor diesem Hintergrund wird jetzt blankes Kupferrohr auch als halbharte Stangen in der neuen Dimension 28 x 1 mm sowie als harte Stangen in den Dimensionen 35 x 1,2 mm, 42 x 1,2 mm und 54 x 1,5 mm angeboten. Diese Rohre können nach GW 392 geprüft und zugelassen werden. Sie sind dann mit den Buchstaben DV gekennzeichnet. Den Buchstaben folgt eine Zahlen-Buchstaben-Kombination als Produktionsnummer. Für Gas- und Wasserinstallationen dürfen ausschließlich nur Kupferrohre mit DV-Prüfkennzeichen verwendet werden.

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    Kostenkiller in Sachen Wasser und Energie

    8. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, News, Sanitär Keine Kommentare »

    Im Frühjahr wurde in Deutschland wieder abgerechnet: Wasser-, Energie- und Nebenkosten sind gestiegen. Regelmäßig fragen sich Verbraucher, wie sie Kosten reduzieren können – ohne am Komfort zu sparen. Eine verblüffende Lösung kommt aus dem Schwarzwald: Mit Armaturen von Hansgrohe holt man sich jetzt serienmäßig den Kostenkiller ins Haus – mehr als 60 Prozent Ersparnis bei den Kosten für Wasser- und Energieverbrauch. Und das Wasservergnügen bleibt das gleiche.

    Möglich macht’s die Hansgrohe EcoSmart-Technologie, die den Wasserdurchfluss von Waschtischarmaturen der Marken Hansgrohe und Axor begrenzt. Seit Anfang des Jahres ist der Verbrauch noch deutlicher reduziert: Nur fünf Liter in der Minute fließen ins Waschbecken, ohne dass der Kunde dies extra einstellen muss. Gegenüber herkömmlichen Armaturen ohne Durchflussbegrenzung, die rund 14 Liter Wasserdurchfluss pro Minute haben, ist das eine beträchtliche Ersparnis.

    Dank des Einsatzes eines neuen Durchflussbegrenzers konnte der Wasserdurchfluss auf bis zu 5 Liter pro Minute gesenkt werden – und dies ohne jeden Komfortverlust. Foto: Hansgrohe

    Weniger Wasser bei gleichem Komfort, das bedeutet das gleiche satte Wassergefühl auf der Haut wie gewohnt, aber mit weniger Kubikmeter wertvollem Nass. Das Geheimnis der Wasserspartechnik ist zum einen, dass das Wasser mit Luft angereichert wird. Das macht die Wassertropfen sprudellebendig und füllig, reduziert dabei aber die verbrauchte Wassermenge. Zum Zweiten reagiert ein raffinierter Durchflussbegrenzer flexibel auf den häuslichen Wasserdruck. Ist dieser hoch, so verengt er sich automatisch, und bei niedrigem Druck öffnet sich das ringförmige Ventil: Immer fließen maximal sparsame fünf Liter je Minute. Weniger Wasser bedeutet auch weniger Energie, ohne die es kein Warmwasser gibt. Nicht nur die Wasserrechnung geht auf Diät, wenn der Wasserverbrauch sinkt, sondern auch die Heizenergierechnung. Die Beispielrechnung für einen typischen Vier-Personen-Haushalt ergibt eine jährliche Ersparnis von rund 37.000 Litern Wasser: in barer Münze ist dies eine Kostenreduzierung von 230 Euro im Jahr – durchschnittlicher Wasser- und Heizenergieverbrauch zugrunde gelegt. Und auch für den Klimaschutz wirkt sich die Wasserspartechnologie aus: Rund 240 Kilogramm beträgt die CO2 Reduktion pro Jahr.

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    iPhone App wechselt Armaturen aus

    14. Juni 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte, Sanitär 1 Kommentar »

    Sie wollen spielerisch ausprobieren, wie die neue PuraVida Armatur bei Ihnen zu Hause aussieht? Nichts leichter als das.

    Besitzer eines iPhones kommen in den Genuss einer Premiere in Sachen Badgestaltung. Als erster Sanitärhersteller bietet die Hansgrohe AG eine Applikation für die virtuelle Badgestaltung an. Mit der iPhone App Hansgrohe@home (www.hansgrohe.de/iphone) können Nutzer in real existierenden Bädern interaktiv ausprobieren, wie die neuen Armaturen der Linie Hansgrohe PuraVida auf ihrem eigenen Waschplatz aussehen.

    „Das Prinzip der Hansgrohe App ist ganz einfach“, erklärt Joachim Huber, Marketingleiter der Marke Hansgrohe. „Sie fotografieren Ihren Waschtisch, entfernen auf dem Touchscreen mit ihrem Finger die vorhandene Armatur und die App projiziert die PuraVida Armatur an diese Stelle.“ Diese Bildmontage kann gespeichert, per Mail weiterverschickt oder ausgedruckt werden. „Damit ist die Hansgrohe App natürlich auch ein nützliches Tool für die Kundenansprache in der Badausstellung“, so Joachim Huber. Auf jeden Waschplatz in den Ausstellungskojen könne der Fachmann ohne umständlichen Umbau und ohne den Einsatz von Dekomischern die PuraVida Armatur virtuell platzieren und dem Kunden diese Simulation per Mail oder Ausdruck zur Verfügung stellen.

    Ist der Kunde dann positiv überrascht, wie gut die weiß-chrom Farbigkeit ins Bad passt, findet er in der App weitere interessante Informationen etwa auch zum passenden PuraVida Brausenprogramm oder gelangt direkt auf das PuraVida Online-Special, das Hansgrohe mit vielen interaktiven Extras und Download-Möglichkeiten auf seiner Internetseite bereitstellt.

    (Bilder: hansgrohe)

    Zum Hersteller www.hansgrohe.de

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    Wasserschäden durch Pfusch und Rost

    27. Mai 2010 Jan Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär Keine Kommentare »

    Stuttgart – Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue DEKRA Wasserschaden-Studie zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war.

    Mehr als ein Drittel (36 Prozent) aller Schäden sind auf Montagefehler zurückzuführen. Die DEKRA Sachverständigen entdeckten, dass häufig zu hohe Spannungen auf den Bauteilen lasteten. Gewindeverbindungen waren zu fest angezogen, zuweilen wird zu viel Hanf zum Abdichten verwendet. Manchmal setzten die Monteure falsche Presswerkzeuge ein. Probleme beim Verlegen führen ebenfalls zum Bruch: Rohre, die nicht passen, werden unter Spannung eingebaut, die Folgeerscheinung sind Spannungsrisse.

    Fast gleichauf liegt die Schadensursache Korrosion, die für 35 Prozent der Fälle verantwortlich ist. Korrosionsprobleme werden oft schon durch Fehler bei der Planung verursacht. Häufig stimmen die Planer das Material – Kunststoff-, Edelstahl- oder Kupferrohre – nicht auf die Wasserqualität- und -eigenschaften ab. Auch Partikel im Leitungssystem können Korrosion verursachen. Schuld daran sind beispielsweise fehlende Filter. Auch beschädigte Rohre korrodieren leicht.

    Ab Werk fehlerhafte oder unbrauchbare Sanitärprodukte waren für 28 Prozent der untersuchten Fälle verantwortlich. Diese Produkte zeigen oft eine mangelhafte Werkstoffqualität. Zum Beispiel stimmt die chemische Zusammensetzung des Werkstoffs nicht oder es wurde nach dem Herstellungsprozess keine ordnungsgemäße Wärmebehandlung an dem Bauteil durchgeführt. Auch konstruktiv bedingte Mängel des Bauteils spielen eine Rolle in der Schadensentstehung. Besonders fielen Billig-Produkte aus Fernost negativ auf. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Sanitärmaterial mit einem unabhängigen Prüfzertifikat, beispielsweise dem DVGW-Zeichen, verbauen“, rät Dr. Andreas Geiger, Geschäftsführer von DEKRA Industrial. „Es sind gerade im Sanitärbereich oft die Pfennigprodukte, die sechsstellige Schäden am Gebäude verursachen.“


    Die Expertenorganisation DEKRA hat für die Studie in ihrem Labor für Werkstofftechnik und Schadensanalytik in Saarbrücken knapp 200 Wasserschäden im Sanitärbereich ausgewertet. Versicherungs-, Bau- oder Handwerksunternehmen hatten DEKRA beauftragt, den Ursachen für Schäden auf die Spur zu kommen, vorzugsweise um Haftungsfragen zu klären. Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich über die vergangenen fünf Jahre; die Höhe der Schäden lag jeweils in einem fünf- oder sogar sechsstelligen Eurobereich.

    Um die Ursache für das Versagen des Bauteils zu klären, werden die Teile von den Sachverständigen im DEKRA Werkstofflabor Schritt für Schritt begutachtet. Zunächst werden die Teile visuell, dann makroskopisch und mikroskopisch untersucht. Zuletzt kommt das Rasterelektronenmikroskop mit der daran befindlichen Energiedispersive Röntgenmikroanalyse (EDX-Analyse) zum Einsatz. Anhand eines Spektroskopes können die Experten die Werkstoffzusammensetzung bestimmen. Die mechanischen Kennwerte wie beispielsweise Härte und Zugfestigkeit des Werkstoffes werden mit Hilfe von mechanisch-technologischen Prüfverfahren ermittelt.

    Das DEKRA Werkstofflabor ist aufgrund seiner umfangreichen Geräteausstattung und den zugehörigen Akkreditierungen in der Lage, eine Vielzahl an Untersuchungen vorzunehmen. Hierzu zählen neben der reinen Schadensanalytik auch Korrosionsprüfungen sowie mechanisch-technologische Prüfungen.

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    Trendy: Zuhause relaxen

    18. Mai 2010 monteur Erstellt in Allgemein, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

    Wellness im Privatbereich

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    Es genügt, wenn man einen Urlaubsprospekt zur Hand nimmt: Es gibt so gut wie keinen Reiseveranstalter, der Wellnuss-Hotels nicht zu seinem Angebot zählt. Schön und gut. Aber Urlaub macht man ja leider nicht so oft. Und so ist die Frage, ob man in der Zeit zwischen den Auszeiten auf dem Zahnfleisch laufen soll, durchaus berechtigt. Der Anlagenmechaniker bietet heute Spa-Bäder an – für das tägliche Stückchen Urlaub daheim.

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    Ruhe und Entspannung zuhause - gerade das wird für den Kunden in der heutigen Zeit immer wertvoller  (Bilder: Duravit)

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    Das Wörtchen „Spa“ dient heute als Oberbegriff für Gesundheits- und Wellness-Einrichtungen. Spa als Abkürzung von lat. „Sanus per aquam“, gesund durch Wasser, verknüpft Wohlbefinden und Gesundheit untrennbar mit dem Lebenselement Wasser. Und genau das möchten immer mehr Menschen am liebsten ganz privat zu Hause genießen. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Kein Regenwasser mehr in den Kanal

    12. Mai 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, News, Sanitär Keine Kommentare »

    Seit dem 1. März 2010 muss Regenwasser buchstäblich in eine andere Richtung fließen. Anstatt über Abläufe in den Kanal, wird es zukünftig auf den Grundstücken per Sickerpflaster oder Sickermulde dem natürlichen Wasserkreislauf direkt zugeführt. Ziel ist eine großflächige Versickerung zur Grundwasseranreicherung. Durch den bislang praktizierten Abtransport des Regenwassers geht der Grundwasserstand mehr und mehr zurück.

    Mit dem neuen Wasserhaushaltsgesetz darf seit dem 1. März 2010 Regenwasser nicht mehr mit Schmutzwasser vermischt werden. Das Ziel ist, dass künftig bei der Oberflächenentwässerung nicht mehr als 10 Prozent von der natürlichen Entwässerungs-Situation (wie sie vor der Bebauung war) abgewichen wird.

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    Geiz kann auch geil sein!

    27. April 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär Keine Kommentare »

    Anforderungen an die Wärmedämmung

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    Immer neue Botschaften signalisieren den Kunden, dass man schonend und daher geizig mit den endlichen Ressourcen umgehen muss. Insbesondere die Einsparung von Wärmeenergie durch entsprechende Dämmung zeigt, wie leicht dieser berechtigte Geiz umgesetzt werden kann.

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    Die Anbringung der Wärmedämmung wird oft als lästige Pflicht angesehen, ist aber für die Qualität der Gesamtanlage unerlässlich  (Bilder: Armacell)

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    Die Idee zur Dämmung von Heizungs-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen ist so alt wie die zugehörigen Anlagen selbst. Der rege Energieaustausch eines nackten Rohres mit seiner Umgebung führt im Sommer bekanntermaßen zur Erwärmung desselben, so, wie es im Winter zur Abkühlung des Rohres führt. Nur durch Einpacken in eine schützende Haut kann dieser Temperaturaustausch eingedämmt werden. Und damit steht das Thema der Dämmung auf dem Plan. Den kompletten Beitrag lesen »

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