Von der Idee zur Serienreife

8. Mai 2012 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entstehen eigentlich elektronische Gas-Leckmengenmessgeräte?
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Setzt man ein elektronisches Gas-Leckmengenmessgerät ein, dann muss man ihm sehr viel Vertrauen entgegenbringen. Denn das, was das Gerät als Messergebnis anzeigt, kann man nicht mal so eben checken. Grund genug für die SBZ Monteur-Redaktion, sich den Werdegang eines so verlässlichen Kollegen einmal anzusehen.
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Die Möglichkeit zu erfahren, was alles so passiert, bevor man auf der Baustelle das Messgerät einsetzen kann, gab uns System Rau in Meitingen bei Augsburg. Hier wird unter anderem das Leckmengenmessgerät LM06-Touch hergestellt. Ein Gerät, das in der Fachwelt schon einen gewissen Bekanntheitsgrad für sich beanspruchen darf. Der führt auch dazu, dass oft hinter dem Logo von System Rau ein riesiges Unternehmen vermutet wird. Den kompletten Beitrag lesen »

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Mal eben ein Rohr schleudern

18. August 2011 monteur Erstellt in Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entsteht eigentlich ein Gussrohr für Entwässerungsanlagen?
Saint Gobain hat’s gezeigt.

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Wer Abflussleitungen verlegt, der hat auch schon Gussrohre verarbeitet. Wie aber, muss man sich das Gießen eines Rohres vorstellen? Und wie werden die Formstücke hergestellt? Die sbz-monteur-Redaktion wollte das genau wissen und hat sich im Werk von Pont-à-Mousson umgesehen.
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Wer kennt sie nicht, die gusseisernen Abflussrohre? Früher mit Muffe geliefert, dann von den muffenlosen SML-Rohren abgelöst. Heute heißen diese Produkte aus dem Hause Saint Gobain PAM-GLOBAL S-Rohre. Wenn man sich die Zeit nimmt, sie einmal genau zu betrachten, dann ist es nicht nur Gusseisen, was man da vor Augen hat. Die Rohre bestehen aus drei Schichten. Innen befindet sich ein Epoxidharz, dann folgt das Gusseisen. Und außen ist das Rohr mit Acryllack rotbraun gestrichen. Den kompletten Beitrag lesen »

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Ein Brennstoff aus Pflanzen

7. Juni 2011 monteur Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entstehen eigentlich Bio-Heizöl und Bio-Diesel
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Seine neueste Flamme ist zwar eine so genannte Öko-Tussi, aber süß wie keine Zweite. Und wie er mit ihr im geliehenen Touareg vom Vater durch die Rapsfelder ins Wochenende fahren will, kommt es wie es kommen musste. Sie moniert: „Ist das nicht völlig unökologisch mit 313 PS? Und wie kannst du nur solche Mengen fossilen Brennstoffs einfach für immer vernichten?“
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Aber er weiß sich zu verteidigen, hat er doch das Fahrzeug mit entsprechendem Biokraftstoff betankt. Die zehn Zylinder hüpfen also in dem angemessenen Raps-Umfeld quasi mit einem ökologischen Freifahrtschein. Als die beiden dann an Vaters bescheidener Jagdhütte ankommen, wird die Ölheizung fürs Badewasser und die Heizung eingeschaltet. Wieder setzt die süße Maus zu einer kurzen Abhandlung über den Einsatz von Solarenergie zur Deckung der Wärmeanforderungen an. Und wieder beruhigt er sie auf seine charmante Art. Denn auch das gebunkerte Heizöl ist neu-biologischen Ursprungs und verbrennt daher CO2-neutral, wie er meint und besonders betont. Er fügt in seinem Übermut hinzu: Selbst wenn der Öltank hier komplett auslaufen würde, kommt es nicht zu einer Ölkatastrophe – geschweige den zur Vergiftung des Grundwassers. Das Zeug ist biologisch komplett abbaubar. Sie ist nicht nur beruhigt, sondern begeistert. Ob er ihr denn vielleicht erklären könne, wie man diesen wunderbaren Brennstoff gewinnt? Und genau diese fast alltägliche Geschichte veranlasste die Erstellung dieses Berichts. Den kompletten Beitrag lesen »

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Das Leben ist keine Baustelle

1. März 2011 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entstehen eigentlich vorgefertigte Verteiler?
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Eines der Aushängeschilder für den handwerklich tadellos arbeitenden Betrieb waren lange Zeit die selbstgebauten Verteiler im Keller des Mehrfamilienhauses. In Zeiten kleiner Budgets der Auftraggeber und relativ hohen Löhnen werden zunehmend vorgefertigte Verteiler eingebaut. Die SBZ Monteur-Redaktion hat sich eine solche Vorfertigung im Hause Sinusverteiler angeschaut.
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Auf dem Bausektor ist eine serielle Fertigung von Anlagenteilen derzeit noch die Ausnahme. In anderen Branchen jedoch gilt die individuelle Einzelfertigung als Besonderheit. Oder wer hat heute noch das nötige Kleingeld für ein handgefertigtes Auto? Völlig normal ist für den Verbraucher der Griff in die perfekte Wunschkiste der großen Automobilhersteller. Fast virtuose Autos, oft bis auf die Tatsache, dass sie noch Sprit verbrauchen, können bestellt werden. Individuelle Wünsche wie Leistung des Motors oder Farbe der Sitze lassen sich weiterhin nach Kundenwunsch fertigen. Dieser Vorteil wird beim Fahrzeug allseits gelobt und hat sich zig millionenfach bewährt. Beim Hausbau ist dieser Produktionswandel noch nicht so umfassend angekommen. Es gilt häufig noch die Lösung ‚Stein auf Stein’. Den kompletten Beitrag lesen »

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Es mäandert unter der Haube

12. Oktober 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entstehen eigentlich Solar-Flachkollektoren?

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In den Anfängen der Solartechnik, ja da haben wird den Absorber noch mit einer rußenden Flamme geschwärzt und die Rohre von Hand gebogen…

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Mach’ mal ne Platte

3. August 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entsteht eigentlich ein Spülkasten-Betätigungselement?
Geberit klärt auf

Das Ding ist so selbstverständlich wie die Tatsache, dass „Wasser aus der Wand kommt“. Und mehrfach täglich hat jeder mit ihr Kontakt: die Spülkasten-Betätigungsplatte. Dabei steckt auch hinter diesem scheinbar einfachen Produkt ganz schön Hirnschmalz in Entwicklung und Produktion.

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Wer glaubt, ein Spülkasten-Betätigungselement ist ein Produkt mit dem entwicklungstechnisch geringsten Aufwand, der irrt. Auch für solche scheinbar simplen Ausstattungselemente ist eine umfangreiche Entwicklungsarbeit nötig. Im Hause Geberit spricht man von einem Innovationsprozess Entwicklung, intern auch kurz einfach IPE genannt. Wer im Werk Jona im schweizerischen Kanton St. Gallen diese Buchstaben in den Mund nimmt, der spricht damit einen Entwicklungsprozess an, der das kreative Potenzial aller Beteiligten optimal ausnutzt. Und das funktioniert in sechs Phasen: Ideenaufbereitung, Konzept, Entwicklung, Umsetzung, Optimierung und Vermarktung. Den kompletten Beitrag lesen »

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Man nehme: Alu und PE

1. Juni 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entsteht eigentlich ein Mehrschichtverbundrohr?
Zu Gast bei Uponor in Thüringen

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Die Anzahl der Trinkwasserinstallationen, die aus Mehrschichtverbundrohren erstellt werden steigt stetig. Und auch für Heizungsleitungen und Druckluftinstallationen wird in wachsendem Maße auf die Verbundrohre zurückgegriffen. Seit Mai 2009  ist das Mehrschichtverbundrohr auch im Gasbereich einsetzbar. Wie aber, bitte schön, kommt das Aluminium beim Verbundrohr zwischen die Polyethylenschichten?

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Bild 1: Verbundrohre finden in der Haustechnik immer mehr Verwendung. Aber wie kriegt man das Aluminium zwischen die PE-Schichten?  (Bilder: Uponor)

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Acht Tonnen Aluminium und rund 20 Tonnen Polyethylen verlassen täglich als hochwertiges Mehrschichtverbundrohr die 18 modernen Fertigungsanlagen bei Uponor in Zella-Mehlis in Thüringen. Dabei sind alle Produktionsabläufe auf Qualität ausgerichtet, um später im Einsatz des Rohres eine nachhaltige und langlebige Installation bei Trinkwasser, Heizungsanbindung, aber auch als Installationslösung für Gas und Druckluft zu gewährleisten. Ein Blick hinter die Kulissen der modernen Uponor Produktionsstätten für Mehrschichtverbundrohre zeigt, welche Schritte in der Herstellung notwendig sind, um die dreizehn verschiedenen Nennweiten von Mehrschichtverbundrohr herzustellen.

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Nix gießen, biegen und schweißen

23. März 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Produkte, Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Wie entsteht eigentlich ein Pressfitting?
Geberit erlaubte ein Blick hinter die Kulissen

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Sie braucht man heute fast täglich - die Pressfittings. Aber wie wird aus einem Rohr ein Verbindungsstück?  (Bilder: Geberit)
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Pressfittings hat ein Monteur heute fast täglich in der Hand. Und damit sind sie so selbstverständlich wie das Wasser aus der Wand. Aber wie werden die Dinger hergestellt? Geberit zeigte es der SBZ Monteur-Redaktion und lud ins Werk nach Langenfeld ein.

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Beim Betreten der Produktionshalle in Langenfeld sind die Eindrücke ungewohnt. Metallische Geräusche füllen den Raum, in dem es nach Öl riecht. Lange Stahlrohre werden mit einem massiven Kran transportiert. Angestellte mit Gehörschutz arbeiten an denn unterschiedlichsten Produktionsanlagen. In einer Ecke steht eine Kiste mit glänzenden Kupfer Fittingen – so schön anzusehen, dass man am liebsten seine Taschen mit ihnen füllen möchte. Den kompletten Beitrag lesen »

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Waschtisch, WC und Co – Villeroy & Boch zeigt wie es geht

16. Februar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Vom Schlicker zur Schüssel

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Vieles wird heute maschinell hergestellt. Kein Wunder, dass man so etwas auch bei der Produktion von Sanitärobjekten vermutet. Doch da irrt der Fachmann. Der SBZ-Monteur-Redaktion gewährte Villeroy & Boch ein Blick hinter die Kulissen.

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Sieht man die fertigen Produkte, glaubt man kaum, dass alles buchstäblich mit einem Haufen „Matsch“ angefangen hat. Durch umfangreiches Know How können die Mettlacher exklusive Design-Serien, wie die hier gezeigte Aveo, herstellen. Und dafür bezahlt der Kunde dann auch gern ein paar Euro mehr, als er ursprünglich vor hatte  (Bilder: Villeroy & Boch)

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Was an Sanitärobjekten in den Badausstellungen im Licht der Scheinwerfer glänzt, war zu Anfang nichts weiter als ein Häufchen Ton? Irgendwie fehlt einem hier der Schritt dazwischen. In Fachbüchern wird meistens auch nur aufgezählt, aus was das edle WC oder der schicke Waschtisch bestehen. Das liest sich fast wie ein Kochrezept, aber so eine richtige Vorstellung, welche Schritte nun nötig sind, um ein Sanitärobjekt herzustellen, entwickelt sich da nicht. Deshalb hat die SBZ Monteur-Redaktion das Angebot von Keramikprofi Villeroy & Boch gerne angenommen, die Produktion mal live zu erleben. Den kompletten Beitrag lesen »

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Wie entsteht eigentlich eine Heizungspumpe? Bei Wilo zu Besuch

5. Januar 2010 monteur Erstellt in Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

Das Herz der Anlage

Das Thema Schwerkraftheizung ist schon lange vom Tisch. Was heute eine Heizung so richtig umtriebig macht, ist längst nicht mehr ein Dichteunterschied, sondern die Heizungsumwälzpumpe – ein Bauteil, das heute in keiner Heizungsanlage fehlt. Bevor man diesen Dauermalocher aber auf der Baustelle aus dem Karton holen kann, war schon einiges an Hirnschmalz und Sorgfalt in der Herstellung nötig. Die SBZ-Monteur-Redaktion hat Wilo in Dortmund besucht und sich mal angesehen, welche Arbeit in so einer Heizungspumpe steckt.
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Pumpen-Power: Auf speziellen Prüfständen werden Pumpen aus der laufenden Produktion ständig getestet (Bilder: Wilo)
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Den Rohling klarmachen
Am Anfang einer neuen Pumpenbaureihe steht die Idee. Diese wird dann von den Konstrukteuren bis ins kleinste Detail umgesetzt und zur Serienreife gebracht (Bild 2). Aber auch während der Serienproduktion werden durch den bei Wilo praktizierten kontinuierlichen Verbesserungsprozess ständig Optimierungen vorgenommen, um die Qualität und die Zuverlässigkeit der Produkte weiter zu steigern. Das Pumpenleben beginnt mit der Bearbeitung des Pumpengehäuses. Es besteht aus Guss und wird unbearbeitet von einer Gießerei angeliefert. Den kompletten Beitrag lesen »

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