Buderus Schulungen 2012

1. Februar 2012 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen Keine Kommentare »

Buderus hat Schulungen zu den Produktneuheiten wie dem Gas-Brennwertkessel Logano plus GB212 und dem Brennwert-Solar-Hybrid-System Logamax plus GBH172 in das Schulungsprogramm aufgenommen. Erstmals werden für die Festbrennstoffkessel Logano S161 und S261 zweitägige Seminare angeboten – ein wesentlicher Baustein ist die Inbetriebnahme und Wartung. Nach erfolgreicher Teilnahme erhält die Heizungsfirma ein Zertifikat.

Speziell für die Inhaber von Heizungsfachfirmen steht in den Beratungs-, Planungs- und Verkaufskursen neben der Information über die neuen Produkte die Kundenberatung mit Hilfe von Computersoftware wie dem Logasoft Planungsoffice im Fokus.

Bei den Planerschulungen und Technik-Foren wurden Neuheiten wie der Logano plus SB745 und die neue Gas- Absorptionswärmepumpe Logatherm GWPL in das Weiterbildungsprogramm integriert. Das Angebot reicht von Planungshinweisen über das Thema Wasserqualität in Heizungsanlagen bis hin zu multivalenten Systemlösungen im mittleren und großen Leistungsbereich ab 50 kW. Etwa 40 000 Teilnehmer haben im vergangenen Jahr die Schulungsangebote von Buderus, einer Marke von Bosch Thermotechnik, genutzt. Die Schulungen und Seminare in der Akademie in Lollar, in den bundesweit neun regionalen Trainingscentern und in den 51 Buderus Niederlassungen richten sich an Monteure und Inhaber von Heizungsfirmen sowie an Planer und Ingenieurbüros.

Mehr Infos zu den Schulugen unter: www.buderus.de/schulung. Interessierte erhalten auch Informationsmaterialien in den Buderus Niederlassungen.

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Der Ruf der Freiheit

24. Januar 2012 monteur Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial Keine Kommentare »

Wie funktioniert eigentlich eine Nennweitenermittlung für Heizungsrohrnetze?
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Wo darf man sich heute schon noch mal richtig frei bewegen, eigene Horizonte ausmachen, Kriterien selbst festlegen und sich anschließend zufrieden und selbstgefällig nach hinten in den Sand fallen lassen?
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Billig ist nicht so wichtig!

16. Januar 2012 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute! Keine Kommentare »

Die wichtigste Botschaft vorweg. Das der “Billigste” immer den Auftrag bekommt stimmt so nicht. Den Kunden verlangt es nach einem kompetenten und fachlich versierten Fachmann. Und hier liegt die Chance, aber auch gleichzeitig ein Problem. Die Erwartungshaltung an diesem Kompetenz-Supermann ist sehr groß und wenn man diese Erwartungen nicht erfüllt, ist man auch schnell derjenige der keine Ahnung hat.

Damit nicht nur der Chef glänzt beim Kunden, schließlich verbringt sein Monteur die längere Zeit im Kundenhaus muss der Fachmann vor Ort auch alle Fragen klären können. Dabei müssen diese Fragen noch nicht einmal direkt etwas mit dem Auftrag zu tun haben. Der Kunde geht davon aus, dass der Fachmann vor Ort alle Fragen beantworten kann.

Dass er ordentlich und systematisch arbeitet. 86 %
Dass er fachlich total auf der Höhe ist. 84 %
Dass er Wünsche ernst nimmt und eine Lösung findet. 84 %
Dass er angebotstreu ist und Mängel kulant regelt. 83 %
Dass er sich freundlich und rücksichtsvoll benimmt. 82 %
Dass er bald Zeit für mich hat und pünktlich erscheint. 81 %
Dass er den Arbeitsplatz täglich sauber hinterlässt. 76 %
Dass er sich mit anderen Handwerkern gut abstimmt. 72 %
Dass er von selbst auf schöne Gestaltung Wert legt. 63 %
Dass er das absolut billigste Angebot macht. 23 %
Quelle Ipsos-Umfrage im Auftrag von Das Haus
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Neues Jahr, neue Technik?

9. Januar 2012 Redaktion Erstellt in Allgemein, Haustechnik, News Keine Kommentare »

Was bringt uns das Jahr 2012. Mit welchen Innovationen überraschen uns die Hersteller? Oder bleibt alles so wie es ist? Ich denke, dass wir dieses Jahr immer noch ganz konventionell Wasser erwärmen. Sei es zu Heizzwecken, oder das Trinkwasser zum Duschen. Denn die Technik muss auch unter Umweltaspekten bezahlbar sein. Was man allerdings schon seit einigen Jahren beobachtet, ist der Trend hin zu sparsameren Systemen. Egal wo, es wird versucht sparsam mit den Reserven der Erde zu wirtschaften. Und dies ist auch gut so. Natürlich macht ein Heizkessel aus den 80′igern immer noch die Bude warm, doch tut er dies nun mal nicht so effektiv wie ein neues Heizsystem.

Die Heiztechnik hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich radikal verändert. Noch immer erwärmen wir Wasser auf 70°C und dies mit einer Flammentemperatur von ca. 1200°C. Die technische Herausforderung wird sein, die thermische Verbrennung zu revolutionieren. Wer hier schnell ist, der wird ganz weit vorne sein. Ein Weg in die Richtung gehen einige Hersteller mit dem Callux-Projekt der Brennstoffzelle. Erst dann wenn man in der Lage ist auch elektrische Leistung zu erzeugen, dann lohnt sich auch eine Investition. Schließlich zahlen wir heute auch die üppigen Kraftwerks- und Übertragungsverluste von 65-70% mit.

Was meint ihr, was wird uns im kommenden Jahr beschäftigen. Schreibt uns eure Meinung.

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Jörg Scheele gestorben

3. Januar 2012 Redaktion Erstellt in Aktuelle Ausgabe, Allgemein, News Keine Kommentare »

In eigener Sache:

Trotz schwerer Krankheit erreichte uns die Nachricht vom Tode unseres Kollegen Jörg Scheele am 30. Dezember 2011 doch unerwartet. Der 44-jährige Installateur- und Heizungsbaumeister aus dem westfälischen Witten leitete seit über zehn Jahren das SBZ-Redaktionsbüro NRW und war Chefredakteur unserer Nachwuchszeitschrift SBZ Monteur. Als Fachmann mit Leib und Seele bereicherte Jörg Scheele die beiden Magazine mit seinen fundierten Fachbeiträgen. Je komplizierter der Sachverhalt, umso mehr reizte es ihn, u.a. normenbasierte Themen für Handwerkskollegen verständlich aufzubereiten, was ihm immer gut gelang. Er blieb nie eine Antwort schuldig.

Jörg Scheele 30.12.2011

Seinen Garten, der Wohnhaus und Büro trennt, ziert eine mit Blumen geschmückter überdimensionaler und 120 kg schwerer 4“-Graugussschieber. Die positive Einstellung und die Liebe zum Beruf spiegelten sich auch in seinen Vorträgen, Unterrichtsreihen und Übungen wieder, die er als Dozent an der Handwerkskammer Dortmund hielt. Auch in seinen für Industrie und Versorgungsunternehmen gehaltenen Referaten verstand er es in unvergleichlicher Weise, eigentlich trockene Sachverhalte spannend zu verpacken. Zudem war Jörg Scheele als Buchautor und Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses aktiv. Hier war er für seine Fairness bekannt und dafür, dass er auch einmal fünfe gerade sein ließ, ohne dabei die Prüfungsstatuten zu verletzen. Den neuen Medien zugetan, entwickelte er unter seinem Markenzeichen „Jörg Scheele – Fortbildung für das Gas- und Wasserfach“ lehrbriefgebundene Fernlehrgänge und Online-Schulungen sowie die SHK-Fachfragendatenbank.

Krankheitsbedingt musste er sich Anfang letzten Jahres vom Schulungsbetrieb zurückziehen und hat sich auf die redaktionelle Tätigkeit konzentriert. Obwohl von der Krankheit schon gezeichnet, hat er unmittelbar vor Weihnachten noch einen Fachartikel zu seinem Paradethema, der Gasinstallation, fertiggestellt. Umso unfassbarer ist für uns sein doch plötzlicher Tod. Seine angenehme Art und seine Hilfsbereitschaft, Kollegialität und seinen besonderen Humor werden wir sehr vermissen. Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau Maren und den beiden Töchtern.

Was uns bleibt, ist die Erinnerung an einen ganz besonderen Menschen, an einen allseits geschätzten, liebenswerten Freund und Kollegen.

Das Team von SBZ und SBZ Monteur
Gentner Verlag, im Januar 2012

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Das Heft 2012-01

3. Januar 2012 monteur Erstellt in Allgemein Keine Kommentare »

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Inhalt von Heft 01/2012
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Spezial:
Krach mit/vom Nachbar
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Heizung:
FBH am Bergmann
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Sanitär:
Sauber bleibt sauber
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Sanitär:
Tipps für Checker

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Richtig gelegen?

Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 01/2012

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Elektrischer Strom:
1.2; 2.4; 3.3; 4.4; 5.4; 6.3; 7.3; 8.3; 9.5; 10.2; 11.4; 12.3; 13.4; 14.1; 15.3; 16.2; 17.5; 18.4; 19.4

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(Auf das Bild klicken für größere Ansicht oder PDF herunterladen)

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Filme zum Thema

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Ein sehr interessantes Filmchen zeigt nochmals deutlich den Coanda-Effekt:

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Links zum Heft 01/2012

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Energie-Check
Auf dieser Seite können die Daten eines Wohnhauses eingegeben werden welches dann bezüglich der bestehenden Energieeffizienz überprüft wird. Anschließend lassen sich Sanierungsmaßnahmen simulieren.
www.dekra-energie-effizienz-portal.de

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Neues Trainingsmodul
Über das neu aufgelegte Trainingsmodul von Grundfos werden online praktische und theoretische Kenntnisse zur Sicherheit von Trinkwasserinstallationen vermittelt.
www.ecademy.grundfos.de

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Kein Hexenwerk
Der Online-Badplaner von Palme und Polypex ist wahrlich kein Hexenwerk. Das Programm lässt sich schon durch das automatisch gestartete Video-Beispiel sehr flink und intuitiv bedienen.
www.onlinebadplaner.at

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Hilfreicher Kalender
Als Vorlage für Excel lassen sich mit dieser Software hervorragende Kalender erstellen. Das professionelle Design kann mit Ihren eigenen Daten gespickt werden.
www.msdatec.de

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Heiße Flächen vermeiden!

22. Dezember 2011 Heizer Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung Keine Kommentare »

Wer in KITA’s die Heizung saniert, der sollte aufpassen das der Schuss am Ende nicht nach hinten losgeht. Ein konventionelles Heizsystem benötigt 70°C im Vorlauf um die Räume ausreichend mit Wärme zu versorgen.  Nur zu dumm, dass eine UVV existiert, welche die  Oberflächentemperturen auf <60°C begrenzt.

Zitat:

§15: Heiße Oberflächen und Flüssigkeiten

Kinder sind gegen Verbrennungs- bzw. Verbrühungsgefahren zu schützen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass bei einem kurzzeitigen Kontakt mit heißen Oberflächen mit Temperaturen ≤ 60 °C keine Verbrennungsgefahren (Definition nach DIN EN ISO 13 732-1) und bei Flüssigkeiten mit Temperaturen ≤ 43 °C keine Verbrühungsgefahren bestehen (siehe DIN EN 806-2). Die Wassertemperatur darf an Entnahmearmaturen, die Kindern zugänglich sind, nicht mehr als 43 °C betragen. Diese Temperaturangaben sind als Anhaltswerte anzusehen, z.B. bei Ausführungen für die Begrenzung von Oberflächentemperaturen von Heizkörpern oder Wasserentnahmestellen.

Zum Download: BG/GUV-SR S2 April 2009

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Jetzt Amtlich! Keine Kanalprüfung in NRW

21. Dezember 2011 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär Keine Kommentare »

NRW Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) hat den vom Volksmund getauften Kanal-TÜV gestoppt. Nun soll nur bei einen begründeten Verdacht eine Kanalprüfung stattfinden.

Verlierer hat es bis  jetzt schon auf allen Seiten gegeben. Wenn z.B. ein 80-Jähriges Ehepaar aus Angst von den hohen Kosten und Schmutz sein Haus verkauft, oder der Selbstständige sich mit teurem Spezialgerät ausgerüstet hat. Dabei genügte es nicht, sich nur eine Kamera zu kaufen, auch die Prüfer mussten sich qualifizieren lassen. Zudem sind die Prüfungen nur in NRW, Hamburg und Hessen vorgeschrieben. Jetzt erst zieht NRW die Bremse und verlangt nach einer Bundeseinheitlichen Lösung, da hätte man auch schon mal früher drüber nachdenken können. Man stellt sich mal das Szenario vor, wenn in NRW geprüft wurde, aber nur eine Straßenseite davon entfernt in Niedersachsten dann nicht mehr. Die eingespülten Fäkalien im Grundwasser machen bestimmt nicht an der Straßenecke halt.

Technisch gesehen gibt es mehrere Gründe, die eine Kanalprüfung sinnvoll erscheinen lassen. Unsere Kanäle führen immer weniger Abwasser, weil immer weniger Wasser gebraucht wird. Zudem sind gerade die Komunalen Kanäle mittlerweile zu groß, schließlich ist die Abwasserproduzierende Industrie gerade in den Ballungsgebieten auf den Rückzug. Dies führt zu Verstopfungen des Kanalsystems, weil die notwendige Schwimmtiefe der Fremdstoffe nicht mehr erreicht wird. Aber auch Fremdwasser-Eintritt (Grundwasser) macht es den Klärwerken schwer, denn Grundwasser erhöht die Klär-Abwassermenge erheblich. Gebäude können durch austretendes Abwasser unterspült werden unddabei Schaden nehmen.

Nebenbei bemerkt auch die klammen Komunen müssen nun nicht mehr prüfen und abdichten. Das wird dem einen oder anderen Bürgermeister entgegenkommen, denn das Gespenst der Haushaltsicherung macht in NRW gerade in Ballungsgebieten die Runde.

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Meinung zum Artikel: “Solarer Schwindel” vom 02.12.

13. Dezember 2011 Loeti Erstellt in Allgemein, Das nervt, Moin Leute! Keine Kommentare »

Also man kann sich bestimnmt darüber einig sein, dass mit einer solartechnischen Anlage kein Geld verdient werden kann. Zu diesem Zweck wird sie ja auch nicht montiert. Fakt ist aber, dass man mit einer sorgfälltig geplanten und installierten solarthermischen Anlage einen großen Anteil seines WW-Bedarfs kostenlos durch die Sonne erhält, denn die Sonne schickt keine Rechnung.

Betrachtet man dazu das eingesparte CO2 dann übernehme ich ein klein wenig Verantwortung gegenüber unseren Planeten. In dem Beispiel vom 02.12. ging es um einen WW-Energiebedarf von 3600kwh/a. Das sind ca. 360 m3 Erdgas. Ich erspare durch meine Kollektoren der Umwelt eine zusätzliche Belastung von 720 Kg CO2 pro Jahr.

Wer auch mal seine CO2 Einsparung berechnen will, der kann das hier tun!

Grüße

von einem Loeti

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SBZ-Monteur 12.2011

3. Dezember 2011 Redaktion Erstellt in Aktuelle Ausgabe, Allgemein Keine Kommentare »

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Inhalt von Heft 12/2011
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Pufferspeicher:
Die Gummilösung
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Heizung:
Mikro-KWK
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Spezial:
32000 auf einen Streich
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Sanitär:
HU für Gas

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Richtig gelegen?

Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 12/2011

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Warnhinweise:
1.3; 2.5; 3.1; 4.4; 5.4; 6.4; 7.5; 8.3; 9.5; 10.3; 11.2; 12.1; 13.1; 14.4; 15.1

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(Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)

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Ihre Meinung zählt

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Helfen Sie uns dabei, den SBZ Monteur moderner, noch ansprechender und informativer zu gestalten. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und geben Sie uns die Möglichkeit, unsere Leser noch besser kennenzulernen.

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Füllen Sie dazu gleich unseren Online-Fragebogen aus und gewinnen Sie einen unserer tollen Preise.*
Jetzt mitmachen!

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Vielen Dank für Ihre Teilnahme, Ihr Team vom SBZ Monteur

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*Teilnahmeschluss ist der 06.01.2012. Die Gewinner werden unter den Teilnehmern der Befragung ausgelost, schriftlich benachrichtigt und erhalten einen der Preise zugesandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Filme zum Thema

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Ein aufschlussreicher Film zum Thema „Verdichter“ zeigt mit welchen skurrilen Tricks die Kältemaschinen- und Wärmepumpenverdichter arbeiten:

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Ein englischsprachiger Film zum Thema „Torrefizierung“ zeigt eine bereits in Betrieb befindliche Anlage:

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Links zum Heft 12/2011

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Aktuelles Thema

Mit dem einprägsamen Slogan -Vorweg gehen- haben die RWE eine sinnvolle Kampagne angestoßen zum Thema Energie sparen. Der Auftritt im Internet bietet interessante Einblick und Angebote.
www.vorweggehen.de

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Bild-Assistent

Ambitionierte Hobbyfotografen und auch Spaßknipser können diese kostenlose Software zur Bildbearbeitung herunterladen.
http://photoscape.softonic.de

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