• Kurz notiert!

  • Bewährtes und von der Rolle

    29. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Neue TRGI schickt nun auch Kunststoffrohre ins Rennen

    Mit den Technischen Regeln für Gas-Installationen steigt die Auswahl beim Rohrmaterial. Der Ersteller einer Gasinstallation muss für die jeweilige Verlegesituation das geeignete Rohr auswählen. Der Einsatz des Materials setzt teilweise das Vorhandensein eines Zertifizierungszeichens voraus. Mit anderen Worten: Nicht alles, was am Markt erhältlich ist, darf auch verwendet werden.

    .

    .

    Der Einsatz von Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren in der Gas-Inneninstallation ist die wohl bedeutendste Änderung, die die neuen Technischen Regeln mit sich bringen. Bislang war dieser nach Abschnitt 3.1 der alten TRGI nicht möglich. Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

    Schnell ist fix daneben

    27. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Knigge, Spezial Keine Kommentare »

    Immer mit der Ruhe im Kundenhaus

    Zeit ist Geld – sagt ja auch der Chef immer. Und was einen Profi auszeichnet ist ja unter anderem sein Arbeitstempo. Wenn da nicht die Kleinigkeiten wären, die einen ausbremsen. Sie durch Ignoranz zu eliminieren, kann aber auch ganz schnell nach hinten losgehen.

    .

    .

    Eines darf ein Kundendienstmonteur nicht haben: den Tunnelblick. Wer nämlich an dieser Krankheit leidet, der sieht nur seine Aufgabe. Nur das, was er machen will, das zählt. Alles andere um ihn herum verblasst. Volle Konzentration auf das Eine. Zugegeben, das klingt erst einmal prima. Im Hause des Kunden kann das aber ganz falsch rüberkommen. Der Kunde sieht nämlich nicht den hochmotivierten Fachmann, sondern eher einen Monteur, der nach dem „Platz-da-jetzt-komm-ich-Prinzip“ zu Werke geht. Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , ,

    Finger weg

    22. Juli 2010 Heizer Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Spezial Keine Kommentare »

    Eine Broschüre der Verbraucherzentrale rät allen Wärmepumpenkunden dazu sich von seinem Installateur eine Jahresarbeitszahl garantieren zu lassen.

    Zitat: “Sehr hilfreich kann es sein, wenn man mit dem Installateur oder Generalunternehmer eine schriftliche Vereinbarung über eine Mindestjahresarbeitszahl und die Randbedingungen, unter denen diese gelten soll, getroffen hat. Hierzu bieten die Verbraucherzentralen eine Mustervereinbarung an, die von den Energieberatern in der persönlichen Beratung zur Verfügung gestellt wird”.


    Nun erst ein mal nicht weiter schlimm, doch hier steckt mehr dahinter, denn wenn der Installateur nicht nachweisen kann, dass sein Kunde die entstandenen Mehrkosten verursacht hat, muss er für den Mehraufwand aufkommen. Das kann dann doch schon mal ins Auge gehen. Um im Vorfeld die Jahresarbeitszahl und die Betriebskosten realistisch prognostizieren zu können, müssen die Nutzungsrandbedingungen exakt festgelegt werden.
    Und genau hier liegt dann auch das Problem, denn:

    - eine höhere Wohnraumtemperatur als wie geplant ergibt einen schlechtere JAZ.
    - einen nachträgliche verlegter Teppichboden dämmt den Wärmefluss, dadurch bedingt steigt die Vorlauftemperatur.
    - eine höhere Warmwassertemperatur ermöglicht einen höheren Komfort des Nutzers, senkt aber beachtlich die JAZ.
    - die Wärmequelle selbst ist unter dimensioniert, oder bei einer Sondenbohrung schlecht verfüllt.
    - es wird häufiger eine Legionellenprophylaxe mit dem E-Heizstab durchführt.
    - oder einfach nur Dauergelüftet, denn das Installationsunternehmen zahlt doch.
    - länger als wie geplant den Estrich trocken heizt.

    Hier zum Download, die VZE-Broschüre:
    VZE_WP_Kampagne_Broschuere_1

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , ,

    Erklär mal: Erdöl

    21. Juli 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik Keine Kommentare »

    Erdöl ist ein Gemisch unterschiedlicher Kohlenwasserstoffe und wird über Pumpen aus bis zu 2.500 Meter Tiefe gefördert. Das Rohöl wird in Raffinerien hauptsächlich zu Kraftstoffen und Schmiermitteln verarbeitet und dient als Ausgangsstoff für viele Kunststoffe und Medikamente. Erdöl deckt in Deutschland 33,9 Prozent des Primärenergiebedarfs ab, weltweit liegt der Anteil bei 35 Prozent. Wegen der einfachen Handhabung wird Erdöl überwiegend als Treibstoff für Verbrennungsmotoren für Transport und Mobilität verbraucht. Außerdem erzeugen Haushalte mit Heizöl Raum- und Wasserwärme. Die Herstellung von elektrischem Strom mit Hilfe von Dieselgeneratoren ist in Deutschland mit einem Anteil von 1,3 Prozent sehr gering. Öl verbrennt zwar sauberer als Kohle, ist aber trotzdem sehr CO2- und schadstoffintensiv. Die Ölreserven reichen bei konventioneller Förderung noch geschätzte 42 Jahre, mit neuen Fördermethoden noch etwa 65 Jahre.

    Bild: tz-online

    VORTEILE
    -  sehr energiereich
    - liefert zahlreiche Kraftstoffe
    - als Flüssigkeit leicht zu lagern und sehr flexibel einsetzbar
    NACHTEILE
    - sehr hohe CO2-Emissionen
    - Förderung wird schwieriger und dadurch Teurer
    - große Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Ölpreis
    - Reserven reichen noch maximal 65 Jahre
    - Unfälle und Havarien bei Transport- und Förderung schädigen die Umwelt

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,

    Dichtsprechung jetzt möglich?

    20. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Leckmengenbewertung nach neuer TRGI

    Glaubt man den Ergebnissen von Feldversuchen, sind im Bundesdurchschnitt rund die Hälfte aller in Betrieb befindlichen Niederdruck-Erdgasleitungen nicht mehr dicht, aber unbeschränkt gebrauchsfähig. Aber darf das auch so sein, wenn an einer solchen Gasleitung gearbeitet wurde?

    .

    .

    Die TRGI 2008 lässt zu, dass auch Gasleitungen, die eine Leckage von einem Liter pro Stunde oder mehr haben, ohne Eingriffe in Betrieb bleiben dürfen. Aber Vorsicht! Technische Regeln sind keine Kochbücher. Wer nach diesen arbeitet, darf sie nicht wörtlich umsetzen, sondern situationsbezogen anwenden. Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,

    Wer blickt durch den Förderschungel

    19. Juli 2010 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, News Keine Kommentare »

    Die zuletzt gesperrten BAFA-Mittel zum MAP-Programm können seit dem 12.07.2010 mit veränderten Fördersätzen wieder beantragt werden. Auf dem ersten Blick gibt es doch wieder etwas zum Jubeln, doch warum werden Energieeinsparende Maßnahmen nicht mehr im Neubau gefördert? Das liegt wohl daran, dass es eine gesetzliche Nutzungspflicht für erneuerbare Energien gibt und somit jeder Häuslebauer gesetzlich verpflichtet ist das Erneuerbare Energien Gesetz auch anzuwenden. Schließlich erhält auch ein Autofahrer kein Geld vom Staat wenn er die Verkehrsregeln einhält.

    Hier zum Download, die wichtigsten Änderungen:

    energie_ee_aenderung_richtlinien_vom_17_02_2010

    energie_ee_richtline_09_07_2010

    energie_ee_richtlinie_20_02_2009

    energie_ee_uebersicht_basis_und_bonus_inno_alle

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , , , ,

    Erklär mal: Erdgas

    16. Juli 2010 Loeti Erstellt in Allgemein, Erklär mal..., Gut zu wissen Keine Kommentare »

    Erdgas besteht hauptsächlich aus Methan, das in riesigen Blasen 1.000 bis 3.500 Meter tief im Erdreich eingeschlossen liegt. Über Pipelinenetze mit einer Gesamtlänge von mehreren 100.000 Kilometern wird das Gas vom Förderort zu den Abnehmern gepumpt oder als Flüssiggas in Tankern verschifft.


    Das energiereiche Gas ist wenig verunreinigt und wird zur Stromerzeugung in Gasturbinenkraftwerken und zum Heizen in Haushalten genutzt. In jüngster Zeit setzt sich Erdgas auch als günstiger und sauberer Kraftstoff für Verbrennungsmotoren durch. Deutschland deckt 22,5 Prozent des Primärenergiebedarfs mit Erdgas, weltweit sind es derzeit 20,7 Prozent.
    Erdgas produziert wegen des hohen Wasserstoffanteils wesentlich weniger CO2 als Erdöl. Allerdings ist unverbrannt in die Atmosphäre gelangtes Methan ein etwa 25-mal wirksameres Klimagas als Kohlendioxid. Das farblose Gas lässt sich unter hohen Drücken (bis 150 bar) stark komprimieren und bei niedrigen Temperaturen verflüssigen (ca. –161,5 Grad Celsius), was die Lagerung und den Transport vereinfacht. Gasturbinenkraftwerke sind mit einem Wirkungsgrad von 55 bis 60 Prozent sehr effizient und können zudem ihre Leistung kurzfristig hochfahren oder reduzieren. Die konventionell geförderten Gasreserven reichen nach aktuellen Prognosen noch etwa 62 Jahre. Durch die Förderung von bisher unerschlossenen Gasressourcen könnte der Brennstoff noch ungefähr 130 Jahre zur Verfügung stehen.

    VORTEILE
    > wenig Verunreinigungen
    > saubere Verbrennung
    > keine Schattenkraftwerke nötig
    > auch als Kraftstoff verwendbar
    > lässt sich leicht lagern und sehr flexibel einsetzen
    > hohe Reserven (60 bis 190 Jahre)
    NACHTEILE
    > hohe CO2-Emissionen
    > Unverbranntes Erdgas (Methan) ist hochschädliches Klimagas
    > Abhängigkeit der Weltwirtschaft von Gasimporten
    > Unfälle und Havarien beim Transport schädigen die Umwelt

    ANGABEN AUF BASIS:
    BMWi: Primärenergieverbrauch nach
    Energieträgern, 2007
    IEA: Key World Energy Statistics, 2007

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , ,

    Grundfoss Schulungen im 2. Halbjahr

    14. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik Keine Kommentare »

    Seit Jahren ist der Bereich der Gebäudetechnik geprägt von sich ändernden Rahmenbedingungen: Neue Verordnungen und ­Richtlinien, Einsparung von Energie, Reduzierung von CO2 und die Einführung des Energieausweises für Gebäude sind hierfür nur einige wichtige Stichworte.

    Somit werden ganz neue Voraussetzungen geschaffen, die hohe Anforderungen an die Medienversorgung und damit auch an die vorhandenen Pumpensysteme stellen und den Einsatz von elektronisch geregelten Systemen unumgänglich machen.Als Ergänzung zu den innovativen Lösungen von Grundfos ermöglichen unsere Schulungen Servicetechnikern und Bedienpersonal, selbstständig komplexe regelungstechnische und mechanische Probleme an Installationen und Pumpen zu erkennen und praktisch zu beheben.

    Gleichzeitig bringen wir Ihr Wissen auf den neuesten Stand und geben Ihnen einen Leitfaden durch die Vielzahl der neuen Verordnungen an die Hand.


    Alle angebotenen Schulungen im Überblick, hier klicken!

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , ,

    An, aus – oder was?

    13. Juli 2010 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Zeit- oder temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen

    Komfort muss sein, das ist klar. Und dazu gehört es auch, dass man an den Sanitärobjekten nicht lange auf warmes Wasser warten möchte. Wird eine Zirkulationsleitung eingebaut, ist auch eine Pumpe nötig. Die Frage ist dann, ob diese ständig in Betrieb sein muss.

    .

    Den kompletten Beitrag lesen »

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , , , , ,

    Keine 1,5mm Wanddicke mehr vorgeschrieben

    12. Juli 2010 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

    Seit der Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 392 (erschienen im Juli 2009) dürfen auch Rohre 28 x 1 mm in der Gasinstallation verwendet werden. Doch aufgepasst: Die Rohre müssen nach GW 392 geprüft und zugelassen sein, d. h. es muss auf dem Rohr das Prüfkennzeichen “DV” angegeben sein.


    In dem Regelwerk GW 392, dass die Anforderungen an Kupferrohre für die Hausinstallation definiert, wurden für den Abmessungsbereich zwischen 28 und 54 mm Kupferrohre mit reduzierten Wandstärken aufgenommen. Vor diesem Hintergrund wird jetzt blankes Kupferrohr auch als halbharte Stangen in der neuen Dimension 28 x 1 mm sowie als harte Stangen in den Dimensionen 35 x 1,2 mm, 42 x 1,2 mm und 54 x 1,5 mm angeboten. Diese Rohre können nach GW 392 geprüft und zugelassen werden. Sie sind dann mit den Buchstaben DV gekennzeichnet. Den Buchstaben folgt eine Zahlen-Buchstaben-Kombination als Produktionsnummer. Für Gas- und Wasserinstallationen dürfen ausschließlich nur Kupferrohre mit DV-Prüfkennzeichen verwendet werden.

    • del.icio.us
    • Digg
    • Furl
    • MisterWong
    • Spurl
    • Technorati
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Twitter
    Tags: , ,