Mit den modularen en-Nahwärmestationen bietet Ewers Heizungstechnik eine Lösung, die auf die Anforderungen von Nahwärmenetzen zugeschnitten ist. Die Stationen sind modular aufgebaut und decken mit zwei Modellvarianten unterschiedliche Leistungsbereiche ab. Die Bauweise macht die Systeme geeignet für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Quartierslösungen sowie gewerbliche Anwendungen. Der Platzbedarf und die werkzeuglose Steckverbindungen erleichtern die Integration in bestehende Heizräume.
Die Nahwärmesysteme arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen und Druckstufen im Vergleich zu klassischen Fernwärmeanlagen. Das Modell en.35 ist für Leistungen bis 35 kW mit Druckstufe PN10 ausgelegt, während die en.150 bis zu 150 kW bei PN16 abdeckt. Die modulare Bauweise ermöglicht die Integration von bis zu drei Heizkreisen und verschiedenen Trinkwassersystemen, darunter Speicherladesysteme und Frischwasserstationen. Alle Komponenten sind kaskadierbar und können flexibel kombiniert werden, etwa mit dem esp Systemspeicher. Die Gehäuse aus EPP-Dämmmaterial reduzieren Wärmeverluste und Geräusche und schützen elektronische Bauteile vor Überhitzung. Hocheffizienzpumpen sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch, während der modulare Aufbau die Wartung und den Austausch von Komponenten vereinfacht.
Für besonders niedrige Vorlauftemperaturen bietet Ewers den Trinkwasserbooster etb.200 an, der eine Brauchwasser-Wärmepumpe mit einem 200-Liter-Speicher kombiniert. Dieses System ermöglicht es Netzbetreibern, die Nahwärmenetze im Sommer teilweise oder vollständig abzuschalten.
Die Stationen sind mit Reglern ausgestattet und können in netzwerkfähige Systeme eingebunden werden. Dies erlaubt eine Überwachung des Betriebs und eine frühzeitige Erkennung von Störungen.
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