• Kurz notiert!

  • Bewährtes und von der Rolle

    29. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Neue TRGI schickt nun auch Kunststoffrohre ins Rennen

    Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein eines Zertifizierungszeichens voraus. Mit anderen Worten: Nicht alles, was am Markt erhältlich ist, darf auch verwendet werden.

    .

    .

    Der Einsatz von Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren in der Gas-Inneninstallation ist die wohl bedeutendste Änderung, die die neuen Technischen Regeln mit sich bringen. Bislang war dieser nach Abschnitt 3.1 der alten TRGI nicht möglich. Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

    Finger weg

    22. Juli 2010 Heizer Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Spezial Keine Kommentare »

    Eine Broschüre der Verbraucherzentrale rät allen Wärmepumpenkunden dazu sich von seinem Installateur eine Jahresarbeitszahl garantieren zu lassen.

    Zitat: “Sehr hilfreich kann es sein, wenn man mit dem Installateur oder Generalunternehmer eine schriftliche Vereinbarung über eine Mindestjahresarbeitszahl und die Randbedingungen, unter denen diese gelten soll, getroffen hat. Hierzu bieten die Verbraucherzentralen eine Mustervereinbarung an, die von den Energieberatern in der persönlichen Beratung zur Verfügung gestellt wird”.


    Nun erst ein mal nicht weiter schlimm, doch hier steckt mehr dahinter, denn wenn der Installateur nicht nachweisen kann, dass sein Kunde die entstandenen Mehrkosten verursacht hat, muss er für den Mehraufwand aufkommen. Das kann dann doch schon mal ins Auge gehen. Um im Vorfeld die Jahresarbeitszahl und die Betriebskosten realistisch prognostizieren zu können, müssen die Nutzungsrandbedingungen exakt festgelegt werden.
    Und genau hier liegt dann auch das Problem, denn:

    - eine höhere Wohnraumtemperatur als wie geplant ergibt einen schlechtere JAZ.
    - einen nachträgliche verlegter Teppichboden dämmt den Wärmefluss, dadurch bedingt steigt die Vorlauftemperatur.
    - eine höhere Warmwassertemperatur ermöglicht einen höheren Komfort des Nutzers, senkt aber beachtlich die JAZ.
    - die Wärmequelle selbst ist unter dimensioniert, oder bei einer Sondenbohrung schlecht verfüllt.
    - es wird häufiger eine Legionellenprophylaxe mit dem E-Heizstab durchführt.
    - oder einfach nur Dauergelüftet, denn das Installationsunternehmen zahlt doch.
    - länger als wie geplant den Estrich trocken heizt.

    Hier zum Download, die VZE-Broschüre:
    VZE_WP_Kampagne_Broschuere_1

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , ,

    Erklär mal: Erdöl

    21. Juli 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik Keine Kommentare »

    Erdöl ist ein Gemisch unterschiedlicher Kohlenwasserstoffe und wird über Pumpen aus bis zu 2.500 Meter Tiefe gefördert. Das Rohöl wird in Raffinerien hauptsächlich zu Kraftstoffen und Schmiermitteln verarbeitet und dient als Ausgangsstoff für viele Kunststoffe und Medikamente. Erdöl deckt in Deutschland 33,9 Prozent des Primärenergiebedarfs ab, weltweit liegt der Anteil bei 35 Prozent. Wegen der einfachen Handhabung wird Erdöl überwiegend als Treibstoff für Verbrennungsmotoren für Transport und Mobilität verbraucht. Außerdem erzeugen Haushalte mit Heizöl Raum- und Wasserwärme. Die Herstellung von elektrischem Strom mit Hilfe von Dieselgeneratoren ist in Deutschland mit einem Anteil von 1,3 Prozent sehr gering. Öl verbrennt zwar sauberer als Kohle, ist aber trotzdem sehr CO2- und schadstoffintensiv. Die Ölreserven reichen bei konventioneller Förderung noch geschätzte 42 Jahre, mit neuen Fördermethoden noch etwa 65 Jahre.

    Bild: tz-online

    VORTEILE
    -  sehr energiereich
    - liefert zahlreiche Kraftstoffe
    - als Flüssigkeit leicht zu lagern und sehr flexibel einsetzbar
    NACHTEILE
    - sehr hohe CO2-Emissionen
    - Förderung wird schwieriger und dadurch Teurer
    - große Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Ölpreis
    - Reserven reichen noch maximal 65 Jahre
    - Unfälle und Havarien bei Transport- und Förderung schädigen die Umwelt

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,

    Dichtsprechung jetzt möglich?

    20. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Leckmengenbewertung nach neuer TRGI

    Glaubt man den Ergebnissen von Feldversuchen, sind im Bundesdurchschnitt rund die Hälfte aller in Betrieb befindlichen Niederdruck-Erdgasleitungen nicht mehr dicht, aber unbeschränkt gebrauchsfähig. Aber darf das auch so sein, wenn an einer solchen Gasleitung gearbeitet wurde?

    .

    .

    Die TRGI 2008 lässt zu, dass auch Gasleitungen, die eine Leckage von einem Liter pro Stunde oder mehr haben, ohne Eingriffe in Betrieb bleiben dürfen. Aber Vorsicht! Technische Regeln sind keine Kochbücher. Wer nach diesen arbeitet, darf sie nicht wörtlich umsetzen, sondern situationsbezogen anwenden. Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,

    Wer blickt durch den Förderschungel

    19. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News Keine Kommentare »

    Die zuletzt gesperrten BAFA-Mittel zum MAP-Programm können seit dem 12.07.2010 mit veränderten Fördersätzen wieder beantragt werden. Auf dem ersten Blick gibt es doch wieder etwas zum Jubeln, doch warum werden Energieeinsparende Maßnahmen nicht mehr im Neubau gefördert? Das liegt wohl daran, dass es eine gesetzliche Nutzungspflicht für erneuerbare Energien gibt und somit jeder Häuslebauer gesetzlich verpflichtet ist das Erneuerbare Energien Gesetz auch anzuwenden. Schließlich erhält auch ein Autofahrer kein Geld vom Staat wenn er die Verkehrsregeln einhält.

    Hier zum Download, die wichtigsten Änderungen:

    energie_ee_aenderung_richtlinien_vom_17_02_2010

    energie_ee_richtline_09_07_2010

    energie_ee_richtlinie_20_02_2009

    energie_ee_uebersicht_basis_und_bonus_inno_alle

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , , ,

    Kältemittel ablassen nur mit Absauggeräte

    15. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

    Wärmepumpen-Technologie hat sich etabliert, dazu wächst der Bedarf an Raumkühlung und -klimatisierung. Aktuelle Studien der EU erwarten in Europa bis 2020 eine Vervierfachung des Kühlbedarfs in Gebäuden. Das große “K” für Klima wird tatsächlich noch mehr an Bedeutung gewinnen. Gerade für SHK-Handwerksbetriebe, die in das Geschäftsfeld Wärmepumen/Split-Klimaanlagen einsteigen wollen, hat die ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH (Kelkheim) mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät ein besonders interessantes Angebot im Produktprogramm. Aufgrund seiner einfachen Bedienung, seiner robusten Bauweise, seinem wartungsfreien Betrieb und seinem guten Preis-Leistungsverhältnis ist es besonders geeignet für Neueinsteiger.

    Mit dem kompakten und leicht zu transportierenden Kältemittelabsauggerät ROREC (Gewicht 17 kg) können Kältemittel der Typen CFC, HCFC und HFC abgesaugt werden. Die Absaugleitungen betragen dabei 0,26 kg/min (gasförmig), 1,85 kg/min (flüssig) und 6,22 kg/min im Push/Pull-Modus. Über die PURGE-Funktion (Selbstreinigungsmodus) werden Kältemittelrückstände im Gerät automatisch entleert. Ein ölfreier Kompressor stellt den wartungsfreien Betrieb sicher. Für lange Lebensdauer sorgt ein vierpoliger Motor mit 370 W Leistung. Dieser verfügt über ein erhöhtes Drehmoment. So wird, im Vergleich zu zweipoligen Motoren, die Drehzahl um die Hälfte reduziert, was zu einer langen Lebensdauer führt. Das robuste und doch leichte Kunststoffgehäuse schützt die Gerätekomponenten vor äußeren Einflüssen, wie Schläge oder Stöße. Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung des ROREC auf eine einfache und sichere Bedienung gelegt. Bei 38,5 bar Druck schaltet sich das Kältemittelabsauggerät über einen integrierten Hochdruckschalter automatisch ab. Anschließend kann der Hochdruckschalter über eine RESET-Taste zurückgesetzt werden. Gegen Überhitzung des Gerätes schützt ein Thermoschalter. Die mit Glycerin gefüllten Manometer machen das präzise Ablesen auch bei starken Vibrationen möglich. Praktisch ist das integrierte Staufach, in dem das komplette Zubehör (Ölfilter und Ölfilteranschluss, Stromkabel, Tragegurt) untergebracht ist. Das handelsübliche Stromkabel kann abgenommen werden, was Kabelschäden vorbeugt. Im Notfall ist es schnell ausgetauscht.

    Die ideale Ergänzung für alle Arbeiten an Kältemittelkreisläufen mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät ist das Schraderventil-Werkzeug von ROTHENBERGER. Es ermöglicht, durch ein absperrbares Kugelventil, den Wechsel der Schraderventile selbst bei unter Druck stehenden Anlagen. Somit muss das Kältemittel, zum Beispiel bei Leckagen am Schraderventil selbst, nicht abgesaugt werden. Zur Serienausstattung des Schraderventil-Werkzeugs gehören ein 1/4“ und ein 5/16“ SAE Adapter. Damit können sowohl Arbeiten an allen herkömmlichen Kälteanlagen, als auch an R410A-Anlagen durchgeführt werden. Bei schwer zu erreichenden Serviceventilen fungieren die Adapter als Verlängerung.

    Übrigens: Voraussetzung, um im Kälte-Klima-Bereich arbeiten zu können, ist eine Kategorie II-Zertifizierung nach EG 303/2008. Der kleine Kälteschein kann mit einem, zweitägigen Sachkundeseminar erworben werden.

    Wo diese Schulungen stattfinden erfahren Sie unter:www.rothenberger.com

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , ,

    Grundfoss Schulungen im 2. Halbjahr

    14. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik Keine Kommentare »

    Seit Jahren ist der Bereich der Gebäudetechnik geprägt von sich ändernden Rahmenbedingungen: Neue Verordnungen und ­Richtlinien, Einsparung von Energie, Reduzierung von CO2 und die Einführung des Energieausweises für Gebäude sind hierfür nur einige wichtige Stichworte.

    Somit werden ganz neue Voraussetzungen geschaffen, die hohe Anforderungen an die Medienversorgung und damit auch an die vorhandenen Pumpensysteme stellen und den Einsatz von elektronisch geregelten Systemen unumgänglich machen.Als Ergänzung zu den innovativen Lösungen von Grundfos ermöglichen unsere Schulungen Servicetechnikern und Bedienpersonal, selbstständig komplexe regelungstechnische und mechanische Probleme an Installationen und Pumpen zu erkennen und praktisch zu beheben.

    Gleichzeitig bringen wir Ihr Wissen auf den neuesten Stand und geben Ihnen einen Leitfaden durch die Vielzahl der neuen Verordnungen an die Hand.


    Alle angebotenen Schulungen im Überblick, hier klicken!

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , ,

    An, aus – oder was?

    13. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Zeit- oder temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen

    Komfort muss sein, das ist klar. Und dazu gehört es auch, dass man an den Sanitärobjekten nicht lange auf warmes Wasser warten möchte. Wird eine Zirkulationsleitung eingebaut, ist auch eine Pumpe nötig. Die Frage ist dann, ob diese ständig in Betrieb sein muss.

    .

    Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , ,

    Keine 1,5mm Wanddicke mehr vorgeschrieben

    12. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Seit der Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 392 (erschienen im Juli 2009) dürfen auch Rohre 28 x 1 mm in der Gasinstallation verwendet werden. Doch aufgepasst: Die Rohre müssen nach GW 392 geprüft und zugelassen sein, d. h. es muss auf dem Rohr das Prüfkennzeichen “DV” angegeben sein.


    In dem Regelwerk GW 392, dass die Anforderungen an Kupferrohre für die Hausinstallation definiert, wurden für den Abmessungsbereich zwischen 28 und 54 mm Kupferrohre mit reduzierten Wandstärken aufgenommen. Vor diesem Hintergrund wird jetzt blankes Kupferrohr auch als halbharte Stangen in der neuen Dimension 28 x 1 mm sowie als harte Stangen in den Dimensionen 35 x 1,2 mm, 42 x 1,2 mm und 54 x 1,5 mm angeboten. Diese Rohre können nach GW 392 geprüft und zugelassen werden. Sie sind dann mit den Buchstaben DV gekennzeichnet. Den Buchstaben folgt eine Zahlen-Buchstaben-Kombination als Produktionsnummer. Für Gas- und Wasserinstallationen dürfen ausschließlich nur Kupferrohre mit DV-Prüfkennzeichen verwendet werden.

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,

    SBZ Monteur 2010-07

    9. Juli 2010 monteur Erstellt in Aktuelle Ausgabe, Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, News Keine Kommentare »

    Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:
    .
    Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.
    .

    .

    .

    ——————————————————————————-

    .

    Inhalt von Heft 07/2010

    Sanitär:
    Vorsicht Löschwasser

    Wassererwärmer:
    Speicher locker richtig auslegen

    Betonkernaktivierung:
    Heizen und Kühlen mit Masse

    Heizung:
    Mini-BHKW im Fokus

    .

    ——————————————————————————-

    .

    .

    ——————————————————————————-

    .

    Richtig gelegen?

    Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 07/2010

    .

    Thermodynamik

    1.2; 2.4; 3.3; 4.5; 5.1; 6.2; 7.1; 8.1; 9.3; 10.2; 11.1; 12.2; 13.3; 14.2;

    .

    .

    (Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)

    Lösungen als pdf herunterladen und ausdrucken

    .

    ——————————————————————————-

    .

    Film zum Thema

    .

    Mikro-KWK

    .

    Wie sich die Energiewirtschaft den Betrieb von Mikro-KWK vorstellt finden Sie hier:

    .

    .

    ——————————————————————————-

    .

    Links zum Heft 07/2010

    .

    Die Abrechnung der Heizkosten…
    … erfolgt natürlich nach Vorschrift. Allmess kennt sich zum einen mit den Messgeräten und Zählern aus, beschreibt aber auch eingängig, anhand eines Beispiels, wie man es denn schriftlich anstellt.
    www.allmess.de

    .
    .

    iPhone zur Badgestaltung
    Nicht dass Sie jetzt auf dem winzigen Bildschirm ein neues Bad entwerfen! Aber virtuell kann man damit eine vorhandene Armatur durch die geplante neue ersetzten.
    www.hansgrohe.de/iphone
    .
    .

    Nieder mit den Barrieren!
    Auf gewohnt hohem Niveau handelt Hewi eine Themen-Seite ab und bringt dabei die Materie des barrierefreien Bauens für Einsteiger immer wieder auf den Punkt.
    www.barrierefrei-portal.de

    .
    .

    Schau mal die Sterne…
    … ich hole sie dir nicht gerade vom Himmel, aber auf den Bildschirm deines PC´s. Nach dem Download dieses kostenlosen Programms kann man durchaus mal auf Sternengucker und dicke Hose machen.
    www.astroexcel.de

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    No tags for this post.