27. Januar 2012

Erklär mal: Pneumatischer Gas-Luft-Verbund

Geschrieben von: Heizer in Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik | Keine Kommentare »

Erkennt, zum Beispiel ein Heizungsregler einen Wärmebedarf, so muss derWärmeerzeuger in Betrieb gehen.
1: Die Gasarmatur öffnet. Nun kann das Gas in das Gerät strömen.

2: Das Gebläse fördert die von der Elektronik berechnete Luftmenge. Je höher die Drehzahl des Gebläses, desto mehr Luft wird gefördert.

Legende:
1 Abgas
2 Verbrennungsluft
3 Gebläsemotor
4 Hauptgasventile
5 Kennlinie – Volumen-Luft / Volumen-Gas
6 Kennlinie – Leistung / Soll-Drehzahl

Der aktuelle Modulationssollwert ist abhängig von der Größe der Regelabweichung (Vergleich Vorlauftemperatur-Istwert zu Vorlauftemperatur-Sollwert). In Abhängigkeit der momentan geforderten Geräteleistung wird ein Drehzahl-Sollwert an das Gebläse als elektronisches PWM- Signal* weiter gegeben.
Die Modulation des Brenners erfolgt nun stets durch die Änderung der Luftmenge (PWM -Signal*) des Gebläses. Durch den pneumatischen Gas-Luft-Verbund folgt die Gasmenge der Luftmenge in einem vorgegebenen Verhältnis, da beide Größen zwangsweise aneinander gekoppelt
sind. Somit ist es möglich, über den gesamten Modulationsbereich die Luftzahl nahezu konstant zu halten. Um mit der Technik des pneumatischen Gas-Luft-Verbundes die Gasarmatur zu steuern, ist zur Überwindung der Druckverluste ein leistungsstarkes Gebläse erforderlich.

*Info: PWM-Signal

Siehe auch: Erklär mal: Gaseinstellung am Gas Brennwertheizgerät

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26. Januar 2012

Nach der Gesellenprüfung…

Geschrieben von: Loeti in Gut zu wissen, Haustechnik, Knigge, Moin Leute! | Keine Kommentare »

Die Zeit nach der bestandenen Gesellenprüfung ist so richtig spannend. Denn nun muss man alleine die Probleme auf der Baustelle lösen. Das was alles noch so “easy” aussah vor einem Monat entpuppt sich nun als noch nie dagewesenes Problem. Die “alten” Gesellen hatten nun einmal die Erfahrung und damit auch viele Problemlösungen parat. Im Handwerk gibt es nunmal keine Standardlösung, hier zäht die Individuelle Lösung eines Problems. Erfahrung lässt sich nunmal nicht in knappen vier Jahren erlernen. Hier ist Geduld verlangt, von sich, vom Chef, aber auch vom Kunden. Der Kunde sollte ruhig wissen, dass ein Jung-Monteur bei ihm arbeitet. Das nimmt den Druck vom Monteur und schafft Transparenz beim Kunden, dass nicht alles “mal eben” erledigt ist.  Wer in einer solchen Situation ein paar Dinge beherrscht, der kann beim Kunden Punkten. Denn er erwartet ja nicht gleich die perfekte Lösung innerhalb kürzester Zeit. Die “Basics” sollte der junge Monteur dabei allerdings beherschen. Dabei sind Freundlichkeit, und sauberes Arbeiten besonders wichtig. Hier eine kleine Rangfolge der “Basics”:

>Der Firmenwagen versperrt weder die Einfahrt zum Grundstück, noch steht die Karre mitten auf der Straße.

>Nach dem Klingeln und öffnen der Tür stellt man sich Namentlich vor. Schön ist es auch wenn der Kunde direkt mit Namen angesprochen werden kann. Unbedingt auch den Firmennamen nennen.

So könnte es aussehen:  Guten Tag Frau Huckebein, mein Name ist Herr Sauer und ich komme von der Fa. Scholz Haustechnik.

>Wichtig auch für den Kunden, der Monteur hat sich schon mit seinem Problem, oder Auftrag beschäftigt er ist also nicht der Ahnungslose, also unbedingt vorher mit dem Chef den Auftrag besprechen.

Damit gewinnt man:

Mein Cheft, Herr Scholz hat mir schon von den durchzuführenden Arbeiten berichtet. Haben Sie noch Ergänzungen, oder Änderungswünsche?

>Beim Betreten des Hauses des Kunden dringt man in seine Privatsphäre ein. Jetzt heißt es volle Konzentration und alles unterlassen was man auch selbst nicht mag. Der Kunde zeigt den Weg zum Arbeitsplatz! Unbedingt Überschuhe im Kundenhaus tragen. Ist der Arbeitsbereich abgegrenzt wird dieser mit Vlies professionell ausgelegt und Vasen aus der Ming-Dynastie lässt man vom Kunden wegstellen. Gilt natürlich auch für andere Wertgegenstände:-)).

>Man betritt andere Räumlichkeiten nur, nachdem der Kunde davon unterrichtet wurde. Beispiel:

Frau Huckebein, ich muss mal zwecks Entlüftung der Heizkörper alle Räume betreten. Ist das in Ordnung?

>Der Rückzug sollte auch nicht Wortlos geschehen. Man bespricht alle durchgeführten Arbeiten mit dem Kunden und klärt eventuelle Nacharbeiten, wie Maurer, Fliesenleger etc.. Das setzt natürlich voraus, dass man darüber auch Auskunft geben kann, ansonsten sollte man auf den Chef verweisen. Alternativ bietet man den Kunden an, sich darum zu kümmern was dann allerdings auch getan werden muss. Kunden haben ein Elefantengedächnis, sowohl für gute Arbeit aber auch für einen schlechten Job.

>Sebstverständlich wird der Dreck mitgenommen und der Arbeitsbereich komplett gesäubert. Der Rückzug sollte genauso freundlich geschehen wie der erste Kontakt. So könnte das aussehen:

Frau Huckebein ich habe die Arbeiten erledigt. Kann ich noch etwas für Sie tun? Ich bedanke mich im Namen meines Chefs für ihren Auftrag.

Von nun an habt ihr  euch einen Stammkunden erabeitet. Wenn Frau Huckebein eine Problem hat mit ihrer Haustechnik, dann wird sie nach den Herrn Sauer fragen, der so toll und kompetent gearbeitet hat. So ist das auf dem Weg zum “Alt-Gesellen”. Hat also nicht unbedingt was mit dem Lebensalter zu tun.

Es gratuliert zur bestandenen Gesellenprüfung der SBZ-Monteur und wünscht Euch viel Erfolg.

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25. Januar 2012

Mini und Mikro KWK-Anlagen werden wieder gefördert

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, News | Keine Kommentare »

Ab dem 01.04.2012 werden mini-KWK Anlagen bis zu einer elektrischen Leistung von 20KW bei Vorliegen einer nach den Förderkritierien nachgewiesenen Energieeffizienz gefördert.

Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten z.B. sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kW 1.500 €, große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €.

Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen: Die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen müssen deutlich übertroffen werden. Die Primärenergieeinsparung muss für Anlagen kleiner 10 kW mindestens 15 % und für Anlagen von 10 kW bis einschließlich 20 kW mindestens 20 % betragen. Außerdem ist ein Gesamtjahresnutzungsgrad von mindestens 85 % einzuhalten.

Weitere Anforderungen sind u. a. das Vorhandensein

  • eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kW,
  • einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements
  • sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3 kW.

Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen in einer Liste enthalten sind, die auf der Homepage des BAFA veröffentlicht wurde. Dazu sollen in einer ersten Runde die entsprechenden Hersteller-anmeldungen bis 15. Februar 2012 im BAFA vorliegen. Die Liste soll dann bis 15. März 2012 veröffentlicht werden. Das Nähere ist der BAFA-Homepage zu entnehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmu.de sowie www.BAFA.de.

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24. Januar 2012

Der Ruf der Freiheit

Geschrieben von: monteur in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial | Keine Kommentare »

Wie funktioniert eigentlich eine Nennweitenermittlung für Heizungsrohrnetze?
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Wo darf man sich heute schon noch mal richtig frei bewegen, eigene Horizonte ausmachen, Kriterien selbst festlegen und sich anschließend zufrieden und selbstgefällig nach hinten in den Sand fallen lassen?
.

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23. Januar 2012

ErP-Richtlinie bei einem Pumpentausch beachten

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News | Keine Kommentare »

Die EU-Verordnung zur Energieeffizienz von Elektromotoren, die am 16. Juni 2011 in Kraft getreten ist macht stufenweise Schluss mit alten Pumpen. Schon jetzt ist davon ein Großteil der Trockenläuferpumpen bei Neuinstallation oder Austausch betroffen. Die Elektromotoren der von den Herstellern neu in Verkehr gebrachte Aggregate müssen die Effizienzklasse IE2 erfüllen.

Eine zweite EU-Verordnung, die ab dem 1. Januar 2013 die Energieeffizienz von Umwälzpumpen in Nassläuferbauweise reguliert macht dann auch Schluss mit der Mehrzahl der alten Schätzchen im Heizungskeller.

Zunächst einmal, sind alle Nassläuferpumpen ab dem 01.01.2013 davon betroffen die als Rohreinbaupumpen installiert sind.  Pumpen die im Wärmeerzeuger fest eingebaut sind haben bis zum 01.08.2015 Schonfrist. Nun kann man allerdings die eingebaute Heizungspumpe in einem Wärmeerzeuger nicht einfach gegen eine HE-Pumpe tauschen, sonst erlischt die Betriebszulassung des Wärmeerzeugers. Hier ist weiterhin der Austausch gegen eine “normale” Pumpe statthaft.  Wenn schon heute eine Heizungspumpe zum Tausch ansteht dann sollte man zur HE-Pumpe greifen. Gegenüber einer ungeregelten einstufigen Pumpe kann die Einsparung bis zu 300.-€ pro /a betragen.

Zum Download: Austausch Fahrplan nach ErP-Richtlinie! Eine Information von: Wilo SE

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20. Januar 2012

Erklär mal: Gaseinstellung am Gas-Brennwertheizgerät

Geschrieben von: Loeti in Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik | Keine Kommentare »

Die Vorgehensweise entspricht im Grunde der Vorgehensweise bei einem Gas-Heizwertgerät mit dem Unterschied, dass der Düsendruck als relevante Größe für die Leistungseinstellung nicht benötigt wird.

Als erstes muss der Gasanschlussdruck (Fließdruck) bestimmt werden. Hierbei ist das Gerät mit der max. Geräteleistung zu betreiben. Die Hersteller haben sogenannte Prüfprogramme entwickelt um die max. Geräteleistung anzuforden. Der Weg über die Programme ist wichtig weil dabei die Modulation der Geräte abgeschaltet wird. Ist der richtige Anschlussdruckbereich in den Herstellunterlagen gefunden, ist der Rest ziemlich einfach. Manometer anschließen, Gerät mit dem Prüfprogramm in Betrieb nehmen und gemessenen Anschlussdruck mit den Herstellerangaben vergleichen.

1.) Gasanschlussdruck-Messstutzen

2.) U-Rohr Manometer oder Digital-Manometer (unbedingt vorher Null-Punkt Abgleich durchführen)

Messstutzen dicht verschließen und mit Prüfschaum Dichtheit feststellen! Nun wird ein Abgasanalysegerät benötigt. Die max. Geräteleistung wird in Abhängigkeit des CO2-Gehaltes bestimmt. Warum das so ist? Desto größer die Gasmenge, umso höher der CO2-Gehalt. Dies ist deswegen so, weil die Luftmenge vom Gebläse bestimmt wird. Da das Gebläse mit dem Start des Prüfprogramms für die max. Geräteleistung das max. Luftvolumen fördert dient der CO2-Wert nun zur Bestimmung der max. Geräteleistung.

1.) Messstutzen Abgas (CO2)

2.) Abgasschalldämpfer (darf nicht entfernt werden)

3.) Befestigungspunkt Abgasschalldämpfer

4.) CO2-Einstellschraube (Gasmengen-Einstellung)

Nun benötigen wir noch die richtigen Tabellenwerte für die Gaseinstellung. Auch hier sind wir auf die Herstellunterlagen angewiesen. Liegen keine mehr am Gerät und haben wir auch keine Unterlagem im Firmenwagen hilft das Smartphone weiter. Alle Unterlagen lassen sich mit Passwort-Eigabe auf der Hersteller-Homepage downloaden.Ohne Unterlagen sollte aus Sicherheitsgründen keine Einstellung erfolgen.

Für die min. Leistung werden keine Werte angegeben, da diese auch nicht einstellbar sind. Die CO2-Werte für die min. Geräteleistung sollten gleich, oder kleiner der eingestellten max. Werte sein.

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19. Januar 2012

KME stellt sein Schulungsprogramm 2012 vor

Geschrieben von: Redaktion in Gut zu wissen, Haustechnik, News, Spezial | Keine Kommentare »

Die Hygiene spielt bei der Erstellung eines Trinkwassersystems eine große Rolle. Davon zeugt auch die überarbeitete VDI-Richtlinie 6023 zur Trinkwasserhygiene sämtlicher Installationen. Sie stellt an Fachhandwerker der SHK-Branche enorme Anforderungen. Um dennoch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, empfiehlt sich die Teilnahme an qualifizierten Schulungen, wie sie auch KME aus Osnabrück anbietet.

In Zusammenarbeit mit dem DFLW (Deutscher Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e. V.) finden im Jahr 2012 insgesamt vier Seminare zur neuen Trinkwasserverordnung in den Räumlichkeiten des Kupferherstellers in Osnabrück statt. Inhaltlich befassen sich die Veranstaltungen mit den Themen hygienebewusste Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung. Damit vermitteln die zweitägigen Schulungen das komplette Know-how, um den aktuell gültigen Anforderungen zu entsprechen – sowohl auf gesetzlicher als auch technischer Seite. Am Ende der Fortbildungen steht eine nach DFLW zertifizierte Prüfung.

Empfehlenswert sind die Schulungen vor allem für Ingenieure, Techniker und Meister der Sanitär- und Heizungstechnik. Geleitet werden sie ausschließlich von anerkannten Referenten der Firmen BWT Wassertechnik GmbH, domatec GmbH und dem Institut für Krankenhaushygiene GbR. KME übernimmt das Sponsoring und die Rolle des Veranstalters der Seminare. Aus dem Hause des Osnabrücker Unternehmens werden Dipl.-Ing. Christiane Nolte und Seminar- und Schulungsleiter Ulrich Stahl referieren.

Weitere Informationen zu den Schulungen „Trinkwasserhygiene nach VDI 6023“, kann der Geschäftsführer des DFLW, Herr Dipl.-Ing. Winfried Hackl, unter Tel. 06058 / 8672 oder 0172 / 6756839 geben. Anmeldungen erfolgen über ein Formular unter www.dflw.info oder www.kme.com/de/schulungen. Dort ist ebenfalls alles Wissenswerte rund um weitere Seminarangebote der KME Academy zu finden. Oder direkt hier zum Download >>kmeacademy2012 <<

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18. Januar 2012

Werner alle drei Teile (komplett)

Geschrieben von: Loeti in Moin Leute! | Keine Kommentare »

Die Legende, hier bei uns der wohl berühmteste Anlagenmechaniker SHK, äh Installateur, oder doch Gas,Wasser und Sch….. .

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17. Januar 2012

Nur nach vorne flüchten

Geschrieben von: monteur in Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute!, Spezial | Keine Kommentare »

Wenn im Kundenhaus etwas beschädigt wird
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Wer arbeitet, macht auch mal Fehler. Schief gehen kann immer etwas, selbst wenn man noch so vorsichtig ist. Wenn durch ein Missgeschick das Eigentum des Kunden beschädigt wird, können die Emotionen schnell hochkochen. Jetzt muss der Anlagenmechaniker geschickt die Brisanz aus der Situation nehmen und für Rechtsicherheit sorgen.
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16. Januar 2012

Billig ist nicht so wichtig!

Geschrieben von: Redaktion in Allgemein, Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute! | Keine Kommentare »

Die wichtigste Botschaft vorweg. Das der “Billigste” immer den Auftrag bekommt stimmt so nicht. Den Kunden verlangt es nach einem kompetenten und fachlich versierten Fachmann. Und hier liegt die Chance, aber auch gleichzeitig ein Problem. Die Erwartungshaltung an diesem Kompetenz-Supermann ist sehr groß und wenn man diese Erwartungen nicht erfüllt, ist man auch schnell derjenige der keine Ahnung hat.

Damit nicht nur der Chef glänzt beim Kunden, schließlich verbringt sein Monteur die längere Zeit im Kundenhaus muss der Fachmann vor Ort auch alle Fragen klären können. Dabei müssen diese Fragen noch nicht einmal direkt etwas mit dem Auftrag zu tun haben. Der Kunde geht davon aus, dass der Fachmann vor Ort alle Fragen beantworten kann.

Dass er ordentlich und systematisch arbeitet. 86 %
Dass er fachlich total auf der Höhe ist. 84 %
Dass er Wünsche ernst nimmt und eine Lösung findet. 84 %
Dass er angebotstreu ist und Mängel kulant regelt. 83 %
Dass er sich freundlich und rücksichtsvoll benimmt. 82 %
Dass er bald Zeit für mich hat und pünktlich erscheint. 81 %
Dass er den Arbeitsplatz täglich sauber hinterlässt. 76 %
Dass er sich mit anderen Handwerkern gut abstimmt. 72 %
Dass er von selbst auf schöne Gestaltung Wert legt. 63 %
Dass er das absolut billigste Angebot macht. 23 %
Quelle Ipsos-Umfrage im Auftrag von Das Haus
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