• Kurz notiert!

  • Bewährtes und von der Rolle

    29. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Neue TRGI schickt nun auch Kunststoffrohre ins Rennen

    Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein eines Zertifizierungszeichens voraus. Mit anderen Worten: Nicht alles, was am Markt erhältlich ist, darf auch verwendet werden.

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    Der Einsatz von Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren in der Gas-Inneninstallation ist die wohl bedeutendste Änderung, die die neuen Technischen Regeln mit sich bringen. Bislang war dieser nach Abschnitt 3.1 der alten TRGI nicht möglich. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Wer blickt durch den Förderschungel

    19. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News Keine Kommentare »

    Die zuletzt gesperrten BAFA-Mittel zum MAP-Programm können seit dem 12.07.2010 mit veränderten Fördersätzen wieder beantragt werden. Auf dem ersten Blick gibt es doch wieder etwas zum Jubeln, doch warum werden Energieeinsparende Maßnahmen nicht mehr im Neubau gefördert? Das liegt wohl daran, dass es eine gesetzliche Nutzungspflicht für erneuerbare Energien gibt und somit jeder Häuslebauer gesetzlich verpflichtet ist das Erneuerbare Energien Gesetz auch anzuwenden. Schließlich erhält auch ein Autofahrer kein Geld vom Staat wenn er die Verkehrsregeln einhält.

    Hier zum Download, die wichtigsten Änderungen:

    energie_ee_aenderung_richtlinien_vom_17_02_2010

    energie_ee_richtline_09_07_2010

    energie_ee_richtlinie_20_02_2009

    energie_ee_uebersicht_basis_und_bonus_inno_alle

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    Erklär mal: Biomasse

    9. Juli 2010 Loeti Erstellt in Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung Keine Kommentare »

    Biomasse ist die vielseitigste erneuerbare Energiequelle: Sie liefert Wärme, Strom und Kraftstoffe. Zur Biomasse zählen Pflanzenreste und Abfälle aller Art, Holz, Energiepflanzen wie Raps oder Zuckerrohr sowie Gülle, Kuh- oder Hühnermist. Aus diesen organischen Stoffen wird über gesteuerte Zersetzungsprozesse Biogas gewonnen, durch chemische Prozesse Kraftstoff hergestellt oder durch Trocknung und Verpressen Festbrennstoff produziert.

    Bild: Vaillant
    Der nachwachsende Rohstoff gilt als klimaneutral, weil bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie zuvor durch das Pflanzenwachstum gebunden wurde. Die Verbrennung von Biomasse liefert in Deutschland 87,5 Prozent der aus erneuerbaren Quellen stammenden Heizenergie. 83.000 deutsche Haushalte bezogen 2007 Wärme und Warmwasser durch Pelletheizungen (DEPV). Die Stromerzeugung aus fester und flüssiger Biomasse sowie aus Klär- und Biogas übertraf 2007 mit 23,8 Terawattstunden erstmals die von Wasserkraftwerken. Rund 3.500 Biogasanlagen produzieren in Deutschland Strom. Sie sind vor allem als lokale Minikraftwerke für landwirtschaftliche Betriebe geeignet. Groß dimensionierte Anlagen sind aus logistischen Gründen weniger umweltfreundlich – die Biomasse muss über weite Strecken transportiert werden, was die Umwelt belastet. Biokraftstoffe decken in Deutschland derzeit 7,6 Prozent des Kraftstoffbedarfs ab.

    Im Überblick

    VORTEILE
    - CO2-neutral
    - liefert Strom, Wärme und Treibstoffe
    - hohe Verfügbarkeit
    - wächst nach
    -  Chance für die Landwirtschaft
    NACHTEILE
    -  Anbau von Energiepflanzen verstärkt weltweite Nahrungsmittelknappheit und -teuerung
    - Gefahr von zunehmender Überdüngung
    - versteckte CO2-Emissionen durch Biomassetransport

    Info’s auch unter: www.bhkw-anlagen.com

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    MAP Aufhebung der Haushaltssperre

    8. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News Keine Kommentare »

    Doch wie geht es weiter mit dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP)?
    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 die Aufhebung der Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) beschlossen. Damit ist der Weg frei für die Fortsetzung der Förderung für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Wärme aus dem MAP.

    Seit dem 3. Mai 2010 konnten in dem Teil des MAP, der durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durchgeführt wird, keine Anträge mehr gestellt werden. Dieser Programmstopp wird aufgehoben. Ab dem 12. Juli 2010 stellt das BAFA wieder Antragsformulare zur Verfügung und nimmt Anträge entgegen (Achtung: Bitte nur neue Antragsformulare verwenden! Siehe Link, weiter unten).

    Vor dem Programmstopp gestellte Anträge werden bewilligt

    Die vor dem Programmstopp gestellten und bislang noch nicht bewilligten Anträge (Antragseingang bis einschließlich 3. Mai 2010 beim BAFA) werden jetzt abschließend bearbeitet. Die Förderung wird nach den bisherigen Förderkonditionen (Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 20. Februar 2009 mit den Änderungen vom 17. Februar 2010) gewährt. Die zügige Auszahlung dieser Anträge hat ers-te Priorität beim BAFA. Auch hier gilt: Ein vollständiger Antrag mit allen notwendigen Nach-weisen und Erklärungen beschleunigt die Bearbeitungsdauer!

    Nach Aufhebung des Programmstopps gelten neue Förderkonditionen

    Die Förderung wird mit einer neuen Förderrichtlinie fortgesetzt. Die neuen Förderrichtlinien treten voraussichtlich am 12. Juli 2010 in Kraft. Neue Anträge können nur noch nach den neuen Förderrichtlinien gestellt werden. Nicht mehr alle der bislang förderfähigen Anlagentypen werden weiter gefördert. Im Interesse eines sparsamen und effizienten Einsatzes von öffentlichen Mitteln muss die Förderung auf die Technologien mit dem höchsten Förderbedarf konzentriert werden.

    Für folgende Anlagen wird ab sofort keine Förderung mehr gewährt (Ausnahme: Der Förderantrag war rechtzeitig vor Programmstopp am 3. Mai 2010 beim BAFA eingegangen):
    • Anlagen, die in Neubauten errichtet werden,
    • Solarkollektoranlagen, die der ausschließlichen Warmwasserbereitung dienen,
    • luftgeführte Pelletöfen und Scheitholzvergaserkessel.

    Das Förderprogramm für kleine Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) bleibt weiterhin ausgesetzt. Die über die KfW-Bankengruppe im Rahmen des MAP erfolgte Darlehensförderung für Wärmenetze, Biomasse-KWK-Anlagen, Wärmespeicher und Geothermieanlagen war von der Haushaltsperre nicht betroffen und wird deshalb unverändert fortgeführt.

    Für Wärmepumpen gelten ab sofort höhere Effizienzanforderungen. Sie werden nur noch dann gefördert, wenn sie die folgenden hohen Jahresarbeitszahlen erreichen:

    • Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7 bei Luft-Wasser-Wärmepumpen,
    • Jahresarbeitszahl von mindestens 4,3 bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen sowie Sole-Wasser-Wärmepumpen,
    • Jahresarbeitszahl von mindestens 1,3 bei gasbetriebenen Wärmepumpen.

    Folgende Technologien verbleiben in der BAFA-Förderung:
    Solarthemie:
    • Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung,
    • Solarkollektoren zur Kälteerzeugung,
    • Solarkollektoren zur Prozesswärmeerzeugung,
    • innovative Solarkollektoranlagen (Innovationsförderung für große Solarkollektoranlagen auf Mehrfamilienhäusern zur Trinkwassererwärmung oder/und Heizungsunterstützung).
    Biomasse:
    • Pelletkessel,
    • Pelletöfen mit Wassertauscher (Speicher),
    • Holzhackschnitzelkessel.
    Effiziente Wärmepumpen, sofern die o.a. Mindestjahresarbeitszahlen erreicht werden.
    Zusätzlich werden einzelne Fördersätze und Boni gekürzt.
    Die neuen Förderrichtlinien sind in Kürze unter www.erneuerbare-energien.de verfügbar.
    Konzentration der Förderung auf Bestandsgebäude
    In Zukunft können keine Anlagen mehr gefördert werden, wenn sie in Neubauten errichtet werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Anlage zur Erfüllung einer Nutzungspflicht für erneuerbare Energien nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz errichtet wurde. Neu errichtete Anlagen in Bestandsgebäuden werden aber auch dann gefördert, wenn sie zur Erfüllung einer Nutzungspflicht nach landesrechtlichen Regelungen errichtet wurden.
    Nach dem Programmstopp gestellte Anträge
    Im Zeitraum vom 4. Mai 2010 bis zum 11. Juli 2010 beim BAFA eingegangene Anträge werden abgelehnt. Für nach den neuen Förderrichtlinien förderfähige Anlagen ist eine erneute Antragstellung möglich.
     

    Anlagen, die bereits errichtet sind, für die aber ein Förderantrag noch nicht gestellt werden konnte
    Förderanträge für Anlagen, die nach der neuen Förderrichtlinie nicht mehr gefördert werden können, werden grundsätzlich abgelehnt. Dabei ist ohne Bedeutung, seit wann die Anlage betriebsbereit ist.
    Für Anlagen, die nach der neuen Förderrichtlinie gefördert werden können, können ab dem 12. Juli 2010 Anträge gestellt werden. Die Antragsfristen für die Anlagen, die bereits länger als 6 Monate betriebsbereit sind, wurden verlängert.

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    Genau rechnen und Fördergelder kassieren

    7. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

    Seit dem 1. April 2010 haben sich die Bedingungen der KfW–Fördermaßnahmen deutlich verschärft. Dies bedeutet für den Heizungsbauer deutlich mehr Arbeit und Dokumentationsaufwand, um Fördergelder für die Bauherren zu bekommen. Hierbei steht sowohl der hydraulische Abgleich als auch die Optimierung der Regelung der Heizungsanlagen im Blickpunkt.

    Aufgrund dieser Situation haben sich die vier Initiatoren ZVSHK und die Firmen Oventrop, Wilo und ConSoft mit Ihrer jeweiligen Kernkompetenz zusammengetan, um das umfassende und dennoch sehr einfach zu bedienende Planungstool ZVPLAN zu entwickeln.

    Besonderen Wert wurde auf eine schnelle Bearbeitungsmöglichkeit und ein einfaches Handling gelegt. Durch die Erfassung des Gebäudes und der Räume im neu entwickelten 3D-Tool soll ein Einfamilienhaus in weniger als einer Stunde komplett berechnet sein. Durch selbsterklärende und einfache Bedienungsabläufe entfällt eine aufwändige Einarbeitung und auch der „weniger Geübte“ kann in kürzester Zeit eine energieeffziente und fördergerechte Planung durchführen. Sicherheit geben dem Anwender dabei automatisierte Berechnungsabläufe und Eingabe-Assistenten. So wird zum Beispiel die Flächenberechnung einer Gaube zu einer Sache mit wenigen Klicks.

    Die Leistungsvielfalt in der Übersicht:
    ZVPlan im Überblick:

    1. Bauteildefintion (U-Werte)
    •Berechnung einfacher und zusammengesetzter Bauteile
    •Definition über Baualtersvorgabe
    •Eingabe vorgegebener U-Werte
    •Berechnung über Temperatur-Meßmethode
    •Glaserdiagramm mit Tauwasserprognose

    2. Heizlastberechnung
    •Raumheizlast nach DIN EN 12831
    •Assistent zur Erker- und Gaubenerstellung

    3. Kesselauslegung
    •Nach Hüllfläche DIN EN 12831
    •Mit Warmwasserbereitung DIN 4708
    •Nach Verbrauch DIN EN 12831 B2

    4. Heizkörperauslegung
    •Entsprechend Raumheizlast
    •Mit Behaglichkeitswerten nach VDI 6030

    5. Fußbodenheizungsauslegung
    •Entsprechend bereinigter Raumheizlast
    •Nach DIN EN 1264
    •Vorgabe geeigneter Fußbodenkonstruktionen

    6. Ventileinstellung
    •Nach Schätzung
    •Nach Berechnung des hydraulischen Abgleichs

    7. Rohrnetzberechnung
    •Einfaches Einzeichnen der Rohrführung im Grundriß
    •Rohrdimensionierung
    •Rohrvorgabe
    •Berücksichtigung der Rohrisolierung

    8. Hydraulischer Abgleich

    9. Ventilauslegung und -einstellung
    •Thermostatventile
    •Strangregulierventile

    10. Pumpenauslegung
    •Rohrnetz definiert Pumpe
    •Pumpenvorgabe definiert Ventileinstellung
    •Berechnung der Pumpeneinstellwerte

    11. Auslegung des Ausdehnungsgefäßes
    •Volumen, Vordruck, Fülldruck und Enddruck

    12. Optimierung der Vorlauftemperatur
    •Berechnung aus dem Heizflächenbestand

    13. Austauschanalyse bzw. Optimierung
    der Heizkörper

    14. Berechnung der Regelkurve
    •Steilheit
    •Parallelverschiebung

    15. Ausdruck
    •Normgerechte Dokumentation
    •Fördergerecht für KfW
    •Formulare für die Planungsvorbereitung

    ZVPLAN kann im SHK-Onlineshop unter www.wasserwaermeluft.de für 350,- Euro (inklusiv aller Updates 2010) bestellt werden. Innungsmitglieder erhalten zusätzlich einen Gutschein über 50,- Euro für eine Software-Schulung.

    Für alle Anwender steht bei Fragen zum Programm, den Rechenvorschriften und den eingebauten Produkten eine kostenfreie Hotline zur Verfügung.

    Weitere Informationen finden Sie auch unter www.zvplan.de.

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    Online-Planungtool für Lüftungsanlagen nach DIN 1946-6

    30. Juni 2010 Heizer Erstellt in Allgemein, Haustechnik, Heizung Keine Kommentare »

    Mit dem neuen Online-Planungstool Zehnder ComfoPlan 2.0 bietet Zehnder Comfosystems seinen Marktpartnern ab Ende März 2010 ein übersichtliches, leicht verständliches und kompetentes Planungswerkzeug zur Auslegung von zentralen Wohnungslüftungsanlagen, das selbstverständlich alle Anforderungen der neuen DIN 1946-6 berücksichtigt. Das kostenfreie Programm macht es möglich, alle Schritte zur fachgerechten Planung eines komfortablen Raumlüftungssystems äußerst zeiteffizient und übersichtlich abzuwickeln.

    Zehnder ComfoPlan 2.0 liefert auf einer sehr Benutzer freundlichen Oberfläche Handwerkern, Planern und Architekten neben Ausschreibungstexten auch die Bewertung zur lüftungstechnischen Maßnahme sowie die notwendige Luftmengenberechnung. Dazu erstellt das Programm eine komplette Materialliste aller Anlagekomponenten inklusive der Kosten für das jeweilige Bauvorhaben. Dabei ist es natürlich möglich, auf einem Benutzerkontostets mehrere Projekte nebeneinander zu planen, zu archivieren und eventuell veränderten Gegebenheiten der Gebäudeauslegung anzupassen.

    Mit dem kostenlosen Online-Planungstool Zehnder ComfoPlan 2.0 lassen sich alle Bereiche der Lüftungsanlagenplanung einfach abwickeln; Materiallisten und Bewertung der lüftungstechnischen Maßnahme inklusive. Grafik: Zehnder

    Nach der Eingabe der ersten Eckdaten zum Projekt führt die Eingabemaske von Zehnder ComfoPlan 2.0 den Nutzer durch eine logisch aufgebaute Abfolge von Planungsschritten. Dabei erleichtert ein sogenannter Wizard, der Eingabemöglichkeiten anzeigt, das korrekte Ausfüllen der erforderlichen Angaben, wie etwa zu energetischem Standard, Bauweise oder Windstärke des Gebäudes. Nach Angabe der Größe und Verteilung der Zimmer auf die Stockwerke ermittelt Zehnder ComfoPlan 2.0 selbstständig einen Vorschlag für Zuluft-, Abluft- und Überstromräume sowie die Verteilung der Luftvolumenströme gemäß DIN 1946-6. Selbstverständlich kann diese Vorgabe vom Planenden noch angeglichen und die Verteilung individuell definiert werden. Im folgenden Schritt gibt das Programm eine Empfehlung zu Geräteauswahl und Zubehör ab. Aus allen angegebenen Daten erstellt Zehnder ComfoPlan 2.0 die nach DIN 1946-6 geforderte Bewertung zur lüftungstechnischen Maßnahme, die Luftmengenberechnung und eine – auf Wunsch bebilderte – Materialliste. Um den sicheren Umgang mit dem leistungsfähigen Programm zu demonstrieren, bieten Zehnder Comfosystems ab Ende März auch Schulungen zu ComfoPlan 2.0 an.

    Zehnder ComfoPlan 2.0 steht Ihnen ab sofort unter http://comfoplan.comfosystems.de zur Verfügung.

    Für Zehnder ComfoPlan 2.0 ist keine Installation notwendig, das Angebotsstool ist webbasiert und über einen persönlichen Zugang direkt aufrufbar.

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    Und ras’ nicht immer so!

    29. Juni 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial Keine Kommentare »

    Adaption der Pumpenleistung

    Mutters gut gemeinter Rat, am Wochenende, vor der befreienden Tour mit der Clique, wird mit Schmunzeln aufgenommen und dann in der Regel auch befolgt. Nicht immer muss die Motorleistung – und sei diese noch so gering – voll ausgeschöpft werden. Bei Umwälzpumpen sieht es ähnlich aus. Nur will keiner persönlich die Einstellung immer wieder dem Bedarf anpassen müssen.

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    Die Pumpe einer Heizungsanlage sorgt für den nötigen Umtrieb des Wassers im System. Ausgelegt ist die Pumpe ordnungsgemäß, wenn diese für den „worst case“ gerüstet ist. Ungünstigster Fall bedeutet hier: Alle Heizkörper der Anlage sind planmäßig in Betrieb bei einer Auslegungstemperatur von z. B. -12 °C. Fakt ist jedoch, dass in der Praxis oft weniger als ein Drittel der Heizkörper eines Hauses in Betrieb sind und die Außentemperaturen durchschnittlich bei vielleicht 8 °C liegen. Eine ungeregelte Pumpe würde das reale Leben nicht mitbekommen und stur die Auslegungsleistung anbieten. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Schwefelarmes Heizöl wird zum Standardbrennstoff

    23. Juni 2010 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News Keine Kommentare »

    Nur wenige Jahre nach seiner Markteinführung ist schwefelarmes Heizöl auf dem besten Weg, der Standardbrennstoff für Ölheizungen zu werden. Im Februar 2010 lag der Anteil dieser umweltschonenden Heizölqualität am bundesweiten Heizölabsatz bereits bei 44,7 Prozent. Das geht aus den amtlichen Mineralöldaten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor. Zu Beginn der gesonderten Datenerfassung im Januar 2008 betrug der Anteil von schwefelarmem Heizöl nur 0,24 Prozent. Seitdem ist er kontinuierlich gestiegen.

    Das umweltschonende Heizöl EL schwefelarm kann in allen Ölheizungsanlagen verwendet werden. Vom Mineralölhandel wird es bundesweit ausgeliefert.
    Foto: IWO

    Heizöl EL schwefelarm verbrennt nahezu rückstandsfrei. Damit gewährleistet es eine gleichbleibend hohe Energieausnutzung. Das sorgt unterm Strich für einen deutlich geringeren Wartungsaufwand und verlängert die Lebensdauer der Heizanlage. Durch den äußerst geringen Schwefelanteil von höchstens 0,005 Prozent sind die Schwefeldioxidemissionen von schwefelarmem Heizöl mit denen von Erdgas vergleichbar.

    Immer mehr Ölheizungs-besitzer betreiben ihre Heizung mit schwefelarmem Heizöl. Mittlerweile liegt der Anteil dieser umwelt-schonenden Qualität am bundesweiten Heizölabsatz bei rund 45 Prozent.
    Foto: IWO

    Heizgerätehersteller und Fachhandwerk empfehlen die Verwendung der schwefelarmen Qualität in allen Ölheizungstypen. Der Staat unterstützt die weitere Verbreitung der umweltschonenden Sorte mit einem vergünstigten Mineralölsteuersatz.

    Schwefelarmes Heizöl ist bundesweit erhältlich. Wo, dass können Sie unter: www.oelheizung.info nachlesen.

    Quelle: www.iwo.de

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    Je heißer, desto schlechter?

    22. Juni 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial 1 Kommentar »

    Solarenergie richtig dosieren mit „Low-Flow“ oder „High-Flow“

    Wie eine thermische Solaranlage funktioniert wird in Deutschland mittlerweile schon in der Grundschule gelehrt. Aber wie sieht der Feinschliff an den Komponenten aus? Kann durch clevere Regelungstechnik lohnenswert mehr Energie geerntet werden als mit Standardideen?

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    Es ist längst bekannt, dass mit dieser schwarzen Fläche auf dem Dach die ankommende Strahlungsenergie der Sonne in Wärmeenergie umgewandelt und dann mittels Solarflüssigkeit zum Speicher transportiert wird. Man weiß, dass dazu eine Pumpe nötig ist, da die Solarflüssigkeit nicht freiwillig den Weg zum Speicher überwindet. Klar ist auch, dass der Anlagenbetreiber diese Pumpe nicht morgens einschaltet und abends wieder ausknipst. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Erklär mal: Klimawandel

    17. Juni 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Erklär mal..., Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung Keine Kommentare »

    Laut aktuellem Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dem Klimarat der Vereinten Nationen, hat sich die Erde in den vergangenen 100 Jahren um rund 0,7 Grad Celsius erwärmt. Die Folgen waren weniger kalte Tage und Frostperioden, dafür mehr heiße Tage, Hitzeperioden, Dürren und heftige Niederschläge sowie deutlich intensivere tropische Stürme.

    Link-Tipp: IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change www.mnp.nl/ipcc

    Risiken der weltweiten Erwärmung
    Ohne Gegenmaßnahmen rechnet die Mehrheit der IPCC-Mitglieder bis Ende des 21. Jahrhunderts mit einem weiteren Temperaturanstieg von 1,1 bis 6,4 Grad. Unterhalb von 1 Grad Celsius ist der Schaden für die Ökosysteme gering. Zwischen 1 und 2 Grad Celsius wächst das Risiko auf regionaler Ebene. Über 2 Grad Celsius sind zahlreiche Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, ab 3 Grad Celsius ganze Ökosysteme in Gefahr. Insbesondere in Entwicklungsländern drohen Hunger- und Wasserkrisen sowie weitere sozioökonomische Schäden. Die globale Erwärmung lasse sich schon jetzt nicht mehr aufhalten, allerdings sei eine Stabilisierung möglich, so der Weltklimarat. Seine Vorgabe heißt: Begrenzung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2099 auf maximal 2 Grad Celsius.

    Treibhausgase und Verursacher
    Das Klima wandelt sich. Wie schnell und mit welchen Konsequenzen, darüber entscheidet auch der Mensch. Zwischen 1970 und 2004 stieg der Anteil anthropogener, das heißt vom Menschen verursachter Emissionen um rund 80 Prozent von 21 auf 38 Gigatonnen (IPCC). Eine besondere Rolle spielte dabei das Kohlendioxid (CO2): Nicht zuletzt die Verbrennung fossiler
    Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas treibt die globale Erwärmung voran. 2004 betrug der CO2-Anteil an den gesamten anthropogenen Emissionen 77 Prozent.

    Den kompletten Beitrag lesen »

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