3. Mai 2013

Keine Idee für das Berichtsheft? Wir haben eine!

Geschrieben von: Loeti in Moin Leute! | Keine Kommentare »

>>>Hier absaugen>>>Bericht_Wassertechnik<<<

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2. Mai 2013

Ersetzt der GS die GM?

Geschrieben von: monteur in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial, Wie funktioniert eigentlich. . . | Keine Kommentare »

Absicherung von Gas-Installationen
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Seit im Januar 2003 die Gas-Strömungswächter die Bühne der Installationswelt betreten haben, ist immer wieder die Aussage zu hören, diese würden den Einsatz einer Gas-Mangelsicherung überflüssig machen. Aber Vorsicht: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
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Auf den ersten Blick scheinen der Gas-Strömungswächter (GS) und die Gas-Mangelsicherung (GM) dieselbe Aufgabe zu erfüllen: Sie schließen und sperren die Gaszufuhr ab, wenn z. B. ein Stopfen aus der Leitung entfernt wird oder es aus anderen Gründen zu einem großen Gasaustritt kommt. Aus dieser Sichtweise ist es durchaus verständlich zu vermuten, dass das Vorhandensein eines GS die GM überflüssig macht. Bevor man sich aber zu voreiligen Schlüssen verleiten lässt, muss man sich die Funktionen der Bauteile mal etwas genauer ansehen. Den Rest dieses Beitrags lesen »

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30. April 2013

Spürbare und versteckte Effekte

Geschrieben von: monteur in Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial | Keine Kommentare »

… Wärmespeicherung?
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Vorratshaltung hat die Menschheit deutlich nach vorne gebracht. Um im kargen Winter zu überleben haben unsere Vorfahren Kornspeicher angelegt aus denen dann nach und nach etwas entnommen wurde. Der Anlagenmechaniker schlägt sich heute ebenfalls mit einem Problem herum, das mit Überfluss und späterem Mangel zu tun hat.
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Denn auch Energie will gebändigt und verwaltet werden. Und nicht etwa der schwierige Umgang mit elektrischer Energie ist das Thema dieses Berichts. Vielmehr wird die Speicherung von Wärmeenergie thematisiert. Welches sind die Standardanwendungen und was ist schon eher exotisch und daher seltener anzutreffen? Was kann und was sollte uns die Zukunft bringen? Den Rest dieses Beitrags lesen »

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26. April 2013

Keine Idee fürs Berichtsheft? Wir haben eine!

Geschrieben von: Loeti in Gut zu wissen, Moin Leute! | Keine Kommentare »

Immer Freitags werden wir Euch mal ein paar Anregungen für Fachberichte hier auf sbz-monteur.de geben. Aber nicht nur Abschreiben:-).

>>>Musterbericht_Solar<<<

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25. April 2013

Haushalte wenden am meisten Energie für Wärme auf

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, News | Keine Kommentare »

Fast die Hälfte des Haushaltsstromes wird in Deutschland für die Erzeugung von Wärme in unterschiedlichster Form verwandt, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) jetzt im Rahmen ihres bundesweiten Forschungsprojekts zur Energieanwendung ermittelte. Davon dient mit fast 28 Prozent des gesamten Haushaltsstromverbrauchs der mit Abstand größte Teil der Bereitstellung von Prozesswärme (Kochen, Waschen, Spülen), gefolgt von der Warmwasserbereitung mit rund 14 Prozent. Dagegen bewegt sich der Anteil des Stromeinsatzes in Stromspeicherheizungen bei zudem fallender Tendenz lediglich in einer Größenordnung von 7 bis 8 Prozent. Mehr als ein Fünftel des Haushaltsstromverbrauchs entfällt inzwischen auf Kälteanwendungen.

Für Kommunikation und Unterhaltung werden fast 18 Prozent eingesetzt und auf die Beleuchtung entfallen rund 9 Prozent. Am gesamten Stromverbrauch in den Endenergiesektoren hatten die privaten Haushalte nach den Berechnungen der AG Energiebilanzen zuletzt einen Anteil von knapp 27 Prozent. Der Sektor Gewerbe, Handel und Dienstleistungen kam auf 28 Prozent. In diesem Sektor wird Strom vor allem für Beleuchtungszwecke eingesetzt. Größter Stromverbraucher, so die AG Energiebilanzen, bleibt die Industrie: 2011 lag der Anteil des industriellen Stromverbrauchs am gesamten Stromverbrauch in den Endenergiesektoren
bei fast 42 Prozent. Vor allem in Folge von Einsparungen in den Bereichen Kälte, mechanische Energie sowie Kommunikation und Beleuchtung hat sich der Stromverbrauch der Industrie seit 2008 jedoch um 2,5 Prozentpunkte vermindert.

Auch beim gesamten Endenergieeinsatz dominiert in Deutschland die Erzeugung von Wärme mit einem Anteil von mehr als 53 Prozent über alle Verbrauchssektoren. Den höchsten Anteil der Wärme weisen die privaten Haushalte auf. Infolge der milden Witterung sank der Anteil am Gesamtverbrauch 2011 allerdings leicht auf rund 88 Prozent, nach jeweils über 90 Prozent in den Vorjahren. In der Industrie stieg der Bedarf von Prozesswärme 2011 konjunkturbedingt deutlich an. Am gesamten Energiebedarf der Industrie hatte Wärme 2011 einen Anteil fast 75 Prozent. 2011 wurde deutlich mehr Energie für Motoren und Antriebe infolge konjunkturbedingt höherer Verkehrsleistungen eingesetzt. Am gesamten Endenergieverbrauch hatte dieser Sektor einen Anteil von über 38 Prozent, das waren über 2 Prozentpunkte mehr als 2010. Industrie und private Haushalte konnten in diesem Bereich wirksam ihre Energieeffizienz steigern und den Energieeinsatz vermindern.

Mehr als die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland wurde 2011 trotz der verbrauchsdämpfenden Wirkung milder Temperaturen für Wärme-zwecke eingesetzt. Der höhere Anteil des Endenergieeinsatzes im Bereich Motoren und Antriebe (Mechanische Energie) resultiert aus positiver Konjunktur und gestiegenen Verkehrsleistungen.

In den einzelnen Verwendungsbereichen variieren die Anteile der verschiedenen Energieträger
entsprechend ihrer Markt- und Produkteigenschaften. Mineralöl dominiert unverändert den Bereich mechanische Energie/Verkehr mit einem Anteil von gut drei Viertel. Im Bereich Wärme liegt das Erdgas mit einem Anteil von rund 43 Prozent deutlich vor dem Mineralöl mit nur noch 17 Prozent.

Strom dominiert die Anwendungsbereiche Kälte, Kommunikation und Beleuchtung. Kohle und Fernwärme halten geringe, aber stabile Anteile in der Wärmeversorgung.
Die erneuerbaren Energien steigern ihren Beitrag nicht nur durch höhere Anteile an der Stromerzeugung. Ihr Einsatz im Wärmebereich überstieg 2011 erstmals die Marke von 10 Prozent, 2008 lag der Anteil noch bei weniger als 7 Prozent.
Die Bilanz für die Energieanwendung wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministers durch die AG Energiebilanzen in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), dem Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der TU München sowie dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstellt. Die erste Anwendungsbilanz konnte nach aufwändigen wissenschaftlichen Vorarbeiten zu Methoden und Daten für das Jahr 2008 erstellt werden. Jetzt liegt eine geschlossene Zeitreihe bis 2011 vor.
Die Anwendungsbilanzen der AG Energiebilanzen ermöglichen es, den Verbrauch sowie die einzelnen Anwendungszwecke in den Bereichen Industrie, Gewerbe-Handel-Dienstleistungen, bei den Privathaushalten und im Verkehr zuverlässig zu ermitteln. Die Anwendungsbilanzen sind auf den Internetseiten der AG Energiebilanzen kostenlos abrufbar.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft
Energiebilanzen e.V.
Mohrenstraße 58
10117 Berlin
t 030/89789-666
f 030/89789-113
hziesing@ag-energiebilanzen.de

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24. April 2013

Die Kondensat-Kaskade

Geschrieben von: Loeti in Haustechnik, Heizung, Pfusch | Keine Kommentare »

-ohne Worte-

Weil, mir fallen dazu keine ein!

Eingesendet von:

Herrn D. Schulz

44269 Dortmund

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23. April 2013

Nur vollständig heißt stressfrei

Geschrieben von: monteur in Gut gemacht, Gut zu wissen, Spezial | Keine Kommentare »

Der Auftrags-Bearbeitungsbogen
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Wenn man im Hause des Kunden tätig wird, hat man ihn mit. Und wenn die eigentliche Arbeit getan ist, muss man ihn ausfüllen und unterschreiben lassen – den Auftrags-Bearbeitungsbogen. Wenn das zu lässig abgearbeitet wird, macht das Büro später auf Stress.
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Die Arbeit geht leicht von der Hand, die neue Küchenspülen-Armatur ist schnell eingebaut und angeschlossen. Ratz-Fatz gemacht, Profiarbeit eben. Und dann kommt der Punkt, den so mancher Monteur überhaupt nicht mag: Er muss den oft so genannten „Arbeitszettel“ ausfüllen, also den Papierkram erledigen. Welches Material eingebaut wurde, welche Hilfsstoffe nötig waren, wie lange die Arbeit gedauert hat, usw. Um die ungeliebte Schreiberei hinter sich zu bringen, fasst man sich oft kurz – die im Büro werden schon wissen, was gemeint ist! Den Rest dieses Beitrags lesen »

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22. April 2013

Solaranlagen dampfsicher entlüften

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte | Keine Kommentare »

Spirotech, der Erfinder der Luft- und Schlammabscheider, hatte zur ISH eine Innovation speziell für Solaranlagen im Gepäck: Der Spezialist rund um perfekt konditionierte Anlagenflüssigkeit hat Luftabscheider für Solaranlagen entwickelt, die dank des AutoClose-Prinzips zwischen Dampf und Luft unterscheiden.
Luft im Solarsystem ist ein altbekanntes Problem. Sie kann während der Installation eintreten oder aufgrund von Komponenten, die nicht diffusionsdicht sind, in die Anlage eindringen. Für ein effektives Arbeiten muss die Luft in jedem Fall abgeführt werden. Die optimale Entlüftungsstelle befindet sich im Vorlauf, direkt hinter dem Kollektor. In einer Solaranlage kann es zu sehr hohen Temperaturen kommen, die zu Dampfbildung führen. Um Dampfaustreten – bis hin zum Trockenkochen – zu vermeiden, werden die Entlüfter fast immer hinter Absperrventilen angebracht. Dadurch wird das System kaum entlüftet, während permanent Luft eintritt. Da in Solaranlagen oft eine sekundäre Wärmequelle eingebaut ist, fällt es meist nicht einmal auf, wenn das Solarteil durch zu viel Luft im System faktisch nicht mehr funktioniert.

Was liegt da näher, als einen Luftabscheider zu entwickeln, der zwischen Luft und Dampf unterscheidet? Genau diese Frage stellten sich die Ingenieure des holländischen Spezialisten für gesunde Heizungs- und Kältetechnik. Spirotech entwickelte die weltweit ersten Luftabscheider, die zwischen Dampf und Luft unterscheiden können und ließen sich diese Neuerung patentieren. Pünktlich zur ISH 2013 präsentierte das Unternehmen die Luftabscheider SpiroVent Solar AutoClose und SpiroTop Solar AutoClose.

Das AutoClose-Prinzip sorgt dafür, dass sich das Entlüftungsventil bei Temperaturen leicht unterhalb der Dampfgrenze schließt. Damit wird Dampf nicht mehr unkontrolliert abgelassen. Ist die Solarflüssigkeit wieder abgekühlt, wird diese Verriegelung geöffnet und es kann, bei Bedarf, wieder Luft abgeschieden werden. Kurz: Dank des AutoClose-Prinzips lässt sich der Entlüfter nun dort montieren, wo er am besten funktioniert: Und zwar am höchsten und heißesten Punkt einer Solaranlage.

Der SpiroTop Solar AutoClose ist ein Schnell-Entlüfter mit ½ ‘‘ Anschluss, der große Luftblasen effektiv ausleitet. Wie auch der Mikroluftblasenabscheider SpiroVent Solar, wird er bei Maximaltemperatur von 180°C und einem Druck von max. 10 bar eingesetzt. Der SpiroVent Solar Luftabscheider ist erhältlich in den Anschluss-Ausführungen 22 mm, ¾ ‘‘, 1‘‘, 1 ½ ‘‘ und 1 ¼ ‘‘. In vielen Varianten ist er sowohl für vertikale als auch für horizontal verlaufende Leitungen im Programm.

Für mehr Informationen, hier klicken!

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19. April 2013

Zum Wochenende noch ein Sicherheitstipp:-)

Geschrieben von: Loeti in Moin Leute! | Keine Kommentare »

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18. April 2013

Alles, was der (Bau-) Markt hergibt

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, Pfusch, Spezial | Keine Kommentare »

Spülenschränke sind abenteuerlich. Man weiß nie, was man findet, wenn man sie öffnet. Ich entdeckte hier zum Beispiel eine Art Baumarktausstellung für den Abflussbereich, die mich spontan an einen gordischen Knoten
erinnerte. Aber hier haben wohl kaum griechische Götter der Antike Hand angelegt. Die hätten sicher zumindest nicht vergessen, den Überlauf des zweiten Beckens mit anzuschließen.
U. Menck
51469 Bergisch Gladbach

Der SBZ-Monteur sagt Danke für das originelle Foto:-).

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