Solaranlagen dampfsicher entlüften

22. April 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

Spirotech, der Erfinder der Luft- und Schlammabscheider, hatte zur ISH eine Innovation speziell für Solaranlagen im Gepäck: Der Spezialist rund um perfekt konditionierte Anlagenflüssigkeit hat Luftabscheider für Solaranlagen entwickelt, die dank des AutoClose-Prinzips zwischen Dampf und Luft unterscheiden.
Luft im Solarsystem ist ein altbekanntes Problem. Sie kann während der Installation eintreten oder aufgrund von Komponenten, die nicht diffusionsdicht sind, in die Anlage eindringen. Für ein effektives Arbeiten muss die Luft in jedem Fall abgeführt werden. Die optimale Entlüftungsstelle befindet sich im Vorlauf, direkt hinter dem Kollektor. In einer Solaranlage kann es zu sehr hohen Temperaturen kommen, die zu Dampfbildung führen. Um Dampfaustreten – bis hin zum Trockenkochen – zu vermeiden, werden die Entlüfter fast immer hinter Absperrventilen angebracht. Dadurch wird das System kaum entlüftet, während permanent Luft eintritt. Da in Solaranlagen oft eine sekundäre Wärmequelle eingebaut ist, fällt es meist nicht einmal auf, wenn das Solarteil durch zu viel Luft im System faktisch nicht mehr funktioniert.

Was liegt da näher, als einen Luftabscheider zu entwickeln, der zwischen Luft und Dampf unterscheidet? Genau diese Frage stellten sich die Ingenieure des holländischen Spezialisten für gesunde Heizungs- und Kältetechnik. Spirotech entwickelte die weltweit ersten Luftabscheider, die zwischen Dampf und Luft unterscheiden können und ließen sich diese Neuerung patentieren. Pünktlich zur ISH 2013 präsentierte das Unternehmen die Luftabscheider SpiroVent Solar AutoClose und SpiroTop Solar AutoClose.

Das AutoClose-Prinzip sorgt dafür, dass sich das Entlüftungsventil bei Temperaturen leicht unterhalb der Dampfgrenze schließt. Damit wird Dampf nicht mehr unkontrolliert abgelassen. Ist die Solarflüssigkeit wieder abgekühlt, wird diese Verriegelung geöffnet und es kann, bei Bedarf, wieder Luft abgeschieden werden. Kurz: Dank des AutoClose-Prinzips lässt sich der Entlüfter nun dort montieren, wo er am besten funktioniert: Und zwar am höchsten und heißesten Punkt einer Solaranlage.

Der SpiroTop Solar AutoClose ist ein Schnell-Entlüfter mit ½ ‘‘ Anschluss, der große Luftblasen effektiv ausleitet. Wie auch der Mikroluftblasenabscheider SpiroVent Solar, wird er bei Maximaltemperatur von 180°C und einem Druck von max. 10 bar eingesetzt. Der SpiroVent Solar Luftabscheider ist erhältlich in den Anschluss-Ausführungen 22 mm, ¾ ‘‘, 1‘‘, 1 ½ ‘‘ und 1 ¼ ‘‘. In vielen Varianten ist er sowohl für vertikale als auch für horizontal verlaufende Leitungen im Programm.

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Extremer Sparkurs gegen alte Stromfresser

2. April 2013 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte, Spezial Keine Kommentare »

Einsatz von Hocheffizienzpumpen
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Als kaum wahrgenommene Stromfresser verrichten Millionen alter ungeregelter Standardpumpen zum Teil seit Jahrzehnten ihren Dienst. Wer einem solchen Pumpen-Oldie im Heizungskeller eines Kunden begegnet, sollte ihm aber nicht zu viel Respekt entgegen bringen. Denn durch ihren hohen Stromverbrauch belasten ungeregelte Heizungspumpen den Geldbeutel ihrer Besitzer zum Teil erheblich.
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Die meisten Fahrzeuge benötigen auch heute noch mindestens sechs Liter Sprit auf 100 km, obwohl im Automobilsektor Drei-Liter-Autos inzwischen Stand der Technik sind. Gebrauchtfahrzeuge oder liebevoll gepflegte Oldtimer weisen zum Teil sogar zweistellige Verbräuche auf. Noch extremer ist es bei Heizungspumpen. Während ungeregelte Heizungspumpen jährlich 500 bis 800 kWh verbrauchen, begnügen sich Hocheffizienzpumpen der neuesten Generation, wie die Wilo-Stratos Pico, mit nur noch 46,5 kWh im Jahr. Sie reduzieren so den Stromverbrauch der Heizungspumpe um bis zu 90 %. Den kompletten Beitrag lesen »

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Von siedenden Steinen

12. März 2013 monteur Erstellt in Heizung, Produkte, Spezial, Wie funktioniert eigentlich. . . Keine Kommentare »

Wie funktioniert eigentlich eine Adsorptionskältemaschine?
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Schon fast zu oft ist das Beispiel bemüht worden, das den Prozess der Wärmepumpe mit dem des Kühlschrankes beschreibt. Aber es ist ja nun mal so. Wo thermische Energie ausgetauscht wird, gibt es einerseits Kälte und andererseits Wärme.

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Der Prozess, der in einer Adsorptionskältemaschine abläuft, soll wegen des etwas leichteren Verständnisses von Seiten der Wärmepumpe ausgehend beschrieben werden. Und genau in diesem Zusammenhang rührt sich was am Heizungsmarkt. Die Industrie bringt Geräte auf den Markt, die im Wesentlichen durch das geschickte Zusammenspiel von zwei Stoffen einen Prozess zur zusätzlichen Energiegewinnung in Gang setzen. Da insbesondere zwei Stoffe an diesem Prozess beteiligt sind, sollen diese zuerst kurz beschrieben werden. Den kompletten Beitrag lesen »

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Müssen Kaltwasser-Leitungen nach EnEv gedämmt werden?

7. März 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Diese Frage stellt sich nach wie vor und immer wieder. Es ist wichtig zu wissen, dass sich die Energieeinsparung auf Heizungs- und Warmwasserleitungen, sowie Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen bezieht. Trinkwasserleitungen (kalt) fallen nicht unter diese Verordnung!

Die DIN 1988-200, die im Mai 2012 in Kraft getreten ist, gilt in Verbindung mit der DIN EN 806-2 für die Planung von Trinkwasser-Installationen, Installation Typ A (geschlossenes System) in Gebäuden und auf Grundstücken. Die DIN 1988-200 ergänzt die DIN EN 806-2 und enthält zusätzliche Festlegungen zur Berücksichtigung nationaler Gesetze, Verordnungen und des deutschen technischen Regelwerks. Da die Ergebnisse der europäischen Arbeitsausschüsse nicht in jedem Fall die für die deutschen Anwenderkreise erforderliche Normungstiefe erreichen, ergab sich die Notwendigkeit, eine deutsche Ergänzungsnorm zu erarbeiten. Um aufzuzeigen, dass es sich um eine neue Normen-Reihe der DIN 1988 handelt, wurde die Teilnummer vom Normenausschuss dreistellig gewählt. Damit reiht sich der Teil 200 in die Reihe der bereits bestehenden DIN 1988 Teile 100, 300, 500 und 600 ein.

Die DIN 1988-200 enthält wichtige Details zur Planung und Errichtung von Trinkwasser-Installationen unter Berücksichtigung nationaler Gesetze, Verordnungen, Normen und dem aktuellen Stand der Technik. Insbesondere wurden hierfür unter anderem die entsprechenden Angaben aus den Normen DIN 1988-2, DIN 1988-5 und DIN 1988-7 herangezogen, die für die Aufrechterhaltung des in Deutschland anerkannten hohen technischen Niveaus der Trinkwasser-Installationen benötigt werden.

Die DIN 1988-200 wird die Normen DIN 1988-2, DIN 1988-5 und DIN 1988-7, die seit dem Jahr 1988 bestand haben, ersetzen.

In der allgemeinen Beschreibung werden folgende Eckpunkte aufgelistet:
- Anforderungen an die Wärmeabgabe, Wärmeaufnahme, akustische Entkopplung, Korrosionsschutz, Brandschutz und die Aufnahme von Längenänderung müssen erfüllt werden.
- Dämmstoffe dürfen keine Kontaktkorrosion oder chemische Korrosion auslösen.
- Spezielle Hinweise für die Dämmung von Trinkwasserleitungen (kalt) sind zu beachten.
- Vermeidung von Tauwasserbildung (abhängig von Umgebungstemperatur und relativer Luftfeuchte).
- Schutz vor Erwärmung der Leitungen (Legionärskrankheit)

Insbesondere sind Trinkwasserleitungen (kalt) in Abhängigkeit von Temperatur und Feuchtegehalt der Umgebungsluft so zu dämmen, dass eine Tauwasserbildung und eine Erwärmung des Trinkwassers auf > 25°C vermieden wird
! Bei üblichen Betriebsbedingungen und Rohrleitungsführungen im Wohnungsbau gelten die Werte für die Mindestdämmschichtdicken nach Tabelle 8, DIN 1988-200 als Richtwerte. Bei längeren Stagnationszeiten kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Standard-Dämmschichtdicke nach DIN 1988-200 keinen dauerhaften Schutz vor Erwärmung der Trinkwasserleitung (kalt) bieten. Das kann im Einzelfall zu entsprechend höheren Dämmschichtdicken oder gar zu einem aufwendigen Aufbau der Anlagentechnik führen.

Fazit
Im Vergleich zur alten DIN 1988-2 sind die Dämmschichtdicken in der neuen DIN 1988-200 wesentlich erhöht und in den Vordergrund gerückt worden.
Freiverlegte Rohrleitungen in nicht beheizten Räumen mit einer Umgebungstemperatur von ≤ 20 °C sollen mindestens mit 9mm (vorher 4mm) sowie Leitungen in Rohrschächten, Bodenkanälen und abgehängten Decken mit einer Umgebungstemperatur ≤ 25 °C mit mindestens 13mm (vorher 9mm) gedämmt werden.
Zusätzlich wurde zur Wärmeleitfähigkeit eine Temperatur angegeben. Das heißt, die Dämmschichtdicken sind gerechnet bei 10 °C und Lambda 0,040 W/(m • K).

KAIMANN GmbH
Hansastr. 2-5
D-33161 Hövelhof

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Wohnungslüftung schnell geplant – Westaflex erarbeitet Software Ventplan

6. März 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Lüftung, Produkte, Spezial Keine Kommentare »

Die immer dichter werdenden Gebäudehüllen im Neubau und Bestand machen es erforderlich, der kontrollierten Lüftung einen hohen Stellenwert einzuräumen. Daher bietet der Spezialist für Wohnungslüftung, die Westaflexwerk GmbH, Fachhandwerkern und Planern mit Ventplan eine Software, um Lüftungsanlagen schnell und zielorientiert auszulegen. Dabei wird die DIN 1946-6 in allen maßgeblichen Aspekten berücksichtigt.

Nachdem die Software kostenlos unter www.ventplan.com heruntergeladen wurde, kann der Anwender mit dem ersten Projekt starten. Als Ausgangspunkt gilt die Erfassung der Daten: Details zum Gebäude, zur Lüftungsanlage selbst und zu den zu berücksichtigenden Räumen werden durch Auswahlfenster rasch zusammengetragen. Dabei lassen sich auch Angaben wie Schallschutz, vorhandene Feuerstätten und Luftüberströmung berücksichtigen. Auf dieser Grundlage berechnet Ventplan z. B. Außenluftvolumenströme, Raumvolumenströme, Druckverlust und Akustik. Alle Daten lassen sich speichern und weiter bearbeiten.

Darüber hinaus erhält der Anwender verschiedene Dokumente. In Verbindung mit der hinterlegten Datenbank generiert die Westaflex-Software eine lufttechnische Auslegung, ein detailliertes Angebot und eine Stückliste. Auch eine grafische Darstellung kann aus den Projektdaten automatisch erstellt werden. Als Ausgabeformat stehen PDF bzw. Open Document Format zur Verfügung. In Ventplan können die Artikelstammdaten verschiedener Hersteller und Großhändler hinterlegt und verarbeitet werden.

Was kann Ventplan

  • Austauschbare Datenbank
  • Hersteller und Großhändler können eigene Daten hinterlegen
    • Artikelstamm, z.B.
      • Anlagen
      • Luftauslässe, Ventile
    • Pakete zur Gruppierung von Artikeln
    • Akustikdaten
  • Erzeugung von Dokumenten
    • Auslegung
    • Stückliste
    • Angebot
    • Verlegeplan
  • Grundlage ist Odisee®
    • Verwendung von LibreOffice oder OpenOffice
    • Hinterlegung eigener Vorlagen möglich
  • Erfassung von: Gebäudedaten
    • Typ: MFH, EFH, Maisonette
    • Lage: windstark, windschwach
    • Wärmeschutz
    • Luftdichtheit der Gebädehülle
    • Geplante Belegung
  • Erfassung von: Anlagedaten
    • Standort
    • Art der Außenluft, Fortluft
    • Luftdurchlässe
    • Luftkanalverlegung
    • Energie- und Hygiene-Kennzeichen
  • Erfassung von Räumen
    • Vorgabe von Werten anhand eines Raumtyps
    • Bezeichnung
    • Geometrie
    • Art: Zuluft, Abluft, Zu/Abluft, Überström
    • Zuluftfaktor, Abluftvolumenstrom
  • Berechnung der Außenluftvolumenströme
    • Notwendigkeit der lüftungstechnischen Maßnahme
    • Gesamt-Außenluftvolumenströme für Nutzungseinheit
    • Gesamtabluftvolumenströme der Räme
    • Personenbezogene Gesamt-Abluftvolumenströme
    • Gesamt-Luftvolumenstrom für lüftungstechnische Maßnahmen
  • Druckverlustberechnung
    • Erfassung des Kanalnetzes
    • Erfassung von Teilstrecken
    • Berechnung der Ventileinstellung
  • Akustikberechnung
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Simple die Heizung befüllen

17. Januar 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, News, Produkte Keine Kommentare »

Kalk, Schmutz und Luft sind nicht nur vermeidbare Energiefresser in der Heizungsanlage. Durch sie hervorgerufene Funktionsstörungen an Bedienungs- und Regelorganen von Heizungsanlagen sowie Korrosionsschäden zählen zu den häufigsten Reklamationsgründen, die Endkunden beim Fachhandwerker vorbringen. Mit moderner Systemtechnik lässt sich dieses Risiko minimieren und die Lebensdauer einer Anlage deutlich verlängern.
Mit Druckminderer, Manometer sowie Systemtrenner BA (Flüssigkeitskategorie 4) beinhaltet die Nachfülleinrichtung alle Bestandteile zur normgerechten Nachspeisung der Heizungsanlage gemäß DIN EN 1717. Der integrierte Systemtrenner BA verhindert dabei das Rückfließen oder Rücksaugen von Heizungswasser in das Trinkwassernetz. Besonderes Highlight: Ein integrierter Leckageschutz bietet zusätzliche Sicherheit vor Wasser- und Folgeschäden. Die Nachfüllmenge wird kontinuierlich überwacht und die Heizungsnachfüllung im Falle einer Leckage sofort vollautomatisch abgesperrt. Einem teuren Wasserschaden kann somit vorgebeugt werden. Die Armatur kann ständig geöffnet sein und sorgt durch die elektronische Druckeinstellung für einen gleichbleibenden Anlagendruck. „Vervollständigt wird das HeizungsCenter plus durch unser AnschlussCenter, welches das Heizungswasser je nach Notwendigkeit per Enthärtungs- bzw. Vollentsalzungskartuschen optimal aufbereitet“, erklärt Peter Gormanns, Leiter Vertrieb und Marketing von SYR. „Das HeizungsCenter plus bildet somit eine kompakte Station zur Befüllung, Entschlammung und Entgasung der Heizungsanlage inklusive Enthärtung bzw. Entsalzung des Füllwassers.“

Mit dem HeizungsCenter plus hat der Korschenbroicher Systemanbieter SYR eine wirkungsvolle Armaturenkombination im Programm, die dank umfassender Ausstattung für eine störungsfreie Heizungsanlage sorgt: Die praktische Kombiarmatur aus vollautomatischer Nachfülleinrichtung mit Leckageschutz, SYR AnschlussCenter für Enthärtungs- bzw. Vollentsal-zungskartuschen und automatischem Heizungsfilter bildet eine kompakte Station zur Befüllung, Entschlammung und Entgasung der Heizungsanlage inklusive Enthärtung bzw. Entsalzung des Füllwassers.
Bild: SYR Hans Sasserath & Co. KG

Unkomplizierte Enthärtung und Entsalzung
Moderne und effiziente Heizungssysteme stellen hohe Anforderungen an die Qualität des Füllwassers nach VDI 2035. Daher ist die Aufbereitung des Ergänzungswassers ein wichtiger Bestandteil der Anlagenpflege. Nur eine auf die Anlage abgestimmte Wasserbehandlung gewährleistet langfristig einen störungsfreien und effizienten Betrieb. Ein praktisches System-Modul, das AnschlussCenter 3200 von SYR, dient hier als universelle Basis für nachfüllbare Kartuschen zur Heizungswasserenthärtung oder -vollentsalzung, die sich mit nur wenigen Handgriffen unkompliziert installieren lassen. Welche Variante Verwendung findet, ist dabei je nach Wasserzusammensetzung, Heizungsanlage und Garantiebestimmungen der Hersteller zu entscheiden. Besonders praktisch: Ein elektronischer Wasserzähler zur digitalen Kapazitätskontrolle der angeschlossenen Kartusche. Außerdem entfallen der Komplettaustausch der Kartusche sowie die Rücksendung an den Hersteller. Stattdessen lässt sie sich zeit- und kostensparend mit einem speziellen Nachfüll-Granulat auffüllen.

Mehr Sicherheit durch Entschlammung und Entlüftung
Ist die Heizungsanlage mit optimal aufbereitetem Wasser befüllt, ist sicherzustellen, dass es im System nicht zu Funktionsstörungen durch Rostschlämme und Korrosionspartikel kommt. Ebenso wichtig: Die Vermeidung von Luftbildung in der Anlage. Das HeizungsCenter plus ermöglicht daher die effiziente Entschlammung und Entgasung der Heizungsanlage. Der integrierte automatisch rückspülbare Heizungsfilter entfernt grob- und feinkörnige Verunreinigungen aus dem Wasser. Diese können zu erheblichen Funktionsstörungen führen und durch Verschlechterung des Wärmeübergangs einen erhöhten Energieverbrauch hervorrufen. Auch störende und korrosive Gase werden dank automatischem Entlüftungssystem abgesondert. Praktisch: In regelmäßigen, vorab programmierbaren Abständen führt der Heizungsfilter eine automatische Rückspülung durch. Dank Kombination mit der vorgeschalteten Nachfülleinrichtung erfolgen die Rückspülungen aus dem System ohne Druckabfall in der Anlage.

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Die Energiewende für Zuhause

12. Dezember 2012 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News, Produkte Keine Kommentare »

Wenn die Tage kürzer werden und draußen die Temperaturen fallen, dann spielt sich alle Jahre wieder die gleiche Diskussion in deutschen Haushalten ab: Wie senkt man die Heizkosten und hat es gleichzeitig immer angenehm warm? Das Münchner Technologie-Start-up tado° bringt jetzt die Lösung des Problems auf den Markt.

Wer kennt es nicht, das alte Dilemma: Heizung runter drehen, um Klima und Geldbeutel zu schonen und dafür in eine kalte Wohnung zurückkommen? Oder lieber durchheizen für eine stets gemütlich warme
Wohnung und dafür eine hohe Heizrechnung kassieren? Wer ein Thermostat zuhause hat, kann dieses zwar programmieren, aber die Bedienung ist oft kompliziert. Und im Falle einer spontanen Planänderung
ist diese veraltete Technologie nutzlos.

Insgesamt wird mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs dem Heizen und Klimatisieren von Gebäuden zugerechnet. „Hier anzusetzen und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten, war
“, sagt Unternehmensgründer Christian Deilmann. Unsere Hauptmotivation für die Entwicklung von tado° ist eine völlig neue Art der intelligenten Heizungsregelung. Sie funktioniert wie ein persönlicher
Heizassistent, der hilft, durchschnittlich 27%* der Heizkosten zu sparen. Dazu wird die Temperatur zuhause exakt dem Verhalten der Bewohner angepasst – ganz automatisch.

Die tado° Lösung – was macht sie so smart?
Egal ob tägliche Arbeit oder spontaner Wochenendausflug mit der Familie – die tado° Applikation auf dem Smartphone der Bewohner erkennt ohne Zutun der Nutzer, wenn der Letzte das Haus verlässt.
Daraufhin wird ein Signal an die Heizung gesendet um die Temperatur herunter zu regeln. Sobald sich ein Bewohner wieder in Richtung zuhause aufmacht, reagiert tado° sofort und wärmt die Wohnung auf
Wunschtemperatur auf. Auch Schlafzeiten, in denen auf die gewünschte Temperatur abgesenkt wird, werden berücksichtigt. Da kein Gebäude dem anderen gleicht, erlernt tado° in wenigen Tagen alle wichtigen Eigenschaften. Beispielsweise wie schnell sich eine Wohnung abkühlt oder wie sich die Sonneneinstrahlung auf die Innenraumtemperatur auswirkt. Aus diesen Informationen werden Regelstrategien abgeleitet, um die Wunschtemperatur am effizientesten zu erreichen. Dadurch können auch aktuelle Wettervorhersagen genutzt werden: scheint am nächsten Tag die Sonne, berücksichtigt tado° diese Information und heizt automatisch weniger.

Warum tado°?
Ob unregelmäßige oder ähnliche Tagesabläufe, Altbau oder Neubau, Familie oder Single – mit tado° ist man optimal für die bevorstehende Heizperiode gerüstet. Dazu Unternehmensgründer Christian
Deilmann: „tado° ist unsere Antwort auf steigende Heizkosten und eine moderne, umweltbewusste Lebensweise. Mithilfe von tado° kann jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei bares Geld
.“ Gründer Johannes Schwarz ergänzt: „Keine der am Markt sparen – und das bei mehr Komfort erhältlichen Lösungen hat uns überzeugt. Wir waren auf der Suche nach einer Lösung, die sich in Design
und Funktion perfekt dem Leben der Menschen anpasst und nicht umgekehrt.“

Mit der tado° App auf dem Smartphone oder am PC behält der Nutzer jederzeit und an jedem Ort den Überblick, wie tado° für ihn arbeitet und wie der Energieverbrauch optimiert wird. Zudem kann jeder
selbst entscheiden ob für ihn Einsparungen oder Komfort bei der intelligenten Regelung im Vordergrund stehen. Möchte der Nutzer selber das Steuer übernehmen, kann er auch einfach eine manuelle
Wunschtemperatur vorgeben – von überall in der Welt. Die im Lieferumfang enthaltene schlicht weiße tado° Box stellt die Verbindung zur Heizung her. Sie lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Kunden selbst installieren und ist für nahezu alle Heizthermen ausgelegt. Optional kann ein Installationsservice hinzu gebucht werden.

Preis und Verfügbarkeit
tado° ist ab sofort im Onlineshop unter www.tado.com erhältlich. Der Markteinführungspreis für die tado° Nutzung beträgt 99€ pro Jahr. Der Preis liegt damit weit unter den jährlichen Einsparungen, die durch
tado° erzielt werden können. Zudem erhalten die ersten 1.000 Kunden die benötigte tado° Box gratis. Durch ein regelmäßiges Reporting kann der Kunde den Nutzen von tado° stets nachvollziehen. Wer nach
dem ersten Jahr dennoch der Meinung ist, dass tado° nicht das Richtige für ihn ist, kann monatlich kündigen und erhält den Betrag anteilig zurückerstattet.

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Haben Sie den Dreh raus?

5. Dezember 2012 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

Mit der „schnellen Scheibe“, der Danfoss-Grundfos-Datenscheibe „Hydraulischer Abgleich im Gebäudebestand“, ermitteln Heizungsprofis im Handumdrehen alle Messgrößen und -werte zur hydraulischen Optimierung einer Heizungsanlage.


Die beiden Online-Lernportale www.dancademy.de und www.ecademy.grundfos.de bieten Profis und Einsteigern rund um die Uhr kostenlos praxisorientiertes Wissen zu den Themen hydraulischer Abgleich, Berechnung von Bestandsanlagen, Regelungstechnik, Grundlagen der Pumpentechnik und anderen Problemstellungen. Für Interessierte stehen Kurse in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zur Aus-und Weiterbildung zur Verfügung.

Weitere Infos auf www.deutschland-hat-den-dreh-raus.de

Hier ist die schnelle Scheibe als Download! >>> Hier geht es zur Anleitung!

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Echte 5 µm-Filterung für die optimale Verbrennung

2. November 2012 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte Keine Kommentare »

Der Heizölentlüfter FloCo-TOP-2KM Optimum MC-18 von AFRISO eignet sich zur kontinuierlichen Entlüftung und Filterung von Heizöl, Diesel, Bioheizöl und Biodiesel mit 0-20 % FAME in Ölheizungsanlagen (Einstrangsysteme mit Rücklaufzuführung). Die technische Neuerung besteht in einer innovativen Mehrfachfilterung, bei der das vom Brenner zurücklaufende Heizöl entweder direkt dem Vorlauf beigemischt oder durch das Umstellen eines Umschaltventils erneuten Filtergängen unterzogen wird.

Aufgrund dieses Verfahrens und der Verwendung eines Opticlean-Feinstfilters MC-18 (5µ, 1850 cm² Filterfläche) stellt sich eine echte 5 µm-Filterung ein, die für einen dauerhaft verbesserten Verbrennungsvorgang und sicheren Betrieb sorgt.

Der Entlüfter hat eine aufgesetzte Kunststoff-Entlüfterhaube, ein Zink-Druckgussgehäuse und eine lange Kunststoff-Filtertasse. Die Entlüfterhaube verfügt über zwei getrennte Schwimmerkammern, wobei sich in der unteren Kammer Arbeits- und Entlüftungsschwimmer und in der oberen Kammer Sicherheitsschwimmer und Entlüftungsöffnung befinden. Das Austreten von Ölschaum wird durch dieses 3-Schwimmer-Sicherheitssystem verhindert. Mit montiertem Entlüftungsschlauch ist der Entlüfter geruchsdicht (PROOFED BARRIER). Im Gussgehäuse befindet sich ein Umschaltventil für die Einfach-/Mehrfachfilterung, ein Absperrventil zum Absperren der Saugleitung (zur Überprüfung der Saugleistung der Brennerpumpe), ein Rückflussverhinderer mit Druckentlastung in Richtung Tank, ein Bypassventil (zum Ablassen des Öls bei einem Brennerschlauchwechsel) und eine Entleereinrichtung für einen sauberen Filterwechsel.

Ein Manometer (-0,7/0,9 bar) dient als Serviceanzeige, da mit zunehmender Filterverschmutzung das Vakuum ansteigt und der nächste Filterwechsel ersichtlich wird. FloCo-TOP-2KM Optimum MC-18 ist für einen Rücklaufstrom bis max. 120 l/h geeignet. Als Anschlüsse stehen tankseitig G 3/8 i und brennerseitig G 3/8 a mit 60° Konus (G ¼ i optional) zur Verfügung. Der Entlüfter ist TÜV-geprüft und entspricht EN 12514-2. Das Gerät ist aufgrund seiner Normverschraubung und Klicksystem schnell und einfach montiert und in jeder Anlage einsetzbar.

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Alles hängt an Auswahl und Verarbeitung

30. Oktober 2012 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Produkte, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Dübel und Anker in der Befestigungstechnik
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Gar nicht übel sprach der Dübel – und verschwand in der Wand. Aber was genau ist hier bitteschön in der Wand verschwunden? Und vor allem wie? Lesen Sie hier vom Dübel und seinen Verwandten und wie man mit ihnen echte Festpunkte schafft.

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Der Dübel ist aus dem beruflichen Dasein eines Anlagenmechanikers wohl kaum mehr wegzudenken. Unverzichtbar ist er, wenn es gilt Rohrschellen, Konsolen, Sanitärobjekte und was es da sonst noch so alles gibt, an die Wand bzw. an die Decke zu bringen. Und dennoch: Es ist immer vom „Dübel“ die Rede, was den Verdacht nahe legt, dass es von ihm eben nur die eine einzige Ausführung gibt. Den kompletten Beitrag lesen »

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