• Kurz notiert!

  • Nimm deinen Scheiß mit, Mann!

    9. März 2010 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »

    Ein echter Profi lässt keinen Müll beim Kunden
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    Fallen im Hause des Kunden Arbeiten an, dann lässt es sich sehr oft gar nicht vermeiden, dass man neue Teile erst mal aus der Verpackung herauspellen muss. Die Hauptsache ist der Effekt. Alles muss wieder funktionieren! Wen kratzt dann schon so ein bisschen Verpackungsmüll? Diesen zu entsorgen ist doch nicht Aufgabe eines Profis, oder?
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    Hausmüll fällt ohnehin schon genug an - soll man da nun auch noch die Produktverpackungen beistellen?
    .
    Von wegen. Wer glaubt, eine Verpackung sei nur da, das Produkt bis in das Haus des Kunden zu schützen, der hat nicht begriffen, worauf es im Kundendienst tatsächlich ankommt. Kundendienst ist die Königsklasse der handwerklichen Dienstleistung. Wer hier eingesetzt wird, dem traut man schon etwas zu. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Trotz CE-Zeichen nicht einsetzbar

    2. März 2010 monteur Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Typenschilder von Gasgeräten genau anschauen
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    Die Zeiten, in denen man nur darauf achten musste, dass ein Gasgerät das DVGW-Prüfkennzeichen hatte und allein damit alles klar war, sind vorbei. Das CE-Kennzeichen ist heute angesagt. Die CE-Kennung eines Gerätes bedeutet aber noch lange nicht, dass man es in Deutschland auch betreiben darf. Doch wer weiß schon um die genauen Zusammenhänge?

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    Vorsicht: Nicht alle Gasgeräte, die ein CE-Kennzeichen haben, dürfen in Deutschland betrieben werdenP
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    Bereits seit Januar 1996 werden Gasgeräte auf ihre Übereinstimmung mit den Anforderungen der europäischen Gasgeräterichtlinie geprüft. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an die technische Sicherheit, auf die sich alle europäischen Mitgliedsstaaten geeinigt haben. Erfüllen die Geräte diese Anforderungen, werden sie mit dem CE-Kennzeichen versehen. Es bescheinigt die Konformität des Gerätes mit den Anforderungen der Richtlinie. Man nennt dieses Zeichen deshalb auch Konformitätszeichen. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Schon mal ein Webinare besucht?

    27. Februar 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »

    Folgende Zuschrift erhielt die SBZ-Redaktion auf das neue Angebot der sbz-online Seminare Web-Basierend abzuhalten, sogenannte Webinare.

    Super informativ und kurzweilig
    Im Dezember 2009 suchte ich im weiten tiefen Internet nach Fachinformationen für die Meisterschule. Durch Zufall kam ich auf die Seite vom Gentner Verlag. Ich las das Wort „WEBINAR“ welches mir bis dahin völlig unbekannt war. Also hieß es „googeln“. Aha, ein Webinar ist ein Seminar, welches über das Internet live gehalten wird. Da ich Internet auch bei mir im Wohnzimmer habe, meldete ich mich zu dem kostenlosen Seminar an. Thema: KFW-Förderung 431, hydraulischer Abgleich, usw. .Bei der Anmeldung habe ich meine Handynummer hinterlassen, um mich an den Termin für das Webinar erinnern zu lassen.

    Am 4. Februar war es dann soweit. Um 16 Uhr kam die SMS mit der Erinnerung und den Zugangsdaten. Das Webinar soll um 18 Uhr beginnen. Einloggen sollte man sich 15 Minuten vorher. Also um 17:30 Kaffee gekocht. 17:40 Kaffee fertig. Schnell noch eine Zigarette dann war es 17:45. Nach dem Einloggen konnte man die Namen derjenigen sehen, die sich ebenfalls an dem Webinar beteiligten. 120 Personen waren es zusammen – die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. 18:00 Uhr: Jetzt geht’s los. Die Referenten und Moderatoren stellen sich vor, der Ablauf des Seminars wurde erklärt. Die Verbindung über Kopfhörer war sehr gut. Auf dem Monitor verfolgte ich eine Online Powerpoint-Präsentation, die sehr gut kommentiert und ausführlich erklärt wurde.

    Fragen konnte man während des Webinars per Tastatur abschicken. Der aus der SBZ-Redaktion stammende Moderator unterbrach dann die Referenten, und die Fragen wurden teilweise gleich beantwortet, wie in einer Diskussionsrunde im Radio. Das war sehr gut. Die Fragen die nicht gleich behandelt wurden, beantworteten die Referenten von Honeywell und Grundfoss im Nachgang auf der  Webinar-Homepage. Das Seminar sollte 60 Minuten gehen, es war aber 19:40 als es zu Ende war. Die Zeit flog einfach so dahin.

    Nach dem Seminar musste man  drei Fragen dazu beantworten, um ein Teilnehmerzertifikat zu erhalten. Da ich aufmerksam zugehört habe, konnte ich alle drei Fragen richtig beantworten. So erhielt ich dann einen Zugang, damit ich mir mein Zertifikat herunterladen konnte. Habe ich mir gleich ausgedruckt, Schublade auf, Bilderrahmen raus und eingerahmt.

    Mein Fazit zu Webinaren: Das sollte es viel öfters geben. Man muss nicht extra nach Feierabend noch ins Auto, um an einem Seminar teilzunehmen. Es geht auch vom Wohnzimmer oder Büro aus. Ich habe mich schon für das nächte Webinar zum Thema „Einsatzbedingungen in Heizungsanlagen – Tipps für den störungsfreien Betrieb“ angemeldet. Warum schreibe ich das alles? Weil ich mir wünsche, dass sich weitere Referenten und Firmen dazu entschließen, interessante Themen mittels Webinaren zu behandeln.  Ich finde diese Form der Weiterbildung einfach nur super und sehr informativ. Einziger Nachteil – ich habe zuviel Kaffee dabei getrunken.

    Jörg Schulte

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    Wer hat die Älteste im ganzen Land?

    24. Februar 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, News, Spezial Keine Kommentare »

    Zu einem echten Schatz im Wert von 1.000 Euro wird noch in diesem Jahr eine besonders „betagte“, in Betrieb befindliche Jung Pumpen Hebeanlage:
    Seit 1950 baut der westfälische Abwasserspezialist solche Anlagen für den Transport häuslicher Abwässer und die Erfahrungen des Herstellers legen nahe, dass sogar noch einige Anlagen der ersten Generation irgendwo in Deutschland ihren Dienst versehen. Dem SHK-Profi, der die älteste Anlage des Herstellers in Funktion findet, winkt der stattliche Gewinn von 1.000 Euro und dem Besitzer der Hebeanlage ein kostenloser Austausch gegen ein aktuelles Modell aus der „compli“-Serie des Herstellers.

    Die „historischen“ Urahne einer modernen „compli“-Hebeanlage von Jung
    Pumpen waren die automatischen Fäkalienhebeanlagen PS 170 SR und
    PS 170 TR. Hausbesitzern und SHK-Profis, die eine solche oder eine andere
    „betagte“ Anlage des Herstellers in Betrieb finden und melden, winkt
    ein Preisgeld von 1.000 Euro bzw. ein kostenloser Austausch der Altanlage. Bild:Jung Pumpen

    „Leider haben wir in der Vergangenheit immer erst nach dem Verschrotten einer alten Anlage von unseren Partnern im Handwerk gehört, dass sie eine Hebeanlage ausgetauscht haben, die 40 Jahre oder länger störungsfrei ihren Dienst versehen hat“, erläutert dazu Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb Frank Erdt. „Da wir aber gerne einmal eine solche Anlage in unserem Museum in Steinhagen ausstellen möchten, wollen wir in diesem Jahr mit einem Gewinnspiel dazu motivieren, Altanlagen im Betrieb aktiv zu suchen und an uns zu melden.“

    Einsendeschluss: 31.12.2010
    Einen Scheck über 1.000 Euro gewinnt der SHK-Profi, der die älteste, noch in Funktion befindliche Hebeanlage findet. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Das Fett muss weg

    26. Januar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial 1 Kommentar »

    Abscheider in Entwässerungsanlagen
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    Leider lässt es sich in einer gewerblichen Küche oder in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb nicht verhindern, das Fette und Öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs mit dem Abwasser in den Abfluss gelangen. Warme Fette sind zunächst flüssig und laufen mit dem Abwasser ab. Kühlt das Fett jedoch auf seinem Weg durch die Rohrleitung ab, stockt es. Es wird fest und setzt sich auf den Wandungen der Rohre ab. Die sich dadurch bildenden Ablagerungen sind sehr fest. Sie lassen sich oft selbst mit modernsten Rohrreinigungsverfahren nicht mehr entfernen. Deshalb dürfen Fette nicht in das Entwässerungssystem gelangen.
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    An Fettabscheidern muss regelmäßig Hand angelegt werden, damit sie einwandfrei arbeiten
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    Gefährliches Fett
    Dafür, Fette aus dem Rohr rauszuhalten, gibt es aber noch einen andern Grund: Fette und Öle verwandeln sich im Wasser durch chemische und biologische Reaktionen in die übel riechende Fettsäuren. Diese Säuren sind sehr aggressiv und führen zur Korrosion. Es sind schon Fälle bekannt geworden, bei denen Fettsäuren selbst die sonst korrosionsresistenten Gussrohre beschädigten. Noch schlimmer sind aber die Folgen in den Klärwerken. Dort setzten sich die Fette und Öle auf dem Belebschlamm ab und verhindern den erforderlichen Sauerstoffaustausch. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Der Tag an dem Geschichte geschrieben wurde!!

    25. Januar 2010 Sengebusch Erstellt in Allgemein, Moin Leute!, Spezial 1 Kommentar »

    Hallo liebe Blogger,

    vergesst die Entdeckung Amerikas, vergesst den Mauerfall und vor allem vergesst die Einführung des Euros.  Denn am 21.01.2010 war es endlich soweit: die einen sagen ach du Sch…., die anderen sagen wurde auch mal Zeit, ich sage es ist geil ein MEISTER zu sein.

    Denn am 21.01.2010 um 15:10Uhr wurde mir verkündet das ich ab sofort die Ehre habe mich Installateur-und HeizungsbauMEISTER nennen darf.

    Und dann hatte ich ihn in der Hand den heiß begehrten Meisterbrief. 4 lange Jahre Abendschule hat mich dieses gute Stück gekostet. Angefangen vom Ausbilderschein, Fachkaufmann bis hin zu den Fach bezogenen Teilen I u. II. Aber es war es Wert.

    Meisterbrief

    Sieht doch schon gut aus das gute Stück. Während dieser 4 Jahre wurden mir alle nötigen und wissenswerten Dinge beigebracht welche wichtig  sind um den Titel ”MEISTER” tragen zu dürfen.

    Und auf diesem Weg möchte ich allen Dozenten und Freunden danken die mir in dieser Zeit geholfen und hinter mir gestanden haben. Aber der größte Dank geht an meine Familie, meine Frau und meine 2 Kinder, welche in dieser Zeit sehr zurück stecken mussten.

    Danke

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    Brandschutz geht uns alle an!

    21. Januar 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Über zwölf Jahre ist es nun her, dass bei dem verheerenden Brand in den Terminals des Düsseldorfer Flughafens siebzehn Menschen ums Leben kamen. Damals waren wichtige Brandschutzmaßnahmen missachtet worden und eine gesetzliche Verschärfung war die Folge. Die Rechtsgrundlagen sind in den Bauordnungen der einzelnen Bundsländer (LBO) verankert und stützen sich als Grundlage auf die Musterbauordnung (MBO). Hieraus geht eindeutig hervor, dass ab einer bestimmten Gebäudegröße für Brandschutzkonzepte gesorgt werden muss, wenn feuerwiderstandsfähige raumabschließende Bauteile wie Wände und Decken von Leitungen durchquert werden. Architekten, Baufachplaner oder Brandschutzexperten planen die entsprechenden Maßnahmen und Fachplaner TGA setzen diese um. Ist jedoch bei einem Bauprojekt kein Fachplaner eingeschaltet, fallen alle Haftungsrisiken auf den ausführenden Installateur.

    Brandschutzschaum.jpg

    Neunzig Minuten – das ist eine wichtige Zeiteinheit bei Bränden, denn so lange etwa dauert es bis die Feuerwehr ein Haus evakuiert und einen Brand unter Kontrolle gebracht hat. Eine Geschossdecke sollte deshalb neunzig Minuten lang dem Feuer widerstehen, damit es sich nicht über mehrere Stockwerke ausbreiten kann. Wände vor Notausgängen und Fluchtwegen müssen mindestens dreißig Minuten standhalten. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Kaltes richtig heiß machen

    19. Januar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Spezial Keine Kommentare »

    Wärmepumpen machen’s möglich
    .
    Wer im Fach Physik aufgepasst hat, der weiß, dass es gar keine Kälte gibt. Es gibt nur Wärme – mehr oder weniger. Demnach ist die Aussage „mir ist kalt“ physikalischer Blödsinn. Richtig wäre die Feststellung, dass „mir weniger warm ist“. Wärme ist nämlich das Resultat der Molekülbewegung. Erst bei -273,15 °C bewegt sich auch molekular nichts mehr. Aber auch dann ist es nicht kalt – sondern nur überhaupt nicht mehr warm. So gesehen ist Wasser mit einer Temperatur von zum Beispiel 10 °C noch ganz ordentlich warm. Trotzdem kann man damit keinen Raum beheizen. Denn Wärme wandert immer von warm nach kalt. Schafft man es aber, die Wärmeenergie des Wassers auf ein höheres Temperaturniveau zu bekommen, wird sie in der Haustechnik nutzbar. Das zu bewerkstelligen, ist die Aufgabe der Wärmepumpen.
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    Wie man umweltfreundlich heizt kann, kann der Anlagenmechaniker seinem Kunden mit einer Wärmepumpe demonstrieren (Bild: Vaillant)

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    Mit Verdampfer, Verflüssiger und Expansionsventil
    So, wie eine Pumpe Wasser von einem geringen Druck auf höheren Druck bringen kann, erhöhen Wärmepumpen (kurz und fachlich: WP) das Temperaturniveau einer Wärmeenergie. Es gibt die Kompressions-WP und die Absorbtions-WP. Hauptbestandteile der Kompressions-WP sind der Verdampfer, der Verflüssiger und das Expansionsventil. Zwischen dem Verdampfer und dem Verflüssiger ist zudem ein Verdichter, also ein Kompressor, eingesetzt.  Den kompletten Beitrag lesen »

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    Gesucht: Den Superhelden

    14. Januar 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, News, Spezial Keine Kommentare »

    Wer die Zukunft im Blick hat, muss auch den demographischen Wandel berücksichtigen. Es wird für die Betriebe zunehmend schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden.

    Dabei mangelt es nicht nur an Quantität, sondern vor allem an der Qualität,“ so Hans-Peter Sproten, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes SHK NRW. Diesem Zustand will der Fachverband mit einer gezielten Image-Kampagne für die SHK-Ausbildungsberufe begegnen. Ziel ist es, mehr und vor allem die besseren Schüler für die guten Perspektiven in einem SHK-Beruf zu interessieren. Mit einer umfangreichen Kampagne werden Mitte Januar 2010 alle Schüler des Abschlussjahrgangs an Haupt-, Real- und Gesamtschulen in NRW informiert werden. Im Mittelpunkt der „Super-Helden-Karriere“ stehen vier Comic-Helden, die jeweils einem der Ausbildungsberufe im SHK-Handwerk zugeordnet werden. So fällt es den Jugendlichen leichter, sich in der Welt des Anlagenmechanikers, Behälter- und Apparatebauers, Klempners oder Ofen- und Luftheizungsbauers wieder zu finden. Die Kampagne, die das Branchenkürzel SHK einmal anders belegt, soll die Schüler dort erreichen, wo sie sich am intensivsten mit ihrer Berufswahl auseinander setzen – in der Schule.

    Bild: FVSHK-NRW

    Zukunftsthemen und vielfältige Karrierewege

    Herzstück der Kampagne ist ein Info-Paket, das an 1.400 Schulen verschickt wird. Es enthält Broschüren für Lehrer, Unterrichtshilfen und Broschüren für die Schüler sowie Plakate. NRW Arbeitsminister Karl-Josef Laumann wird die Ausbildungs-Kampagne mit einem Grußwort begleiten. Hans-Peter Sproten sieht für junge Menschen viele zukunftsweisende Aufgabengebiete: „ Unsere Branche bietet ein vielfältiges Spektrum an Einsatzfeldern, das grundlegende menschliche und gesellschaftliche Bedürfnisse wie Gesundheit, Umweltschutz, Energieeffizienz oder Wohnkomfort befriedigt. Die Zukunft ist daher auf Fachkräfte in diesen Bereichen angewiesen. Weil längst nicht mehr die körperliche Arbeit im Vordergrund steht, können fähige Köpfe hier ihr kreatives Potenzial entwickeln. Insbesondere für junge Frauen sind die SHK-Berufe deshalb zunehmend attraktiv. Nicht zuletzt, weil sich nach der Ausbildung vielfältige Karrierewege zur beruflichen Weiterentwicklung eröffnen.“

    Bild: FVSHK-NRW

    Superhelden-Check ab sofort online möglich

    Auf der Internetpräsenz http://www.superheldenkarriere.de werden Informationen für Schüler, Lehrer und Eltern angeboten. Die Internetseite bietet ab sofort auch einen Superhelden-Check. Wer ihn durchläuft, weiß am Ende, welcher SHK-Beruf am besten zu seinen persönlichen Eigenschaften passt. Als weitere Werbeunterstützung werden Werbebanner auf dem Portal Schüler-VZ geschaltet.

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    SBZ-Monteur – Das Heft 01.2010

    13. Januar 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, News, Spezial Keine Kommentare »

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    Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:
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    Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.
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    SBZ Monteur Heft 01-2010

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    Richtig gelegen?
    Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 01/2010

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    Wärmeübertragung

    1.3; 2.4; 3.1; 4.1; 5.4; 6.1; 7.3; 8.4; 9.1; 10.1; 11.3; 12.2; 13.2; 14.1; 15.5; 16.5; 17.3; 18.1; 19.3; 20.1;

    .
    Rätsel mit Lösungen 2010-01

    (Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)
    Lösungen als .pdf downloaden und ausdrucken

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    Lehrfilm zum Heft 01/2010:
    .

    Wärmedämmung
    Wenn die Wärmeübertragung, beispielsweise für in beheiztes Wohnhaus im Winter, verhindert werden soll, so muss man den Wärmeübergang an die kältere Umgebung verhindern.Wie das funktioniert zeigt der Videoclip.

    .r

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