Erklär mal: U-Wert oder K-Wert

U-Wert alte Bezeichnung = k-Wert, ist der Wärmewert zur Beurteilung der Wärmedämmfähigkeit eines Bauteiles und zum Nachweis der Wärmeverluste eines Gebäudes. Mit der Angleichung der Normen in Europa gibt es den “k-Wert” nicht mehr. Ihn ersetzte der U-Wert (Wärmedurchgangs-Koeffizient). Er ist das Maß für den Wärmeverlust eines Gebäudes: Je kleiner der U-Wert (in W/m2K), desto […] > Weiterlesen

Kampf der Systeme – Wer kann es besser?

Durchfluss- und Speichersysteme in Trinkwasseranlagen . Systeme zur Trinkwassererwärmung unterteilt man in Durchfluss- und Speichersysteme, oder Dezentral direkt vor Ort im Bad, Zentral im Keller für das gesamte Gebäude. . Der Anlagenmechaniker hat mit einer Vielzahl von unterschiedlichsten Materialien, Bauteilen Komponenten Systemen und so weiter zu tun. Es gibt nicht den ultimativen Werkstoff für Trinkwasserleitungen, […] > Weiterlesen

Die Prinzipskizze in Analogie zum Tennisspiel mit oder gegen den Wind (Bild: WDV/Molline)

Aufschlag gegen den Wind

Wie funktioniert eigentlich ein Ultraschallwärmezähler In lockeren Zeitabständen berichtet der SBZ Monteur über die Notwendigkeit der korrekten Abrechnung von Wärmeverbräuchen. Eine elegante Möglichkeit zur „Zählung“ ist die mittels eines Ultraschallwärmezählers. Die Funktion ist auf den zweiten Blick durchschaubar. Diesen zweiten Blick werfen Sie in diesem Bericht. Um die Funktion zu durchblicken wird ein ähnlicher, nachvollziehbarer […] > Weiterlesen

Meldungen aus der SHK-Szene

Vorbereitung auf neue Herausforderungen der SHK-Branche Viega Seminare 2017: Fachwissen macht sicher – von der Planung und Installation über die Abnahme bis zum Betrieb Das Baugewerbe und insbesondere die SHK-Branche sind mitten im Umbruch: Building Information Modeling (BIM) ist die Planungsmethodik der Zukunft. Das Niedrigstenergiehaus ist ab 2021 gesetzlicher Standard. Die neue Musterbauordnung bringt viele […] > Weiterlesen

Erklär mal: Anlagenkennlinie

Eine Heizungsanlage hat während der Heizperiode unendlich viele Betriebszustände. Zu jedem dieser Betriebszustände gehört eine entsprechende Anlagenkennlinie, die sich theoretisch kaum ermitteln lässt. Grundlage der Pumpenauswahl ist der Volllastzustand, dass heißt, diejenige Anlagenkennlinie, die durch die beiden Daten  und H bestimmt ist. Bei unterschiedlichen Rohrnetzen ergeben sich Parabeln mit unterschiedlicher Steigung. Teilllastzustände werden in Heizungsanlagen […] > Weiterlesen