Inhalt von Heft 2026-08
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- Der Realitäts-Check und die perfekte Umsetzung in der Praxis
Willkommen zum Finale unserer Serie. In Teil 1 haben wir die Planungsgrundlagen geschaffen und in Teil 2 das Montageschema mit allen Bauteilen und Symbolen gezeichnet. Jetzt kommt der wichtigste Schritt: die Übertragung des Plans in die Praxis. Ein perfektes Schema auf dem Papier ist eine Sache, eine funktionierende Anlage auf der Baustelle eine andere. - So wird ein Dachschrägenbad auf nur 4 m² beispielhaft modernisiert
Bei der Planung eines Dachschrägenbades steht der Badplaner vor der Herausforderung, den Raum sinnvoll und komfortabel einzurichten. Ganz wichtig dabei: Die Einschränkungen der Standhöhe sind zu beachten. Die Konzeptplanung muss zwingend im Grundriss und in der Ansicht erfolgen, um Planungsfehler zu vermeiden. Andrea Stark-Nienhaus zeigt, wie das klappen kann. - Bilanz nach einem Jahr Pilotprojekt mit elektronischen Heizkörperreglern
Die Bestandsgebäude der Bauverein Wesel AG zeigen nach einem Jahr Pilotbetrieb, dass sich der Energieverbrauch bereits mit überschaubaren Maßnahmen senken lässt. Elektronische Heizkörperregler wurden in Zusammenarbeit mit dem Hersteller unter Praxisbedingungen erprobt und mit Referenzgebäuden verglichen. Die Ergebnisse liefern konkrete Anhaltspunkte, welches Einsparpotenzial ohne Eingriffe in die Heizungsanlage möglich ist. - ...und so einiges Interessantes mehr! Holt ihn euch den neuen SBZ-Monteur im Abo, oder auch als Einzelheft!
Richtig gelegen?
Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 2026-08
Dies sind die richtigen Antworten:
1. b) – Der Artikel betont, dass nach dem gezeichneten Schema die Übertragung des Plans in die Praxis der wichtigste Schritt ist.
2. b) – Wartbare, reparierbare oder austauschbare Bauteile müssen erreichbar sein, ohne die halbe Anlage zerlegen zu müssen.
3. c) – Das Ausbaumaß umfasst die gesamte zu demontierende Einheit, also Pumpe inklusive Verschraubungen.
4. b) – Für ein Eckventil oder eine einzelne Armatur nennt der Artikel mindestens 15 × 15 cm.
5. c) – Die Checkliste umfasst mehrere praktische Punkte wie Maße, Anschlüsse, Höhen, Befestigungen, andere Gewerke und Fotodokumentation.
6. b) – Ein verkalkter Plattenwärmetauscher muss für Wartung oder Tausch abgesperrt, entleert und ausgebaut werden können.
7. b) – Eine Verschraubung ist im Artikel als lösbare Verbindung mit Überwurfmutter und Dichtung beschrieben.
8. c) – Die Faustregel im Artikel lautet: ab DN 65 werden Flansche eingesetzt.
9. c) – Der Artikel nennt KFE-Hähne an jedem tiefsten Punkt und vor jedem absperrbaren Abschnitt.
10. d) – Die Beispielrechnung ergibt Δl = 0,012 × 20 × 60 = 14,4 mm.
11. d) – Kunststoffrohre wie PEX oder PP-R haben laut Tabelle mit ca. 75,0 mm die größte Längenausdehnung.
12. b) – Der Merksatz lautet, dass zwischen zwei Festpunkten immer ein Dehnungselement wie Bogen oder Kompensator sitzen muss.
13. b) – Für den Heizungsrücklauf wird bei Handskizzen die Farbe Blau genannt.
14. b) – Diese Antwort gibt die im Artikel genannte Reihenfolge der Inbetriebnahme korrekt wieder.
15. c) – Als Azubi darf man laut Artikel nicht eigenständig abweichen, sondern muss Gesellen oder Meister fragen.
Oder Lösungen als PDF herunterladen.
Lösung zu Fakt oder Fake aus dem Heft 2026-08
Diese Aussage ist fake:
Heizungsregelung
Exakt 18 Prozent
Elektronische Heizkörperregler sparten im Pilotprojekt exakt 18 Prozent Energie.
Auflösung: FAKE – Der Verbrauch der umgerüsteten Gebäude sank zwar um 18 Prozent. Vergleichbare Gebäude ohne neue Regler verbrauchten jedoch ebenfalls 12 Prozent weniger. Der zusätzliche Einspareffekt lag somit bei sechs Prozentpunkten.