• Kurz notiert!

  • Kältemittel ablassen nur mit Absauggeräte

    15. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

    Wärmepumpen-Technologie hat sich etabliert, dazu wächst der Bedarf an Raumkühlung und -klimatisierung. Aktuelle Studien der EU erwarten in Europa bis 2020 eine Vervierfachung des Kühlbedarfs in Gebäuden. Das große “K” für Klima wird tatsächlich noch mehr an Bedeutung gewinnen. Gerade für SHK-Handwerksbetriebe, die in das Geschäftsfeld Wärmepumen/Split-Klimaanlagen einsteigen wollen, hat die ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH (Kelkheim) mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät ein besonders interessantes Angebot im Produktprogramm. Aufgrund seiner einfachen Bedienung, seiner robusten Bauweise, seinem wartungsfreien Betrieb und seinem guten Preis-Leistungsverhältnis ist es besonders geeignet für Neueinsteiger.

    Mit dem kompakten und leicht zu transportierenden Kältemittelabsauggerät ROREC (Gewicht 17 kg) können Kältemittel der Typen CFC, HCFC und HFC abgesaugt werden. Die Absaugleitungen betragen dabei 0,26 kg/min (gasförmig), 1,85 kg/min (flüssig) und 6,22 kg/min im Push/Pull-Modus. Über die PURGE-Funktion (Selbstreinigungsmodus) werden Kältemittelrückstände im Gerät automatisch entleert. Ein ölfreier Kompressor stellt den wartungsfreien Betrieb sicher. Für lange Lebensdauer sorgt ein vierpoliger Motor mit 370 W Leistung. Dieser verfügt über ein erhöhtes Drehmoment. So wird, im Vergleich zu zweipoligen Motoren, die Drehzahl um die Hälfte reduziert, was zu einer langen Lebensdauer führt. Das robuste und doch leichte Kunststoffgehäuse schützt die Gerätekomponenten vor äußeren Einflüssen, wie Schläge oder Stöße. Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung des ROREC auf eine einfache und sichere Bedienung gelegt. Bei 38,5 bar Druck schaltet sich das Kältemittelabsauggerät über einen integrierten Hochdruckschalter automatisch ab. Anschließend kann der Hochdruckschalter über eine RESET-Taste zurückgesetzt werden. Gegen Überhitzung des Gerätes schützt ein Thermoschalter. Die mit Glycerin gefüllten Manometer machen das präzise Ablesen auch bei starken Vibrationen möglich. Praktisch ist das integrierte Staufach, in dem das komplette Zubehör (Ölfilter und Ölfilteranschluss, Stromkabel, Tragegurt) untergebracht ist. Das handelsübliche Stromkabel kann abgenommen werden, was Kabelschäden vorbeugt. Im Notfall ist es schnell ausgetauscht.

    Die ideale Ergänzung für alle Arbeiten an Kältemittelkreisläufen mit dem ROREC Kältemittelabsauggerät ist das Schraderventil-Werkzeug von ROTHENBERGER. Es ermöglicht, durch ein absperrbares Kugelventil, den Wechsel der Schraderventile selbst bei unter Druck stehenden Anlagen. Somit muss das Kältemittel, zum Beispiel bei Leckagen am Schraderventil selbst, nicht abgesaugt werden. Zur Serienausstattung des Schraderventil-Werkzeugs gehören ein 1/4“ und ein 5/16“ SAE Adapter. Damit können sowohl Arbeiten an allen herkömmlichen Kälteanlagen, als auch an R410A-Anlagen durchgeführt werden. Bei schwer zu erreichenden Serviceventilen fungieren die Adapter als Verlängerung.

    Übrigens: Voraussetzung, um im Kälte-Klima-Bereich arbeiten zu können, ist eine Kategorie II-Zertifizierung nach EG 303/2008. Der kleine Kälteschein kann mit einem, zweitägigen Sachkundeseminar erworben werden.

    Wo diese Schulungen stattfinden erfahren Sie unter:www.rothenberger.com

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    Genau rechnen und Fördergelder kassieren

    7. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

    Seit dem 1. April 2010 haben sich die Bedingungen der KfW–Fördermaßnahmen deutlich verschärft. Dies bedeutet für den Heizungsbauer deutlich mehr Arbeit und Dokumentationsaufwand, um Fördergelder für die Bauherren zu bekommen. Hierbei steht sowohl der hydraulische Abgleich als auch die Optimierung der Regelung der Heizungsanlagen im Blickpunkt.

    Aufgrund dieser Situation haben sich die vier Initiatoren ZVSHK und die Firmen Oventrop, Wilo und ConSoft mit Ihrer jeweiligen Kernkompetenz zusammengetan, um das umfassende und dennoch sehr einfach zu bedienende Planungstool ZVPLAN zu entwickeln.

    Besonderen Wert wurde auf eine schnelle Bearbeitungsmöglichkeit und ein einfaches Handling gelegt. Durch die Erfassung des Gebäudes und der Räume im neu entwickelten 3D-Tool soll ein Einfamilienhaus in weniger als einer Stunde komplett berechnet sein. Durch selbsterklärende und einfache Bedienungsabläufe entfällt eine aufwändige Einarbeitung und auch der „weniger Geübte“ kann in kürzester Zeit eine energieeffziente und fördergerechte Planung durchführen. Sicherheit geben dem Anwender dabei automatisierte Berechnungsabläufe und Eingabe-Assistenten. So wird zum Beispiel die Flächenberechnung einer Gaube zu einer Sache mit wenigen Klicks.

    Die Leistungsvielfalt in der Übersicht:
    ZVPlan im Überblick:

    1. Bauteildefintion (U-Werte)
    •Berechnung einfacher und zusammengesetzter Bauteile
    •Definition über Baualtersvorgabe
    •Eingabe vorgegebener U-Werte
    •Berechnung über Temperatur-Meßmethode
    •Glaserdiagramm mit Tauwasserprognose

    2. Heizlastberechnung
    •Raumheizlast nach DIN EN 12831
    •Assistent zur Erker- und Gaubenerstellung

    3. Kesselauslegung
    •Nach Hüllfläche DIN EN 12831
    •Mit Warmwasserbereitung DIN 4708
    •Nach Verbrauch DIN EN 12831 B2

    4. Heizkörperauslegung
    •Entsprechend Raumheizlast
    •Mit Behaglichkeitswerten nach VDI 6030

    5. Fußbodenheizungsauslegung
    •Entsprechend bereinigter Raumheizlast
    •Nach DIN EN 1264
    •Vorgabe geeigneter Fußbodenkonstruktionen

    6. Ventileinstellung
    •Nach Schätzung
    •Nach Berechnung des hydraulischen Abgleichs

    7. Rohrnetzberechnung
    •Einfaches Einzeichnen der Rohrführung im Grundriß
    •Rohrdimensionierung
    •Rohrvorgabe
    •Berücksichtigung der Rohrisolierung

    8. Hydraulischer Abgleich

    9. Ventilauslegung und -einstellung
    •Thermostatventile
    •Strangregulierventile

    10. Pumpenauslegung
    •Rohrnetz definiert Pumpe
    •Pumpenvorgabe definiert Ventileinstellung
    •Berechnung der Pumpeneinstellwerte

    11. Auslegung des Ausdehnungsgefäßes
    •Volumen, Vordruck, Fülldruck und Enddruck

    12. Optimierung der Vorlauftemperatur
    •Berechnung aus dem Heizflächenbestand

    13. Austauschanalyse bzw. Optimierung
    der Heizkörper

    14. Berechnung der Regelkurve
    •Steilheit
    •Parallelverschiebung

    15. Ausdruck
    •Normgerechte Dokumentation
    •Fördergerecht für KfW
    •Formulare für die Planungsvorbereitung

    ZVPLAN kann im SHK-Onlineshop unter www.wasserwaermeluft.de für 350,- Euro (inklusiv aller Updates 2010) bestellt werden. Innungsmitglieder erhalten zusätzlich einen Gutschein über 50,- Euro für eine Software-Schulung.

    Für alle Anwender steht bei Fragen zum Programm, den Rechenvorschriften und den eingebauten Produkten eine kostenfreie Hotline zur Verfügung.

    Weitere Informationen finden Sie auch unter www.zvplan.de.

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    High Tech für das iPhone

    5. Juli 2010 Loeti Erstellt in Moin Leute!, Produkte Keine Kommentare »

    „Eine Saugglocke, umgangssprachlich und mundartlich auch Pümpel (Diminutiv von Pumpe), Pumpfix, Klostampfer, Fluppi oder Ausgussreiniger, ebenso Plömper, Hebamme und im norddeutschen Dialekt Pömpel oder Plümper, in Franken Siphonreiniger, in Österreich auch Hektor (nach dem ersten Hersteller) oder Steßl (zu „stoßen“) ist ein Haushaltsgerät, das der Beseitigung von Verstopfungen in Abflüssen (Waschbecken, Toiletten, Badewanne, Spüle …) dient“ (Wikipedia) und in einer sensationellen Wendung der neueren Zeitgeschichte ab nun in einer Miniaturausgabe die Büros der Welt als schicker Ständer für iPhones schmücken wird.

    Gerüchte, wonach bereits tausende Menschen die Sanitärfachgeschäfte stürmten, um sich die Originale als Stütze in Originalgröße für ihr iPad zu kaufen, konnten bislang nicht bestätigt werden.

    Gefunden bei: perpetualkid.com

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    PowerFluid macht unabhängig

    1. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

    Automatische Armaturen benötigen Strom, damit die Lichtschranke den Wasserfluss auslösen kann. Dieser Strom kommt bisher aus dem Stromnetz oder aus einer Batterie. Doch schon bald könnten automatische Armaturen in Serie gehen, die ihren eigenen Strom erzeugen. PowerFluid heißt das Projekt, an dem GROHE gerade mit Projektpartnern arbeitet. Das Ziel: Eine Armatur zu entwickeln, die ihre eigene Energie erzeugt.

    Das PowerFluid Prinzip nutzt die Energie, die das Wasser beim Abfließen selbst erzeugt. Dies ist vergleichbar mit der Stromerzeugung in einem Wasserkraftwerk, bei dem fließendes Wasser eine Turbine antreibt. Der erzeugte Strom wird dann in einen neu entwickelten Speicher geleitet, aus dem die Energie für die elektrische Steuerung und das Magnetventil entnommen wird. Eine zusätzliche Solarzelle liefert die Energie für den Sensor zur Betätigung. Auf diese Weise ist die Armatur auch über Jahre vollkommen unabhängig von externen Stromlieferanten. Ein Netzanschluss oder eine Batterie sind nicht mehr nötig. Das spart nicht nur Energie, sondern vermeidet auch die aufwändige und umweltschädliche Entsorgung von Batterien. Damit bietet die PowerFluid Technologie gerade im öffentlichen Bereich, wo viele automatische Armaturen im Einsatz sind, deutliche Vorteile hinsichtlich der Wasser- und Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Armaturen.

    „Zurzeit befinden sich die im letzten Jahr hergestellten 15 Prototypen der PowerFluid Armatur in einem umfangreichen Lebensdauertest. Die Erkenntnisse, die wir dabei gewinnen, fließen in die Fertigung unterschiedlicher Armaturen mit berührungsloser Steuerung ein“, berichtet Eckhard Gransow. „Nach unserer aktuellen Planung könnten die neuen Produkte schon in absehbarer Zeit auf den Markt kommen.“

    Gefördert wird das PowerFluid Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Unter seiner Trägerschaft haben sich im März 2007 insgesamt fünf Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen zur Erforschung der neuen Technologie zusammengeschlossen. GROHE ist dabei für das Gesamtkonzept der Wasserarmatur verantwortlich.

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    iPhone App wechselt Armaturen aus

    14. Juni 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte, Sanitär 1 Kommentar »

    Sie wollen spielerisch ausprobieren, wie die neue PuraVida Armatur bei Ihnen zu Hause aussieht? Nichts leichter als das.

    Besitzer eines iPhones kommen in den Genuss einer Premiere in Sachen Badgestaltung. Als erster Sanitärhersteller bietet die Hansgrohe AG eine Applikation für die virtuelle Badgestaltung an. Mit der iPhone App Hansgrohe@home (www.hansgrohe.de/iphone) können Nutzer in real existierenden Bädern interaktiv ausprobieren, wie die neuen Armaturen der Linie Hansgrohe PuraVida auf ihrem eigenen Waschplatz aussehen.

    „Das Prinzip der Hansgrohe App ist ganz einfach“, erklärt Joachim Huber, Marketingleiter der Marke Hansgrohe. „Sie fotografieren Ihren Waschtisch, entfernen auf dem Touchscreen mit ihrem Finger die vorhandene Armatur und die App projiziert die PuraVida Armatur an diese Stelle.“ Diese Bildmontage kann gespeichert, per Mail weiterverschickt oder ausgedruckt werden. „Damit ist die Hansgrohe App natürlich auch ein nützliches Tool für die Kundenansprache in der Badausstellung“, so Joachim Huber. Auf jeden Waschplatz in den Ausstellungskojen könne der Fachmann ohne umständlichen Umbau und ohne den Einsatz von Dekomischern die PuraVida Armatur virtuell platzieren und dem Kunden diese Simulation per Mail oder Ausdruck zur Verfügung stellen.

    Ist der Kunde dann positiv überrascht, wie gut die weiß-chrom Farbigkeit ins Bad passt, findet er in der App weitere interessante Informationen etwa auch zum passenden PuraVida Brausenprogramm oder gelangt direkt auf das PuraVida Online-Special, das Hansgrohe mit vielen interaktiven Extras und Download-Möglichkeiten auf seiner Internetseite bereitstellt.

    (Bilder: hansgrohe)

    Zum Hersteller www.hansgrohe.de

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    Machs dicht, Mann!

    8. Juni 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Spezial Keine Kommentare »

    Deckenverschlüsse mit Pfiff

    Müssen Leitungen der Hausinstallation das nächste Geschoss erreichen, führt der Weg durch die Decke. Mittels W-LAN-Technik kann man schließlich Gas und Wasser noch nicht transportieren. Nach der Montage der Leitungen muss die Deckenöffnung wieder verschlossen werden. Denn Schall, und vor allem auch Feuer und Rauch, dürfen hier keinen Weg finden.
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    Sobald die geschossübergreifenden Leitungen verlegt sind, wird oft trickreich versucht, die verbliebenen Löcher zu schließen. An jeder Baustelle werden abenteuerliche Konstruktionen erdacht und ausgeführt, um die Geschosse wieder gegeneinander abzuschotten. Meistens gelingt dies mit nur recht zweifelhaftem Erfolg, dafür aber mit erheblichem Zeitaufwand. Um diesen Bastelarbeiten ein Ende zu setzen, bietet Geberit ein Deckenverschluss-System an, das vom Anlagenmechaniker eingebaut wird.

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    Das Rad nicht neu erfinden
    Damit ist derjenige, der die Leitungen durch die Geschossdecke verlegt auch derjenige, der für den schall-, feuer- und rauchdichten Verschluss der Deckenöffnungen sorgt. Streitigkeiten darüber, wer für eine nicht ordnungsgemäße Abschottung verantwortlich ist, gehören der Vergangenheit an, ganz nach dem Motto: Mach es selbst, dann ist es richtig. Wer sich jetzt aber Stempel, Stützen, Schraubzwingen und Schlagschrauben über die Baustelle schleppen sieht, der kann aufatmen. Denn das Verschlusskonzept der Pfullendorfer lässt sich nach kurzer Einübung sehr schnell anwenden. Und man muss das Rad nicht immer wieder neu erfinden.

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    Ein-Mann-Montage problemlos möglich
    Das Deckenverschluss-System besteht aus nur zwei Bestandteilen: dem Deckenschott FSH 90 (400 x 1000 mm oder 300 x 800 mm) und der mineralischen Vergussmasse FSH 90. Die Zahl 90 steht dabei für eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten. Der Anlagenmechaniker montiert das Deckenschott schnell und einfach vor den eigentlichen Leitungen (Trinkwasser, Abwasser, Heizung, Elektro, Lüftung, usw.). Der Rahmen lässt sich stufenlos anpassen. Erweiterte Größen sind durch den Einsatz von zwei Deckenschotts möglich. Bei der anschließenden Montage der Leitungen ist für die Durchführungen kein aufwändiges Einmessen und Bohren mehr notwendig, auch kein späteres Verschließen irgendwelcher Ritzen. Stichsäge, Kronenbohrer und ähnliches Elektrowerkzeug sind nicht erforderlich. Die Leitungen inklusive Dämmung werden einfach durch Einschnitte in der Spezialfolie geschoben.

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    Zum Schluss alles gut vergießen
    Nachdem alle Leitungen verlegt worden sind, wird die mineralische Vergussmasse FSH 90 angerührt und eingefüllt. Die Vergussmasse entspricht der Baustoffklassifizierung A1 (ABP, also Allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse). Sie ist damit als nicht brennbar gekennzeichnet. Die Vergussmasse verfügt über eine hohe Fliesfähigkeit, die sicherstellt, dass auch kleinste Ritzen verschlossen werden. Sie ist selbstnivellierend. Das bedeutet, dass die Vergussmasse von alleine eine waagerechte Oberfläche bildet. Auf diese Weise können Deckendurchführungen mit Rohren jeder Art verschlossen werden. Markentreue für die gesamte Hausinstallation ist also nicht zwingend angesagt.

    Mit dem zum Patent angemeldeten Deckenverschluss-System ist eine Baustellen-Problemzone quasi abgeschafft worden. Dank der verhältnismäßig einfachen Anwendung stehen die Chancen gut, dass die Geschossdecken Schall, Feuer und Rauch keine Möglichkeit bieten, von Geschoss zu Geschoss zu ziehen.

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    Immer aktuelle Austauschlisten – Neues Onlinewerkzeug

    7. Juni 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Produkte Keine Kommentare »

    Der Heizungsbauer sieht sich täglich mit Situationen konfrontiert, in denen er fehlerhafte oder defekte Bauteile ersetzen muss. Hier ist es wichtig, manchmal unter Hunderten von Bestellnummern, das richtige Ersatzteil zu wählen.
    Mit Hilfe der Danfoss Austauschliste bekommt man in wenigen Sekunden einen Vorschlag, wodurch das defekte Teil ersetzt werden kann. Auf diese Weise helfen wir dem Kunden, das richtige Danfoss Produkt zu finden.

    Das neue Onlinewerkzeug ist eine optimale Ergänzung zu den seit vielen Jahren erfolgreichen gedruckten Servicehandbüchern von Danfoss Burner Components. Sie finden es über PC oder Smartphone im Internet. Die Internetadresse ist in beiden Fällen die gleiche. Die Internetseite stellt sich automatisch auf den Benutzer ein. Speziell für die Heizungsbauer, die es gewohnt sind, täglich mit einem Smartphone umzugehen, wird dies eine große Hilfe sein. Fachhandel sowie Großhändler profitieren von schnellen Online-Ergebnissen auf ihrem PC.

    Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Klicken Sie hier und starten Sie einen Versuch!

    Quelle: Danfoss

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    Neuer Online-Rechner: Mini-BHKW in Wohngebäuden

    4. Juni 2010 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Produkte Keine Kommentare »

    Mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) lassen sich die Energiekosten in einem Gebäude langfristig  reduzieren. Doch die Frage ist, ab wann sich ein BHKW für ein Wohngebäude lohnt, welche Größe es haben sollte und welche Kosten dafür zu erwarten sind. Auskunft darüber gibt der neue von der EnergieAgentur.NRW entwickelte BHKW-Rechner. Ob Planer und Installateure für Haustechnik, Architekten, Mitarbeiter von Wohnungsbaugesellschaften und auch private Hauseigentümer – wer sich bereits mit dem Thema beschäftigt hat, über einige Vorkenntnisse zum Thema verfügt und eine konkrete Installation anvisiert, dem bietet das übersichtliche Tool eine wichtige Hilfe. Der BHKW-Rechner fragt einige Angaben ab und gibt auch Erklärungen dazu. Ausgehend von den Eingaben erstellt der Online-Rechner dann eine erste grobe Abschätzung zur einsetzbaren Größe im Gebäude und zum wirtschaftlichen Einsatz einer solchen Anlage. Die Daten werden übersichtlich dargestellt und geben eine gute erste Orientierung für die Planung.

    Wohngebäude mit zentraler Trinkwarmwasserbereitung bieten ideale Einsatzbedingungen für BHKW-Anlagen, da Strom und Wärme oft zeitgleich benötigt werden. Ein BHKW erzeugt über einen Generator Strom. Die dabei anfallende Wärme der Motorkühlung und des Abgases wird in das Heizungssystem eingespeist. Mit der kombinierten Wärme- und Stromerzeugung erreichen moderne BHKW einen energetischen Nutzungsgrad der eingesetzten Primärenergie, der zwischen 80 und 90 Prozent liegen kann und damit wesentlich höher ist als bei herkömmlichen Verfahren zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom. Dagegen erreicht man beispielsweise mit einem Niedertemperatur-Gaskessel (Normnutzungsgrad 90 Prozent) zusammen mit aus deutschem Kraftwerksmix erzeugtem Strom (Normnutzungsgrad 38 Prozent) einen Wirkungsgrad von lediglich 64 Prozent. Quelle:EnergieAgentur.NRW

    Der neue BHKW-Rechner lässt sich hier starten!

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    Man nehme: Alu und PE

    1. Juni 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Spezial, Wie entsteht eigentlich… Keine Kommentare »

    Wie entsteht eigentlich ein Mehrschichtverbundrohr?
    Zu Gast bei Uponor in Thüringen

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    Die Anzahl der Trinkwasserinstallationen, die aus Mehrschichtverbundrohren erstellt werden steigt stetig. Und auch für Heizungsleitungen und Druckluftinstallationen wird in wachsendem Maße auf die Verbundrohre zurückgegriffen. Seit Mai 2009  ist das Mehrschichtverbundrohr auch im Gasbereich einsetzbar. Wie aber, bitte schön, kommt das Aluminium beim Verbundrohr zwischen die Polyethylenschichten?

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    Bild 1: Verbundrohre finden in der Haustechnik immer mehr Verwendung. Aber wie kriegt man das Aluminium zwischen die PE-Schichten?  (Bilder: Uponor)

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    Acht Tonnen Aluminium und rund 20 Tonnen Polyethylen verlassen täglich als hochwertiges Mehrschichtverbundrohr die 18 modernen Fertigungsanlagen bei Uponor in Zella-Mehlis in Thüringen. Dabei sind alle Produktionsabläufe auf Qualität ausgerichtet, um später im Einsatz des Rohres eine nachhaltige und langlebige Installation bei Trinkwasser, Heizungsanbindung, aber auch als Installationslösung für Gas und Druckluft zu gewährleisten. Ein Blick hinter die Kulissen der modernen Uponor Produktionsstätten für Mehrschichtverbundrohre zeigt, welche Schritte in der Herstellung notwendig sind, um die dreizehn verschiedenen Nennweiten von Mehrschichtverbundrohr herzustellen.

    Den kompletten Beitrag lesen »

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    Bodengleiche Dusche – so klappt‘s.

    29. März 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Produkte, Sanitär Keine Kommentare »

    In Privatbädern werden immer öfter bodengleiche, geflieste Duschen eingerichtet. Sie sind bequem und bieten auch für die Raumgestaltung die meisten Möglichkeiten. Doch wie kann das SHK-Handwerk an diesem ständig wachsenden Markt teilhaben? Ein neuer Leitfaden zeigt, worauf besonders zu achten ist.
    Bäder sind heute nicht nur für die tägliche Hygiene da, sondern sollen auch ein Ort zum Wohlfühlen sein. Darum steht die bodengleiche Dusche meist ganz oben auf der Wunschliste, und zwar bei Neubau und Modernisierung gleichermaßen.

    Zahlreiche Vorteile
    Modern und zeitgemäß ist diese Duschvariante vor allem durch praktische Vorteile und gestalterische Freiheiten: Als Belag gibt es eine unendliche Vielfalt an Fliesen und Natursteinplatten, Größe und Form des Duschbereichs können individuell festgelegt und besser integriert werden, optisch wirkt der Raum größer und stimmiger. Selbst an der Ablaufstelle kann man mit hochwertigen Design-Duschrinnen oder -Abläufen persönliche Akzente setzen. Und wenn Sie fertig ist, bietet die bodengleiche Dusche viel Bewegungsfreiheit und alltäglichen Komfort.

    Planungsbeispiele zeigen anschaulich den fachgerechten Bodenaufbau einer bodengleichen Dusche im Bereich der Ablaufstelle. Bilder: Dallmer

    Insgesamt kann der Leitfaden dazu beitragen, dass das SHK-Handwerk sich dem wachsenden Bedarf nach gefliesten bodengleichen Duschen stellt, verstärkt Projekte auch in diesem Geschäftsfeld übernimmt und so seine führende Rolle bei der Ausstattung des Bades unterstreicht.
    Hier einfach zum Downloaden: Der Leitfaden
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