• Kurz notiert!

  • Waschtisch, WC und Co – Villeroy & Boch zeigt wie es geht

    16. Februar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

    Vom Schlicker zur Schüssel

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    Vieles wird heute maschinell hergestellt. Kein Wunder, dass man so etwas auch bei der Produktion von Sanitärobjekten vermutet. Doch da irrt der Fachmann. Der SBZ-Monteur-Redaktion gewährte Villeroy & Boch ein Blick hinter die Kulissen.

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    Sieht man die fertigen Produkte, glaubt man kaum, dass alles buchstäblich mit einem Haufen „Matsch“ angefangen hat. Durch umfangreiches Know How können die Mettlacher exklusive Design-Serien, wie die hier gezeigte Aveo, herstellen. Und dafür bezahlt der Kunde dann auch gern ein paar Euro mehr, als er ursprünglich vor hatte  (Bilder: Villeroy & Boch)

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    Was an Sanitärobjekten in den Badausstellungen im Licht der Scheinwerfer glänzt, war zu Anfang nichts weiter als ein Häufchen Ton? Irgendwie fehlt einem hier der Schritt dazwischen. In Fachbüchern wird meistens auch nur aufgezählt, aus was das edle WC oder der schicke Waschtisch bestehen. Das liest sich fast wie ein Kochrezept, aber so eine richtige Vorstellung, welche Schritte nun nötig sind, um ein Sanitärobjekt herzustellen, entwickelt sich da nicht. Deshalb hat die SBZ Monteur-Redaktion das Angebot von Keramikprofi Villeroy & Boch gerne angenommen, die Produktion mal live zu erleben. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Verflixt kniffelige Angelegenheit

    9. Februar 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär Keine Kommentare »

    Warum Rohr- und Systemtrenner in Trinkwasseranlagen?
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    Werden Wasseranschlüsse in Apotheken oder Wäschereien angebracht, ist eine ausreichende Absicherung angesagt. Rohr- und Systemtrenner sind hier nötig, gehören aber nicht zum Alltag des Anlagenmechanikers. Deshalb gibt’s hier Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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    Honeywell-Schulungsleiter Peter Schott

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    Rede und Antwort stand der SBZ Monteur-Redaktion dabei Honeywell-Schulungsleiter Peter Schott. Für ihn ist der Umgang mit Rohrtrennern und Systemtrennern tägliches Brot. Er kennt sich mit den Einsatzmöglichkeiten aus und weiß aus seiner Schulungs- und Beratungserfahrung, wo in der Praxis der Schuh drückt.

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    SBZ Monteur: Herr Schott, in Apotheken und in Wäschereien wird naturgemäß mit Chemie gearbeitet. Welche Anforderung an die Wasseranschlüsse lässt sich daraus ableiten?
    Schott: Grundsätzlich muss an jeder Installation sichergestellt sein, dass Trinkwasser, das einmal die Leitung verlassen hat, nicht mehr in diese zurückgelangen darf. Je gefährlicher ein solches Rückfließen, Rücksaugen oder Rückdrücken wäre, desto zuverlässiger muss die Absicherung erfolgen. Ist Chemie im Spiel, ordnet man dieses Wasser der Flüssigkeitskategorie IV zu. Und nach DIN EN 1717 ist als Sicherungsarmatur mindestens ein Rohrtrenner oder ein Systemtrenner nötig. Häufig befindet sich die Apotheke oder die Wäscherei in einem Ladenlokal eines Mehrfamilien-Wohnhauses. Und da muss ja auf alle Fälle verhindert werden, dass der Apotheker ungewollt alle Mieter über die Wasserleitung mit Medizin versorgt.

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    Förderung für energetische Sanierungen ist zu kompliziert

    15. Januar 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Produkte Keine Kommentare »

    Ohne Vereinfachung der staatlichen Förderprogramme für energetische Sanierungen im Gebäudebestand werden die Klimaschutzziele kaum zu erfüllen sein. Denn nicht selten steht die Unübersichtlichkeit bei den Förderprogrammen Modernisierungsplänen von Hausbesitzern im Weg. Vor diesem Hintergrund hat der Verbändekreis „Energieeffizienz und Klimaschutz“ an die Bundesregierung appelliert, die Förderung zu entbürokratisieren, sie attraktiver und somit effizienter zu gestalten. Ferner mahnen die im Verbändekreis kooperierenden Spitzenverbände des Heizungs- und Schornsteinfegerhandwerks, der Gas- und Ölwirtschaft sowie der Heizgeräteindustrie in ihrem gemeinsamen Positionspapier eine uneingeschränkte Technologieoffenheit in der Förderpolitik an und empfehlen als alleinige Bemessungsgröße die Reduzierung des Primärenergiebedarfs.

    Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung sieht auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Neben allgemeiner Verunsicherung aufgrund unterschiedlicher Kennwerte in einer Vielzahl von Verordnungen haben die Verbraucherschützer die Unübersichtlichkeit bei den Förderprogrammen als ein Handicap für Sanierungsinteressenten ausgemacht. „Viele Verbraucher wünschen sich ein einziges, zentrales Förderprogramm, das weniger Vorgaben und zugleich weniger Fördervarianten beinhaltet. Und statt Darlehen lieber Zuschüsse oder Steuererleichterungen“, erklärt Dr. Holger Krawinkel, Leiter des Fachbereichs Bauen, Energie, Umwelt bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

    Vaillant icoVIT Öl-BrennwertkesselHier geht es zum Testbericht!

    Eine Folge der zu komplizierten staatlichen Förderkonditionen: Auch so lohnende Maßnahmen wie Heizungserneuerungen werden trotz ihrer relativ kurzen Amortisationszeiten und ihres Energieeinsparpotenzials von bis zu 30 Prozent vielfach hinausgezögert. Dabei müsste sich die Modernisierungsrate von veralteten Heizungen nach Ansicht der Experten mindestens verdoppeln, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Gegenwärtig werden pro Jahr nur drei Prozent aller Heizungsanlagen auf den technisch neuesten Stand gebracht. Aktueller Stand der Technik ist Brennwerttechnik, idealerweise in Kombination mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie.

    Nach Ansicht des Verbändekreises „Energieeffizienz und Klimaschutz“ würde auch eine Verankerung der Reduzierung des Primärenergiebedarfs als einheitliche Mess- und Zielgröße in allen Gesetzen und Förderprogrammen zum Klimaschutz eine wesentliche Vereinfachung bringen. Der Primärenergiebedarf berücksichtigt neben dem eigentlichen Energiebedarf im Gebäude auch die zuvor benötigte Energie für Förderung, Verarbeitung und Transport eines Energieträgers.

    Wie verständlich eine Förderung auf Basis dieser Zielgröße aussehen kann, macht das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) gerade vor. Beim Sanierungswettbewerb „Energie-Gewinner“ wird jede jährlich eingesparte Kilowattstunde (kWh) Primärenergie mit einem Festbetrag von einmalig 25 Cent bezuschusst. Werden beispielsweise beim Ersatz eines veralteten Heizkessels durch ein modernes Öl-Brennwertgerät 12.000 kWh Primärenergie pro Jahr eingespart, beträgt die IWO-Fördersumme 3000 Euro.

    Hier geht es direkt zum Institut für wirtschaftliche Ölheizung!

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    Energieeffizienter Heizbetrieb mit dezentraler Regelung

    31. Dezember 2009 monteur Erstellt in Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

    Einsparen ohne Aufwand

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    Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) und dem Energiepass sind von Seiten des Gesetzgebers gute Rahmenbedingungen für einen energieeffizienten Heizbetrieb geschaffen worden. Trotz bestens ausgeführter Anlagentechnik ist jedoch nicht zwangsläufig ein sparsamer Heizbetrieb sichergestellt. Denn dabei spielt auch das Nutzerverhalten eine wesentliche Rolle. Der Anlagenmechaniker muss seine Kunden deshalb gut beraten und die passende Lösung für die Heizungsregelung herausfinden und installieren. Dezentrale Regeleinrichtungen unterschiedlicher Art und Anlagen mit unterschiedlichem Ausstattungsgrad, können dem Nutzer verschiedene Einflussmöglichkeiten auf den Heizbetrieb leichter machen.

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    Wer Energie einsparen möchte, muss es nicht zwangsläufig ungemütlich haben (Bild: Zehnder)
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    Sparen wird Pflicht
    Mit der EnEV und deren Novellierung wurde die Grundlage für den 2008 in Kraft tretenden Energieausweis gelegt, der alle Wohn- und Nichtwohngebäude einschließlich des Gebäudebestands erfasst. Der Energieausweis schafft Transparenz über die energetische Bewertung des Gebäudes und muss dem Mieter auf Verlangen vorgelegt werden. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Kohlendioxidreduzierung durch Thermostatventile

    16. Dezember 2009 Loeti Erstellt in Allgemein, Haustechnik, Heizung, Produkte, Spezial Keine Kommentare »

    Wenn der Winter in der nördlichen Hemisphäre Einzug hält, werden täglich Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen, um Wohnungen und Gebäude warm zu halten. Wege zu finden, diese Emissionen zu reduzieren, sind ein Thema, mit dem sich die Staats- und Regierungschefs der Welt bereits seit Kyoto im Jahre 1997 auseinandersetzen. In Deutschland verfügen heute 95 Prozent der Heizkörper über Thermostate. In vielen anderen Ländern weltweit ist dies jedoch nicht der Fall. Es wird geschätzt, dass europaweit 1,5 Milliarden Heizkörper existieren, aber nur die Hälfte davon ein Thermostat hat, das den Heizkörper je nach Raumtemperatur automatisch öffnet oder schließt.

    128864_20_3.jpgBild:Danfoss

    Die andere Hälfte muss ständig von Hand verstellt werden, was häufig zu größeren Raumtemperaturschwankungen führt – und einer Energieverschwendung in hohem Umfang. Die Tatsache, dass thermostatische Heizkörperventile in Deutschland weit verbreitet sind, spart bis zu 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Die Umsetzung dieser vorhandenen Technologie muss nicht nur auf ganz Europa ausgeweitet werden, sondern weltweit als einfaches und kostengünstiges Mittel für erhebliche Kohlendioxid -Reduktionen und Einsparungen genutzt werden. Quelle: Danfoss

    Klick für mehr Informationen hier!

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    Zuluft-Wächter mit geprüfter Sicherheit

    10. Dezember 2009 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

    Bei gleichzeitigem Betrieb von Kaminofen und Dunstabzugshaube können die Verbrennungsgase zur tödlichen Gefahr werden. Der Marley Zuluft-Wächter gewährleistet die lebensnotwendige Frischluftzufuhr. Mit DIBt-geprüfter (Deutsches Institut für Bautechnik) Sicherheit.

    Ein gemütlich flackerndes Kaminfeuer ist heute fast schon selbstverständlich. Aus gutem Grund: Kamin- und Kachelöfen strahlen nicht nur eine wohlige Behaglichkeit aus, die Zusatzheizung mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz schont überdies die Umwelt und entlastet das Heizkostenbudget. Doch diese anheimelnde Wärmequelle kann gefährlich und sogar tödlich werden.

    Zuluftwächter.jpg Bilder: Marley

    Wenn nämlich schornsteinabhängige Feuerstellen wie Kamine oder Kaminöfen und Abluftgeräte wie Dunstabzugshauben oder Abluft-Wäschetrockner gleichzeitig betrieben werden, besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxid-Vergiftung: Sind Türen und Fenster geschlossen, erzeugt z.B. die laufende Ablufthaube einen Unterdruck, der die Verbrennungsgase aus dem Schornstein zurück in den Wohnraum zieht. Dabei kann das geruchlose und unsichtbare CO-Gas sogar zum Erstickungstod führen.

    Deshalb verlangt §4(2) der Feuerungsverordnung, dass in diesem Fall eine Sicherheitseinrichtung verwendet werden muss. Der Marley Zuluft-Wächter z.B. sorgt dafür, dass sich die Abluft-Dunstabzugshaube nur bei geöffnetem Fenster einschalten lässt. So wird der gefährliche Unterdruck im Wohnraum ausgeglichen und verhindert, dass die Verbrennungsgase des Kaminofens in den Raum einströmen können. Der Sensor wird am Fensterrahmen befestigt und das Zuluft-Wächter Schaltgerät zwischen Abluftgerät und Wandsteckdose gesetzt. Bei geschlossenem Fenster unterbricht das Gerät die Stromzufuhr zur Abzugshaube.

    Funk Zuluftwächter.jpg Bilder: Marley

    Wenn diese Sicherheitseinrichtung versagt, kann schnell eine lebensbedrohliche Situation entstehen. Deshalb schreibt der Gesetzgeber die Verwendungen von Geräten vor, die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) geprüft und zugelassen worden sind. Die Prüfnummer zeigt, dass der Marley Zuluft-Wächter Funk über die geforderten Sicherheitsmerkmale verfügt.

    Klick hier, für mehr Informationen!

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    Das 1 x 1 der Pumpentechnik

    8. Dezember 2009 monteur Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Was bei der Auswahl beachtet werden muss
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    Die Auswahl der richtigen Schmutzwasserpumpe stellt selbst Sanitärfachleute regelmäßig vor die Qual der Wahl. Denn die Modellvielfalt, die durch die Hersteller angeboten wird, könnte kaum größer sein. Soll eine Schmutzwasserpumpe angeschafft werden, muss man zunächst klären, was denn genau zu pumpen ist. Schließlich ist Sc08 nicht gleich Schmutzwasser. Die Spanne reicht hier vom beinahe klaren Wasser über Waschwasser bis hin zu Wasser mit Schlamm- und unter Umständen auch Feststoffanteilen. Klares Wasser ist in der Handhabung unkompliziert. Anderes Schmutzwasser erfordert je nach Zusammensetzung und Menge eine passende Pumpe.

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    Vorbildlicher Baupumpeneinsatz: Formstabiler Schlauch, Halteseil und zugentlastete Stromzuführung sichern die Leistung und verlängern die Lebensdauer Bilder: Tsurumi

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    Baupumpen sind hart im Nehmen
    Sollen Gruben leer gepumpt werden, sind Baupumpen gefragt. Sie werden für härteste Einsätze – beispielsweise auf einer Zeche unter Tage – konzipiert und sind entsprechend robust. Sinnvoll ist oft ein Rührwerk vor der Einsaugöffnung. Es verquirlt Schlamm und Schwebstoffe im Wasser und macht das, was gefördert werden muss, fließfähiger. Dabei kommt es auf die Korngröße der Sedimente an. Die Datenblätter der Hersteller geben Auskunft, wie dickflüssig das Medium höchstens sein darf. Verschleiß am Material entsteht bei Baupumpen hauptsächlich durch
    Abrasion, also durch Schleifeffekte, die Körner im Wasserstrom verursachen. Den kompletten Beitrag lesen »

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    So einfach geht‘s

    18. November 2009 Loeti Erstellt in Allgemein, Haustechnik, News, Produkte, Sanitär Keine Kommentare »

    Rohrverbindungen an Abwasserleitungen können eine kniffelige und zeitraubende Angelegenheit sein. Vor allem bei unterschiedlichen Materialien und Durchmessern droht ein erheblicher Montageaufwand. Und oft bleibt die Verbindung langfristig eine Schwachstelle.
    Für diese speziellen Anforderungen gibt es nun eine pfiffige Lösung, der Abwasserspeziallist Dallmer hat seine Produktpalette um die Problemlöser für die kniffeligen Montagen erweitert:

    Einfache Montage
    Die Handhabung der HT/SML-Rohrverbinder ist sehr einfach, der gesamte Montageaufwand sehr gering:
    • Auf beiden Seiten wird eine einfache Steckverbindung zu den Rohren hergestellt.
    • Es ist kein zusätzliches Fixieren, kein Verschrauben, kein Entgraten und kein Abdichten erforderlich.
    • Trotz unterschiedlicher Durchmesser und Werkstoffe wird – nach der Auswahl des passenden Produkts – in wenigen Sekunden eine fachgerechte und stabile Rohrverbíndung installiert.
    Große Auswahl
    Zur Verfügung stehen HT/SML-Verbinder von Dallmer in den gängigen Rohrdurchmessern:

    HT-SML-Verbinder.png

    • DN 50 / SML 50
    • DN 50 / SML 100
    • DN 70 / SML 70
    • DN 70 / SML 80
    • DN 70 / SML 100
    • DN 100 / SML 100
    Dauerhafte Sicherheit
    Oft bleibt bei herkömmlichen Rohrverbindungen die Unsicherheit, ob die Verbindung dauerhaft dicht bleibt und auch nach Jahren keine Feuchtigkeitsschäden eintreten. HT/SMLRohrverbinder sind in beiden Öffnungen ausgestattet mit formstabilen Gummidichtungen. HT-seitig befindet sich die bewährte Einsteckmuffe, SML-seitig eine flexible und äußerst sichere Mehr- Lippendichtung. So ist – auch bei kleinen Maßdifferenzen – eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet, sowohl am HT-Anschluss als auch zum SML-Rohr.
    Kostengünstige Problemlösung
    HT/SML-Rohrverbinder sind technisch ausgereift und seit langem in der Praxis bewährt. Durch den geringen Montageaufwand, die Kombination gängiger Rohrdurchmesser und die Langlebigkeit der Verbindung stellen sie eine sehr günstige Problemlösung dar, wo ansonsten meist zeitaufwändige Installationsarbeiten drohen.

    Ein Katalog zum Download finden Sie hier!

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    Simpel gesichert

    17. November 2009 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Produkte, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Systemtrenner an Standrohren
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    Trinkwasserschutz muss sein. Spätestens seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung im Jahre 2003 sollte sich das herumgesprochen haben. Was aber in der Hausinstallation immer mehr greift und seine fachliche Umsetzung findet, ist außerhalb der Gebäude oft noch graue Theorie. Man nehme: das Standrohr. Dieses Bauteil ermöglicht bekanntlich die Wasserentnahme über Hydranten aus dem Trinkwasserversorgungsnetz zu unterschiedlichsten Zwecken. Ein Einsatzbereich steht inzwischen wieder einmal unmittelbar bevor: die Weihnachtsmärkte.

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    Angezapft ist! Allerdings ist diese provisorische Wasserversorgung auf einem Volksfest frei von jeglicher Absicherung  (Bilder: Honeywell)
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    Zu hoch für herkömmliche Sicherung
    Zu finden sind hier der Glühweinstand, die Bratwurstbude, der Bierwagen und die mobile WC-Anlage. Alle Einrichtungen benötigen Wasser – und werden über Standrohre versorgt. Lässt man auf dem Weihnachtsmarkt aber den Bierwagen links liegen und schaut sich das Standrohr mal genauer an, dann fällt dem geschulten Auge nicht selten etwas Gravierendes auf. Von einer Maßnahme zum Schutze des Trinkwassers – sprich: einer Sicherungseinrichtung – ist am Standrohr oft nichts zu sehen. Den kompletten Beitrag lesen »

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    Rohrleitungen für thermische Solaranlagen “fix und fertig” gedämmt

    8. Oktober 2009 TomTank Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

    >Produktinfo<
    Hohe Temperaturbeständigkeit / Flexible und platzsparende Verlegung / Als Stangenrohr und vom Ring lieferbar / Besonders effiziente Dämmung reduziert Außendurchmesser / Erfüllung der EnEV 2009 für Heizungs- und Warmwasserinstallationen.

    Vorgedämmte Rohrleitungen für Solaranlagen sind neben Heizungs- und Warmwasserinstallationen ein weiterer wichtiger Einsatzbereich für das Energiesparrohr „Wicu Eco“. So verfügt die werkseitige Wärmedämmung des Markenkupferrohrs mit einer speziellen PUR-Ummantelung nicht nur über eine besonders gute Dämmwirkung, sondern auch über eine extrem hohe Temperaturbeständigkeit bis zu einer Medientemperatur im Betrieb von 150°C, kurzzeitig auch höher. Zudem weist sie eine hohe Beständigkeit gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse auf. Damit ist „Wicu Eco“ auch für den Kollektorkreislauf einer thermischen Solaranlage optimal geeignet. Denn das Rohr selbst besteht aus dem ebenfalls sehr temperaturbeständigen, in Solaranlagen seit vielen Jahren bewährten Werkstoff Kupfer.

    „Wicu Eco“ wird als Stangenrohr und in Ringen geliefert und kann damit auch in Solaranlagen sehr flexibel und bedarfsgerecht verlegt werden. Die Biegeradien entsprechen den aus der Heizungs- und Trinkwasserinstallation geläufigen Werten für Kupferrohr und sind in Abhängigkeit von der Rohrdimension zu wählen. Bei der Verlegung des Kollektorkreislaufs kann der Installateur somit problemlos den architektonischen Gegebenheiten folgen. Für Umlenkungen und Verbindungsstellen können handelsübliche Fittings zum Hartlöten, Schweißen oder Verpressen zum Einsatz kommen.

    Das KME-Markenkupferrohr „Wicu Eco“ wird als Stangenrohr und in Ringen geliefert und kann in thermischen Solaranlagen flexibel und bedarfsgerecht verlegt werden. Durch die werkseitige Wärmedämmung wird im Bereich der Heizungs- und Warmwasserinstallation sichergestellt, dass die Dämmvorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 an jeder Stelle der Hausinstallation eingehalten werden. Foto: KME Den kompletten Beitrag lesen »

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