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Tags: Berichtsheft, Fachberichte
17. Mai 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »
10. Mai 2013 Loeti Erstellt in Allgemein, Moin Leute! 2 Kommentare »
3. Mai 2013 Loeti Erstellt in Moin Leute! Keine Kommentare »
26. April 2013 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Moin Leute! Keine Kommentare »
Immer Freitags werden wir Euch mal ein paar Anregungen für Fachberichte hier auf sbz-monteur.de geben. Aber nicht nur Abschreiben:-).
Tags: Berichtsheft, Fachberichte, Musterbericht19. April 2013 Loeti Erstellt in Moin Leute! Keine Kommentare »
15. April 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »
Wenn man bei einem Unternehmen kündigt oder gekündigt wird, hat man ein Anrecht auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses. Auch während der Beschäftigungszeit kann man ein Arbeitszeugnis verlangen.
Und das liest sich in jedem Fall positiv. Die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs (BGH 26. November 63, DB 1964, S. 517) besagt nämlich, dass Zeugnisse generell wohlwollend ausgestellt werden sollen. Und zwar selbst dann, wenn
ein gutes Zeugnis nach Leistungen und Verhalten des Arbeitnehmers gar nicht gerechtfertigt ist. Da Chefs unter sich aber die tatsächlich schlechten Eigenschaften eines Mitarbeiters nicht unter den Tisch fallen lassen wollen, hat
sich im Laufe der Zeit eine spezielle Sprache entwickelt. Man muss also schon sehr genau hinschauen, ob eine vermeintlich gute Bewertung nicht vielleicht doch tatsächlich eine grottenschlechte Kritik ist.
10. April 2013 Heizer Erstellt in Haustechnik, Moin Leute! Keine Kommentare »
Hallo SBZ-Monteur-Team!
Als Bezirks-Schornsteinfegermeister komme ich durch so manchen Keller und bin daher schon abgehärtet. Aber diese Kaltwasserleitung hat mich beinahe zu Tränen gerührt! Hasst der Ersteller dieser Installation seinen Beruf wirklich
so abgrundtief? Aber ganz unter uns: Der hier tätig gewesene Maler war auch nicht besser!
A. Piche
8. April 2013 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Heizung, Moin Leute!, News Keine Kommentare »
PRIMA KLIMA: Immer wieder neue und leichtere Werkstoffe haben nun den Bau einer Röhre ins Weltall ermöglicht. Karbon als Werkstoff bietet
enorme Festigkeit bei äußerst geringem Gewicht. So war es möglich eine Röhre zu bauen, die von der Erdoberfläche bis an den äußersten Rand der Erdatmosphäre gelangt. Gehalten und stabilisiert wird diese Konstruktion zurzeit noch von zwei wesentlichen Komponenten. In Erdnähe und unter Atmosphärenbedingungen sind heliumgefüllte Spezialballons angebracht. Selbst bei Ausfall (Platzen) von bis zu 30 % der montierten Ballons bleibt das System noch stabil.

Als zweite tragende Kraft, also außerhalb der Atmosphäre, ist noch ein Massepunkt mit kleinen Korrekturdüsen verbunden. Dieser Massepunkt funktioniert gewissermaßen als Fliehkraft-Stabilisator und schafft eine konstante Zugkraft im Orbit. Die gesamte Konstruktion gleicht daher einem masselosen Rohrstrang (Kohlefaserrohr mit Heliumballons) und einem Schleuderball am Ende. Die gesamte Einheit besitzt gestufte Ventile in Abschnitten von jeweils 2000 m. Werden diese Ventile nacheinander geöffnet, so entsteht eine enorme Saugwirkung im Karbon-Rohr. Das Vakuum im Weltraum sorgt für diesen Effekt.
Die Transportkapazität einer einzelnen Anlage beträgt zurzeit noch 1,5 Tonnen Gas pro Minute. Geplant ist es, diese Anlagen großtechnisch an Kraftwerken für fossile Brennstoffe zu montieren. Diese Kraftwerke würden dann CO2-neutral Strom erzeugen.
Eine Versuchsanlage ist im Norden Chinas am Industriestandort Changjangpongdinghöng in Betrieb gegangen. Die Technik kommt Mitte des Jahres auch nach Deutschland Das Ergebnis einer Tagung des Wirtschafts- und Umweltausschusses am Anfang April in Schilda bestätigte bereits die Wirsamkeit des Systems. Derzeit werden Vertriebspartner gesucht. Interessenten wenden sich bitte per Mail an held@sbz-online.de.
Tags: CO222. März 2013 Loeti Erstellt in Moin Leute! Keine Kommentare »
PLAGIATE: …findet der Zoll auf der ISH zahlreiche Plagiate, vor allem aus Fernost. Bereits am ersten Messetag wurden beim Zollrundgang 1.057 gefälschte Artikel, darunter Produkte, Kataloge und digitale Datenträger, sichergestellt. Davon alleine 35 Kopien von Dornbracht Armaturen. Als Premium-Hersteller sind die Iserlohner traditionell besonders stark von Nachahmungen betroffen. Darunter befinden sich immer wieder Kopien des Dornbracht-Klassikers Tara, aber auch der 2009 vorgestellten Supernova.
Der Zollrundgang begann am ersten Messetag um 9 Uhr. Im Auftrag vom VDMA Fachverband Armaturen kontrollierten 17 Unternehmen gemeinsam mit ihren juristischen Beratern, Staatsanwaltschaft und 30 Zollbeamten rund 24 bedenkliche Messestände. Die sichergestellten Exponate wurden sofort von den Ständen entfernt und werden nach Abschluss der Verfahren vernichtet. Darüber hinaus wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 23.000 Euro von den Plagiatoren eingezogen.
Vom Zoll auf der ISH sichergestellte Produktkopie der Tara. Logic von Dornbracht.
Tags: Plagiate13. März 2013 Redaktion Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Heizung, Moin Leute!, News Keine Kommentare »
Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen.
Mit der neuen Heizlast-App von Stiebel-Eltron ist eine komfortable Ermittlung der Gebäude-Heizlast und der Wärmeerzeugerleistung nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 näherungsweise möglich.
Mit der „HeizlastApp“ von STIEBEL ELTRON lässt sich der für die Anlagendimensionierung und -auslegung wichtige Wert komfortabel in wenigen Schritten zuverlässig nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 ermitteln. Vorschläge passender Wärmepumpen für das individuelle Vorhaben sind darüber hinaus verfügbar. Bild: Stiebel Eltron
Dem Programm reichen einige wenige Angaben zum Gebäude sowie der Öl- oder Gasverbrauch der vergangenen Jahre für die Bestimmung. Denn die Norm lässt explizit die vereinfachte Berechnung anhand von bekannten Verbrauchsdaten zu. Dabei ist keine exakte und raumweise Bestimmung der Gebäude-Heizlast möglich, dafür muss eine Berechnung nach DIN EN 12831 erfolgen.
Hat die App die individuelle Heizlast berechnet, werden auf Wunsch anschließend für den ermittelten Bedarf und das Gebäude optimal passende Wärmepumpen vorgeschlagen.
Die App gibt es im App Store!
Tags: DIN EN 12831, Heizlast-App, Norm-Heizlast