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Vergütung im Handwerk

Gehälter liegen über vielen Erwartungen

Eine Studie der baden-württembergischen Handwerkskammern räumt mit dem Vorurteil auf, dass das Handwerk schlecht bezahlt. Die Vergütungserhebung des Ludwig-Fröhler-Instituts zeigt: Schon in der Ausbildung liegt das Handwerk bundesweit vorn. Im ersten Lehrjahr verdienen Elektrotechniker, Kfz-Techniker, Maurer, Zimmerer und Metallbauer rund 1.000 Euro brutto – nur Pflege und öffentlicher Dienst zahlen mehr.

Fertig ausgebildete Gesellen kommen im Schnitt auf über 3.100 Euro brutto. Im SHK-Handwerk oder in der Feinwerkmechanik sind sogar bis zu 3.700 Euro drin. Wer die Meisterprüfung ablegt, kann nochmal bis zu 1.500 Euro mehr verdienen. Meister erreichen durchschnittlich 4.500 Euro, in Spitzenpositionen bis zu 8.000 Euro – auf Augenhöhe mit Bachelorabsolventen in Top-Branchen.

Entscheidend für die Höhe des Gehalts sind laut Studie vor allem Qualifikation, Erfahrung und Einsatzbereitschaft. Regionale Unterschiede spielen kaum eine Rolle. Über 2.280 Betriebe haben an der Befragung teilgenommen und mehr als 8.280 Vergütungsdatensätze geliefert. Die Studie zeigt: Viele Betriebe kommunizieren ihre guten Verdienstmöglichkeiten zu wenig nach außen – dabei wäre das im Kampf um Fachkräfte ein wichtiges Argument.

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