Meldungen aus der SHK-Szene

SpiroTop auf Pufferspeicher für sichere Entlüftung

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In vielen Heizungsanlagen wird ein Pufferspeicher integriert, um Wärme aus regenerativen Energien zu bevorraten. Ein kleines Bauteil sollte eine solche Anlage ergänzen – ein automatischer Großentlüfter, der auf den Pufferspeicher gesetzt wird. Hier bietet sich der SpiroTop an, ein Qualitätsprodukt des niederländischen Unternehmens Spirotech.

Die automatische Entlüftung stellt sicher, dass Luft bzw. Gase (Sauerstoff), die sich womöglich im oberen Bereich eines Pufferspeichers sammeln, kontinuierlich abgeführt werden. Auf diese Weise lässt sich das komplette Volumen nutzen – der Speicher kann so seine Effizienz erfüllen. Gleichzeitig wird der Gefahr von Korrosionsschäden vorgebeugt, die durch die eingeschlossenen Gase entstehen können.

Eine manuelle Entlüftung, die beispielsweise durch eine Leitung mit einem KFE-Hahn ausgeführt werden kann, führt in der Regel nicht zum gewünschten Ergebnis. In der Praxis bzw. im laufenden Betrieb geschieht die Entlüftung selten oder gar nicht. Bei Standardprodukten wird immer wieder festgestellt, dass es zu Undichtigkeiten kommt. Auch solchen Vorkommnissen kann mit dem SpiroTop entgegengewirkt werden. Bei Bedarf lässt sich auf das Außengewinde eine Leckwasserleitung anschließen.

Ein SpiroTop auf dem Pufferspeicher bei einer Heizungsmodernisierung – für eine dauerhaft sichere Entlüftung. Foto: Spirotech

Ein SpiroTop auf dem Pufferspeicher bei einer Heizungsmodernisierung – für eine dauerhaft sichere Entlüftung. Foto: Spirotech

Seine Funktion erfüllt das Bauteil aufgrund seiner besonderen Konstruktion: Der SpiroTop verfügt über eine große Luftkammer, daher können Verunreinigungen oder Systemwasser nicht bis zum Ventil gelangen. Dessen einwandfreie Funktion wird somit sichergestellt. Zudem verarbeitet Spirotech nur hochwertige Materialien und gibt auf die Ausführungen aus Messing mit Betriebstemperaturen von bis zu 110 °C 20 Jahre Garantie.


 

Weiterbildung

Seminarreihe rund um Heizungstechnik

Die erfolgreiche Seminarreihe „Heizungstechnik“ der Firmen Rehau, Grundfos und Judo wird auch 2018 fortgesetzt. Darüber hinaus wird es eine neue Seminarreihe zum Thema Sanierung gemeinsam mit der Firma Wolf geben.

Die Seminarreihe „Heizungstechnik – von der Planung bis zum störungsfreien Betrieb“ wird aufgrund der großen Resonanz der letzten Jahre auch in 2018 fortgesetzt. Zudem wird die Seminarreihe um eine weitere Veranstaltung ergänzt. Unter dem Titel „Sanierung von Heizungsanlagen. Neue Heizung für alte Gemäuer – Aufgaben für das Fachhandwerk“ wird gemeinsam mit der Firma Wolf aus Mainburg speziell das Thema Sanierung beleuchtet.

© Rehau

© Rehau

„Heizungstechnik – von der Planung bis zum störungsfreien Betrieb“

In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte des Seminars auf der richtigen Planung und Montage von Flächenheizungen, Energie sparen durch hydraulischen Abgleich, Heizungswasserqualität und dem neuen Werksvertragsrecht.

Termine:

  • 10.10.2018: Dresden
  • 23.10.2018: Mainz
  • 24.10.2018: Rheinau
  • 06.11.2018: Potsdam
  • 07.11.2018: Hannover
  • 20.11.2018: Hagen
  • 21.11.2018: Bonn
  • 22.11.2018: Düsseldorf
„Sanierung von Heizungsanlagen. Neue Heizung für alte Gemäuer – Aufgaben für das Fachhandwerk“

Inhaltlich beschäftigt sich diese Veranstaltung mit konkreten Praxisbeispielen aus der Sanierung, neuer Pumpentechnik sowie richtiger Heizungswasserqualität.

Termine:

  • 11.10.2018: Berlin
  • 25.10.2018: Winnenden
  • 08.11.2018: Wahlstedt

 

Weitere Infos zur Seminarreihe Heizungstechnik sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter www.sichere-heizungsanlagen.de oder direkt bei den jeweiligen Ansprechpartnern der Firmen Rehau, Grundfos und Judo.

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