• Kurz notiert!

  • 11. März 2010

    Handlicher Messcomputer für alle Aufgaben

    Geschrieben von: Loeti in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Produkte | Keine Kommentare »

    Der MSI EM200 misst O2, CO bis 8000 ppm (optional 30.000 ppm), die Abgas- und Verbrennungslufttemperatur, sowie Drücke von Pascal bis zu 100 mbar.Durch seine Konstruktion ist der MSI EM200 außergewöhnliche stoß- und schlagfest, also genau das richtige für den rauen Alltag. Zudem ist das Analysegerät kinderleicht durch seine einfache Handhabung und Menüführung zu bedienen.

    Jetzt auch mit Heizungs Check inkl. komplettem Inspektionsbericht und 4-Pascal-Messung

    Wahlweise kann der Dräger MSI EM200 auch mit der Funktion „Heizungs Check + 4-Pascal-Messung“ erworben werden. Dies ermöglicht Ihnen mit nur einem Gerät neben den gewohnten Messungen die Bewertung der Heizungsanlage nach DIN EN 15378 durchzuführen. Alle erfassten Ergebnisse werden auf den PC übertragen. Nach Eingabe der Gebäudeeckdaten (Baujahr, Nutzfläche etc.) kann mittels einem PC und der kostenlosen Software „EM-Tools“ ein kompletter Inspektionsbericht in DIN A4 entsprechend der Norm DIN EN 15378:2008-07 erstellt werden. Mit Hilfe des Dräger MSI Infrarot-Druckers kann auch eine Schnellauswertung mit kompletter Punktvergabe vor Ort erfolgen.

    Eine Sonde für alle Messungen
    Mit der zum Patent angemeldeten Multifunktionssonde lassen sich mühelos Gaskonzentrationen, Abgastemperatur und Ventilationsverlust messen.

    4-Pascal-Messung
    Zusätzlich ist der Dräger MSI EM200 auch mit der Funktion 4-Pascal-Messung ausgestattet.
    Der Dräger MSI EM200 ist mit einem hochgenauen Drucksensor ausgestattet und bietet einen Messbereich von 0 – 100 hPa sowie eine Auflösung von 0,1 Pascal und eine Messgenauigkeit besser als 0,3 Pascal. Messgeräte für die 4-Pascal-Messung müssen laut ZIV des Schornsteinfegerhandwerks eignungsgeprüft sein. Der Dräger MSI EM200 hat diese und andere Prüfungen nach der Europäischen Norm EN 50379-1 und EN 50379-2 sowie nach den Anforderungen an Messgeräte nach Rd-Schr. BMU v. 31.1.1997 (BlmSchV) und der ZIV KÜO (Co-Messung) bestanden. Das Messgerät ist eignungsgeprüft und für amtliche Messungen zugelassen.

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    10. März 2010

    Gespannt auf die Messe?

    Geschrieben von: Loeti in Allgemein, Gut zu wissen, Moin Leute!, News | Keine Kommentare »

    So, nun morgen geht es los! Die Essener-Grugahallen werden für 4 Tage Schauplatz der größten regionalen Messe für Sanitär-Heizung und Klimatechnik.


    Man kann jetzt schon einmal gespannt sein, welche Neuheiten und innovativen Produkte einen erwarten werden. So gehört es heute zum guten Ton, sich Energieeffizienz  auf die Fahne zu schreiben. Dabei stellt man auch fest, dass die Heizwerttechnik , die uns jahrelang die Wohnungen und Häuser erwärmt hat, eine Technik von gestern ist. Wenn es nach der Europäischen Union geht, dann ist selbst die effektive Brennwerttechnik nur noch zweite Wahl.  Zum guten regenerativen Ton gehört es, Wärmepumpen,  Biomassekessel und Solarthermie im Angebot zu haben. Wenn das Produktportfolio dann auch noch ein Micro-BHKW beinhaltet, dann hängt der regenerative Himmel voller Geigen und aus den staatlichen Fördertöpfen fließt das Geld in diese Technik. Interessant wird zu beobachten sein, welcher Hersteller sich mit neuen Produkten wirklich absetzen kann. In einigen Fachberichten war schon vor Wochen von einer revolutionären Technik die Rede. Hier und da wurde bereits von dem Zeolith-Heizgerät des Hersteller Vaillant berichtet. Dies wird allein schon auf der Messe ein Alleinstellungsmerkmal besitzen, da kein anderer Hersteller in der Lage war, ein serienreifes Produkt zum Messestart zu präsentieren.  Glaubt man den bunten Prospekten, dann werden bezogen auf den Brennwert Wirkungsgrade von bis zu 118% realisiert. Dies hört sich ein wenig nach Perpetuum Mobile an.

    [Ein Perpetuum mobile (PM, v. lat. „sich ständig Bewegendes“, Pl. Perpetua mobilia) ist eine Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichten oder Nutzenergie bereitstellen soll, ohne dass ihr von außen Energie zugeführt wird oder ein Energiegradient, z. B. in Form eines Temperaturgefälles, zur Verfügung stünde.]

    Die Rohrindustrie wird das x-te Steck- und Pressfittingsystem vorstellen und die Armaturenhersteller werden wieder mit weniger gut oder schlecht designten Produkten um die Ecke schauen. Natürlich wird es auch dort eine Menge über Wassermanagement zu erfahren sein, denn das kostbare Nass wird immer wertvoller. Bei den Sanitär-Keramikherstellern werden in diesem Jahr klare Formen das Sagen haben. Die Keramikbranche ist schon vor Jahren zum schnörkellosen Stil aufgebrochen und wird auch in diesem Jahr ohne Schnörkel auskommen.

    Mein Fazit lautet: Ich freue mich auf die Messe – und wir sehen uns in Essen!

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    9. März 2010

    Nimm deinen Scheiß mit, Mann!

    Geschrieben von: monteur in Gut gemacht, Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute!, Spezial | Keine Kommentare »

    Ein echter Profi lässt keinen Müll beim Kunden
    .
    Fallen im Hause des Kunden Arbeiten an, dann lässt es sich sehr oft gar nicht vermeiden, dass man neue Teile erst mal aus der Verpackung herauspellen muss. Die Hauptsache ist der Effekt. Alles muss wieder funktionieren! Wen kratzt dann schon so ein bisschen Verpackungsmüll? Diesen zu entsorgen ist doch nicht Aufgabe eines Profis, oder?
    .
    Hausmüll fällt ohnehin schon genug an - soll man da nun auch noch die Produktverpackungen beistellen?
    .
    Von wegen. Wer glaubt, eine Verpackung sei nur da, das Produkt bis in das Haus des Kunden zu schützen, der hat nicht begriffen, worauf es im Kundendienst tatsächlich ankommt. Kundendienst ist die Königsklasse der handwerklichen Dienstleistung. Wer hier eingesetzt wird, dem traut man schon etwas zu. Den Rest dieses Beitrags lesen »

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    8. März 2010

    Mit Dialog zum Erfolg

    Geschrieben von: Loeti in Gut zu wissen, Heizung, News | Keine Kommentare »

    Wir laden Sie herzlich dazu ein – im Dialog mit uns – unsere gemeinsamen Erfolgschancen weiter auszubauen.

    Ob Sie neu in die Branche einsteigen oder bereits Erfahrung haben – das Programm der Pelletsakademie ist umfassend und der modulare Aufbau der Seminare gewährleistet angepasste
    Schulungsinhalte, sowohl für Einsteiger als auch für Profis. Die ÖkoFEN Pelletsakademie mit 7 Schulungsstandorten in Deutschland wendet sich an Installationsfachbetriebe, Firmeninhaber, Außendienstmitarbeiter, Kundendiensttechniker sowie an Planer, Architekten, Schornsteinfeger und an die verschiedenen technischen Bildungseinrichtungen.

    Bild: ÖkoFEN

    Bild:ÖkoFEN

    Durch unsere langjährige Erfahrung möchten wir Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen und bieten Ihnen dafür speziell auf  Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Seminare an. Im Gegenzug möchten wir durch unsere offen gestalteten Schulungen den Dialog mit Ihnen nutzen, denn Ihre Zufriedenheit liegt uns genau wie die Weitergabe von Informationen am Herzen. Nutzen Sie unser Angebot und sichern Sie sich dadurch Wettbewerbsvorteile.  Professionelle Schulungen und Fortbildungen verhelfen Ihnen und Ihrem Unternehmen zu
    mehr Erfolg.

    Zum Download, das gesamte Seminarprogramm!

    Pelletsakademie_2010

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    6. März 2010

    SBZ-Monteur Das Heft 03-2010

    Geschrieben von: Redaktion in Allgemein, News | Keine Kommentare »

    Archiv
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    Abo-Angebote
    Mediadaten
    .

    Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:
    .
    Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.
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    SBZ Monteur Heft 2010-03

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    Richtig gelegen?
    Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 03/2010

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    Instandhaltung von Gasinstallationen

    1.3; 2.4; 3.4; 4.2; 5.2; 6.2; 7.5; 8.2; 9.5; 10.1; 11.2; 12.2; 13.1; 14.5

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    Die Auflösung des Kreuzworträtsels aus der SBZ Monteur 2010-03

    (Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)
    Lösungen als .pdf downloaden und ausdrucken

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    Lehrfilm zum Heft 03/2010:
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    Innenabdichtung einer Gasleitung

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    Wie die Innenabdichtung einer Gasleitung durchgeführt wird, zeigt der Film Schritt für Schritt:

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    Links zum Heft 03/2010

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    Knigge im Netz
    Hervorragende Seite, aber natürlich nicht immer und unbedingt die letzte Instanz in Sachen „das tut man nicht!“. Was geht, was geht nicht? Hilfe gibt’s hier:
    www.das-tut-man-nicht.de

    .

    Leben im Bad…
    …stellt man sich nicht mehr ganz so schlimm vor, wenn man die prima Seiten von Duravit zur Bäderplanung durchgesehen hat. Trotzdem möchte man zumindest hin und wieder auch ins Wohnzimmer…
    www.duravit.de

    .

    Thermografien…
    …und das Drumherum beschreibt der Bundesverband für angewandte Thermografie auf seiner Seite. Neutraler als bei vielen Herstellern von Thermografiekameras wird das Thema hier beleuchtet. Gut für SHK-Betriebe die mit dem Gedanken spielen eine solche Kamera anzuschaffen.
    www.vath.de

    .

    Fussballmanager
    Als kostenlose Version zum Download gibt’s was für die Bundesligafans. Rechtzeitig vor der neuen Saison kann man sich bereits im Vorfeld eintrainieren (in die Software).
    www. kostenloser-fussballmanager.de

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    5. März 2010

    MAP – Änderungen an den Förderkonditionen treten in Kraft

    Geschrieben von: Loeti in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News | Keine Kommentare »

    Im Jahr 2009 wurden im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesumweltministeriums durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 270.000  mit Investitionszuschüssen gefördert. Im KfW-Programm Erneuerbare Energien, Programmteil Premium, wurden nach den MAP-Förderrichtlinien wurden mit 2100 Darlehenszusagen Investitionen von fast 300 Millionen Euro erreicht.

    Die Förderung im Marktanreizprogramm werden auch im Jahr 2010 fortgesetzt – allerdings treten jetzt Änderungen der Förderkonditionen in Kraft.

    Die von der BAFA im Jahr 2009 geförderten Anträge für Solar, Biomasse und Wärmepumpe (ohne Innovationsförderung Solar u. Biomasse). Quelle: BMU

    Die wesentlichen Änderungen

    Im Zentrum der Änderungen steht der sogenannte Kesseltauschbonus. Er wird nur noch in reduzierter Form fortgeführt. Der Bonus bei Solarkollektoranlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung wird von ehemals 750 Euro auf 400 Euro herabgesetzt. Diese Regelung tritt sogar rückwirkend für ab dem 01.01.2010 beim BAFA gestellte Anträge in Kraft.  Bei Solarkollektoranlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung entfällt der bisherige Bonus von 375 Euro ganz. Nicht davon betroffen ist die Kombination Solarkollektoranlage und Biomassekessel bzw. effiziente Wärmepumpe – der Kombinationsbonus beträgt weiterhin 750 Euro.

    Ab dem 01.07. 2010 (Antragseingang beim BAFA) werden Biomasseanlagen, effiziente Wärmepumpen und der Kombinationsbonus nur dann gewährt, wenn ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage vorgenommen wurde. Ab dem 01.01.2011 muss zusätzlich eine Umwälzpumpe entsprechend der Effizienzklasse A zum Einsatz kommen.

    Bei Wärmepumpen sinken die Förderhöchstbeträge.  Mit der Orientierung an einer Wohnfläche von  max. 120 Quadratmeter bei Einfamilienhäusern sinken z.B. in Bestandsgebäuden die Förderhöchstbeträge für Sole/Wasser-Wärmepumpen oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen von 3.000 € auf 2.400 € und für Luft/Wasser-Wärmepumpen von 1.500 € auf 1.200 €. Niedrigere Fördersätze und Förderhöchstbeträge gelten für Anlagen in Neubauten.

    Bei Wohngebäude mit mehr als einer Wohneinheit richten sich die Fördersätze zukünftig nach der Zahl der Wohneinheiten und sind als Festbeträge gestaltet.

    Für die Innovationsförderung gilt für ab dem 22.2.2010 beim BAFA eigehende Anträge, dass der COP-Wert der Wärmepumpe mindestens 4,7 beträgt und dies mit einem Prüfzertifikat eines unabhängigen Prüfinstituts nachgewiesen wurde.

    Bei der Basisförderung muss ab dem 01.07.2010 der COP-Wert der Wärmepumpe mit einem Prüfzertifikat eines unabhängigen Prüfinstituts oder dem Nachweis des EHPA (European Quality Label for Heat Pumps) nachgewiesen werden.

    Die Anforderungen an die Gewährung des Effizienzbonus wurden an die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) angepasst und für Nichtwohngebäude wird er nicht mehr gewährt.

    Die Bonusförderung für besonders effiziente Umwälzpumpen entfällt  mit dem 30.06.2010. Nicht davon betroffen sind besonders effiziente Solarkollektorkreispumpen. Mit dem Auslauf dieser Bonusförderung werden die bisherigen Anforderungen für den Umwälzpumpenbonus stufenweise zur  Fördervoraussetzung  für Biomasseanlagen bis 100 kW und Wärmepumpen sowie für Solarkollektoranlagen, bei denen zusätzlich der Kesseltauschbonus oder der regenerative Kombinationsbonus beantragt wird. (siehe weiter oben hydraulischer Abgleich)

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    4. März 2010

    Holzpelletheizungen: Für ausreichende Lüftung bei der Lagerung sorgen

    Geschrieben von: Loeti in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News | Keine Kommentare »

    Der TÜV Rheinland warnt vor unsachgemäßer Lagerung von Pellets, weil dadurch Kohlenmonoxid (CO)entstehen kann.
    Holzpelletheizungen sind immer beliebter: Nach Schätzungen von Fachverbänden gibt es in Deutschland bereits zwischen 100.000 und 150.000 Anlagen. Dafür gibt es gute Gründe: Die Nutzung von Biomasse fürs Heizen gilt als umweltfreundlich, da das Heizmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird und im Verbrennungsprozess klimaneutral ist. Deshalb werden diese Heizanlagen staatlich gefördert. Aber von Holzpellets können auch Gefahren ausgehen, mit denen man nicht unbedingt rechnet: “Durch unsachgemäße Lagerung von Pellets kann Kohlenmonoxid (CO)entstehen. Dieses Gas ist geruchlos und höchst gefährlich. Dann besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxid-Vergiftung”, sagt Andrea Rieth, Sachverständige bei TÜV Rheinland.

    Holzpellets sind ein Abfallprodukt der Holz verarbeitenden Industrie. Sie werden aus Sägemehl, Hobelspänen, Baumrinden und anderem Restholz gewonnen. Unter hohem Druck wird die getrocknete Holzmasse in die charakteristische zylindrische Form gebracht. Pellets werden mit Tankwagen angeliefert und in Vorratsbehälter geblasen. Von dort wird der Brennstoff automatisch in die Brennkammer befördert. Im Lagerraum kann dann über längere Zeit durch Ausgasung eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen. Die Gase entstehen vermutlich durch natürliche Abbauprozesse im trocknenden Holz. Erhöhte Temperaturen und große Schüttmengen erleichtern diesen Prozess. Daneben besteht auch ein Risiko, dass sich im Lager explosionsfähige Staub-Luft-Gemische bilden.

    Im Lagerraum von Pellets kann über längere Zeit durch Ausgasung eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen. Die Gase entstehen vermutlich durch natürliche Abbauprozesse im trocknenden Holz.

    Doch man kann sich vor möglichen Risiken gut schützen. So sollte bei der Planung einer Holzpelletheizung ein Fachmann zurate gezogen werden, um von Anfang an alles richtig zu machen. Um beispielsweise die Möglichkeit einer Staubexplosion auszuschließen, dürfen nur zugelassene Geräte nach der europäischen Explosionsschutzrichtline ATEX verwendet werden. “Holzpelletlager sollten baulich von Wohnräumen getrennt sein und über eine wirksame Lüftung verfügen”, so die Expertin. “In jedem Fall gilt es, das Lager vor dem Betreten gründlich zu lüften.” Zusätzlich ist es gut, wenn eine andere Person anwesend ist, die Notfalls helfen kann. Daneben schützen auch professionelle CO-Warnanlagen.

    Bei gewerblich genutzten Anlagen ist der Arbeitgeber verantwortlich und rechtlich haftbar. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung muss er mögliche Gefahrenpotentiale für Mitarbeiter systematisch erfassen und Schutzmaßnahmen einleiten. Die Experten von TÜV Rheinland beraten Unternehmen und Immobilienbesitzer bundesweit zu technischen und rechtlichen Risiken von Heizanlagen und technischer Gebäudeausrüstung.

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    3. März 2010

    Das Nervt: Der Zettel-Wahnsinn

    Geschrieben von: Schnipsel in Das nervt, Moin Leute! | Keine Kommentare »

    Hallo Leute, wovon ich heute berichte das kennen wahrscheinlich viele von euch. Der morgentliche Wahnsinn um die Arbeitsaufträge die der Chef verteilt. Dabei sind seine Beschreibungen der absolute Wahnsinn,  so sagt er häufiger: Fahr mal in die Rosenstraße, bei der Familie Exner gibt einen feuchten Fleck an der Decke. Das kann bestimmt nicht soviel sein. Ich vermute ein Rohrbruch, bei den Weindorfs die direkt darüber wohnen. Mach mal den Revisionsrahmen los und schaue mal nach dem altem Siphon. Mann, was für eine Fehlerbeschreibung! Wenn er wenigsten mal selbst vor Ort gewesen wäre, alleine schon die Vermutung das da wohl ein Rohr gebrochen ist lässt mir den “Kamm schwellen”, was meint er denn sonst, dass dort jemand an die Decke gepinkelt hat, oder was! Was mich auch noch an nervt ist die bevorzugte Vergabe von Arbeitsaufträgen.

    Wer es gut mit dem “Alten” kann, dass sind meistens die älteren Kundendienst-Monteure bekommen die Sahne Aufträge. Ich hingegen mache Rohrbrüche und verstopfte Klo’s etc., manchmal auch mal eine neue Wafübra das war es dann aber auch schon. Vor kurzem erst, da hat mich der “Alte” mal zu einem Seminar nach Vaillant geschickt. Das Thema war voll interessant, Öl-Brennwert – Inbetriebnahme, Wartung, etc. Da dachte ich, dass ich demnächst wohl die drei Kessel betreue mit der Öl-Brennwert Feuerung. War aber dann doch ganz anders, der Heinz durfte da ran ein Öl-Speziallist der alten Schule. Das ist einer, der behauptet dass er am Geruch des Abgases die Feuerung einstellen kann. Also ein feines Näschen hat er, bestimmt mit eingebautem Sauerstoff- und CO Sensor. Da verlasse ich mich lieber auf mein Messgerät. Solche Geschichten erinnern mich immer an den Rinnen-Winkelbieger den ich mal von der Bude holen sollte.

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    2. März 2010

    Trotz CE-Zeichen nicht einsetzbar

    Geschrieben von: monteur in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial | Keine Kommentare »

    Typenschilder von Gasgeräten genau anschauen
    .
    Die Zeiten, in denen man nur darauf achten musste, dass ein Gasgerät das DVGW-Prüfkennzeichen hatte und allein damit alles klar war, sind vorbei. Das CE-Kennzeichen ist heute angesagt. Die CE-Kennung eines Gerätes bedeutet aber noch lange nicht, dass man es in Deutschland auch betreiben darf. Doch wer weiß schon um die genauen Zusammenhänge?

    .

    Vorsicht: Nicht alle Gasgeräte, die ein CE-Kennzeichen haben, dürfen in Deutschland betrieben werdenP
    .
    Bereits seit Januar 1996 werden Gasgeräte auf ihre Übereinstimmung mit den Anforderungen der europäischen Gasgeräterichtlinie geprüft. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an die technische Sicherheit, auf die sich alle europäischen Mitgliedsstaaten geeinigt haben. Erfüllen die Geräte diese Anforderungen, werden sie mit dem CE-Kennzeichen versehen. Es bescheinigt die Konformität des Gerätes mit den Anforderungen der Richtlinie. Man nennt dieses Zeichen deshalb auch Konformitätszeichen. Den Rest dieses Beitrags lesen »

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    1. März 2010

    Mitbloggen? Noch einfacher. Noch intuitiver.

    Geschrieben von: monteur in Allgemein | Keine Kommentare »

    Lange, viel zu lange haben wir es vor uns hergeschoben:
    Ein Update auf die aktuelle Wordpress-Version. Nun haben wir es (erfolgreich) hinter uns gebracht und waren erst einmal ziemlich “Baff”. Die Admin-Oberfläche, unter der unsere Blogger bisher Ihre Beiträge verfasst haben, sieht anders aus! Jedoch nicht im schlechten Sinne – sondern viel aufgeräumter, übersichtlicher und noch einfacher für Neu-Blogger!

    Auf dem Bild unten ist die Startseite, das sogenannte Dashboard zu sehen. Hier merkt man sofort die klarere Strukturierung der Benutzeroberfläche.

    Vorschau

    QuickPress, die erste große Erneuereung auf dem Dashboard erleichtert es jedem Blogger kurz einen Artikel zu schreiben. Mit der QuickPress-Funktion erspart man sich das Anlegen eines neuen Beitrags. Man kann einfach darauf losschreiben. Zu finden ist QuickPress rechts oben auf dem Dashboard.

    Wenn man einen neuen Artikel schreiben möchte geht das jetzt auch recht schnell. Einfach oben rechts in der Menüleiste den Button “Neuer Artikel” auswählen und schon öffnet sich die Seite zum Bloggen. Klickt man auf den Pfeil daneben, hat man auch die Möglichkeit Entwürfe direkt zu öffnen.

    Auch hier sieht die Benutzeroberfläche anders aus. Aber wie auch schon am Anfang festgestellt wurde, alles zum Wohle des Bloggers.

    Öffnet man einen neuen Artikel sticht einem auch hier sofort die neue Benutzeroberfläche ins Auge. Alles ist aufgeräumter und logischer sortiert.

    Bei der Textbearbeitung ist die Oberfläche ähnlich wie im Textbearbeitungsprogramm. Also auch hier wieder alles sehr benutzerfreundlich.
    Das Hochladen von Bildern, Videos, Dataien oder auch Audiobeiträgen ist inzwischen viel einfacher, weil nur die Buttons über dem Textbearbeitungsfeld angeklickt werden müssen und dann alles direkt vom Computer aus hochgeladen werden kann.

    Dem Bloggen steht also nichts mehr im Wege. Wer jetzt Lust bekommen hat sich das Ganze einmal selber anzuschauen oder mal wieder ein paar krasse Erlebnisse aus dem Berufsleben unter Gleichgesinnten teilen möchte, kann sich hier anmelden oder hier einloggen und loslegen.

    Viel Spaß dabei!

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