Es geht auch Bergauf!

2. Februar 2012 Redaktion Erstellt in Haustechnik, Moin Leute!, Pfusch Keine Kommentare »

Folgende Zuschrift haben wir erhalten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gerade ein Badezimmer entkernt, um es zu sanieren. Bei der Demontage des Spiegelschranks, kam uns ein Pümpel entgegen. Die Kundin sagte „oh ja, … den brauchen wir öfter fürs Waschbecken!“.

Nach der Demontage des Waschtisch wussten wir warum….

Eine Rohr Konstruktion aus PVC-Rohr.

Mit freundlichem Gruß

Stefan Baasch

Wer interessante Konstruktionen auf sein Foto-Handy hat, der sollte die uns per E-Mail zusenden! Vielen Dank.

Hier unsere Adresse: monteur@sbz-monteur.de

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Nach der Gesellenprüfung…

26. Januar 2012 Loeti Erstellt in Gut zu wissen, Haustechnik, Knigge, Moin Leute! Keine Kommentare »

Die Zeit nach der bestandenen Gesellenprüfung ist so richtig spannend. Denn nun muss man alleine die Probleme auf der Baustelle lösen. Das was alles noch so “easy” aussah vor einem Monat entpuppt sich nun als noch nie dagewesenes Problem. Die “alten” Gesellen hatten nun einmal die Erfahrung und damit auch viele Problemlösungen parat. Im Handwerk gibt es nunmal keine Standardlösung, hier zäht die Individuelle Lösung eines Problems. Erfahrung lässt sich nunmal nicht in knappen vier Jahren erlernen. Hier ist Geduld verlangt, von sich, vom Chef, aber auch vom Kunden. Der Kunde sollte ruhig wissen, dass ein Jung-Monteur bei ihm arbeitet. Das nimmt den Druck vom Monteur und schafft Transparenz beim Kunden, dass nicht alles “mal eben” erledigt ist.  Wer in einer solchen Situation ein paar Dinge beherrscht, der kann beim Kunden Punkten. Denn er erwartet ja nicht gleich die perfekte Lösung innerhalb kürzester Zeit. Die “Basics” sollte der junge Monteur dabei allerdings beherschen. Dabei sind Freundlichkeit, und sauberes Arbeiten besonders wichtig. Hier eine kleine Rangfolge der “Basics”:

>Der Firmenwagen versperrt weder die Einfahrt zum Grundstück, noch steht die Karre mitten auf der Straße.

>Nach dem Klingeln und öffnen der Tür stellt man sich Namentlich vor. Schön ist es auch wenn der Kunde direkt mit Namen angesprochen werden kann. Unbedingt auch den Firmennamen nennen.

So könnte es aussehen:  Guten Tag Frau Huckebein, mein Name ist Herr Sauer und ich komme von der Fa. Scholz Haustechnik.

>Wichtig auch für den Kunden, der Monteur hat sich schon mit seinem Problem, oder Auftrag beschäftigt er ist also nicht der Ahnungslose, also unbedingt vorher mit dem Chef den Auftrag besprechen.

Damit gewinnt man:

Mein Cheft, Herr Scholz hat mir schon von den durchzuführenden Arbeiten berichtet. Haben Sie noch Ergänzungen, oder Änderungswünsche?

>Beim Betreten des Hauses des Kunden dringt man in seine Privatsphäre ein. Jetzt heißt es volle Konzentration und alles unterlassen was man auch selbst nicht mag. Der Kunde zeigt den Weg zum Arbeitsplatz! Unbedingt Überschuhe im Kundenhaus tragen. Ist der Arbeitsbereich abgegrenzt wird dieser mit Vlies professionell ausgelegt und Vasen aus der Ming-Dynastie lässt man vom Kunden wegstellen. Gilt natürlich auch für andere Wertgegenstände:-)).

>Man betritt andere Räumlichkeiten nur, nachdem der Kunde davon unterrichtet wurde. Beispiel:

Frau Huckebein, ich muss mal zwecks Entlüftung der Heizkörper alle Räume betreten. Ist das in Ordnung?

>Der Rückzug sollte auch nicht Wortlos geschehen. Man bespricht alle durchgeführten Arbeiten mit dem Kunden und klärt eventuelle Nacharbeiten, wie Maurer, Fliesenleger etc.. Das setzt natürlich voraus, dass man darüber auch Auskunft geben kann, ansonsten sollte man auf den Chef verweisen. Alternativ bietet man den Kunden an, sich darum zu kümmern was dann allerdings auch getan werden muss. Kunden haben ein Elefantengedächnis, sowohl für gute Arbeit aber auch für einen schlechten Job.

>Sebstverständlich wird der Dreck mitgenommen und der Arbeitsbereich komplett gesäubert. Der Rückzug sollte genauso freundlich geschehen wie der erste Kontakt. So könnte das aussehen:

Frau Huckebein ich habe die Arbeiten erledigt. Kann ich noch etwas für Sie tun? Ich bedanke mich im Namen meines Chefs für ihren Auftrag.

Von nun an habt ihr  euch einen Stammkunden erabeitet. Wenn Frau Huckebein eine Problem hat mit ihrer Haustechnik, dann wird sie nach den Herrn Sauer fragen, der so toll und kompetent gearbeitet hat. So ist das auf dem Weg zum “Alt-Gesellen”. Hat also nicht unbedingt was mit dem Lebensalter zu tun.

Es gratuliert zur bestandenen Gesellenprüfung der SBZ-Monteur und wünscht Euch viel Erfolg.

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Werner alle drei Teile (komplett)

18. Januar 2012 Loeti Erstellt in Moin Leute! Keine Kommentare »

Die Legende, hier bei uns der wohl berühmteste Anlagenmechaniker SHK, äh Installateur, oder doch Gas,Wasser und Sch….. .

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Nur nach vorne flüchten

17. Januar 2012 monteur Erstellt in Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute!, Spezial Keine Kommentare »

Wenn im Kundenhaus etwas beschädigt wird
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Wer arbeitet, macht auch mal Fehler. Schief gehen kann immer etwas, selbst wenn man noch so vorsichtig ist. Wenn durch ein Missgeschick das Eigentum des Kunden beschädigt wird, können die Emotionen schnell hochkochen. Jetzt muss der Anlagenmechaniker geschickt die Brisanz aus der Situation nehmen und für Rechtsicherheit sorgen.
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Billig ist nicht so wichtig!

16. Januar 2012 Redaktion Erstellt in Allgemein, Gut zu wissen, Knigge, Moin Leute! Keine Kommentare »

Die wichtigste Botschaft vorweg. Das der “Billigste” immer den Auftrag bekommt stimmt so nicht. Den Kunden verlangt es nach einem kompetenten und fachlich versierten Fachmann. Und hier liegt die Chance, aber auch gleichzeitig ein Problem. Die Erwartungshaltung an diesem Kompetenz-Supermann ist sehr groß und wenn man diese Erwartungen nicht erfüllt, ist man auch schnell derjenige der keine Ahnung hat.

Damit nicht nur der Chef glänzt beim Kunden, schließlich verbringt sein Monteur die längere Zeit im Kundenhaus muss der Fachmann vor Ort auch alle Fragen klären können. Dabei müssen diese Fragen noch nicht einmal direkt etwas mit dem Auftrag zu tun haben. Der Kunde geht davon aus, dass der Fachmann vor Ort alle Fragen beantworten kann.

Dass er ordentlich und systematisch arbeitet. 86 %
Dass er fachlich total auf der Höhe ist. 84 %
Dass er Wünsche ernst nimmt und eine Lösung findet. 84 %
Dass er angebotstreu ist und Mängel kulant regelt. 83 %
Dass er sich freundlich und rücksichtsvoll benimmt. 82 %
Dass er bald Zeit für mich hat und pünktlich erscheint. 81 %
Dass er den Arbeitsplatz täglich sauber hinterlässt. 76 %
Dass er sich mit anderen Handwerkern gut abstimmt. 72 %
Dass er von selbst auf schöne Gestaltung Wert legt. 63 %
Dass er das absolut billigste Angebot macht. 23 %
Quelle Ipsos-Umfrage im Auftrag von Das Haus
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Ich friere mir den Hintern ab auf dem Bau!

13. Januar 2012 Fritsche Erstellt in Das nervt, Moin Leute! Keine Kommentare »

Kalt ist es auf einem Neubau. Die Außenwände ohne Fenster, es zieht durch die Bude ein eiskalter Wind. Doch was kann man dagegen tun? Meinem Chef ist das alles ziemlich egal. Er sagte zu mir, ich solle mich halt Warmarbeiten. Tolle Idee, vor Zittern komme ich kaum noch zum Arbeiten.

Die Idee meiner Gesellen gegen die Kälte im Keller einen Katalytofen aufzustellen fand ich da schon besser. Da konnte man sich in den Pausen eine wenig den kalten Hintern wärmen. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn der Mann von der Berufsgenossenschaft fand die Idee mit dem Katalytofen gar nicht Lustig und untersagte die Nutzung samt Mängelbericht an den Chef. Das doofe daran ist, dass wir es als SHK’ler hätten wissen müssen, denn Katalytöfen dürfen nur in Räumen oberhalb der Erdgleich betrieben werden. Die Räume selbst müssen einen Rauminhalt von mind. 40m3 haben und gut belüftet werden.  Zur Gewährleistung einer optimalen Luftzirkulation sind zwei Öffnungen zur Be- und Entlüftung vorzusehen. Die obere und die untere Öffnung müssen gleichmäßig verteilt sein und zusammen einen Querschnitt von mindestens 25 cm2 je kW/h (Hs) Wärmebelastung haben.

Nun wo jetzt der Ofen aus ist, haben wir es uns mit zwei Elektro-Heizlüftern warm gemacht. Bin gespannt, wer jetzt meckert:-)).

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Wir wünschen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch

23. Dezember 2011 Loeti Erstellt in Moin Leute! Keine Kommentare »

Die SBZ-Monteur Redaktion wünscht unseren Usern, ein friedvolles und besinnliches Weihnachten sowie Glück, Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg im neuen Jahr.

Wenn ihr es wollt, dann sind wir ab dem 05.01.2011 wieder an Bord. Also nicht vergessen, klickt www.sbz-monteur.de!

Eure SBZ-Monteur Redaktion

Weihnachten
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangennheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt duch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt die größte ist.
Joachim Ringelnatz

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Meinung zum Artikel: “Solarer Schwindel” vom 02.12.

13. Dezember 2011 Loeti Erstellt in Allgemein, Das nervt, Moin Leute! Keine Kommentare »

Also man kann sich bestimnmt darüber einig sein, dass mit einer solartechnischen Anlage kein Geld verdient werden kann. Zu diesem Zweck wird sie ja auch nicht montiert. Fakt ist aber, dass man mit einer sorgfälltig geplanten und installierten solarthermischen Anlage einen großen Anteil seines WW-Bedarfs kostenlos durch die Sonne erhält, denn die Sonne schickt keine Rechnung.

Betrachtet man dazu das eingesparte CO2 dann übernehme ich ein klein wenig Verantwortung gegenüber unseren Planeten. In dem Beispiel vom 02.12. ging es um einen WW-Energiebedarf von 3600kwh/a. Das sind ca. 360 m3 Erdgas. Ich erspare durch meine Kollektoren der Umwelt eine zusätzliche Belastung von 720 Kg CO2 pro Jahr.

Wer auch mal seine CO2 Einsparung berechnen will, der kann das hier tun!

Grüße

von einem Loeti

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Die Langstrecken-Dusche

6. Dezember 2011 monteur Erstellt in Moin Leute!, Sanitär, Spezial Keine Kommentare »

Lufthansa bietet Wellness am Airport
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Gerade im düsteren Winter zieht es den einen oder anderen Zeitgenossen in die sonnigeren Gefilde unserer Erde. Wer dabei sogar eine Fernreise antritt und mit der Lufthansa abhebt, kann vielleicht schon bald in den Genuss eines neuen Wellness-Services kommen.
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Wer mit Lufthansa erster Klasse fliegt, kann nach der Landung erst einmal in der Welcome-Lounge relaxen

Wer mit Lufthansa erster Klasse fliegt, kann nach der Landung erst einmal in der Welcome-Lounge relaxen. (Bild: Lufthansa)

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Solarer Schwindel?

2. Dezember 2011 1aMonteur Erstellt in Allgemein, Moin Leute! Keine Kommentare »

Hallo Leuts,

nee also mir reichts nun. Dieses ganze Gelabere nach Effizienz im Zusammenhang mit solarer Strahlungsenergie macht mich nur noch stinksauer. Eine Thermische Solaranlage ist nun mal nicht Effizienz, die verdient kein Geld, die macht sich nicht bezahlt, alles Quatsch und totaler Blödsinn.

Hier ein Beweis, meiner hocheffizienten Solaranlage:

Kosten: 2300,00.-€ und das kommt bei rum,

12000kwh/a Energiebedarf incl. WW im Jahr 2009. Darin enthalten ist auch schon der WW-Bedarf von ca. 30%, also 3600kwh/a. Mit meiner Solaranlage habe ich im Jahr 2010, 2200kwh/a eingespart, dass sind ca. 60% bei optimierten Duschverhalten und eingestellten Regler. Wenn man nun diese 2200kw/h mit einem Leistungspreis von 0,07€ Cent multipliziert, dann habe ich tatsächlich ca. 150,00€ gespart, die Energiepreiserhöhung noch nicht eingerechnet. Der Anteil an den Wartungskosten beträgt ca. 30,00.-€ jährlich. Macht mal eben schlanke 120,00€/a, bei 2300,00€ Invest sind das mal eben knappe 20 Jahre Amortisationsdauer. Da darf auch keine Pumpe und sonst irgendwas mal kaputtgehen, dann dann sieht das noch viel schlechter aus.

Habe mal dazu auch etwas bei Youtube gefunden:

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