Erklär mal: Die Funktion eines Druckminderers

Die Regelfunktion besteht darin, dass in einem nachgeschalteten Leitungssystem ein gleich bleibender und niedriger Druck herrscht, wie in der Zuleitung vor dem Druckminderer. Einsatzgründe für Druckminderer sind vor allem die begrenzte Druckfestigkeit von Einbauteilen im System (z.B. Warmwasserbereiter) und die Geräuschbildung bei Armaturen, wenn der Ruhedruck 5 bar übersteigt. In der Haustechnik ist der Druckminderer heute üblicher Bestandteil in der Nähe des Hauswasseranschlusses. Oder Druckminderer werden dazu verwendet, in einem Objekt mit einer Druckerhöhungsanlage Zonen mit unterschiedlichen Druckniveaus zu unterteilen (z.B. Hochhaus).

Druckminderer Funktion

Der niedrigere Druck nach dem Druckminderer (auch Hinterdruck genannt (5)) dient als Steuergröße (und nicht wie man meinen könnte der Vordruck (4)). Er wird auf eine Membran geleitet (1), deren Bewegung das Öffnen und Schließen des Ventils verursacht (3).

Ein Ansteigen des Hinterdrucks führt zur Schließbewegung und damit zur Druckabsenkung durch Drosselung. Umgekehrt erweitert ein sinkender Hinterdruck den Durchströmquerschnitt im Ventil. Die absolute Größe des einzuregelnden Hinterdrucks wird über eine Federkraft (2) vorgewählt, die der Membranbewegung entgegenwirkt. Damit ist sichergestellt, dass auch bei schwankendem Vordruck der niedrigere Hinterdruck konstant gehalten wird.

Dimensionierung: Um eine einwandfreie Funktion der Anlage zu gewährleisten, darf die Nennweite der Druckminderer/- Druckregler nicht nach der vorhandenen Rohrleitung ausgewählt werden, weil die Gefahr besteht, dass ein zu großer, Druckminderer eingebaut wird. Dies bedeutet, dass die Durchflussmenge so klein ist, dass das Regelventil im Schließbereich arbeitet, wodurch Instabilitäten, d. h. Schwingungen auftreten können. Für die Nennweite des Druckminderers / Druckreglers ist im Einzelfalle der an der Verwendungsstelle auftretende max. Durchfluss maßgebend. In der Vergangenheit hat es sich auch bewährt, die Geräte so auszulegen, dass in Bezug auf die Nennweite folgende Fließgeschwindigkeiten zugrunde gelegt werden:

  • 2 m/s bei Wasser in Hausanlagen – mit Schallschutzanforderungen
  • 5 m/s bei Wasser in Anlagen – ohne Schallschutzanforderungen
  • 4,3 m/s bei Industrieanlagen

Arbeitsweise Druckminderer

Druckregel-Funktion: Das Druckverhältnis zwischen dem Eingangsdruck / Ausgangsdruck kann Einfluss auf das stabile Arbeiten eines Regelsystems haben. Dies gilt insbesondere für sehr kleine Durchflussmengen. Je größer das Druckverhältnis ist, umso weniger muss das Regelventil öffnen, um eine bestimmte Durchflussmenge durchzulassen. Dies bedeutet, dass im Kleinlastbereich bereits kleinste Öffnungshübe so viel Mehrdurchfluss zulassen, dass der Ausgangsdruck wieder zu stark angehoben wird, mit der Folge, dass das Ventil schließt, was wiederum ein Absinken des Ausgangsdruckes zur Folge hat. Das Regelgerät kann also nicht in eine stabile Arbeitslage kommen und beginnt zu schwingen: auf-zu, usw. Diese Problematik nimmt zu, je größer die Nennweite der Geräte ist, denn mit der Nennweite nimmt im Allgemeinen auch der Durchmesser des Ventilsitzes zu. In der Praxis hat es sich bewährt, das Druckverhältnis: Eingangsdruck Ausgangsdruck nicht größer als 10:1 (Niederdruckausführung 20:1) zu wählen. Ist das Druckverhältnis größer, so empfiehlt es sich, zwei Druckregelgeräte hintereinander anzuordnen mit einem Abstand von ca. 5 x DN oder mehr.

Einbau

  • Einbau in waagrechte Rohrleitung mit Siebtasse nach unten
  • Absperrventile vorsehen
  • Absicherung der nachgeschalteten Anlage durch ein Sicherheitsventil (Einbau nach dem Druckminderer)
  • Der Einbauort muss frostsicher und gut zugänglich sein
  • Manometer gut beobachtbar
  • Verschmutzungsgrad bei Klarsicht-Siebtasse gut beobachtbar Vereinfacht Wartung und Reinigung
  • Bei Hauswasserinstallationen bei denen ein hohes Maß an Schutz vor Verschmutzungen erforderlich ist, sollte vor dem Druckminderer ein Feinfilter eingebaut werden
  • Beruhigungsstrecke von 5xDN hinter Druckminderer vorsehen (Entsprechend DIN 1988, Teil 5)
  • Nach der DIN 1988 T.8 ist die Funktion (Regelverhalten) des Drckminderers jährlich durch einen Fachmann, oder durch den eingewiesenen Betreiber zu prüfen. Alle 2-3 Jahre sollte die Feder, die Membran und das Regelventil getauscht werden. Diese Arbeiten erfordern allerdings den Fachmann.

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31 Kommentare zu Erklär mal: Die Funktion eines Druckminderers

  1. Markus 6. Oktober 2008 um 1:11 #

    Danke für diese Seite.
    Ich musste ein Referat über Druckminderer halten und erst durch diese Seite hab ich erst Verstanden wie diese überhaupt funktionieren.
    Nirgendwo war das so gut erklärt.
    Tausend Dank

  2. sbz-monteur 7. Oktober 2008 um 22:29 #

    Hallo,
    wegen solcher Kommentare machen wir das!

    Danke
    Euer SBZ-Monteur Team

  3. Gokeljosef 22. April 2009 um 21:11 #

    Hallo
    Vielen dank, der Artikel wird mir helfen morgen eine gute Zensur zu schreiben. Ausserdem wird diese Seite mir in Zukunft helfen ausführliche Berichte zu schreiben.

  4. chrissy 29. September 2009 um 17:49 #

    Hallo,

    vielen Dank für diese tolle Erklärung!!! Mache momentan eine Ausbildung bei den Wasserwerken und bin heute in die Technikabteilung versetzt worden, da ist dieses Wissen echt nützlich!

  5. Dieter Schlingmann 30. April 2010 um 17:17 #

    Hallo.
    Sehr gut und sehr verständlich beschrieben.
    Ich bin jetzt seit über 30 Jahren Gas- und Wasserinstallateur und habe mir über die Funktion nie Gedanken gemacht. Aber als mich neulich ein Kunde fragte wie denn so ein Druckminderer arbeitet musste ich zugeben das ich keine Ahnung habe.
    Aber jetzt bin ich schlauer.
    Vielen Dank.
    Mit freundlichem Gruß.
    Dieter.

  6. Sascha 27. November 2010 um 7:26 #

    Wie auch meine Vorschreiber, sehr gut und auf den Punkt gebrachte Erklärung.

    Dann kann die Gesellenprüfung ja kommen 🙂

    Danke an SBZ Monteur für alle Infos die ihr hier so schön zusammenfasst.

  7. W.Moldenhauer 31. Oktober 2011 um 13:53 #

    Frage : Druckminderer wurde auf 5 Bar eingestellt
    Manometer steht auf 5 Bar. Es passiert öfters das das
    Manometer auf 8 Bar ansteigt ( meist in der Nacht )Durch kurzes öffnen eines Auslaufventiles geht das Manometer wieder auf 5 Bar zurück. Was kann das sein ?

  8. klaus 8. Januar 2012 um 13:36 #

    Hallo
    Da ist wohl das Ventil etwas undicht.
    .. und da wasser nicht komoprimierbar ist steigt der Druck schnell an ….
    Gruss
    Klaus

  9. Frank 15. April 2012 um 17:53 #

    Hallo,
    falls sich an der Wasserleitung nach dem Druckminderer auch eine Warmwassertherme mit Kessel befindet, erhöht sich der Druck immer, wenn das Wasser im Kessel aufgewärmt wird und die Luftblase im zugehörigen Ausgleichsbehälter (Airfix) nicht genug Druck hat.
    Das Wasser dehnt sich durch die Erwärmung aus. Ist im Ausgleichsbehälter also keine oder zu wenig Luft, erhöht sich der Druck, bis das Überdruckventil bei 8bar zu tropfen beginnt. –> also Airfix wieder aufpumpen

  10. DoM 21. Juni 2012 um 15:54 #

    „Frage : Druckminderer wurde auf 5 Bar eingestellt
    Manometer steht auf 5 Bar. Es passiert öfters das das
    Manometer auf 8 Bar ansteigt ( meist in der Nacht )Durch kurzes öffnen eines Auslaufventiles geht das Manometer wieder auf 5 Bar zurück. Was kann das sein ?“
    Wenn kein Durchfluss da ist, so ist Vordruck=Nachdruck. Wenn Durchfluss wieder da ist, so funktioniert der Druckminderer wieder: Nachdruck=eingestellter Nachdruck.

    • Loeti 22. Juni 2012 um 19:45 #

      Der Druckminderer regelt den Fließdruck, also den Druck des strömenden Mediums. Der Ruhedruck auch Vordruck genannt steigt an wenn kein Wasser aus der Leitungsanlage entnommen wird. Bitte bedenken Sie, die Membrane des DM verschleißt und sollte im Turnus gewechselt werden. Auch zu groß dimensionierte DM besitzen keine genaue Regelgüte. Der DM wird nach dem Spitzendurchfluss bemessen.

  11. Dirk 22. Juni 2012 um 14:49 #

    Ich habe auch eine Frage: wir setzen in unseren Industrie-Warmwassererzeuger Sicherheitsgruppen mit Druckminderer, zum Nachspeisen bei Verlusten,ein. Wenn die Anlage ausgeschaltet ist, d.h. auch keine Wärme erzeugt wird u. die Wasserpumpen nicht laufen (also auf der Niederdruck Seite nichts fließt), steigt der Druck auf der Niederdruckseite. Unser Monteur behauptet das wäre normal.
    Ist diese Behauptung richtig?

    • Loeti 22. Juni 2012 um 19:52 #

      Das kann schon sein, denn wenn die Wärmeerzeuger aus sind kann über Strahlungswärme das Kesselwasser nachgewärmt werden. Dadurch steigt der Druck im System an. Auch das Ausschalten der Pumpen, wenn diese auf der Saugseite des DM liegen können nach dem abschalten für dieses Phänomen verantwortlich sein.

  12. Dirk 25. Juni 2012 um 7:10 #

    Danke Loeti. Das mit der Wärme ist klar, dafür haben wir ja ein Ausdehnungsgefäß. Die Pumpen liegen auf der Saugseite und der DM liegt auf der Saugseite der Pumpe. Warum steigt dann der Druck wenn die Pumpe aus ist? Hält der Druckminderer nicht Dicht? Die Anlage ist neu, somit gehe ich nicht davon aus, dass die Membrane abgenutzt ist.

    • Loeti 26. Juni 2012 um 20:28 #

      Hallo

      ich denke, dass zur Beantwortung der Anfrage einige technische Details hinterfragt werden müssen.
      1. Wann steigt der Druck im System an.
      2. An welcher Stelle ist das Manometer an dem er den Druck angezeigt wird montiert.
      Wenn also der Druck kurz nach dem Abschalten der Pumpe ansteigt deckt sich das mit dem Druckverlauf
      einer Anlage bei der die Pumpe im Rücklauf installiert ist.
      Um alle Möglichkeiten zu beurteilen senden Sie mir doch bitte ein Schaltschema zu. Es
      kommt nur darauf an, dass alle Komponenten die den Druck verändern an der
      richtigen Stelle eintragen sind und erläutern Sie nochmals kurz, wann der Druck steigt
      und in welchem Zeitraum.
      Der Link zu einem interesanten Artikel:
      http://www.gentner.de/gentner.dll/16-17-sbz-m-2010-07-0721-passend_Mjg1MTQ5.PDF?UID=254AD6CDAA0FFA8956721C7697A50534AF84B9B99E3F5C4C0376

  13. Viktor 8. Dezember 2013 um 9:55 #

    Hallo

    Ich möchte auch recht herzlich für diese Seite bedanken.

  14. dietmar 12. Dezember 2015 um 17:10 #

    Wo ist die Skizze zum Druckminderer ?

    • Loeti 13. Dezember 2015 um 20:11 #

      Sehr geehrter Kommentarschreiber,

      herzlichen Dank für den Hinweis zur fehlenden Grafik. Wir wissen auch nicht wo sich die Grafik versteckt hält, oder was sie bewogen hat zu entschwinden. Wir haben bereits einen Suchtrupp gebildet, der sich „fluchs“ aufgemacht hat das www. zu durchforsten. Wir rechnen in Kürze mit verwertbaren Hinweisen zum Verbleib der Grafik zum Druckminderer.

      Ihr
      SBZ-Monteur Suchtrupp

      • dietmar 28. Mai 2016 um 9:38 #

        danke Loeti – du warst erfolgreich ..sieh alles gleich viel besser aus .
        Jetz kann ic an eine Reparatur oder reinigung viel gezielter herangehen ..un dvor allem einen Vorfilter einbauen (im Wochenendhaus wird ständig gebaut und das Netz häufig abgestellt … dann sausen Sandkörner mit .. über die der DM begeistert ist 😉

  15. Oliver 17. März 2016 um 14:09 #

    Hallo, mit was für eine Art Schlüssel / Zange bekomme ich denn die beiden außen liegenden Flansche verschraubt? Ich sehe innen zwei gegenüberliegende Erhebungen, habe aber keine Ahnung womit ich das kontern kann.

  16. Stefan 22. April 2016 um 22:06 #

    Herzlichen Dank auch von meiner Seite zu dieser tollen und ausführlichen Erläuterung über Druckminderer. Der Aufbau war mir bislang nicht 100% klar – jetzt passt´s und habe keine offenen Fragen 🙂
    VG

  17. Olaf 11. Juli 2016 um 10:50 #

    Was passiert wenn ich einen Druckminderer falsch herum anschließe? Also der Anschluß Vor- und Hinterdruck ist verdreht. Kann ich den vermeintlichen Ausgangsdruck trotzdem regulieren?

    • WJD 27. August 2016 um 12:01 #

      Olaf. hat da schon einer geantwortet drauf_

      Nachdenken kann helfen, es wird kein Wasser fliessen koennen, weil der Druck des Einlaufes dem Federdruck entgegen ist und diese etwas zusammendrueckt, von der anderen Seite wirkt der Druck nicht auf die Feder, also bleibt geschlossen.

  18. Günter 4. August 2016 um 11:06 #

    Sehr geehrte Fachleute.
    Ich habe eine Wasserpumpe (Güde), mit der ich meine Gartenpflanzen über einen dehnbaren Wasserschlauch täglich 1-2x gießen muß. Wenn ich den Brausekopf abschalte, steigt der Druck im Gartenschlauch stark an.
    Meine Frage: Kann zur Verhinderung des Druckanstiegs einen Druckminderer mit der Anschlußgröße von 1/2 Zoll einbauen oder ist eine andere Anordnung sinnvoller?
    Danke für eine Antwort
    Günter Kögler

  19. Gustav7 21. Februar 2017 um 21:28 #

    Hallo,
    wie wirkt sich ein möglicher Defekt des Druckminderers aus?
    In meinem EF-Huas wurde vor knapp 3 Jahren ein Wärmetauscher-Speicher (400 l) eingebaut, womit Warmwasser primär durch Solarthermie, sekundär durch Anschluss an den Heizungskreislauf erzeugt wird.
    Vor 2 Monaten hatten wir einen Überduck im Heizungswasser, wodurch das Überdruckventil sich öffnete und den Heizungskeller unter Wasser setzte. Erklärt wurde der Überdruck dadurch, dass im Speicher die Frischwasserspirale defekt geworden sein muss, so dass das Frischwasser infolge seines höheren Druck in das Heizungswasser (Druck hier normalerweise unter 2 Bar) geströmt und dort den Überdruck ausgelöst hat.
    Der auf Garantie gelieferte 2. Speicher hat von Anfang an Klopfgeräusche erzeugt (Der 1. niemals). Nach heftiger Diskussion hat die Lieferfirma einen Transportschaden angenommen und vor 14 Tagen einen 3. Speicher geliefert, der von meinem Installateur ebenso wie die vorherigen eingebaut/angeschlossen wurde.
    Auch dieser 3 Speicher klopft von Anfang an. Nach 8 Tagen vergeblicher Experimente behauptet der Installateur nun, dass nicht nur die Klopfgeräusche, sondern auch schon der 1. Defekt durch den Druckminderer verursacht würde.
    Der Druckminderer ist zwar über 30 Jahre alt und nicht gewartet. Die jährliche Wasserablesung durch die Wasserwerke haben ihn nie beanstandet.
    Nun soll dieser Druckminderer also vor 2 Monaten mehrere Tage so defekt gewesen sein, dass nur in der Frischwasserleitung des Speichers Überdruck entstanden ist, der in den Heizungskreislauf gedrückt hat. Danach hat der Druckminderer wieder mit ’normalen‘ Druck gearbeitet, würde aber ‚flattern‘ und so die Klopfgeräusche verursachen!!!
    Frage eines ratlosen Verbrauchers: Ist das so überhaupt möglich?

    • Loeti 23. Februar 2017 um 19:05 #

      Sehr geehrter Kommentarschreiber,
      wir sind kein Unternehmen aus dem Installationshandwerk sondern eine SHK-Fachzeitschrift für den ambitionierten Azubi, bzw. Gesellen. Uns ist es nicht möglich eine Ferrndiagnose abzugeben. Ein MA eines Versorgers wird jedoch nicht ihren Druckminderer prüfen, dass gehört in die Hände eines SHK-Spezialisten. Ein DM unterliegt einer Wartungsverpflichtung die der Betreiber zu beauftragen hat.
      Viele Grüße

  20. Otmar Grober 24. Januar 2019 um 12:10 #

    Wann kommen Schläge!
    Was kann ich da Machen?

  21. Anja 5. Februar 2019 um 12:48 #

    Hallo,
    ich bitte um Rat.
    Seit 2 Tagen bemerken wir das der Wasserdruck sinkt, das Manometer an dem Druckminderer zeigt nur noch 1 bar an. Ich habe den Druck schon 2 x auf 3 bar erhöht, verliert aber wieder an Druck. Kann der Druckminderer defekt sein, oder gibt es noch andere Ursachen?

    VG Anja

    • Loeti 6. Februar 2019 um 19:05 #

      Hallo Anja,

      ich befürchte da können wir nicht direkt helfen. Wir sind eine Fachzeitschrift für das SHK-Handwerk. Bitte wenden Sie sich an einem örtlichen Installateur.

  22. Hans 26. März 2019 um 11:50 #

    Was zeigt der Manometer obehalb vom druckminderer an,

    Wasserdruck von aussen (zulauf) oder ins Haus innere.

    • Loeti 27. März 2019 um 19:53 #

      Hallo Hans,

      vielen Dank für die Zuschrift. Ein DM zeigt in Regel den Druck auf der Ausgangsseite an. Wichtig ist dabei, dass der Fließdruck (bei der Entnahme von TW) gemessen wird. Dieser sollte ca. 3,5-4 bar betragen.

      Viele Grüße
      SBZ-m

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