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Erklär mal: Wärmetauscher

In der Heizungstechnik spielt der Übergang von Wärmeenergie zur Beheizung von Räumen eine elementare Rolle.

Zunächst einmal muss das Heizungswasser erwärmt werden. Dazu nutzt man in der Regel den „Brenner“. Was nun der Brenner verbrennt spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist der Übergang der Heizgase auf das Heizungswasser. Dies sollte ungehindert geschehen. Dazu gehört selbstverständlich eine saubere Wärmetauscheroberfläche. Der Wärmetauscher, auch Primär-WT genannt trennt die Heizgase vom Heizungswasser durch die in der Materialbeschaffenheit  unterschiedlichsten Wärmetauscher. Wärmetauscher werden aus Stahl, Stahlguss (Grauguss), Aluminium-Silizium Guss (mit unterschiedlichen Legierungen), Edelstahl (mit unterschiedlichen Legierungen) hergestellt. Legierungen sollen die Eigenschaften des Ausgangswerkstoffes, z.b. hinsichtlich des Korrosionsverhalten verbessern.

An einem Heizwert Primär-WT darf es nicht zur Kondensation der Abgase kommen.

Vaillant

An einem Heizwert Primär-WT darf es nicht zur Kondensation der Abgase kommen.

Der Wärmetauscher bremst die Heizgase durch bestimmte Formgebung aus. Schließlich spielt die Dauer der Wärmeabgabe sowie die Größe seiner Oberfläche eine entscheidende Rolle bei der Effizienz. Dazu kann die Heizungswasserführung im Wärmetauscher, z.b. auch durch „Verjüngungen“ dafür sorgen, dass das Heizungswasser in seiner Fließgeschwindigkeit beeinflusst wird. Auch diese Maßnahmen sollen den Wärmeaustausch positiv beeinflussen und die Effizienz steigern.

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