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Markt für Pelletanlagen

Einbruch bei Förderanträgen

„So erfreulich die Veröffentlichung der Marktzahlen aus dem Vorjahr ist, so zurückhaltend fällt der Blick in die Zukunft aus“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Während das Vorjahresergebnis noch auf der klugen Förderpolitik, speziell auf der Ölaustauschprämie der Vorgängerregierung basierte, agiert die aktuelle Bundesregierung bei der Gestaltung der Energiewende am Wärmemarkt einseitig und mit Scheuklappen. Die deutliche Kürzung der Zuschüsse, verbunden mit einer undifferenzierten und ideologisch-kritischen Einstellung gegenüber der Holzenergie wird sich kontraproduktiv und zu einem Rückschlag bei der CO2-Reduktion am Wärmemarkt auswirken“, befürchtet Bentele.

Dies werde bereits anhand der Zahl der im Januar 2023 gestellten Förderanträge deutlich, die nur noch ein Schatten der vergangenen Jahre darstellten. Bentele befürchtet noch Schlimmeres: „Die aktuelle Energiepolitik muss deutlich nachgebessert werden, wenn sie nicht zu einem Revival von Öl- und Gasheizungen führen soll, wie die ersten Zahlen im laufenden Jahr befürchten lassen.“

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