Inhalt von Heft 2026-02
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Warmwasser kann bei der Wärmepumpe richtig effizient laufen – oder zum heimlichen Stromfresser werden. Der Unterschied liegt selten an Zauber-Einstellungen, sondern fast immer an den Basics: Wie hoch wird geladen, wann wird geladen – und wie viel Wärme verschwindet über Speicher und Zirkulation? Dazu kommt immer öfter die Frischwasserstation: weniger stehendes Trinkwarmwasser, aber mehr Fokus auf Puffertemperatur, Schichtung und Zapfleistung.
Luft/Wasser-Wärmepumpen sind die neuen Gas-Brennwertgeräte? Die Wärmepumpen-Technologie entwickelt sich immer mehr zum „Must have“ in Wohngebäuden – nicht nur im Neubau, sondern auch im Baubestand. Steht eine Technologie derart im Fokus konzentrieren sich die Hersteller besonders auf ihre Weiterentwicklung. Grund genug für uns die wichtigsten technologischen Merkmale aktueller Luft/Wasser-Wärmepumpentechnik zu prüfen und eine zweiteilige Bestandsaufnahme zu erstellen, die durch die täglichen Entscheidungen in der Praxis führt.
Von Golfplätzen darf keine Belastung für die Umwelt entstehen und die Gäste erwarten eine positive Ökobilanz. GOtec von Dehoust bereitet das anfallende Abwasser mehrstufig auf und ermöglicht so die Wiederverwendung – etwa zur Reinigung, Bewässerung oder für die Toilettenspülung. Betreiber profitieren von reduzierten Wasser- und Abwasserkosten, geringerer Umweltbelastung und einer Zertifizierbarkeit nach GEO und ISO 14001.
Richtig gelegen?
Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 2026-02
Dies sind die richtigen Antworten:
1. c) – Der Temperaturhub ist die Differenz zwischen der Wärmequelle und der benötigten Systemtemperatur.
2. c) – COP 4 bedeutet: Aus 1 kWh Strom werden 4 kWh Wärme erzeugt.
3. c) – Hohe Temperaturen über längere Zeit führen zu erhöhten Bereitschaftsverlusten.
4. c) – 548 kWh Wärmeverlust / COP 3 ≈ 183 kWh Stromverbrauch.
5. b) – Höhere Temperaturen senken die Effizienz (COP) und steigern die Verluste.
6. c) – Großanlagen müssen laut DVGW W 551 mind. 60 °C am Austritt und 55 °C im Rücklauf erreichen.
7. c) – Die Frischwasserstation erwärmt Trinkwasser erst beim Zapfen über einen Wärmetauscher.
8. c) – Wenn alle Speicherzonen gleich warm sind, ist die Schichtung verloren.
9. c) – Dauerzirkulation verursacht erhebliche Wärmeverluste, auch ohne Wasserentnahme.
10. c) – 1,5 kWh pro Tag x 365 Tage = 547,5 kWh ≈ 548 kWh Wärmeverlust jährlich.
11. c) – Nur mit korrekter Einbindung nach Herstellerangabe bleibt die Schichtung erhalten.
12. c) – Wenn Temperaturen dauerhaft unter 55 °C liegen, ist ein Legionellenprogramm ratsam.
13. b) – PWH-C steht für den Rücklauf in der Zirkulation von Trinkwarmwasser.
14. c) – Die DIN 1988-200 schreibt vor, dass Kaltwasser nicht über 25 °C erwärmt werden darf.
15. c) – Wenn bei hoher Zapfmenge die Temperatur stark einbricht, kann das auf Verkalkung im Wärmetauscher hinweisen.
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Lösung zu Fakt oder Fake aus dem Heft 2026-02
Diese Aussage ist fake:
Praxis-Check Warmwasser
Zirkulation spart Strom?
Wenn die Warmwasser-Zirkulation 24/7 läuft, spart das Energie – weil der Speicher weniger nachgeladen werden muss.“