Nur vollständig heißt stressfrei

23. April 2013 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Spezial Keine Kommentare »

Der Auftrags-Bearbeitungsbogen
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Wenn man im Hause des Kunden tätig wird, hat man ihn mit. Und wenn die eigentliche Arbeit getan ist, muss man ihn ausfüllen und unterschreiben lassen – den Auftrags-Bearbeitungsbogen. Wenn das zu lässig abgearbeitet wird, macht das Büro später auf Stress.
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Die Arbeit geht leicht von der Hand, die neue Küchenspülen-Armatur ist schnell eingebaut und angeschlossen. Ratz-Fatz gemacht, Profiarbeit eben. Und dann kommt der Punkt, den so mancher Monteur überhaupt nicht mag: Er muss den oft so genannten „Arbeitszettel“ ausfüllen, also den Papierkram erledigen. Welches Material eingebaut wurde, welche Hilfsstoffe nötig waren, wie lange die Arbeit gedauert hat, usw. Um die ungeliebte Schreiberei hinter sich zu bringen, fasst man sich oft kurz – die im Büro werden schon wissen, was gemeint ist! Den kompletten Beitrag lesen »

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Das Know-how in der Kiste

16. April 2013 monteur Erstellt in Gut gemacht Keine Kommentare »

Lernen mit System
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Eine Ausbildung zu machen bedeutet automatisch, viel lernen zu müssen. Um hier erfolgreich zu sein und alle Infos sicher verarbeiten zu können, hilft ein cleveres System. Es sorgt dafür, dass man den Stoff sicher drauf hat, ohne dafür stur pauken zu müssen.
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Ganze Heerscharen von Generationen Auszubildender haben ihn sich immer gewünscht, den Nürnberger Trichter. Jene mechanische Lernhilfe aus der Fabelwelt, mit der man sich das Wissen ganz ohne Mühe einfach in den Kopf einfüllen kann. Leider ist an der Geschichte aber nicht mehr dran als die Tatsache, dass man das Büffeln und das Pauken so dann und wann als „eintrichtern“ bezeichnet. Den kompletten Beitrag lesen »

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… und alles auf den Rücken?

19. Februar 2013 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Spezial Keine Kommentare »

Lasten gesund stemmen
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Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker bedeutet auch, richtig anpacken zu können. Heizkessel und Co. müssen oft in den Keller geschleppt werden, Solarmodule, Waschtische, Badewannen erreichen ihren Bestimmungsort im Haus auch nur durch Muskelkraft – und hoffentlich auch durch Intelligenz.

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Seine Muskeln mal so richtig spielen lassen und den anderen zeigen, wo der Hammer hängt – das ist schon was. Da schnappt sich der eine oder andere auch mal einen großen Heizkörper ganz alleine und transportiert ihn. Ganz nach dem Motto: So etwas haben wir früher an der Uhrkette getragen. Diese Art der körperlichen Betätigung ist alles andere als gesund. Denn wer nur mit Kraft und nicht mit Köpfchen Lasten hebt, schadet seinem Rücken. Das heimtückische dabei ist, dass der Baustellen-Rambo seine Fehler erst später schmerzhaft zu spüren bekommt. Den kompletten Beitrag lesen »

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Jeden morgen in dieselbe Tretmühle?

12. Februar 2013 monteur Erstellt in Gut gemacht, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »

Erfolgreich in den Tag starten
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Wie in dem bekannten Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ geht es manchem. Man erwacht scheinbar im selben Zeitraum wie dem gestrigen, wieder ein aufreibender Arbeitstag mit schwierigen Kunden, nervigen Kollegen und jeder Menge Stress. Wenn das, was jetzt folgt, zwangsläufig schon festgelegt ist – wie soll denn ein Tag noch positiv verlaufen?

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Quasi als eine Konsequenz aus dem erlebten Tagesablauf zuvor verkündet der klingelnde Wecker schon alles Andere als Begeisterung. Übermüdet zögert man das Aufstehen bis zuletzt hinaus, lässt das Frühstück gleich ausfallen und erscheint in Hektik – und dann möglicherweise auch noch zu spät – am Arbeitsplatz. Wer da nur böse Blicke vom Boss erntet, ist echt gut weggekommen. In noch vom Vortag verschwitzter Kleidung und mit verdreckten Schuhen von der Baustelle schlägt man nun müde und lustlos beim Kunden auf. Kein Wunder, wenn der Kunde einen dann „nicht riechen“ kann. Den kompletten Beitrag lesen »

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Entscheiden muss der Kunde selber

29. Januar 2013 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Haustechnik, Knigge, Spezial Keine Kommentare »

Alternativen aufzeigen

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Als Fachmann hat man klare Vorstellungen davon, wie eine einwandfreie Installation auszusehen hat. In den Häusern findet man diese aber nicht immer so vor. Folglich ist man geneigt, dem abzuhelfen. Hierzu dem Kunden nun radikale Eingriffe vorzuschlagen, ist nicht immer wirklich ratsam.
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Kennen Sie den Kabarettisten Wilfried Schmickler? Der Mann war es, der einst feststellte, dass der deutsche Handwerker während seiner Berufsausbildung nur drei Sätze erlernt: „Oh, oh, oh, dat wird teuer!“ „An Ihrer Stelle würde ich das alles neu machen lassen!“ Und: „Brauchen Sie unbedingt eine Rechnung?“ OK – das mit der Rechnung fällt in den Bereich der kabarettistischen Freiheiten. Kein Profi würde diese Frage tatsächlich stellen. Aber Satz Nummer zwei, das mit dem „neu machen lassen“, kommt schon häufiger vor. Den kompletten Beitrag lesen »

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Rockband suizidgefährdet?

18. September 2012 monteur Erstellt in Gut gemacht, Gut zu wissen, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Schüler planen ein barrierefreies Bad
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Im Dezember 1965 gab eine recht erfolgreiche Band (The Who) in einem Lied bekannt:
I hope I die before I get old
(Ich hoffe ich sterbe bevor ich alt werde).
Wer wollte es ihnen damals verdenken. Gab es doch noch nicht diese raffinierten Bäder fürs Alter. Die beiden Hauptakteure der Band leben noch, soviel sei schon mal vorweg genommen.

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Pete Townshend (64) und Roger Daltrey (65) können heute aber auch von den Installationskünsten und Ideen profitieren, die es ihnen ermöglichen, noch lange selbständig zu leben und zu wohnen. Denn seit einigen Jahren ist es in der Branche bekannt und wird auch recht gut vermarktet, das barrierefreie Bad. Anfangs wurde noch mit eigenen Kreationen der Handwerksbetriebe ein Bad durchgefliest, der Duschbereich mit besonderem Gefälle versehen und ein Bodenablauf wurde montiert, fertig. Es gab ein paar erweiterte Bewegungszonen um gegebenenfalls den Verkehr eines Rollstuhls zu ermöglichen. Hier und da sorgten ein paar Stützen für den sicheren Halt eines in seiner Bewegung eingeschränkten Menschen. Aber die wirklich schlüssigen, langlebigen und vor allem sehr ansehnlichen Lösungen gibt es noch nicht so sehr lange. Grund genug für die Robert-Mayer-Schule in Stuttgart ein solches barrierefreies und rollstuhlgerechtes Bad im Rahmen des Blockunterrichtes zu planen und zu bauen.


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Kritik als Chance begreifen

28. August 2012 monteur Erstellt in Allgemein, Gut gemacht, Gut zu wissen, Knigge, Spezial Keine Kommentare »

…gut, wenn der Boss mal meckert!?
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Wo gehobelt wird, da fallen Späne – und wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Wo Fehler passieren, gibt’s auch so dann und wann mal eine Ansage vom Chef. Aber die kann man durchaus auch positiv auffassen.

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Was soll daran positiv sein, wenn man sich beim Chef einen Anschiss abholen – oder auf gutbürgerlich – Kritik anhören muss? Schon der Begriff „Kritik“ lässt ja eigentlich nichts Gutes vermuten: Kritik heißt für viele: Zurechtweisen, zusammenstauchen, an jemanden etwas aussetzen, reklamieren, über jemanden meckern, nörgeln, schimpfen. Außerdem gibt es noch Redewendungen mit ähnlicher Bedeutung: jemanden ins Gebet nehmen, über ihn den Stab brechen, ihm den Marsch blasen, die Leviten lesen, eine Predigt halten, den Kopf waschen oder eine Zigarre verpassen. Die Fülle dieser Ausrücke macht deutlich, wie das Wort Kritik verstanden wird. Und dabei geht es bei Kritik um Leistungsbeurteilung. Den kompletten Beitrag lesen »

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Mission Possible

7. August 2012 monteur Erstellt in Allgemein, Gut gemacht, Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung Keine Kommentare »

Hydraulischer Abgleich im Bestand
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Für das Gebäude aus dem Jahre 1974 scheint es keine wirtschaftliche Lösung mehr zu geben um den hydraulischen Abgleich wenigstens einigermaßen herzustellen. Die angesprochenen Fachleute schütteln reihenweise den Kopf und winken ab. Da fliegt Crom Tuise plötzlich dieser Datenschieber auf den Tisch.
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Anhand dieses Schiebers wird die Mission plötzlich für ihn durchführbar. Und nun ist Crom am Zug. Er kalkuliert und nennt dem Hausherren seinen Preis. Und diesmal erhält Crom den Zuschlag. Mach mir den Abgleich, heißt der Auftrag. Und wenn es klappt, winken noch ein paar Folgeaufträge. Kompetenz spricht sich nämlich herum und der wieselflinke Problemlöser würde bald für Gesprächsstoff in Fachkreisen sorgen. Aber mal ganz langsam mit den jungen Pferden, wo lag eigentlich bisher das Problem? Ein hydraulischer Abgleich ist doch kein Selbstzweck. Den kompletten Beitrag lesen »

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Damit Aze und Reiner hinten bleiben

26. Juli 2012 monteur Erstellt in Allgemein, Gut gemacht, Gut zu wissen, Spezial Keine Kommentare »

Werkzeug und Ladung im Servicewagen sichern
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Man ist Handwerker und kein Fernfahrer. Der Transport der Materialien und der nötigen Werkzeuge ist eher eine Art notwendiges Übel. Oft wird dem deshalb nur wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht: Irgendwie rein mit dem Kram in die Karre und dann los. Dass eine solche Einstellung aber auch ganz böse Folgen haben kann, daran denkt man oft nicht.

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Es sind Situationen, die ganz sicher jeder Praktiker kennt: Eine neue Aufgabe, zum Beispiel eine Badezimmer-Renovierung, steht an. Folglich wird der Wagen entsprechend bestückt. HT-Rohr und Formstücke werden zusammengepackt, der große Stemmhammer muss auch mit. Und auf dem Dachgepäckträger finden die Stangen Kupferrohr ihren Platz. Auf dem Weg von der Firma fährt man dann noch beim Gashandel vorbei, um noch Aze und Reiner (also je ein Pülleken Azetylen und reinen Sauerstoff) mitzunehmen. Der Boss hat ja gesagt, dass die alten Stahl-Heizungsleitung geändert und somit auch geschweißt werden muss. Den kompletten Beitrag lesen »

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Verflixt – zugeparkt!

6. Juli 2012 monteur Erstellt in Gut gemacht, Knigge, Moin Leute!, Monteur-Podcast Keine Kommentare »

Wenn Service-Fahrzeuge feststecken

Wer öfters in den Innenstädten zutun hat, der weiß: Parkmöglichkeiten sind rar. Man ist froh, wenn man einen Stellplatz in der Nähe des Kunden erwischt. Das spart Zeit. Aber nur, wenn der Wagen nicht durch andere Fahrzeuge blockiert ist, wenn es eigentlich wieder losgehen soll.

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Voller Terminplan, höllisch was los. Da ist man froh, wenn die Arbeiten glatt laufen und man zügig vorankommt. Aber es ist nicht nur die Arbeit, von welcher der Tageserfolg abhängt. Man muss auch mobil bleiben. Und genau das liegt oft nicht in der Hand des einzelnen. Zum Beispiel dann nicht mehr, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer sein Vehikel einfach neben dem Servicewagen in der zweiten Spur geparkt hat. Oder dann, wenn jemand mit seinem Wagen Wert auf größtmögliche Parkraumausnutzung legte und so dicht aufgefahren ist, dass keine Chance besteht, die Firmenkutsche gewaltfrei aus der Parklücke herauszubekommen. Dann ist oft erst mal warten angesagt. Den kompletten Beitrag lesen »

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